Gehirnmusik
Wie klingt es, wenn die elektromagnetischen Wellen, die unser Gehirn erzeugt, in Musik umgesetzt werden würden?
In diesem Video (leider in englisch) erleben Sie eine neue Technologie, mit der die Gehirnwellen über eine Art Kopfhörer erfasst und dann auf einem Computer umgerechnet werden.
Faszinierend.
Aber: “Dass wir in unserem Geist eine Sinfonie ausdenken und der Computer gibt sie eins zu eins wieder, wird wohl noch fünfzig Jahre oder mehr dauern”, meint einer der Protagonisten in dem Video. “Wir sind aber auf einem guten Weg.”
Ich bin gespannt.
Warum es wirklich weiter aufwärts geht
Im Juli wagte ich zwei Prognosen: Es “bebt” in Deutschland.
Und: Wir befinden uns im Aufwärtstrend.
Meine damaligen – wissenschaftlich wenig fundierten – Grundlagen für die Hypothese: Lena, die mit Ihrer Unkonventionalität sämtliche Chartsrekorde brach. Und die deutsche Fußballmannschaft, deren Spiellaune weltweit Begeisterung hervorrief.
Zugegeben: Das als Indikator für einen Aufschwung zu verwenden, war gewagt.
Jedoch: In den letzten Wochen boomte es in der Wirtschaft. Die Zeitschriften beklagen nun nicht mehr Arbeitslosenzahlen, sondern einen Fachkräftemangel. Und heute war gar auf Spiegel Online zu lesen: Verbraucher in prächtiger Kauflaune: “Die deutsche Wirtschaft war demnach im zweiten Quartal um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen, so schnell wie seit der Wiedervereinigung nicht.”
Heißt das: Alles wird jetzt gut?
Ja. Und Nein.
Wie Sascha seinen Traum umgesetzt hat
Immer wieder bekomme ich Mails von Menschen, die mit Quest ihre Berufung erkannt und wirklich etwas daraus gemacht haben.
So auch Sascha Katschemba – Autor des Buches “Stressfrei Leben”
Hier Saschas Augenzeugenbericht:
“Soweit ich zurück blicken kann, war ich für mich selber immer auf der Suche nach meinem “Platz” im Leben. Irgendetwas hat mich innerlich getrieben zu suchen, sich nicht mit dem zufrieden zu geben, was ist.”
Das ist eine ziemlich perfekte Beschreibung dessen, was ich von den meisten Klienten und Seminarteilnehmern höre, wenn ich das erste Mal mit ihnen spreche.
Es ist diese – oft anonyme – Unruhe, die nicht locker lässt, sondern statt dessen mit einer immer heftigeren Vehemenz an die innerlichen Tore hämmert – und die zugleich scheinbar schwer zu verstehen ist.
Genau das ist das Dilemma: Etwas treibt in einem. Und man weiß nicht was.
Den Grund liefert Sascha gleich hinterher…
(weiterlesen…)
Vera F. Birkenbihl über die Angst vorm Neuen
“Woher kommt meine Angst mit etwas Neuem anzufangen bzw. etwas Neues zu lernen?”, fragte letztens eine Teilnehmerin, und Vera F. Birkenbihl bringt das Wesentliche wie immer gut auf den Punkt…
Kennen Sie Ihren innerlichen Vorstandsvorsitzenden?
Innere Stimme – das klingt ein bisschen esoterisch, stimmt’s?
Vor allem, wenn es ums Berufliche, wenn es ums “Business” geht. Denn da sind ja eher knallharte Fakten gefragt.
Aber was tun, wenn man beruflichen Situationen ausgesetzt ist, in denen man nicht weiter weiß? In denen Faktenwissen nicht vorhanden ist?
Dann wird es Zeit für den innerlichen Vorstandsvorsitzenden.
Wie Sie ihn kontaktieren und was er für Sie tun kann, erfahren Sie in diesem Artikel, den Sie sich herunterladen können. (Wenn PDF nicht geht, dann als zip-Datei)
Übrigens: Der Artikel stammt aus der aktuellen Ausgabe aus dem Magazin “business bestseller” (siehe Inhaltsangabe), in dem Sie Beiträge von Trainern und Autoren wie Stephen Covey, Jack Canfield, Lothar Seiwert oder Thilo Baum zum Thema “Ziele” finden. Lesen und bestellen lohnt sich!
Vorgestellt: Das Coachinggame
Es ist ein Spiel, bei dem es etwas Wichtiges zu gewinnen gibt: Einsichten. Antworten. Lösungen.
Vor allem für berufliche und private Herausforderungen.
Ob Konflikte, schwierige Entscheidungen oder Stillstandssituationen: Das Coachinggame unterstützt spielerisch, neue Wege zu finden.
Das fand ich als Coach (und überzeugter Selbstcoacher) spannend und habe deswegen das Spiel anhand einer eigenen konkreten Frage zu einem neuen Projekt getestet. Die Antwort, die ich erhielt, die Einsichten, die ich daraus zog, fand ich verblüffend:
Zusätzlich habe ich mich mit Edda Vanhoefer, die das Spiel im deutschsprachigen Raum vertreibt, kurzgeschlossen:
Wo kommt das Coachinggame her?
Wie funktioniert das Coachinggame?
Und ich wollte wissen, wie Edda Vanhoefer das Spiel selbst einsetzt:
Ich finde, das Coachinggame ist ein großartiges Werkzeug für alle, die Interesse haben, berufliche und private Herausforderungen anzupacken. Entweder für sich selbst. Oder als Coach, Berater oder Therapeut für andere.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dascoachinggame.de.
Ode an einen E-Mail Schreiber
Vorgestern erreichte mich folgende Mail eines coach-your-self.tv Clubmitglieds, die einen interessanten Gedanken auf den Punkt bringt:
“vielen Dank nochmals …eine gute Erfahrung und es hat mich weiter gebracht. Gleichzeitig sehe ich bei mir leicht die Gefahr “in den alten Trott” zurückzuverfallen. Deshalb werde ich die einzelnen Stationen noch einmal pro Tag durchgehen. Das gesetzte Ziel habe ich teilweise erreicht. Ein unmittelbar großartiges Erfolgserlebnis ist ausgeblien. Warum, weiß ich nicht genau. Vielleicht habe ich zusätzlich Dinge um die Ohren, die mir zu wenig Impulsivität für das Wahrnehmen und Erreichen des Er-folgs gelassen.”
Ehrlich gesagt, finde ich es großartig, was Sie, lieber E-Mail Schreibender, erreicht haben.
Moment, werden Sie vermutlich einwenden: Ich habe doch gar nichts Tolles zu vermelden.
Doch.
Haben Sie.
Allerdings muss ich zunächst einmal meine Branche, die Selbsthilfeindustrie, schelten….
Wie kann man den Kontakt zur “inneren Stimme” halten?
Nachdem ich in einem separaten Artikel dargelegt habe, wie man überhaupt den Kontakt zur “inneren Stimme”, zur Intuition, zum Bauchgefühl herstellen kann, geht es mir heute darum, wie man den Draht dauerhaft hält.
Ein Zuschauer hatte michvor Kurzem angeschrieben, weil er unter einem negativem Empfinden litt, “das ich besonders spüre, wenn kein Kontakt zwischen Körper und inneren Stimme da ist, ich sie also nicht wahrnehme. Gut dass das negative Empfinden mir sagt, dass ich meine innere Stimme nicht genug beachte. Das ist ja ok, jedoch bestimmt dieses Empfinden gefühlte 4/5 meines Lebens. Ich stelle mir Fragen wie….Wie lerne ich den Kontakt zur inneren Stimme herzustelllen? Und zu halten?”
Am besten über Probleme.
Richtig gelesen.
Herausforderungen sind meines Erachtens der effektivste Weg, um den Kontakt nach Innen am Laufen zu halten. Nicht der schönste. Auch nicht der beste. Aber der wirksamste.
Weil unser Gehirn so tickt.
Tschakka! Du schaffst es!!!
Leben kann so einfach sein.
Du musst nur an Dich glauben – und Du kannst alles schaffen.
So oder ähnlich, zumindest.
Einen “lebhaften” Beweis tritt dieser junge Mann hier an, dessen Selbstmotviationskünste unter dem Motto laufen sollten: Don’t try this at home!
Relax: So entspannen Sie in stressigen Zeiten
Fällt es Ihnen schwer zu entspannen?
Stehen Sie häufig unter Druck und (!) haben Sie ein Problem damit, abends abzuschalten?
Haben Sie schon einiges versucht – zum Beispiel Yoga, Tai Chi, Meditationen oder andere Entspannungstechnicken – und nichts davon hat richtig funktioniert?
Das kann an der “Stressmauer” liegen.
Was die Stressmauer ist und wie Sie sie überwinden können, erfahren Sie in den folgenden drei Videos…
Wie kann man den Kontakt zur “inneren Stimme” bekommen?
Es gab viele bewegende Rückmeldungen zu dem “Innere Stimme”-Coaching mit der Teilnehmerin aus Teheran. Einige berichteten mir von Tränen, die ihnen beim Zusehen bekamen, andere von einer Gänsehaut.
Alles Zeichen, das sich etwas in ihnen angesprochen fühlte.
Und falls Sie sich fragen, was sich da angesprochen fühlt: Etwas, das Bescheid weiß.
Dieses “Etwas” trägt viele Namen. Manche nennen es spirituell “die Seele”, einige nennen es nüchterner “die rechte Gehirnhälfte” und andere ganz bodenständig “mein Bauchgefühl”.
Welcher Definition Sie auch immer am ehesten zustimmen mögen: Es gibt in uns allen etwas, das uns weiterhilft, wenn wir nicht mehr weiterwissen.
Und in diesem Artikel werde ich darlegen, wie man dieses Wissen anzapfen kann.
Lena, Skandale und die innere Stimme
Dass ich ein Fan von Lena bin, ist kein Geheimnis.
Mittlerweile weiß ich auch, warum.
Ja, die Musik ist gut. Und ich finde es großartig, dass sie in Oslo abgeräumt hat.
Aber das ist es nicht wirklich.
Vielmehr freut mich, dass Lena ein Vorzeigebeispiel dafür ist, dass man Erfolg haben kann und (!) sich selbst treu ist.
Nicht “Erfolg haben, obwohl man sich treu ist.” Sondern eher “Erfolg haben, weil man sich treu ist.”
Beweis gefällig?
Aber gerne doch: Das Interview ist ein beredtes Beispiel, wie man seiner inneren Stimme folgt – und die richtigen Entscheidungen trifft.
Zum Beispiel: Wann man nackt aufschlägt – und wann nicht. (ab Minute 1.47)
Und Deutschland “bebt” weiter
Ich gebe es zu.
Es war ein Wagnis, vor dem Halbfinale über den positiven Ausfwärtstrend zu berichten, den ich in Deutschland seit einigen Jahren beobachte.
Nun haben die Spanier die deutsche Mannschaft überlegen und zurecht geschlagen.
Wieder werden “wir” kein Weltmeister.
Und doch hat sich etwas getan.
Zum Beispiel bei meiner Leib- und Magenwebsite Spiegel-Online, der ich in einer Art angenehmen und amüsanten Hass/Liebe verbunden bin, und die immer etwas zu meckern hat (und darum ein eifriger Befütterer bundesdeutschen Mangeldenkens ist).
Was nun schreibt Spiegel-Online über das gestrige Spiel?
Schon die Headline spricht Bände: “Gefeiert, geschlagen, gereift”
Natürlich erntet Spanien die Lorbeeren: “Spanien ist Deutschland in der fußballerischen Entwicklung Jahre voraus… “Sie sind über drei Jahre eingespielt”, sagt Löw selbst. Er glaube aber, “dass wir solche Spiele in Zukunft erfolgreich gestalten.”
Gefolgt von: “Und genau deshalb ist dieses Turnier ein Erfolg und keine Enttäuschung. Der Erfolg wiegt keine 6,2 Kilogramm wie der WM-Pokal, er wiegt mehr – es ist die die Gewissheit, dass dieser jungen Mannschaft die Zukunft gehört.”
Der Spiegel steht mit derlei Gedankengut nicht alleine da.
Auch die Welt-Online stößt ins gleiche Horn: “Verloren und doch gewonnen. Die deutsche Mannschaft unterliegt Spanien, aber gewinnt bei dieser WM Fans und die berechtigte Hoffnung auf die Zukunft mit Joachim Löw.”
“Das Kuriose an diesem Halbfinal-Aus war jedoch, dass es sich nach einer kurzen Weile des Trauerns nicht wie eine Niederlage anfühlte. “Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen”, sagte Joachim Löw… Sein Assistent Hansi Flick lächelte und sprach von einer tollen Leistung. Es wirkte so, als gäbe es erstmals nach einem WM-Spiel kein unterlegenes Team. Die Deutschen waren Gewinner, die gerade verloren hatten.
Nie zuvor hat eine so junge Auswahlmannschaft so erfolgreich gespielt. Nie zuvor hat eine deutsche Fußballmannschaft durch die Art und Weise ihres Spiels unzählige Fans aus Deutschland und den Rest der Welt so begeistert. Und nie zuvor war der Entwicklungssprung, der einer Nationalelf während einer WM gelang, so bedeutend wie dieser Tage.”
Das ist doch “schöner Scheitern” in Reinkultur.
Die Zukunft beginnt: Jetzt!
Donnerschlag.
Diese Art, Klavier zu spielen, haut mich aus den Schlappen (Socken trage ich bei diesen wunderbaren sommerlichen Temperaturen eher nicht).
Bitte genießen. Und inspirieren lassen:
Was das “Deutschland-Beben” zu bedeuten hat
Erst Lena.
Und nun auch noch die Argentinier.
“Deutschland hat ein Erdbeben ausgelöst”, titelte Christoph Daum in der sonst eher seriösen “Welt-Online“.
Und zurecht.
Klar, noch ist die Weltmeisterschaft nicht gewonnen. Gut möglich, dass uns Deutsche schon in wenigen Tagen der Blues befällt (für die Blog lesende Nachwelt: dieser Artikel erschien zwei Tage vor dem Halbfinale.)
Und doch ist das, was in diesen Tagen und Wochen passiert, symptomatisch für eine Aufwärtsentwicklung, die ich seit einigen Jahren beobachte.
Und falls Sie sich fragen, ob ich beim Verfassen dieser Zeilen zu tief ins Glas geschaut habe. Mitnichten.
In Deutschland – und übrigens nicht nur hier – geht es nach vorne. Und zwar ordentlich.
Um Ihnen dazulegen, warum das so ist, lassen Sie uns bitte für einen kurzen Augenblick zurückkehren ins Deutschland von 2006. Kurz vor die letzte Weltmeisterschaft…
