Gibt es sowas wie “Wunder”?
Wer coach-your-self.tv kennt, weiß, das ich kein Eso-Typ bin.
Dazu bin ich viel zu sehr Kopfmensch.
Aber in meinen Seminaren begegnen mir immer wieder Stories, bei denen ich denke: Das gibt’s doch nicht.
Und eine ziemlich unglaubliche Geschichte will ich Dir hier in einem persönlichen Interview mit einem Teilnehmer meiner Kickstarter-Seminare vorstellen.
Niels Ziel: Binnen weniger Monate ein richtig große Summe Geld an den Start bringen, um eine Finanzamtforderung bedienen zu können.
Wie das funktionierte, erfährst Du in diesem Interview (und es gibt wieder einen Download-Link zu einem kostenlosen Selbstcoaching-Prozess):
Was mich an der Story fasziniert: Das Timing, wie das Geld kam. Und dass es auf einem Weg kam, der dafür sorgte, dass Niels weiter sein eigenes Ding verfolgt.
Wenn Du wissen willst, wie und vor allem mit welchem Selbstcoachingprozess ich Niels unterstützt habe, wirst Du hier fündig (kostenloser Download).
So, und nun Du: Was hältst Du von der Story? Zufall? Blödsinn? Fügung?
Und: Hast Du sowas auch schon mal erlebt?
Bin schon ganz neugierig…
Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.
Danke! Es reicht! Ich bin satt!
Dieser Artikel stammt von der coach-your-self.tv Trainerin Krain Kramer (Schlank sein kommt von Innen, nächster Start am 22.06.2012)
Kennst du dieses Gefühl? Kannst du das von dir auch sagen?
Was passiert eigentlich bevor wir dieses „Danke! Satt!“-Gefühl wahrnehmen können?
Wann ist man denn nun satt? Wenn der Magen zum Platzen voll ist oder schon vorher?
Haben bestimmte Lebens- und Nahrungsmittel damit etwas zu tun, dass wir mal schneller, mal langsamer satt werden?
Warum haben wir an manchen Tagen das Gefühl ewig weiter essen zu können?
Gibt es vielleicht noch andere Gründe, die unser „Danke! Satt!“-Gefühl beeinflussen können?
Tach! Da bin ich wieder…
Eigentlich gehört sich das ja nicht.
Einfach mal eine zeitlang zu schweigen.
Aber der Start von Quest 2.0 hat mich im schönsten Sinne des Wortes umgehauen.
Seit unserem Start vor zweieinhalb Wochen sind über 1180 Beiträge im Forum des Online-Kurses veröffentlicht worden!
Da ist einfach mal so eine eigene Community entstanden.
Vital. Quicklebendig. Und sehr austauschfreudig.
Aber nun bin ich wieder zurück!
Und ab diese Woche gibt es wieder Blogbeiträge und zwei spannende Kursangebote für alle, die in diesem Sommer so richtig rocken wollen.
Stay tuned!
Warum Kreativtät Zeit braucht…
Hier ein schönes Video, das zeigt, warum kreative Prozesse Zeit brauchen (gefunden übrigens bei leumund.ch).
Eine Agentur wurde vom Kunden gebeten, mehr Ideen in weniger Zeit zu produzieren.
Die – überaus – kreative Antwort:
Huhu! (Kurz das Schweigen brechen)
Hej zusammen.
Mein letzter Blogbeitrag liegt ja schon was zurück.
Ich weiß.
War im Urlaub.
Und letzte Woche ist mein neuer Quest Kurs gestartet.
Über 120 Teilnehmer
Und über 400 Forumsbeiträge in den ersten 5 Tagen.
Donnerschlag!
Hab also zutun.
Bin aber schon fleißig für Euch unterwegs.
Ab Anfang Mai gibt es also hier wieder Spannendes.
Das nur mal so nebenbei!
Was dein Glück unbekannterweise beinflusst…
Sehr interessantes Ergebnis einer Studie des Soziologie-Professors Nicholas Christakis (Harvard Medical School): Wenn Menschen sich in unserem Netzwerk (Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen etc.) verändern, hat das durchaus einen messbaren Effekt auf uns.
“Wenn der Freund eines Freundes eines Freundes glücklicher wird, schwappt das durch Dein Netzwerk und beeinflusst Dich, selbst wenn du diesen Freund gar nicht kennst”, so Christakis.
Nähe spielt dabei natürlich eine wichtige Rolle. Jemand, der ein, zwei Kilometer von Dir entfernt wohnt, kann Dein Glücksgefühl bis zu 14 Prozent verbessern. Ein naher Freund kann bis zu 25% Einfluss haben. Und der Nachbar nebenan kann Dich bis zu 34 Prozent beeinflussen.
Und das gilt nicht nur für gute Laune.
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Ist es ok, mit seiner Berufung richtig viel Geld zu verdienen?
Ich gebe es zu: Darauf war ich nicht vorbereitet.
Vor ein paar Tagen habe ich meinen neuen Kurs „Quest 2.0 – Entdecke Deine Quelle des Erfolgs“ (Anmeldeschluss jetzt am Donnerstag) veröffentlicht und wurde dabei von mehreren Seiten mit ein und der gleichen Frage konfrontiert.
Ist es ok, mit seiner Berufung einen Haufen Geld zu verdienen?
Nicht etwas Geld.
Sondern richtig viel.
Will die innere Stimme, die eigene Intuition das eigentlich? Oder will sie nicht viel lieber, dass wir alles Weltliche abstreifen und fürderhin in Armut und Demut und Bescheidenheit leben?
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Quest 2.0 Bonus: Wie Du Dich auch mit ganz geringen Mitteln erfolgreich selbstständig machst
Ich habe mich entschieden, meinem Online-Kurs Quest 2.0 einen ordentlichen Bonus zu spendieren.
Vor einigen Jahren habe ich in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung und Forschung in NRW ein Quest für Existenzgründer aufgesetzt.
Ein Kurs, der auch Leuten mit geringen Mitteln zeigt, wie sie sich mit ihrer Berufung selbstständig machen und schnell auf Erfolgskurs kommen:
- Wie Du die richtige Zielgruppe findest, die zu Dir (auch persönlich) passt.
- Wie Du herausfindest, wo den Leuten der Schuh drückt, damit Du fitte Ideen für Deine Angebote (Produkte und Dienstleistungen) entwickelst.
- Wie Du mit keinem oder wenig Geld (50 – 100 Euro) sofort testen kannst, ob Dein Angebot wirklich funktioniert (also ob die Leute wirklich kaufen).
- Wie Du mit ganz wenig Werbung an Kunden herankommst (eine Strategie, die ich über 15 Jahre anwende, und die bist jetzt immer funktioniert hat).
- Wie Du Dir durch Kunden die Entwicklung teurer Produkte finanzierst (meine eigenen eLearning- und Webkonferenz-Lösungen, deren Entwicklung über 100.000 Euro kostete, habe ich komplett durch Kunden bezahlt bekommen)
- Wie Du Deine Produkte so weiterentwickelst, dass Du immer attraktiver für Deine Kunden wirst (und Du nicht nur besser verdienen kannst, sondern Deine Selbstständigkeit insgesamt gut absicherst)
Diese Techniken und Methoden wende ich selbst seit vielen, vielen Jahren an. Es handelt sich also nicht um nette Theorien oder aus Büchern abgeschriebenes Zeug. Sondern um echtes Praxiswissen.
Und: Alle Methoden sind integer: Ehrlich. Fair. Also gut für alle Beteiligten. Deine Kunden. Deine Geschäftspartner. Und Dich.
Ich erläutere Dir das Ganze in zwei Bonus-Webkonferenzen á 90 Minuten, in denen Du mir dann auch jede Menge Fragen stellen kannst.
Weitere Infos zu dem Online-Seminar findest Du hier (letzter Anmeldeschluss ist jetzt am Donnerstag, den 05.04.2012, um Mitternacht).
Muss ich in Armut unter einer Brücke hausen, wenn ich meiner inneren Stimme folge?
“Warum ich bisher nicht Quest gemacht habe: hmm, was ist wenn die Innere Stimme sagt: lass alles hinter Dir und lebe in Armut unter der Brücke …… ich habe seltsamerweise immer Mutter Theresa im Kopf … aber das ist ein persönliches Problem von mir...”, schrieb mir gestern eine Teilnehmerin zum neuen Kurs “Quest 2.0 – Entdecke Deine Quelle des Erfolgs”. Und brachte damit so ganz nebenbei eines der wichtigsten Argumente auf den Punkt, warum Leute sich scheuen, ihre innere Stimme/Intuition (Bauchgefühl, Instinkt, etc.) zu befragen.
Und das kommt ja nicht von ungefähr: Wie oft hören wir von Leuten, die beruflich bei irgendetwas erfolgreich waren, viel Geld verdient haben – und dann hatten sie irgendwann eine Art dramatisches Erleuchtungserlebnis, warfen allen Wohlstand über Bord und lebten fortan aufopferungsvoll für die Armen, Kranken und Schwachen in der Welt.
Nach dem Motto: Wohlstand ist schlecht (unspirituell, egoistisch). Und der soziale Dienst für einen geringen Lohn ist gut.
Aber das geht meines Erachtens vollkommen am Wesentlichen vorbei.
Wie findet man seine Zielgruppe?
(Diesen Artikel habe ich aus aktuellen Anlass nochmal neu gepostet).
“Wie kann ich meinen beruflichen “Ruf” so auf den Punkt bringen, dass ein konkretes Ziel mit einer echten Zielgruppe daraus wird?”, schrieb mir eine Leserin meines Quest-Buches: “In einem professionellen “Karrierecoaching”, das ich vor ca. 2 Jahren hatte, bin ich auch genau an diesem Punkt “Zielgruppe” hängen geblieben. (Vision haben und Millionen-Euro-Frage beantworten kann ich hingegen ziemlich gut
)”
Gute Frage…

