Ein Geschenk für alle, die sich verändern möchten

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Eigentlich sollte heute mein Kurs “Finde Deine innere Stimme” wieder aufmachen.

Aber ich habe mich anders entschieden. Und den Termin um eine Woche nach hinten verlegt.

Warum?

Weil ich eine wichtige Nachricht loswerden möchte.

Und ein Geschenk: Einen Veränderungsprozess, den Sie sich herunterladen und direkt für ein Thema Ihrer Wahl nutzen können…

Aber eins nach dem anderen.

Zunächst meine Nachricht…

Dazu möchte ich kurz zum Jahreswechsel 2010/2011 zurückzoomen, an dem zwei Dinge nahezu zeitgleich in Aktion traten.

Zum ersten hatte ich einer Intuition folgend den Kurs “Finde Deine innere Stimme“ zur absoluten Unzeit, nämlich zwei Tage vor Weihnachten, veröffentlicht.

Jeder Marketingler weiß, dass man so etwas nicht macht.

Aber mich hatte halt der Affe gelaust, und da mir dieser Kurs sehr am Herzen lag, dachte ich: Egal. Tu es trotzdem.

Das Ergebnis: Noch nie hat eines meiner Kursangebote eine solche starke Resonanz provoziert.

Offensichtlich hatte das Thema “innere Stimme” einen wichtigen Nerv getroffen. Anders war diese enorme Nachfrage nicht zu erklären.

Das ist das Erste.

Nun zum Zweiten.

Zum gleichen Zeitpunkt stellte ich einen Artikel online, der nicht nur hier im Blog, sondern auch in meinen Mails und im persönlichen Austausch für Gesprächsstoff sorgte.

In dem Artikel “Die Wurzel allen Übels?” ging es vor allem um eines: Wie kommt es, dass wir in bestimmten Bereichen unseres Lebens vor großen Herausforderungen stehen – und einfach nicht weiterkommen, egal, wie sehr wir uns bemühen?

Ich benannte dafür zunächst die Reihe üblicher Verdächtiger:

  • Schlecht formulierte Ziele.
  • Gewohnheiten, die nicht immer von Heute auf Morgen abzustellen sind.
  • Negative Überzeugungen, die uns gefangen halten.
  • Oder das Ignorieren des eigenen Lebenssinns.

Aber in dem Artikel ging es mir noch um einen weiteren Übeltäter: Ein Mangel an Selbstliebe.

Ein Defizit mit erheblichen Auswirkungen.

Zum Ersten: Weil uns mit dem Mangel an Liebe wirklich etwas Wesentliches fehlt, spüren wir eine innerliche Unruhe, ein Drängen, ein Verlangen, das kaum zu stillen ist. Die Folge ist eine Suche, manchmal sogar Sucht nach Dingen, die das Loch stopfen sollen: Beruflicher Erfolg. Anerkennung von anderen. Partnerschaftliche Liebe.

Alles Dinge im Leben, die einen Stellenwert besitzen. Die aber leider nicht dazu geeignet sind, den Hunger zu stillen.

Und so kann es geschehen, dass wir da Draußen suchen und suchen und uns dabei wundern, warum sich die Probleme immer weiter auftürmen.

Was vielleicht sogar unterm Strich für uns manchmal das Beste sein kann: Nichts ist so geeignet, uns ans Wesentliche zu erinnern, wie eine gut aufgebürstete Krise.

Beispiel: Vor einigen Monaten durfte ich eine Frau coachen, die haushoch in Schulden steckte. Sie hatte klare Ziele vor Augen. Gute Ziele, soweit ich das beurteilen konnte. Und doch kam sie nicht ins Handeln.

Als wir uns ansahen, was sie da innerlich blockierte, entdeckten wir etwas: Spielerisches. Einen kindlichen Teil ihres Wesens, den sie für ihre Karriere, für ihren Erfolg geopfert hatte – und der daraufhin der Frau den Stinkefinger in Form von Selbstsabotage gezeigt hatte.

Oder heute (während ich an diesem Artikel schrieb) erhielt ich eine Mail von einer Teilnehmerin des “Innere Stimme”-Kurses: “Seit einiger Zeit kämpfe ich mit starker Neurodermitis. Ich habe alles mögliche unternommen, um sie „weg“ zu bekommen. Nichts hat geholfen. Über die Arbeit mit der Inneren Stimme bin ich an meine Selbstheilungskräfte dran gekommen. Mittlerweile bin ich dem Symptom dankbar, dass es mich auf Mängel aufmerksam gemacht hat. Und in einem persönlichen Selbstcoaching hat sich das Symptom jetzt bereit erklärt, seine Aufgabe, mich zu schützen, an die Innere Stimme abzugeben.”

In diesen Worten steckt soviel Wahres drin: Der Kampf gegen einen Boten, der zu erheblichen Spannungen führt. Die Einkehr nach Innen verbunden mit der Einsicht: Was sich da in mir zur Wehr gesetzt hat, meint es gut mit mir. Und schließlich das Einverständnis des eben doch noch so resolut auftretenden “Saboteurs”, die Dinge zu einem friedlichen Ende zu führen.

Drittes und letztes Beispiel: Ein anderer Klient kam ebenfalls nicht in die Pötte. Meist blieb er zuhause und konnte sich zu nichts so recht aufraffen. Er vernachlässigte seine Wohnung, er vernachlässigte seine Talente, er vernachlässigte sein Leben.

Auf unserer Forschungsreise nach Innen entdeckten wir, dass er alles Schwache, Unsichere, Zögerliche an sich ablehnte. Die Folge: Diese Seite schaltete auf stur und verhinderte so jeden Fortschritt.

Als wir mit der Übung „Der liebevolle Blick“ arbeiteten, reagierte der Teil seiner Persönlichkeit ungläubig. Sollte sich nach all den Jahren wirklich was ändern?

Ja, sollte.

Nach einigen Durchläufen begann der Klient aufzublühen: Er brachte seine Wohnung auf Vordermann, kaufte sich ein neues Sofa und frönt endlich wieder seiner kreativen Seite (die übrigens, und das sei hier nur am Rande erwähnt, unsicher sein muss, denn sonst kann sie sich nicht aus festgefahrenen Denkstrukturen und Sichtweisen heraus lavieren und Neues und Ungewöhnliches schaffen): Er zeichnet wieder.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es wird Zeit, dass wir Frieden mit uns selbst schließen.

Das ist meine Nachricht.

Das ist der Kern des Kurses “Finde Deine innere Stimme“.

Und diese Botschaft liegt mir so sehr am Herzen, dass ich für Sie ein Geschenk bereitgelegt habe.

Genau den Prozess aus dem Kurs, der sich  auf die Versöhnung mit all den Seiten konzentriert, die wir – noch – nicht so prall an uns finden.

Genug geredet.

Probieren Sie es einfach aus?


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  1. Sabine Klinge sagt:

    Hallo Martin Weiß,

    ich bekomme schon seit einiger Zeit Ihren Newsletter und bin dankbar für die vielen kostenlosen Angebote. Sehr interessant finde ich das Thema “Die innere Stimme”. Vieles von dem, was Sie in ihren Kursen schreiben und zu Gehör bringen, ist mir als Christ in der einen oder anderen Weise bekannt. Aber durch Ihre Kurse lerne ich das Ganze noch von anderen Seiten zu betrachten. Gerade diese Hemmer, die uns hindern vorwärts zu gehen. Wichtig ist mir, diese Hemmer zu erkennen und dann bewußt mich gegen sie zu entscheiden. Ein Beispiel: Als freie Dozentin habe ich immer mal wieder Zeiten, die ohne Auftrag sind. Anfangs nutze ich sie meißtens um liegengebliebene Arbeiten, Vorbereitungen etc. zu erledigen. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt (ca. 4 Wochen nach dem letzten Arbeitstag und ohne einen Auftrag in Sicht zu haben) bin ich regelmäßig in Panik geraten. Irgendwann sagte dann Gott (Innere Stimme) zu mir, dass ich mir zuviel Sorgen mache. Ich solle jeden Tag genießen – Auftragzeit und die Zeit ohne Aufträge. Als dann diese Entscheidung traf, wurde ich wesentlich ruhiger und 5 Tage später hatte ich meinen Auftrag. Durch Ihre Kurse bin noch mehr sensibilisiert worden für die Stimme Gottes in mir.

    Viele Grüße
    Sabine Klinge

  2. Elly Hiniborch sagt:

    Hallo, Martin,
    ganz herzlichen Dank für das Schmankerl!
    Mit Hilfe der PDF ist mir die Anwendung der Meditation “Der liebevolle Blick” sehr viel klarer geworden.
    Jetzt heißt es für mich nur noch weiter zu sehen, welche Charakterzüge ich an mir nicht leiden kann und diese liebevoll bearbeiten. Und nicht aufgeben, wenn es mal nicht so klappt, so wie heute.

    Danke für Dein Entgegenkommen und Deine wunderbaren Geschenke.

    Liebe Grüße
    Elly Hiniborch

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