Mit welchen Methoden das Zeitmanagement Training “e:ffectivity!” arbeitet…

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Anlässlich meines einzigen öffentlichen e:ffectivity! Zeitmanagement-Seminars in 2010 jetzt am Mittwoch, den 14.10. schrieb mir ein Newsletter-Leser: “Kannst Du mir in ein paar Worten beschreiben in welchen Ansatz e:ffectivity verfolgt. Hat es bspw. Ähnlichkeiten mit dem Ansatz von David Allen “GTD”?”

Gute Frage.

Hier meine Antwort…

e:ffectivity! greift – wie alle Seminare, die sich mit Zeitmanagement befassen – natürlich auf ein Wissenskontingent zu, das sich in den letzten 80 Jahren zu diesem Thema gebildet hat (solange spielt das Thema ja schon eine Rolle). Und vieles “altbewährte” (Wochen- und Tagesplanung zum Beispiel) ist so gut und so ausgereift, dass es auch im 21. Jahrghundert, im Zeitalter des iPhones und iPads seine Gültigkeit hat. Aber nicht alles. Dazu jedoch gleich mehr.

Warum David Allens “Getting Things Done” Zeitmanagement-Methode genial, aber meines Erachtens auch unvollständig ist

Genial finde ich:

  • Der radikale Fokus auf “1! System”, in dem alles stringent verwaltet wird. Also ein Zusammenspiel aus Aufgabenmanagement, Mails und Papierablage.
  • Die Konzentration auf “Die nächste Aktion”. Also auf eine konkrete Maßnahme, die man jetzt als nächstes “handfest” anpacken kann. Das ist in Zeiten von komplexen Aufgaben und vielen abstrakten,  “nichtanfassbaren” Zielen (“Begeistern Sie Ihre Kunden”, “Entwickeln Sie mehr Teamgeist”) ein Segen.

So wichtig es ist, alle Aufgaben an einem Ort zu verwalten (und dazu zeige ich in e:ffectivity! genau, wie das in MS Outlook ©, Lotus Notes © oder auch auf dem Mac funktioniert), so kontraproduktiv ist es leider auch für viele: Früher oder später landet man bei einer langen, langen Liste von “To Dos”, die zwar unsere Aufgabenlast abbildet – die uns aber auch schnell demotivieren kann.

Nicht untypisch für vieles, was unter Zeitmanagement firmiert. Denn das Problem ist nicht nur, dass Vielen ein gutes System zum Verwalten der Aufgaben fehlt – das Problem ist vielmehr, dass man sich von Anfang zu viel vornimmt. Darum können Techniken, mit denen man mehr in weniger Zeit schafft, sogar kontraproduktiv sein. Je mehr man schafft, desto mehr nimmt man sich vor – und wird von der Flut der viel Unabwägbarkeiten, die jedes Projekt mit sich bringt, überrollt (ich spreche da übrigens aus eigener Erfahrung).

Darum zeige ich, wie man im Alltag zwar das große Aufgabenmanagement im Griff behält, sich aber konkret im Wesentlichen nur auf einige Aufgaben am Tage konzentriert.

Apropos…

Wie so Fokus fürs Zeitmanagement so wichtig ist

Das Thema “Fokus” spielt bei e:ffectivity eine sehr wesentliche Rolle. Viele Teilnehmende, denen ich in Seminaren begegne, verlieren im Laufe des Tages die Konzentration und verzetteln sich in Details. Kein Wunder: Informationsüberfrachtung (Mails, Memos, Meetings), viele Störungen (“Haben Sie mal gerade eine Sekunde Zeit?”) aber auch das fatale Multitasking (Mails lesen und telefonieren zum Beispiel) fordern ihren Tribut. Der Fokus geht verloren, die Fehlerrate steigt, die Restenergie verliert sich in Nebenkriegsschauplätzen und das Ende vom Lied lautet: Viel getan, wenig erreicht.

Hier ein Auszug aus einem e:ffectivity Video

Deswegen geht es bei e:ffectivity nicht nur darum, ein schön strukturiertes Aufgabenmanagement und eine aufgeräumte Schreibtischoberfläche zu pflegen: Sondern die Fähigkeit zu schulen, trotz Störungen, trotz Ablenkungen möglichst konzentriert am Ball zu bleiben. Speziell dazu gibt es sogar einen “28 Tage Transformer”, ein Selbstcoachinginstrument, mit dem man über 4 Wochen hinweg diese Fähigkeit trainiert.

Zeitmanagement online lernen

Wie kann man mehr leisten? Und durch Zeitmanagement kreativer sein?

Dann befasst sich e:ffectivity! intensiv mit der Frage der Leistungsfähigkeit: Was macht Spitzenleistung aus? Wie kann man seine Kreativität gezielt fördern –  vor allem, wenn man viel um die Ohren hat? Oft genug steht man vor dem Problem, dass der Tag dicht ist mit Terminen und Aufgaben – man aber trotzdem noch die Zeit bräuchte, um über Wichtiges nachzudenken, Ideen weiter zu entwickeln und Konzepte anzufertigen. “Eigentlich müsste ich dafür mal ein paar Tage frei haben”, berichten mir Teilnehmer, “aber wie soll ich das machen?” Für dieses Problem liefert e:ffectivity! eine verblüffend einfache Strategie, um auch in stressigen Zeiten innovative Ideen und Konzepte zu entwickeln – und umzusetzen.

Warum das relaxen als Gegenpol zum Zeitmanagement so wichtig ist

Schließlich bildet das Thema Balance einen weiteren wichtigen Baustein in dem Gesamtkonzept. Dazu liefert e:ffectivity! einerseits eine gehirngerechte Entspannungsmethode, mit der man binnen weniger Minuten aus der täglichen Stressfrequenz aussteigen kann. Andererseits liefert e:ffectivity! weiterführende Techniken, mit denen man nach und nach sein berufliches und privates Leben “ent-stressen” kann.

Warum e:ffectivity! Ihr Zeitmanagement, Ihr Produktivität besser trainiert

Schließlich unterscheidet sich e:ffectivity! noch an einer ganz wichtigen und, wie ich meine, sogar ausschlaggebenden Stelle von allen anderen Angeboten: Die Methode, mit der man bei e:ffectivity! lernt.

Es gibt zunächst eine achtwöchige, intensive Livephase, in der ich Woche für Woche eine Technik nach der anderen vorstellen. Dieses Vorgehen hat gerade fürs Lernen wichtige Vorteile: Statt von einer wie sonst bei Seminaren üblichen Informationsflut überrollt zu werden, lernt man in kleinen Portionen und kann es gleich im Alltag anwenden. Wenn dann Fragen auftauchen, bin ich zur Stelle und helfe persönlich weiter. Denn beim Anwenden entsteht wirkliches Praxiswissen, das man in sein Leben mitnimmt und von dem man viele Jahre oder gar Jahrzehnte profitiert.

Nach der Livephase bekommt man Zugriff auf so genannte 28 Tage Transformer (siehe Video unten), mit denen man das Gelernte weiter vertiefen kann. Die Themen: Fokus vertiefen, Leistungsfähigkeit verbessern, besser Balance halten, Informationen schneller und gezielter aufnehmen.

Hier ein Promo-Video zum Transformer:

Warum der Aufwand?

Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass wirklich produktiv und effektiv zu arbeiten, keine banale Angelegenheit ist, die man sich mal in ein oder zwei Tagen nebenbei aneignet – Zeitmanagement ist eine Kunst, die wie alle wichtigen Fertigkeiten viel geübt und praktiziert werden möchte, bis man sie tatsächlich gemeistert hat.


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