Mit EGON Kopfschmerzen eliminieren

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Heute erhielt ich eine interessante Mail von einem weiblichen coach-your-self.tv Club-Mitglied: Sie schrieb mir, dass Sie mit der Selbstcoachingtechnik EGON auch Kopfschmerzen mindern kann.

“Bei meiner Tochter”, schrieb sie mir, “habe ich die Kopfschmerzen ganz auflösen können und es hilft auch bei Kieferverspannungen.”

Interessant.

Keine Ahnung, ob das jetzt nur eine Ausnahme ist.

Deswegen: Probieren Sie doch EGON einfach mal selbst (die Unterlagen sind kostenlos).

Und lassen Sie mich doch einfach hier wissen, welche Erfahrungen Sie damit sammeln.


Der Glücksfaktor

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Sind Sie momentan unzufrieden?

Könnte Ihr Leben einfach mal ein bisschen netter sein?

Ich habe frohe Kunde.

Ihre Chancen stehen gut, dass es bald schon deutlich aufwärts geht.

Wie ich darauf komme?

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich ja nicht nur als coach-your-self.tv Betreiber, sondern auch als “Questator”, wie mich Eckart von Hirschhausen mal zu nennen wagte, in deutschen Landen unterwegs.

Meine Berufung ist es, anderen Leuten zu helfen, ihre Berufung zu finden.

Ein netter, angenehmer Job, kann ich Ihnen sagen.

Vor allem, wenn so etwas wie heute passiert: Der Glücksfaktor hat zugeschlagen.

Nein, nicht bei mir.

Aber bei einem Menschen namens Andrea.

Sie schrieb mir heute eine Mail, die so trefflich zeigt, wie das Finden der eigenen Berufung funktioniert – und was es auslöst, wenn der Groschen gefallen ist.

Dabei fing alles unlustig an…

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Was mich nachdenklich stimmt…

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Ich bin kein politischer Mensch.

Zumindest nicht im klassischen Sinne: Ich gehöre keiner Partei an, ich meide politische Veranstaltungen und ich führe auch selten politische Gespräche.

Und damit liege ich, wenn man einer Studie des renommierten “Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)“, voll im Trend.

Leider.

In der Studie geht es um die deutsche Mittelschicht, und einige der Kernaussagen haben mich sehr nachdenklich gestimmt.

Da ist zum einen eine “Zukunftspanik”, wie es der Spiegel in gewohnt launischer Manier auf den Punkt bringt: “Eltern fürchten nicht unbedingt den eigenen Abstieg; aber sie sind pessimistisch, was die Zukunft ihrer Kinder angeht.”

Und warum ist die Mittelschicht besorgt?

“Die Mitte-Eltern fürchten, dass ihre Kinder so ins Hintertreffen geraten, dass sie im erbarmungslosen Wettkampf mit anderem Nachwuchs auch anderer Nationen unterliegen – und somit in der harten Konkurrenz um Chancen und Positionen für das gesamte weitere Leben auf der Strecke bleiben.”

Im Klartext: Wir fürchten, zu versagen, weil wir unsere Ellbogen nicht mehr richtig gebrauchen können.

Daran könne auch die Politik wenig ändern: “Demnach erwartet die Mitte im Grunde nichts mehr von der Politik. Ohne große Emotionen, kühl und realistisch setzen die Menschen im sozialen Zentrum voraus, dass der Raum für jeden Politiker – selbst wenn er besten Willens und von einiger Güte wäre – denkbar knapp bemessen ist. … Wer auch immer künftig die Regierung [ in NRW ] bilden oder anführen würde, entscheidende Auswirkungen für das eigene Leben und die Strukturen im Bundesland seien keinesfalls zu erwarten.”

Als ob das nicht der Hiobsbotschaften genug wären, wird auch noch ein Niedergang des Gemeinwesens befürchtet: “Hier will man nicht mehr akzeptieren, dass Gewinne privatisiert, Verluste der Unternehmen hingegen sozialisiert werden… Gerade diejenigen in der Mitte, die älter als 45 Jahre sind, hadern mit den “Sozialreformen” der vergangenen Jahre. Sie erkennen darin nicht mehr … das Grundgesetz der Sozialpartnerschaft, das Versprechen der bundesdeutschen Republik von Fairness, Anstand, Verlässlichkeit, Menschlichkeit.”

Kurzfassung: Machtlose Politik. Niedergang der Solidarität. Und Kinder, die einen erbarmungslosen Wettkampf verlieren werden.

Was für ein Ausbund an Pessimismus, Sorgen und Zweifel.

Gestatten Sie mir nun einen Schnitt zu meinem jadora Projekt.

Für all diejenigen, die es noch nicht kennen: Am 20.10.2010 wird hier bei coach-your-self.tv mein neuer Film debütieren. Sein Thema: Wie Angst und Pessimismus unser Leben bestimmt – und was wir tun können, um das zu ändern.

Dazu habe ich viele interessante Leute interviewt, unter anderem Prof. Dr. Hüther von der Uni Göttingen, Vera F. Birkenbihl und eine Dame namens Frances Moore-Lappé – ihres Zeichens nicht nur die Autorin des Beststellers “Diet for a small world” (weltweit 3 Millionen verkaufte Bücher) sondern auch Trägerin des alternativen Nobelpreis. (Mehr dazu auf Wikipedia)

Hören und sehen Sie selbst, was sie zu sagen hat:


(Siehe auch Frances Moore-Lappés Buch “Packen wir’s an”, erschienen im Kamphausen Verlag)

Wie ich eingangs sagte: Ich bin kein politischer Mensch.

Aber kann es sein, dass Frances Moore-Lappé recht hat?

Dass ein Pessimismus getriebenes Denken uns genau die Probleme beschert hat, wie wir sie momentan auf der deutschen Bühne beobachten können?

Ich würde gerne Ihre Meinung dazu wissen.

Schreiben Sie mir?


Schwere Entscheidung: festhalten oder loslassen?

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Von Grazia Rinallo  (www.grazia-rinallo.de)

Vor anderthalb Jahren habe ich einen weitreichenden Entschluss gefasst. Ich habe einen solchen Schritt gewagt, von dem ich bis kurz davor dachte, dass ich so etwas nie tun würde. Meine feste, sichere Anstellung habe ich aufgegeben, um mich selbständig zu machen…

Mir war meine finanzielle Sicherheit schon immer sehr wichtig und damit also mein sicheres monatliches Einkommen. Aber seit einiger Zeit drängte sich mir öfter der Gedanke auf, ob ich das, was ich beruflich tat, genau so weiter machen wollte – oder zumindest bis wann?

Und jedes mal kam zusammen mit dieser leisen Frage die fast unmittelbare Antwort: „Nein, sicher nicht!“

Nicht, dass ich meinen Job nicht geliebt hätte! Ich arbeitete in einer pädagogischen Einrichtung mit einem erfolgreichem Team zusammen und bekam Anerkennung für meinen Einsatz sowohl von den Vorgesetzten, als auch von den Eltern der Kinder. Auch die Kinder selbst spiegelten ungelogen ihre Zufriedenheit.

Man könnte sagen, dass ich mich auf dem Höhepunkt meiner beruflichen Karriere befand.

Mittlerweile aber hatte ich mich weiter…entwickelt.

Und dann war da noch dieser Wunsch nach Veränderung und nach einer neuen Herausforderung.

Neugierig auf „Neues“ war ich schon immer, andererseits hang an der Einrichtung ein großer Teil meines Lebens und meiner Arbeit.

Und bei aller Neugier, war da noch immer mein großes Bedürfnis nach Sicherheit!

Es war an der Zeit, Prioritäten zu setzen….

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Warum Lenas Erfolg rockt!

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Nun ist es amtlich: Nachdem sogar der notorisch griesgrämige Spiegel jubilierte (“Alle lieben lovely Lena”) und die ersten CDU-Politiker ein Bundestverdienstkreuz forderten, steht fest: Lena und Stefan Raab haben mehr als nur den ersten Platz in einem oft belächelten Schlagerwettbewerb gewonnen.

Aber was in aller Welt macht die Menschen an Lena an?

Klar: Wir Deutschen freuen uns über Platz eins.

Aber das erklärt wohl kaum, warum Dänemark, Estland, Spanien, die Slowakei, Lettland, Finnland, Norwegen, Schweden und die Schweiz volle Punktzahlen vergaben.

Lena macht halt gute Laune, könnte man nun anführen – was für sich gesehen schon großartig genug wäre.

Aber ich denke, da ist noch ein Quentchen mehr zu finden…

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Meine persönlicher Erfahrungsbericht: Dankbarkeit

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von Brigitte Hettenkofer

Immer wieder lese ich über die starke Kraft der Dankbarkeit.

Ok – dachte ich, mehr Dankbarkeit kann auch mir nicht schaden. Und so habe ich mit verschiedenen Dankbarkeitsübungen experimentiert. (weiterlesen…)


jadora (3/3): Angst macht Auflage

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Nach dem ersten und zweiten Teil nun der Dritte.

Angst. Sorgen. Zweifel. Pessimismus – all das wird auch von den Medien geschürt.

Denn wie Matthias Horx in seinem Interview so trefflich sagte: Angst macht Auflage.

Aber es geht mir hier nicht um “Media-Bashing”. Es ist zu einfach, zu simpel, zu simplifizierend, wenn man den Medien allein den schwarzen Peter zuschieben möchte.

Ja, die Medien haben ihren Anteil daran, dass die kleinen und großen Ängste in unseren Köpfen gefüttert werden. Aber wir sind es selbst, die auf der anderen Seite der Gleichung auftauchen.

Wer bei dem Spielchen ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, verrate ich in diesem Webkonferenz-Mitschnitt:

Mehr zu dem jadora Projekt erfahren Sie übrigens hier…


Warum ich liebe, was ich tue!

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Zunächst mal: Das folgende Lob gehört nicht mir. Sondern Roland Betz und seinem Wohlstandskurs.

Aber: Ich muss heute einfach darüber bloggen, weil mir diese Mail, die heute morgen in mein elektronisches Postfach geflattert ist, so verdammt viel bedeutet hat.

Damit Sie verstehen, was ich meine: Ich habe die letzten drei Wochen im Marathon gearbeitet. Da war die coach-your-self.tv Club Neueröffnung, dann ein großer Serverwechsel, weil die Festplatte auf dem alten Server Defekte zeigte und es nur noch eine Frage der Zeit war, bis sie ausfiel.

Und ich habe obendrein nicht ein sondern zwei neue 28 Tage Transformer an den Start gebracht.

Sauviel Arbeit.

Und so fühlte ich mich dann letztes Wochenende ziemlich “alle”.

Und dann, einfach so, schlägt eine Mail wie diese am Montagmorgen in meinem Postkasten auf, die mir Pipi in die Augen treibt, wie wir Ostwestfalen zu sagen pflegen:

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Vera F. Birkenbihl über Glück & Erfolg

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“Wenn man mit anderen Personen über Erfolg spricht,”, schrieb uns eine Teilnehmerin aus Vera F. Birkenbihls Erfolgskurs, “hört man immer wieder, dass man hierfür auch Glück haben müsse, also zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein muss. Mich würde Frau Birkenbihls Meinung hierzu interessieren.”

Gute Frage.

Hier ist Vera F. Birkenbihls Antwort:

Weitere Infos zu den Kursen…


Vom Glück in Zeiten der meconomy!

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Spiegel-Online berichtet über den Vertrieb seines neuesten Buches “meconomy” als eBook. Und mit dem Axel Springer Verlag bringt er in Kürze ein iPad Magazin online: Markus Albers ist dicht am Puls der Zeit.

Grund genug, ihn zu interviewen…

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