Vera F. Birkenbihls Erfolgskurs: Tipp Nr. 1

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Erfolgskurse gibt es wie Sand am Meer. Ich weiß. Kaum ein Trainingsanbieter, der nicht Erfolg verspricht. Das weiß ich auch.

Aber dieser Kurs, der in Kürze hier bei coach-your-self.tv das Licht der Online-Welt erblicken wird, ist anders.

Versprochen,

Warum?

Weil er von einer Trainerin kommt, die einen unglaublichen Erfolg erreicht hat.

Vera F. Birkenbihls Auflagenzahlen für Bücher, DVDs, CDs gehen in die Millionenhöhe.

Wie auch immer man zu ihr stehen mag: Diese Frau weiß, wovon sie spricht.

Und das habe ich gemerkt, als ich mit ihr den Kurs aufgenommen habe.

Beispiel gefällig? Gerne…

…so erläutert sie zum Beispiel im “Prolog” ihres Erfolgskurses (den sie Ihnen übrigens in voller Länge im Netz frei gegeben hat), dass Erfolg das Wort “Folge” beinhaltet.

Sie bezieht sich dabei auf Egli und sein L.O.L.A. Prinzip, das dem einen oder anderen hier sicher bekannt ist.

Sinngemäß bedeutet es: Erfolg ist, was erfolgt, wenn wir etwas dafür tun.

Wir müssen erst etwas “säen” und es dann pflegen, bevor wir dann später den Erfolg ernten können.

Das mag auf den ersten Blick banal daher kommen. Ist es aber nicht.

Denn, so Birkenbihl, wir müssen uns darüber im Klaren sein, was wir säen. Wenn wir Weizen wollen, sollten wir keinen Roggensamen ausstreuen. Das versteht jeder Bauer.

Nur Menschen, so Birkenbihl verstehen das nicht: Denn wenn der Erfolg ausbleibt, wer ist dann meistens Schuld?

Genau: Der Staat. Die Wirtschaftslage. Die undankbare Zielgruppe. Missmutige Chefs, Kollegen, Mitarbeiter – oder man selbst: Ich bin zu doof, ich kann es nicht, die anderen sind besser, ich mache alles falsch, immer schon und sowieso.

Die meisten unter uns kennen die Litanei.

Und in den meisten Fällen ist sie vollkommen neben der Spur.

Denn, und das ist ein noch spannendere Erkenntnis: Erfolg zu säen braucht Erfahrung. Sehr viel Erfahrung sogar.

Wie viel genau?

Viele tausend Stunden.

Tausende?

Ja, richtig gelesen.

Die Zahl ist nicht aus den Fingern gesogen. Sie entstammt einer Vielzahl von Studien, die Vera F. Birkenbihl in Ihrem Prolog zitiert.

Ob die Beatles, Mozart oder Bill Gates. Sie alle verbindet, dass sie sich früh, sehr früh sogar, von der Pike auf mit einem Thema auseinander gesetzt und praktiziert haben.

Die Beatles bspw. haben monatelang täglich sieben bis acht Stunden in Striplokalen gespielt, bevor sie bekannt wurden. Wenn man das Tag und Nacht macht, ist man irgendwann so eingespielt, dass man in eine neue Liga aufsteigt.

Mozart hat jahrelang eher nachkomponiert anstatt eigenständige, originelle Werke aufs Notenpapier zu zaubern. Zitat aus einer Studie (siehe Prolog): Mozart war auf keinen Fall ein Naturtalent, dem das Komponieren einfach so zugeflogen ist. Sondern er war genau genommen sogar ein Spätentwickler.

Das Fazit: So etwas wie ein Naturtalent gibt es nicht. Sicher es gibt Anlagen. Potenziale.

Aber sie müssen entwickelt werden.

Wie?

Durch Fleiß. Durch Engagement. Durch die Bereitschaft, sich wirklich auf das Thema einzulassen.

Und das ist etwas, was ich in den meisten Erfolgsbüchern, die mir in die Finger geraten sind, einfach vermisst habe.

Wie oft wird uns weiß gemacht, dass uns eine simple Erfolgsformel, dargereicht durch den jeweiligen Autor, in den Glückshimmel des Erfolges katapultiert? Und wie oft müssen wir feststellen, dass dem nicht so ist?

Wenn Sie mich fragen: zu oft.

Aber heißt das, dass Erfolg nur durch Blut, Schweiß und Tränen zu erreichen ist?

Keineswegs.

Ganz im Gegenteil sogar.

Aber das, werte Leserinnen und Leser, werde ich in meinem Tipp 2 aufgreifen.

So, stay tuned…

PS: Und schauen Sie sich den Prolog an. 14 Minuten hochinteressante Infos rund um den Erfolg. Auf lau.


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