Das Leben ist schön!

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Ja, wirklich.

Schauen Sie nur selbst:

The White Mountain from charles on Vimeo.


James Cameron (Avatar) über Erfolg

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Wieder was gelernt: Diesmal von James Cameron, seines Zeichens Regisseur von “Titanic” und “Avatar” – den beiden erfolgreichsten Filmen aller Zeiten (und der heute Nacht 3 Oscars gewonnen hat)…

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Himmel und Hölle – Das Geheimnis!

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Bin gerade über eine großartige Erklärung gestolpert, die erläutert, wie Himmel und Hölle funktionieren.

Zu verdanken sind die folgenden Fakten der amerikanischen TV-Serie Twilight. Um genau zu sein: Der Folge “Nice Place to Visit“.

Die Story handelt von einem Dieb namens Henry Valentine, der während eines Überfalls erschossen wird. Er erwacht unverletzt und entdeckt an seiner Seite einen Begleiter namens Pip, der ihm erklärt, dass ihm fortan jeder Wunsch erfüllt wird.

Henry ist anfangs skeptisch, aber zu seiner größten Freude stellt er fest, dass er in der Tat alles bekommt, was ihm in den Sinn schießt. Bingo!, denkt er sich, bin ich doch im Himmel gelandet.

Er wünscht sich etwas zu essen, und schon stehen Leckereien vor ihm. Er geht ins Kasino, und gewinnt – umgarnt von betörenden Frauen – ein Spiel nach dem anderen. Und so geht es weiter und weiter. Alles läuft für Henry wie am Schnürchen.

Aber nach einigen Wochen fühlt er sich zusehends genervt.

Immer das zu bekommen, was man will, stellt Henry fest, kann ganz schön langweilig sein.

Schließlich hat er genug und fragt seinen Begleiter Pip, ob er nicht doch in die Hölle gehen könne.

Pip schaut ihn erstaunt an: “Henry”, sagt er, “das hier ist die Hölle.”


Tanja Klein: Coaching per Augenbewegungen

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Interessant und sehenswert: Wie man mit Augenbewegungen die Synchronisation der beiden Gehirnhälften stimuliert und auf diesem Wege auch nicht ganz so einfache Erfahrungen und Emotionen besänftigt oder auflöst.

Tipp: Tanja Kleins Homepage verrät mehr über Ihre Arbeit – und darüber, wie entspannt Coaching sein kann!

Und weitere Info zu wingwave finden Sie übrigens auch hier…


Tom Freudenthal: Schneller aus Büchern lernen

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Wer kennt das nicht: Man interessiert sich für ein Thema, kauft sich das eine oder andere Buch, ist willens zu lesen, tut es sogar – aber nach kurzer Zeit schiebt man die Lektüre beiseite.

Ergebnis: Das Buch liegt als stummes Mahnmal in der Gegend herum.

Aber es geht auch anders.

Wie genau, das erklärt Tom in diesem Video.

Wer mehr über Toms Arbeit wissen möchte oder gar an einem Seminar interessiert ist: Hier gibt es weitere Infos…


Mit EGON Schlafstörungen mildern

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Mit EGON Schlafstörungen mildern

Vor kurzem bekam ich eine interessante Rückmeldung von einer Frau, die Schlafstörungen mit EGON kuriert hat.

Für diejenigen, die EGON noch nicht kennen: Es handelt sich um einen simplen und wirkungsvollen Prozess, um nagende Gedanken aller Art abzustellen. Und, ja, er ist kostenlos. Denn EGON ist für alle da.

Nun zu der Rückmeldung der Frau: “Ich besuche gerade die Fachhochschule, und in 3 Monaten hab ich Abschlussprüfung”, schrieb sie mir. “Auf jeden Fall habe ich immer bis um 24Uhr gelernt. Dennoch hat es mich 2 weitere Stunden gebraucht, um abzuschalten und einzuschlafen. Die Schulsachen sind mir dann immer im Kopf umher geschwirrt, sowie der Gedanke um 6Uhr wieder aufstehen zu müssen. Also war ich die meiste Zeit damit beschäftigt zu denken: Ich muss einschlafen, weil ich sonst nicht genügend Schlaf hab.”

Bingo: Genau das setzt nagende Gedanken in Gang.

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2 Nachrichten. 2 Lebenswege.

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Wie der Zufall es so wollte, brachte Spiegel Online heute zwei Nachrichten untereinander: Der Modeschöpfer Alexander McQueen hat sich umgebracht. Und ein Multimillionär verschenkt sein Vermögen.

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Alexander McQueen hatte so ziemlich alles, was heutzutage mit dem Siegel “Erfolg!” etikettiert wird: Er war reich, er war berühmt, er war angesehen, und er arbeitete mit den schönsten Menschen der Welt zusammen.

Aber all das hat nicht geholfen, McQueens Kummer zu trösten: Nach und nach, so Spiegel Online, starben Menschen weg, die ihm am Herzen gelegen hatten. “Eine enge Freundin McQueens, die Stilikone und Publizistin Isabella Blow, die als seine Entdeckerin galt, hatte vor drei Jahren Selbstmord begangen. Im letzten Jahr musste McQueen dann seine Tante beerdigen, mit der er ebenfalls eng verbunden war.”

Letzte Woche schließlich starb seine Mutter, Joyce McQueen, mit der ihn ein inniges, vielleicht auch zu enges Verhältnis verband. Zwei Tage vor ihrer Beisetzung nahm er sich das Leben.

“Fürs Glück”, sagt Karl Rabeder, “ist Geld hinderlich”, heißt es einen Klick weiter.

Und darum verschenkt der Millionär nun nach und nach sein Vermögen.

“Ich habe lange geglaubt, immer mehr Geld und Luxus anzuhäufen, mache glücklich”, erklärte Rabeder. “Ich stamme aus einer sehr armen Familie, deren wichtigste Regel lautete, dass man immer hart arbeiten müsse, um immer mehr und mehr materiellen Besitz anzuhäufen. Daran habe ich mich für viele Jahre gehalten.”

Es sei ein Urlaub auf Hawaii gewesen, wo er nach eigenen Angaben “so viel Geld ausgab, wie man nur ausgeben konnte und trotzdem das Gefühl hatte, alles sei unwirklich und er nur Schauspieler, der eine Rolle spiele.”

Die Folge?

Rabeder verschenkt nun sein Vermögen. Von sechs Segelflugzeugen und einer Luxuslimousine hat er sich bereits getrennt. Eine üppige Luxusvilla in der Provence wird momentan versteigert. Der Erlös geht an eine Stiftung, die Mikrokredite in Lateinamerika vergibt.

“Durch dieses Projekt wird sich nicht nur das Leben von hoffentlich vielen armen Menschen ändern, sondern sicherlich auch mein eigenes. Nachdem meine Tochter nun auch im Ausland studiert, werde ich viel Zeit bei meinen Projekten in Mittel- und Südamerika verbringen, bei weitem nicht so luxuriös leben wie bisher, aber hoffentlich einen Beitrag leisten, damit diese Welt zu einer besseren wird.”

“Ich möchte, dass am Ende nichts übrig bleibt”, so Rabeder, “absolut nichts. Geld ist kontraproduktiv. Fürs Glück ist es hinderlich.”

Rabeder ist jedoch kein Missionar, der andere, die am Reichtum hängen, verurteilt: “Ich habe nicht das Recht, anderen Ratschläge zu geben. Ich bin einfach meinem Herzen gefolgt.”

Zwei Nachrichten.

Zwei Leben.

Zwei Wege.


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