Pure Freude

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

Nachdem die letzten Wochen ja ein ziemlicher Stiefel waren, tut sich seit ein paar Tagen einiges ziemlich Gutes.

Und heute ist gar ein Tag der puren Freude.

Warum?

Nun…

…zunächst einmal hat die Arbeitslast der letzten Wochen enorm nachgelassen: All die Trainings, Coachings, Produktlaunches, Angebote, Updates – das Meiste ist eingestielt, der Rest ist machbar.

Weitaus wichtiger: Ich habe mir einiges an Last genommen. Zum Beispiel gestern hatte ich das Thema auf dem Tisch, ob ich noch einen Artikel bis Ende der Woche schreibe. Möglich gewesen wäre es. Und ich wollte es auch.

Aber an dem Artikel hing noch mehr als nur ein paar Seiten Text. Denn es geht um meine neue Unternehmung “Train for Results“, die ich gemeinsam mit Elke Frey aufbaue. Wir haben jetzt viel mit Trainer/innen gesprochen und gemerkt, dass wir unser Angebot ruhig noch erweitern können.

Aber das ist eine grundsätzliche Entscheidung, die ich früher schnell, schnell getroffen hätte. Jetzt aber haben wir uns entschieden, uns damit ein bisschen Zeit zu lassen. Und nach Rücksprache mit der Redaktion war es auch ok, dass der Artikel erst nächstes Jahr kommt.

Dann bin ich heute morgen einfach mal liegen geblieben.

Nicht im Schnee. Sondern im Bett.

Und habe dort “gearbeitet”. Ideen notiert, Ziele für 2011 definiert, nachgedacht. Und meinen Lieblingsespresso genossen.

Später dann habe ich ein paar Aufgaben erledigt und den Rest der Zeit dann telefoniert.

Das mache ich sonst eher nicht.

Klar, ich kommuniziere viel per E-Mail. Aber das ich einfach so am Telefon quatsche, ist eher selten der Fall. Nur nicht heute eben.

Und, ach ja: Dann hat sich letzte Woche am Freitag noch ein ganz interessanter Durchbruch ergeben.

Worum es geht, kann ich hier noch nicht sagen.

Nur soviel: Es geht um etwas Berufliches. Um ein Projekt, das seit Wochen, ja Monaten vor sich hin schmorte, in dem es kein Vor und kein Zurück gab. Und Freitagnachmittag lüftete sich – vollkommen unvermutet – der Schleier, und wir alle, die Projektbeteiligten und ich, erlebten so etwas wie ein Durchbruch.

Es ist ein bisschen so, als ob sich nach all dem Nebel, durch den ich getapert bin, nun der Schleier lüftet.

Wunderbar.

Dann macht mir die Arbeit mit meiner “inneren Stimme” ungeheure Freude.

Dieses Thema hat sich in den letzten Jahren immer weiter nach vorne geschoben (siehe zum Beispiel das “Coaching mit DJ Torsten” und mein Vortrag), und momentan arbeite ich selbst mit einem speziellen “28 Tage Transformer” zu dem Thema.

Dieser Kontakt nach Innen tut mir gut. Sobald ich anfange, mich auf mein Herz zu konzentrieren, kommt besagte pure Freude auf.

Es ist, als ob alles in Fluss gerät. Meetings laufen geschmeidiger. Ideen fliegen mir zu. Der Draht zu den Leuten ist besser.

Mehr dazu in Kürze.

Denn ich muss jetzt Schluss machen.

Gleich habe ich noch eine Webbie.

Und dann…

… werde ich doch tatsächlich mitten in der Woche Zeit für meine Familie finden (siehe mein Ziel bei “Mach das Beste aus 2010“)

Es wird.


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