Wohlstand? Eine Stunde pralle Lebenserfahrung
Gestern bei dem Telefon-Seminar mit Roland Betz zum Thema “Wohlstand” ist mir eines wieder klar geworden: Es gibt eine Menge Leute, die hier im Internet Finanztipps und Geldseminare anbieten – aber es ist doch ein Unterschied, wenn jemand zu Gast ist, der sich wirklich Wohlstand geschaffen hat. Der aus Erfahrung spricht. (Mehr dazu hier…)
Und Erfahrungen, Einsichten und Praxistipps zum Thema Wohlstand hat dieses 1 stündige Telefon-Seminar in Hülle und Fülle zu bieten.
Genug des Vorgeplänkels. Hören Sie einfach selbst, was Roland zu sagen hat…
Wo ist Matt?
Zwei Jahre alt. 14 Monate in der Mache. Tausende dran beteiligt. Heute zum ersten Mal gesehen. Und berührt gewesen:
Der erste Schritt zu mehr Wohlstand
Wenn man die Erfolgsliteratur nach Patentrezepten durchkämmt, stößt man früher oder später immer wieder auf eine Formel: “Have an end on mind.”
Zu deutsch: Sieh vor Deinem geistigen Auge, dass Du Dein Ziel bereits erreicht hast.
Keine einfache Übung, finde ich.
Denn wie oft spielen uns Einwände, Zweifel, ja sogar Sorgen einen Streich? “Das geht doch sowieso nicht.” Oder: “Das ist doch vollkommen unrealistisch.”
Wie erfrischend und auch beeindruckend ist es, wenn man dann jemanden wie Roland Betz über die Schultern gucken darf (siehe “Wohlstandskurs“).
Jemanden, der sich nicht nur erlaubt, zu träumen.
Sondern der an seine Träume glaubt.
Und sie umsetzt.
Beispiel gefällig?
Aber gerne doch:
Falls Sie mehr darüber wissen möchten: Hier gibt es eine kostenlose Probelektion von Roland.
Und wenn Sie nicht länger warten wollen, dann “starten Sie doch jetzt sofort mit Ihrem Wohlstandskurs“.
La Dolce Vita!
Wissen Sie eigentlich, warum ich meine Arbeit hier bei coach-your-self.tv so sehr liebe?
Weil ich immer wieder die Chance bekomme, meine höchst egoistischen Interessen zu bedienen. Und andere, vielleicht sogar Sie auch, können davon profitieren.
Nehmen wir zum Beispiel den Wohlstandskurs mit Roland Betz.
Wenn Sie mich fragen, warum ich diesen Kurs unbedingt mit Roland realisieren wollte, dann lautet die ehrliche Antwort: Ich möchte später mal im Süden leben. Roland hat diesen Traum schon realisiert. Und ich wollte unbedingt wissen, wie er das geschafft hat.
Purer Egoismus. Wirklich.
Und ich gestehe: Ich bin in der Zusammenarbeit mit Roland voll auf meine Kosten gekommen. Rolands An- und Einsichten haben mich beeindruckt, denn er weiß, wovon er spricht. Er hat nicht nur von einem Leben im Süden geträumt. Sondern diesen Traum wahr gemacht.
Und wie!
Lassen Sie sich doch einfach von diesen ersten Impressionen becircen…
Fliegen wollen!
Haben müssen. Fliegen wollen.
Tiefenwirkung!
Viele Selbstcoachingwerkzeuge, die ich im Laufe der Zeit kennen gelernt habe, konnzentrieren sich auf ein ganz bestimmtes, eng eingegrenztes Thema. Die Coachingmethode “Tiefenwirkung” ist da anders.
“Tiefenwirkung” hilft einem, im wahrsten Sinne des Wortes bei einem Problem in die Tiefe zu gehen und die Herausforderung im Kern zu lösen – mit dem Resultat, dass sich nicht nur ein Thema, sondern oft ein ganzer Lebensbereich ändert.
So geschehen bei einer Teilnehmerin, die ich vor kurzem coachte. Sie hatte Probleme, sich selbst zu motivieren. Manchmal mochte sie morgens schon nicht mehr aufstehen. Mit dem Prozess “Tiefenwirkung” haben wir die tiefere Ursache analysiert, den Schlüssel gefunden – und die Tür zu einer neuen Veränderung aufgeschlossen.
“Tiefenwirkung” bedient sich dabei einem wichtigen Denkwerkzeug des Geistes, wie Vera F. Birkenbihl so trefflich festgestellt hat: Metaphern.
Eine Metapher ist der Versuch, einen Sachverhalt durch einen anderen zu verstehen.
Beispiel: Liebe.
Für kaum einen „Sachverhalt“ gibt es so viele unterschiedliche Erklärungsansätze: „Die Liebe ist wie eine Droge“ sang einst Roxy Music.„Liebe ist ein Schlachtfeld“, meinte dagegen Pat Benatar.
„Die Liebe ist eine Rose“, wäre dagegen wäre eine eher blumige Variante.
Was auf den ersten Blick wie Wortspielerei aussieht, hat häufig jedoch einen tiefen Einfluss auf unsere Gedanken und Gefühle.
Himmel und Hölle
Jede Metapher birgt einen Idealzustand (Himmel) und sein denkbar schlechtes Gegenteil (Hölle) in sich.
Wenn die Liebe eine Droge ist, dann besteht der Himmel darin, einen Schuss zu bekommen und berauscht zu sein. Die Hölle wäre, wenn man wieder nüchtern wird, feststellt, dass die Droge aufgebraucht ist und man nun Gefahr läuft, einen Entzug zu erleiden.
Wenn die Liebe dagegen ein Schlachtfeld ist, dann wäre der Himmel „Frieden“ oder zumindest ein Waffenstillstand. Die Hölle dagegen ist ein (Rosen-)Krieg, in dem man verletzt werden und als Verlierer zurückbleiben kann.
Wenn die Liebe jedoch eine Rose ist, dann ist der Himmel ein Aufblühen. Und die Hölle ein Verwelken der Liebe.
Regeln
Diese unterschiedlichen Interpretationen können einen großen Einfluss auf unser Verhalten haben.
Nehmen wir mal an, es tauchen in einer Liebesbeziehung Unstimmigkeiten auf: Wie reagiert man darauf?
Jemand, der Liebe als Schlachtfeld ansieht, wird vermutlich schnell die Waffen zücken. Schließlich will man ja nicht als Verlierer enden.
Jemand der Liebe als eine Droge erlebt, wird vielleicht eher mit Sorgen und Zweifeln reagieren: Was, wenn mein „Dealer“ nicht mehr liefert und ich unter Liebeskummer leidet?
Der Rosen-Liebhaber würde vielleicht sich eher fragen, womit er die Beziehung „düngen“ oder „bewässern“ kann. Vielleicht mit einer Portion Mitgefühl oder guter Laune?
Drei Metaphern, drei unterschiedliche Regelwerke, wie man sich verhält.
Denken. Fühlen. Handeln.
So gesehen beeinflussen unsere Metaphern auf unsichtbare, aber tiefgreifende Weise unsere Gedanken und Gefühle, aus denen heraus wir Entscheidungen treffen, wie wir handeln oder eben auch nicht handeln.
Das Ergebnis dieser Handlungen erleben wir in unserem Umfeld. Entweder als Erfolg. Oder als Problem.
Wollen wir letzteres ändern, lohnt es sich, zu den „Wurzeln“ zurückzugehen und dort unten, tief in der Erde, den Ursprung unserer Situation zu verändern.
Das Leben ist schön!
James Cameron (Avatar) über Erfolg
Wieder was gelernt: Diesmal von James Cameron, seines Zeichens Regisseur von “Titanic” und “Avatar” – den beiden erfolgreichsten Filmen aller Zeiten (und der heute Nacht 3 Oscars gewonnen hat)…
Himmel und Hölle – Das Geheimnis!
Bin gerade über eine großartige Erklärung gestolpert, wie Himmel und Hölle funktionieren.
Zu verdanken sind die folgenden Fakten der amerikanischen TV-Serie Twilight. Um genau zu sein: Der Folge “Nice Place to Visit“.
Die Story handelt von einem Dieb namens Henry Valentine, der während eines Überfalls erschossen wird. Er erwacht unverletzt und entdeckt an seiner Seite einen Begleiter namens Pip. Der wiederum erklärt ihm, dass ihm fortan jeder Wunsch erfüllt wird.
Anfangs ist Henry noch skeptisch, aber zu seiner größten Freude stellt er fest, dass er in der Tat alles bekommt, was ihm in den Sinn schießt.
Bingo!, denkt er sich, bin ich doch im Himmel gelandet.
Er wünscht sich etwas zu essen, und schon stehen Leckereien vor ihm. Er geht ins Kasino, und gewinnt – umgarnt von betörenden Frauen – ein Spiel nach dem anderen. Und so geht es weiter und weiter. Alles läuft für Henry wie am Schnürchen.
Aber nach einigen Wochen fühlt er sich zusehends genervt.
Immer das zu bekommen, was man will, stellt Henry fest, kann ganz schön langweilig sein.
Schließlich hat er genug und fragt seinen Begleiter Pip, ob er nicht doch in die Hölle gehen könne.
Pip schaut ihn erstaunt an: “Henry”, sagt er, “das hier ist die Hölle.”
Tanja Klein: Coaching per Augenbewegungen
Interessant und sehenswert: Wie man mit Augenbewegungen die Synchronisation der beiden Gehirnhälften stimuliert und auf diesem Wege auch nicht ganz so einfache Erfahrungen und Emotionen besänftigt oder auflöst.
Und weitere Info zu wingwave finden Sie übrigens auch hier…
