Mit EGON Schlafstörungen mildern

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Mit EGON Schlafstörungen mildern

Vor kurzem bekam ich eine interessante Rückmeldung von einer Frau, die Schlafstörungen mit EGON kuriert hat.

Für diejenigen, die EGON noch nicht kennen: Es handelt sich um einen simplen und wirkungsvollen Prozess, um nagende Gedanken aller Art abzustellen. Und, ja, er ist kostenlos. Denn EGON ist für alle da.

Nun zu der Rückmeldung der Frau: “Ich besuche gerade die Fachhochschule, und in 3 Monaten hab ich Abschlussprüfung”, schrieb sie mir. “Auf jeden Fall habe ich immer bis um 24Uhr gelernt. Dennoch hat es mich 2 weitere Stunden gebraucht, um abzuschalten und einzuschlafen. Die Schulsachen sind mir dann immer im Kopf umher geschwirrt, sowie der Gedanke um 6Uhr wieder aufstehen zu müssen. Also war ich die meiste Zeit damit beschäftigt zu denken: Ich muss einschlafen, weil ich sonst nicht genügend Schlaf hab.”

Bingo: Genau das setzt nagende Gedanken in Gang.

Um den Mechanismus kurz zu erklären:

  1. Wir denken, dass wir etwas Negatives nicht wollen.
  2. Um den Satz zu verstehen, muss das Gehirn das Negative vorstellen.
  3. Weil das Gehirn das Negative denkt, fühlt der Körper sich ebenfalls negativ.
  4. Wir denken jetzt erst recht, dass wir das negative nicht wollen…
  5. …und sie ahnen es schon: Eine Spirale setzt sich in Gang.

Wenn wir uns sehr oft einreden, dass wir an etwas Bestimmtes nicht denken sollten, kann es passieren, dass unser Gehirn sich denkt: “Hm, das scheint wichtig zu sein. Also baue ich einen Filter ein, der alle Gedanken kontrolliert, um sicher zu stellen, dass das Negative nicht mehr gedacht wird.”

Im Klartext: Es entsteht ein automatischer Mechanismus, der nun beständig das Negative in unseren Gedanken auftauchen lässt – ob wir es wollen oder nicht.

Nehmen wir das Beispiel der Frau:

  1. Um zu verstehen, was “nicht genügend Schlaf” bedeutet, muss man daran denken, dass man zum Beispiel morgens kaum aus den Federn kommt, sich müde durch den Tag quält oder vielleicht sogar unkonzentriert arbeitet.
  2. Diese Vorstellungen sind so unkomfortabel, das man gegensteuert: “Ich muss einschlafen, weil ich sonst nicht genügend Schlaf habe” – was erst recht Gedanken an ein Schlafdefizit provoziert.

Im Fall der Frau kam jedoch noch ein weiteres Element hinzu: Das Wörtchen “muss” in “Ich muss einschlafen…” provozierte eine zusätzliche innerliche Gegenwehr. So schrieb Sie mir: “Da ich dann realisiert habe, dass mein Einschlafgedanke auch ein nagender Gedanke war”, habe ich mir gedacht…Ich kann so lange wach bleiben wie ich möchte, anstelle ich muss unbedingt einschlafen.”

Und anstatt zu denken “Ich darf nicht müde sein”, nutzte Sie EGON, um sich folgendes v0rzustellen: “Dann gehe ich aus meinem Körper (in Gedanken) und sehe mich selbst entspannt im Bett liegen. So als wenn Sonntag ist, ich nichts zu tun hab und einfach nur im Bett liege und den entspannenden Moment und die Leichtigkeit meines Körpers spüre, da kein Druck von außen auf mich einwirkt…”

Das Ergebnis: “Dies mache ich nun seit einigen Abenden und es funktioniert. Ich schlafe natürlich nicht sofort ein. Denke so ne halbe Stunde, vieleicht auch nen bisschen mehr oder weniger. Aber ich denke gegen 2 Stunden ist das echt positiv.”

Weitere Infos zu EGON finden Sie hier…


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