Weltpremiere: “Dem Leben vergeben…”

2 Beiträge

Es gibt eine Weltpremiere im Club: Der Prozess “Dem Leben vergeben”.

Warum Weltpremiere? Weil es ihn nirgendwo anders gibt.

Und Sie bekommen in diesem Artikel zwei Videos daraus zu sehen, in dem ich Ihnen die Grundlagen des Prozesses erläutere.

Entstanden ist diese wirkungsvolle Selbstcoachingtechnik aus einer Intuition, als ich auf der Suche nach einem Prozess war, mit dem man den “Brass” aufs Leben selbst verarbeiten kann.

Denn ich glaube, wir alle haben in der einen anderen Form “Brass aufs Leben”, stimmt’s?

Die täglichen Nachrichten (gerade jetzt die Terrorwarnungen vor Anschlägen auf den Reichstag) zeichnen zuweilen ein so düsteres Bild von der Wirklichkeit, das man früher oder später doch Zweifel am Leben selbst bekommen muss: Irgendetwas ist da fundamental nicht in Ordnung.

Aber es muss nicht die ganz globale Nummer sein: Erfahrungen, in denen wir persönlich verletzt, verraten, betrogen oder mit schweren Verlusten konfrontiert wurden, können dazu führen, dass wir am Leben selbst zu zweifeln beginnen und uns in unser Schneckenhaus zurückziehen.

In dem Video weiter unten erzähle ich von eigenen schlimmen Erfahrungen, die Trauer, Wut und Entsetzen ausgelöst haben. Und die mich für Jahrzehnte geprägt haben.

Das Problem mit dem “Brass aufs Leben”: Er ist ja durchaus berechtigt. Das Leben ist nicht nur eitel Sonnenschein. Es kann auch hässlich, brutal und sinnlos wirken.

Diese Seiten durch “positives Denken” zu übertünchen, macht meist alles nur noch schlimmer: Denn die Wirklichkeit schaut uns nach wie vor auch mit seinen hässlichen Zügen ins Gesicht.

Und auch die spirituelle Herangehensweise, das im Leben nichts an sich “gut” oder “schlecht” ist, mag zwar von einer hohen Meta-Ebene aus absolut berechtigt sein – als Menschen jedoch sind wir fühlende Wesen, und das bedeutet, das uns bestimmte Erfahrungen einfach: wehtun.

Der Prozess “Dem Leben vergeben” geht einen ganz anderen Weg: Statt das Hässliche und Schmerzliche zu leugnen, gehen wir darauf zu – und holen uns sein Geschenk ab. Denn jeder Verlust, jeder Rückschlag birgt im Innern genau das Gut, das wir brauchen, um unsere tiefsten Sehnsüchte und Absichten umzusetzen.

Eine wahre Geschichte
In diesem ersten Video erzähle ich von einer Reihe von Schicksalsschlägen, die in mir eine Bitterkeit hervorgerufen hatten. Die Lösung kam bei einem erneuten, schmerzhaften Erlebnis auf vollkommen unvermutete Weise – und bildet die Grundlage für den Prozess.

Der Schlüssel
Wenn man den Unterschied zwischen “Schmerz” und “Leid” versteht, hat man den Schlüssel zur inneren Selbstheilung in der Hand. Egal, wie schlimm unsere Erfahrung auch gewesen sein mag…

Im Club finden Sie 7 weitere Videos und ein ausführliches eBook.

In den Videos erleben Sie nach einer präzisen Einführung in den Prozess eine zu Herzen gehende Live-Demo mit einer Teilnehmerin, die den frühen Tod des Großvaters und den Jahre späteren Krebstod ihres Bruders aufarbeitet. Und am Ende richtig gut drauf ist!


Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.




  1. energyworks2010 sagt:

    Hallo Martin,

    vorneweg ein Hinweis: das 2. Video dass du eingestellt hast ist quasi die 2. Hälfte des 1. Videos ist. Das erste ist ab Minute (ca.) 29:31 bis ca. 30:06 schwarz und dann geht´s erst wieder weiter. Dieser 2. Teil ist dann im Video 2 nochmal zu sehen.

    Hinten drann möchte ich dir wieder mal auf das herzlichste Danken!Du triffst die Sache auf den Punkt!!! Entscheidung zwischen Opfer/Täter oder Urheber zu sein, das ist die Quintessenz!

    Das Thema Authentizität ist ja nun wohl auch erledigt. Ich habe selten so ehrlich, tief berührend und aus dem Herzen einen Coach sprechen hören!!!

    Ich hatte tatsächlich heute morgen auch das Thema “Brass auf´s Leben” und “ach, so arm sein” und ich durfte meine Botschaft aus meiner Kaffeetasse abholen. War wirklich schräg und hab ich gleich auf meiner homepage (Inspirationen) verewigt. Ich hab mich dann für einen sehr angenehmen Tag entschieden!

    Bis Mittwoch!
    Liebe Grüße
    Karin (Kramer)

  2. Hallo Martin,

    ein sehr berührender Prozess. Und neben der Selbstliebe ganz sicher ein zweiter, sehr wichtiger Baustein für ein erfülltes Leben.

    In einer Phase in meinem Leben, in der ich Depressionen hatte und sehr unglücklich war, habe ich das durch eine Familienaufstellung auch ein Stück weit lernen dürfen und können. Ich begriff, dass ich weiter mit dem Leben hadern kann und mich dadurch als Opfer fühle oder ob ich meinem Schicksal und dem Schicksal der Menschen, die ich liebe, zustimme – auch dem Tod, der nun mal zum Leben dazu gehört. Das hat viel bewegt und geheilt. Der Schmerz darf immer noch da sein – aber ich leide nicht mehr daran. Das ist wirklich ein großer Unterschied. Und ich hoffe, dass mich das auch trägt, wenn ich wieder Menschen aus meinem Leben gehen lassen muss.
    Dieses Gedicht von Rilke drückt etwas von diesem Gefühl des Annehmens, der Zustimmung und der Hoffnung aus:

    Wäre es möglich, weiter zu sehen, als unser Wissen reicht, vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen, als unsere Freuden.
    Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist, etwas Unbekanntes.
    Unsere Gefühle verstummen in scheuer Befangenheit, alles in uns tritt zurück, es entsteht eine Stille, und das Neue, das niemand kennt, steht mitten darin und schweigt.
    R.M. Rilke

    Viele Grüße
    Alexandra

Beitrag schreiben