Warum es wirklich weiter aufwärts geht
Im Juli wagte ich zwei Prognosen: Es “bebt” in Deutschland.
Und: Wir befinden uns im Aufwärtstrend.
Meine damaligen – wissenschaftlich wenig fundierten – Grundlagen für die Hypothese: Lena, die mit Ihrer Unkonventionalität sämtliche Chartsrekorde brach. Und die deutsche Fußballmannschaft, deren Spiellaune weltweit Begeisterung hervorrief.
Zugegeben: Das als Indikator für einen Aufschwung zu verwenden, war gewagt.
Jedoch: In den letzten Wochen boomte es in der Wirtschaft. Die Zeitschriften beklagen nun nicht mehr Arbeitslosenzahlen, sondern einen Fachkräftemangel. Und heute war gar auf Spiegel Online zu lesen: Verbraucher in prächtiger Kauflaune: “Die deutsche Wirtschaft war demnach im zweiten Quartal um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen, so schnell wie seit der Wiedervereinigung nicht.”
Heißt das: Alles wird jetzt gut?
Ja. Und Nein.
Wie Sascha seinen Traum umgesetzt hat
Immer wieder bekomme ich Mails von Menschen, die mit Quest ihre Berufung erkannt und wirklich etwas daraus gemacht haben.
So auch Sascha Katschemba – Autor des Buches “Stressfrei Leben”
Hier Saschas Augenzeugenbericht:
“Soweit ich zurück blicken kann, war ich für mich selber immer auf der Suche nach meinem “Platz” im Leben. Irgendetwas hat mich innerlich getrieben zu suchen, sich nicht mit dem zufrieden zu geben, was ist.”
Das ist eine ziemlich perfekte Beschreibung dessen, was ich von den meisten Klienten und Seminarteilnehmern höre, wenn ich das erste Mal mit ihnen spreche.
Es ist diese – oft anonyme – Unruhe, die nicht locker lässt, sondern statt dessen mit einer immer heftigeren Vehemenz an die innerlichen Tore hämmert – und die zugleich scheinbar schwer zu verstehen ist.
Genau das ist das Dilemma: Etwas treibt in einem. Und man weiß nicht was.
Den Grund liefert Sascha gleich hinterher…
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Kennen Sie Ihren innerlichen Vorstandsvorsitzenden?
Innere Stimme – das klingt ein bisschen esoterisch, stimmt’s?
Vor allem, wenn es ums Berufliche, wenn es ums “Business” geht. Denn da sind ja eher knallharte Fakten gefragt.
Aber was tun, wenn man beruflichen Situationen ausgesetzt ist, in denen man nicht weiter weiß? In denen Faktenwissen nicht vorhanden ist?
Dann wird es Zeit für den innerlichen Vorstandsvorsitzenden.
Wie Sie ihn kontaktieren und was er für Sie tun kann, erfahren Sie in diesem Artikel, den Sie sich herunterladen können. (Wenn PDF nicht geht, dann als zip-Datei)
Übrigens: Der Artikel stammt aus der aktuellen Ausgabe aus dem Magazin “business bestseller” (siehe Inhaltsangabe), in dem Sie Beiträge von Trainern und Autoren wie Stephen Covey, Jack Canfield, Lothar Seiwert oder Thilo Baum zum Thema “Ziele” finden. Lesen und bestellen lohnt sich!
Ode an einen E-Mail Schreiber
Vorgestern erreichte mich folgende Mail eines coach-your-self.tv Clubmitglieds, die einen interessanten Gedanken auf den Punkt bringt:
“vielen Dank nochmals …eine gute Erfahrung und es hat mich weiter gebracht. Gleichzeitig sehe ich bei mir leicht die Gefahr “in den alten Trott” zurückzuverfallen. Deshalb werde ich die einzelnen Stationen noch einmal pro Tag durchgehen. Das gesetzte Ziel habe ich teilweise erreicht. Ein unmittelbar großartiges Erfolgserlebnis ist ausgeblien. Warum, weiß ich nicht genau. Vielleicht habe ich zusätzlich Dinge um die Ohren, die mir zu wenig Impulsivität für das Wahrnehmen und Erreichen des Er-folgs gelassen.”
Ehrlich gesagt, finde ich es großartig, was Sie, lieber E-Mail Schreibender, erreicht haben.
Moment, werden Sie vermutlich einwenden: Ich habe doch gar nichts Tolles zu vermelden.
Doch.
Haben Sie.
Allerdings muss ich zunächst einmal meine Branche, die Selbsthilfeindustrie, schelten….
Wie kann man den Kontakt zur “inneren Stimme” halten?
Nachdem ich in einem separaten Artikel dargelegt habe, wie man überhaupt den Kontakt zur “inneren Stimme”, zur Intuition, zum Bauchgefühl herstellen kann, geht es mir heute darum, wie man den Draht dauerhaft hält.
Ein Zuschauer hatte michvor Kurzem angeschrieben, weil er unter einem negativem Empfinden litt, “das ich besonders spüre, wenn kein Kontakt zwischen Körper und inneren Stimme da ist, ich sie also nicht wahrnehme. Gut dass das negative Empfinden mir sagt, dass ich meine innere Stimme nicht genug beachte. Das ist ja ok, jedoch bestimmt dieses Empfinden gefühlte 4/5 meines Lebens. Ich stelle mir Fragen wie….Wie lerne ich den Kontakt zur inneren Stimme herzustelllen? Und zu halten?”
Am besten über Probleme.
Richtig gelesen.
Herausforderungen sind meines Erachtens der effektivste Weg, um den Kontakt nach Innen am Laufen zu halten. Nicht der schönste. Auch nicht der beste. Aber der wirksamste.
Weil unser Gehirn so tickt.
Wie kann man den Kontakt zur “inneren Stimme” bekommen?
Es gab viele bewegende Rückmeldungen zu dem “Innere Stimme”-Coaching mit der Teilnehmerin aus Teheran. Einige berichteten mir von Tränen, die ihnen beim Zusehen bekamen, andere von einer Gänsehaut.
Alles Zeichen, das sich etwas in ihnen angesprochen fühlte.
Und falls Sie sich fragen, was sich da angesprochen fühlt: Etwas, das Bescheid weiß.
Dieses “Etwas” trägt viele Namen. Manche nennen es spirituell “die Seele”, einige nennen es nüchterner “die rechte Gehirnhälfte” und andere ganz bodenständig “mein Bauchgefühl”.
Welcher Definition Sie auch immer am ehesten zustimmen mögen: Es gibt in uns allen etwas, das uns weiterhilft, wenn wir nicht mehr weiterwissen.
Und in diesem Artikel werde ich darlegen, wie man dieses Wissen anzapfen kann.
Eine innere Stimme aus Teheran
Die folgende Coaching-Session stammt aus einer Online-Sprechstunde vom coach-your-self.tv Club. Und sie ist in vierfacher Hinsicht besonders.
Zunächst einmal ging das Coaching rund um den Globus. Die Teilnehmerin war in Teheran. Ich in Gütersloh (Ostwestfalen-Lippe).
Zweitens drehte es sich um das Thema “innere Stimme” – und dieses Coaching wäre nicht so einfach wie sonst.
Aber es gibt drittens ein Happy End, weil wir den Kontakt zur “inneren Stimme” der Teilnehmerin dann doch herstellen konnten. Und es sich wieder einmal zeigte, dass unsere “inneren Stimmen” sehr daran interessiert sind, mit uns in Austausch zu treten – und es auch beständig tun.
Und die Session beweist viertens, dass wir Menschen unterm Strich gleich gestrickt sind; selbst wenn wir aus so unterschiedlichen Kulturen wie Deutschland oder dem Iran stammen.
Schauen Sie sich das Video an, und lassen Sie sich inspirieren, mit Ihrer eigenen Stimme Kontakt aufzunehmen.
Wenn Sie Fragen zum Prozess haben, schreiben Sie mir einfach unten im Kommentar!
Warum ich Quest aufgebe…
Selten habe ich mich so über Proteste gefreut wie vor 14 Tagen.
Der Anlass: Eine Mitteilung an alle Teilnehmenden sowie Lesern und Leserinnen von Quest, in der ich bekannt gab, dass ich jetzt Mitte Juli mein letztes Quest-Seminar gebe. (Und für alle, denen Quest nichts sagt: In diesem Seminar, Buch und Onlinekurs geht es darum, den eigenen Lebenssinn, die eigene Berufung, die eigene Bestimmung zu finden.)
“Wie kannst Du nur so etwas Schönes wie Quest aufgeben?”, schrieb mir ein Teilnehmer aus Berlin.
Andere wiederum berichteten mir, was Quest ihnen gegeben hatte. Zum Beispiel: “Ich habe Quest im letzten Sommer anhand des Buches durchgearbeitet… Ich werde ab Juli meinen (lange still) gehegten Traum in die Tat umsetzen und eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft für vier Kinder gründen – sozusagen ein sehr familiäres Kleinstheim für Kinder, die langfristig nicht bei ihren Eltern leben können. Ein großes Wagnis, allein aufgrund der dauerhaften Verfügbarkeit und der enormen Nähe. Aber es ist eben mein Traum, und ich bin überglücklich, dass es jetzt losgeht….”
Ein weiterer Teilnehmer sandte mir gar ein Buch, dass er – auch durch Quest inspiriert – verfasst und veröffentlicht hatte. Und eine Teilnehmerin aus Berlin hatte gerade im Juni ihr “Coachinggeschäft” (ein Ladenlokal für ihr Coaching) in Berlin eröffnet.
Um es an dieser Stelle klar zu sagen: Ich liebe Quest. Nach wie vor.
Quest ist für mich eine spannende, faszinierende Methode, mit der man herausfinden kann, wo man in seinem Leben steht – und wo die Reise hingeht.
Das ist jedoch nicht mein Verdienst.
Der Glücksfaktor
Sind Sie momentan unzufrieden?
Könnte Ihr Leben einfach mal ein bisschen netter sein?
Ich habe frohe Kunde.
Ihre Chancen stehen gut, dass es bald schon deutlich aufwärts geht.
Wie ich darauf komme?
Wie Sie vielleicht wissen, bin ich ja nicht nur als coach-your-self.tv Betreiber, sondern auch als “Questator”, wie mich Eckart von Hirschhausen mal zu nennen wagte, in deutschen Landen unterwegs.
Meine Berufung ist es, anderen Leuten zu helfen, ihre Berufung zu finden.
Ein netter, angenehmer Job, kann ich Ihnen sagen.
Vor allem, wenn so etwas wie heute passiert: Der Glücksfaktor hat zugeschlagen.
Nein, nicht bei mir.
Aber bei einem Menschen namens Andrea.
Sie schrieb mir heute eine Mail, die so trefflich zeigt, wie das Finden der eigenen Berufung funktioniert – und was es auslöst, wenn der Groschen gefallen ist.
Dabei fing alles unlustig an…
Das Leben ist schön!
2 Nachrichten. 2 Lebenswege.
Wie der Zufall es so wollte, brachte Spiegel Online heute zwei Nachrichten untereinander: Der Modeschöpfer Alexander McQueen hat sich umgebracht. Und ein Multimillionär verschenkt sein Vermögen.

Alexander McQueen hatte so ziemlich alles, was heutzutage mit dem Siegel “Erfolg!” etikettiert wird: Er war reich, er war berühmt, er war angesehen, und er arbeitete mit den schönsten Menschen der Welt zusammen.
Aber all das hat nicht geholfen, McQueens Kummer zu trösten: Nach und nach, so Spiegel Online, starben Menschen weg, die ihm am Herzen gelegen hatten. “Eine enge Freundin McQueens, die Stilikone und Publizistin Isabella Blow, die als seine Entdeckerin galt, hatte vor drei Jahren Selbstmord begangen. Im letzten Jahr musste McQueen dann seine Tante beerdigen, mit der er ebenfalls eng verbunden war.”
Letzte Woche schließlich starb seine Mutter, Joyce McQueen, mit der ihn ein inniges, vielleicht auch zu enges Verhältnis verband. Zwei Tage vor ihrer Beisetzung nahm er sich das Leben.
“Fürs Glück”, sagt Karl Rabeder, “ist Geld hinderlich”, heißt es einen Klick weiter.
Und darum verschenkt der Millionär nun nach und nach sein Vermögen.
“Ich habe lange geglaubt, immer mehr Geld und Luxus anzuhäufen, mache glücklich”, erklärte Rabeder. “Ich stamme aus einer sehr armen Familie, deren wichtigste Regel lautete, dass man immer hart arbeiten müsse, um immer mehr und mehr materiellen Besitz anzuhäufen. Daran habe ich mich für viele Jahre gehalten.”
Es sei ein Urlaub auf Hawaii gewesen, wo er nach eigenen Angaben “so viel Geld ausgab, wie man nur ausgeben konnte und trotzdem das Gefühl hatte, alles sei unwirklich und er nur Schauspieler, der eine Rolle spiele.”
Die Folge?
Rabeder verschenkt nun sein Vermögen. Von sechs Segelflugzeugen und einer Luxuslimousine hat er sich bereits getrennt. Eine üppige Luxusvilla in der Provence wird momentan versteigert. Der Erlös geht an eine Stiftung, die Mikrokredite in Lateinamerika vergibt.
“Durch dieses Projekt wird sich nicht nur das Leben von hoffentlich vielen armen Menschen ändern, sondern sicherlich auch mein eigenes. Nachdem meine Tochter nun auch im Ausland studiert, werde ich viel Zeit bei meinen Projekten in Mittel- und Südamerika verbringen, bei weitem nicht so luxuriös leben wie bisher, aber hoffentlich einen Beitrag leisten, damit diese Welt zu einer besseren wird.”
“Ich möchte, dass am Ende nichts übrig bleibt”, so Rabeder, “absolut nichts. Geld ist kontraproduktiv. Fürs Glück ist es hinderlich.”
Rabeder ist jedoch kein Missionar, der andere, die am Reichtum hängen, verurteilt: “Ich habe nicht das Recht, anderen Ratschläge zu geben. Ich bin einfach meinem Herzen gefolgt.”
Zwei Nachrichten.
Zwei Leben.
Zwei Wege.
Den inneren Kompass finden
In meinem Artikel “Wie wir wirklich Selbstvertrauen gewinnen können ” empfahl ich, sich mehr und mehr auf die eigene Freude zu konzentrieren, um seinen eigenen Kompass zu finden.
Slash, ein Leser Blogs fand das zu platt.
Und auf gewisse Weise gebe ich ihm recht. Man kann das auch schnell misinterpretieren.
Hier also eine präzisere Anleitung, wie man sich Selbst besser kennen lernt, seine Freude und seinen inneren Kompass findet…
Selbstvertrauen: Wie wir es wirklich gewinnen können…
Auf meinen Beitrag “Warum die meisten Selbsthilfebücher unser Selbstvertrauen verringern” gab es nicht nur im Blog Resonanz. Sondern auch per E-Mail.So schrieb mir eine Frau: “Was meinen Sie damit, dass Selbsthilfe mein Selbstvertrauen untergräbt? Mein Selbstvertrauen ist momentan nicht sonderlich groß. Ich setze aber wieder alles daran, auch wieder so denken zu können – alles ist möglich.”Vollkommen zurecht.Aber in der ganzen Frage ums Selbstvertrauen wird häufig ein Schlüsselfaktor übersehen… (weiterlesen…)
Selbstvertrauen: Warum die meisten Selbsthilfebücher unser Selbstvertrauen verringern
Der Philosoph Alain de Botton hat einmal gesagt: “Es gibt zwei Arten von Selbsthilfebüchern. Die einen, die Dir sagen: ‘Du kannst es, Du schaffst es, alles ist möglich.’ Und die anderen, die Dir erklären, wie man mit einem geringen Selbstwertgefühl umgeht.”
Kann es da einen Zusammenhang geben?
Könnte es sein, dass Life-Coach Boliden wie Tony Robbins, Ratelband, Höller und andere “Nichts-ist-unmöglich”-Missionare unserem Selbstvertrauen schaden?
Nun… (weiterlesen…)
Der etwas andere Weg zum Glück…
Viel Bewegung, viel Schlaf, gesunde Ernährung, eine gute Zeit mit anderen, negative Gedanken entmachten und stattdessen positive züchten – viele Wege führen zum Glück.Einen etwas anderen Ansatz hat eine Teilnehmerin meines Quest-Seminars verfolgt. Lesen Sie selbst…
