Tschakka! Du schaffst es!!!

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Leben kann so einfach sein.

Du musst nur an Dich glauben – und Du kannst alles schaffen.

So oder ähnlich, zumindest.

Einen “lebhaften” Beweis tritt dieser junge Mann hier an, dessen Selbstmotviationskünste unter dem Motto laufen sollten: Don’t try this at home! ;-)


Relax: So entspannen Sie in stressigen Zeiten

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Fällt es Ihnen schwer zu entspannen?

Stehen Sie häufig unter Druck und (!) haben Sie ein Problem damit, abends abzuschalten?

Haben Sie schon einiges versucht – zum Beispiel Yoga, Tai Chi, Meditationen oder andere Entspannungstechnicken – und nichts davon hat richtig funktioniert?

Das kann an der “Stressmauer” liegen.

Was die Stressmauer ist und wie Sie sie überwinden können, erfahren Sie in den folgenden drei Videos…

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Wie kann man den Kontakt zur “inneren Stimme” bekommen?

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Es gab viele bewegende Rückmeldungen zu dem “Innere Stimme”-Coaching mit der Teilnehmerin aus Teheran. Einige berichteten mir von Tränen, die ihnen beim Zusehen bekamen, andere von einer Gänsehaut.

Alles Zeichen, das sich etwas in ihnen angesprochen fühlte.

Und falls Sie sich fragen, was sich da angesprochen fühlt: Etwas, das Bescheid weiß.

Dieses “Etwas” trägt viele Namen. Manche nennen es spirituell “die Seele”, einige nennen es nüchterner “die rechte Gehirnhälfte” und andere ganz bodenständig “mein Bauchgefühl”.

Welcher Definition Sie auch immer am ehesten zustimmen mögen: Es gibt in uns allen etwas, das uns weiterhilft, wenn wir nicht mehr weiterwissen.

Und in diesem Artikel werde ich darlegen, wie man dieses Wissen anzapfen kann.

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Eine innere Stimme aus Teheran

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Die folgende Coaching-Session stammt aus einer Online-Sprechstunde vom coach-your-self.tv Club. Und sie ist in vierfacher Hinsicht besonders.

Zunächst einmal ging das Coaching rund um den Globus. Die Teilnehmerin war in Teheran. Ich in Gütersloh (Ostwestfalen-Lippe).

Zweitens drehte es sich um das Thema “innere Stimme” – und dieses Coaching wäre nicht so einfach wie sonst.

Aber es gibt drittens ein Happy End, weil wir den Kontakt zur “inneren Stimme” der Teilnehmerin dann doch herstellen konnten. Und es sich wieder einmal zeigte, dass unsere “inneren Stimmen” sehr daran interessiert sind, mit uns in Austausch zu treten – und es auch beständig tun.

Und die Session beweist viertens, dass wir Menschen unterm Strich gleich gestrickt sind; selbst wenn wir aus so unterschiedlichen Kulturen wie Deutschland oder dem Iran stammen.

Schauen Sie sich das Video an, und lassen Sie sich inspirieren, mit Ihrer eigenen Stimme Kontakt aufzunehmen.

Wenn Sie Fragen zum Prozess haben, schreiben Sie mir einfach unten im Kommentar!


Lena, Skandale und die innere Stimme

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Dass ich ein Fan von Lena bin, ist kein Geheimnis.

Mittlerweile weiß ich auch, warum.

Ja, die Musik ist gut. Und ich finde es großartig, dass sie in Oslo abgeräumt hat.

Aber das ist es nicht wirklich.

Vielmehr freut mich, dass Lena ein Vorzeigebeispiel dafür ist, dass man Erfolg haben kann und (!) sich selbst treu ist.

Nicht “Erfolg haben, obwohl man sich treu ist.” Sondern eher “Erfolg haben, weil man sich treu ist.”

Beweis gefällig?

Aber gerne doch: Das Interview ist ein beredtes Beispiel, wie man seiner inneren Stimme folgt – und die richtigen Entscheidungen trifft.

Zum Beispiel: Wann man nackt aufschlägt – und wann nicht. (ab Minute 1.47)


Und Deutschland “bebt” weiter

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Ich gebe es zu.

Es war ein Wagnis, vor dem Halbfinale über den positiven Ausfwärtstrend zu berichten, den ich in Deutschland seit einigen Jahren beobachte.

Nun haben die Spanier die deutsche Mannschaft überlegen und zurecht geschlagen.

Wieder werden “wir” kein Weltmeister.

Und doch hat sich etwas getan.

Zum Beispiel bei meiner Leib- und Magenwebsite Spiegel-Online, der ich in einer Art angenehmen und amüsanten Hass/Liebe verbunden bin, und die immer etwas zu meckern hat (und darum ein eifriger Befütterer bundesdeutschen Mangeldenkens ist).

Was nun schreibt Spiegel-Online über das gestrige Spiel?

Schon die Headline spricht Bände: “Gefeiert, geschlagen, gereift”

Natürlich erntet Spanien die Lorbeeren: “Spanien ist Deutschland in der fußballerischen Entwicklung Jahre voraus… “Sie sind über drei Jahre eingespielt”, sagt Löw selbst. Er glaube aber, “dass wir solche Spiele in Zukunft erfolgreich gestalten.”

Gefolgt von: “Und genau deshalb ist dieses Turnier ein Erfolg und keine Enttäuschung. Der Erfolg wiegt keine 6,2 Kilogramm wie der WM-Pokal, er wiegt mehr – es ist die die Gewissheit, dass dieser jungen Mannschaft die Zukunft gehört.”

Der Spiegel steht mit derlei Gedankengut nicht alleine da.

Auch die Welt-Online stößt ins gleiche Horn: “Verloren und doch gewonnen. Die deutsche Mannschaft unterliegt Spanien, aber gewinnt bei dieser WM Fans und die berechtigte Hoffnung auf die Zukunft mit Joachim Löw.”

“Das Kuriose an diesem Halbfinal-Aus war jedoch, dass es sich nach einer kurzen Weile des Trauerns nicht wie eine Niederlage anfühlte. “Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen”, sagte Joachim Löw… Sein Assistent Hansi Flick lächelte und sprach von einer tollen Leistung. Es wirkte so, als gäbe es erstmals nach einem WM-Spiel kein unterlegenes Team. Die Deutschen waren Gewinner, die gerade verloren hatten.

Nie zuvor hat eine so junge Auswahlmannschaft so erfolgreich gespielt. Nie zuvor hat eine deutsche Fußballmannschaft durch die Art und Weise ihres Spiels unzählige Fans aus Deutschland und den Rest der Welt so begeistert. Und nie zuvor war der Entwicklungssprung, der einer Nationalelf während einer WM gelang, so bedeutend wie dieser Tage.”

Das ist doch “schöner Scheitern” in Reinkultur.


Die Zukunft beginnt: Jetzt!

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Donnerschlag.

Diese Art, Klavier zu spielen, haut mich aus den Schlappen (Socken trage ich bei diesen wunderbaren sommerlichen Temperaturen eher nicht).

Bitte genießen. Und inspirieren lassen:


Was das “Deutschland-Beben” zu bedeuten hat

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Erst Lena.

Und nun auch noch die Argentinier.

“Deutschland hat ein Erdbeben ausgelöst”, titelte Christoph Daum in der sonst eher seriösen “Welt-Online“.

Und zurecht.

Klar, noch ist die Weltmeisterschaft nicht gewonnen. Gut möglich, dass uns Deutsche schon in wenigen Tagen der Blues befällt (für die Blog lesende Nachwelt: dieser Artikel erschien zwei Tage vor dem Halbfinale.)

Und doch ist das, was in diesen Tagen und Wochen passiert, symptomatisch für eine Aufwärtsentwicklung, die ich seit einigen Jahren beobachte.

Und falls Sie sich fragen, ob ich beim Verfassen dieser Zeilen zu tief ins Glas geschaut habe. Mitnichten.

In Deutschland – und übrigens nicht nur hier – geht es nach vorne. Und zwar ordentlich.

Um Ihnen dazulegen, warum das so ist, lassen Sie uns bitte für einen kurzen Augenblick zurückkehren ins Deutschland von 2006. Kurz vor die letzte Weltmeisterschaft…

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Vera F. Birkenbihl über Seilschaften, Twitter und das Netzwerken

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“Wie wichtig sind Seilschaften für den Erfolg? Man hört ja immer wieder wie wichtig Netzwerke sind…?,”, fragte eine Teilnehmerin aus Vera F. Birkenbihls Erfolgskurs, “.

Vera F. Birkenbihls Antwort fällt wie immer scharf und pointiert aus:

Weitere Infos zu den Kursen…


Warum ich Quest aufgebe…

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Selten habe ich mich so über Proteste gefreut wie vor 14 Tagen.

Der Anlass: Eine Mitteilung an alle Teilnehmenden sowie Lesern und Leserinnen von Quest, in der ich bekannt gab, dass ich jetzt Mitte Juli mein letztes Quest-Seminar gebe. (Und für alle, denen Quest nichts sagt: In diesem Seminar, Buch und Onlinekurs geht es darum, den eigenen Lebenssinn, die eigene Berufung, die eigene Bestimmung zu finden.)

“Wie kannst Du nur so etwas Schönes wie Quest aufgeben?”, schrieb mir ein Teilnehmer aus Berlin.

Andere wiederum berichteten mir, was Quest ihnen gegeben hatte. Zum Beispiel: “Ich habe Quest im letzten Sommer anhand des Buches durchgearbeitet… Ich werde ab Juli meinen (lange still) gehegten Traum in die Tat umsetzen und eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft für vier Kinder gründen – sozusagen ein sehr familiäres Kleinstheim für Kinder, die langfristig nicht bei ihren Eltern leben können. Ein großes Wagnis, allein aufgrund der dauerhaften Verfügbarkeit und der enormen Nähe. Aber es ist eben mein Traum, und ich bin überglücklich, dass es jetzt losgeht….”

Ein weiterer Teilnehmer sandte mir gar ein Buch, dass er – auch durch Quest inspiriert  – verfasst und veröffentlicht hatte. Und eine Teilnehmerin aus Berlin hatte gerade im Juni ihr “Coachinggeschäft” (ein Ladenlokal für ihr Coaching) in Berlin eröffnet.

Um es an dieser Stelle klar zu sagen: Ich liebe Quest. Nach wie vor.

Quest ist für mich eine spannende, faszinierende Methode, mit der man herausfinden kann, wo man in seinem Leben steht – und wo die Reise hingeht.

Das ist jedoch nicht mein Verdienst.

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