Vera F. Birkenbihl: Die Kontroverse um den Drill

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Nachdem ich vor zwei Wochen einen Audiobeitrag von Vera F. Birkenbihl rund um die Themen Amy Chua und Drill veröffentlicht habe, gab es kritische Kommentare. Im Blog. Und per E-Mail.

Meine Antwort auf die Kritik, habe ich hier an dieser Stelle schon verewigt.

Und heute meldet sich Vera F. Birkenbihl noch einmal selbst zu Wort.

Hören Sie selbst…

Audio MP3

(Download)

Diese Aufzeichnung stammt übrigens aus dem Erfolgskurs von Vera F. Birkenbihl (kostenlose Probelektion hier), in dem Sie nicht nur lernen, wie Sie erfolgreicher werden können – sondern in dem Sie sich auch von ihr persönlich Fragen rund um das Thema “Erfolg” beantworten lassen können.


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  1. Stephanie sagt:

    Schade, der Satz den ausser mir sicher auch noch andere gern gehört hätten,nämlich: Drill sollte über Motivation erfolgen oder jedenfalls nicht über solch ein Bestrafen wie es dort stattfand also durch Verbrennen des Teddybären. Ich bin mit dem Ziel dieser Mutter ja durchaus einverstanden und verstehe auch was Frau Birkenbihl meint und stimme sofort zu, ABER die Anwendung solch einer Methode rechtfertigt das Ziel noch lange nicht. Der Teddymord ist und bleibt grausam.Punkt.

    Stephanie L.

  2. Ich stimme Stephanie zu: Zu allererst Motivation, der später die Ausdauer folgt. Jegliche Bestrafung:NEIN.
    Auch ich wollte für meine Kinder nur das Beste. Jedenfalls, was ich dafür hielt. Nur meine Kinder sahen das ganz anders. Sie haben Beide nicht studiert und haben ihre Bodenflüge hinter sich, bei denen ich lernen musste,zuzuschauen. Manches Mal habe ich mich gefragt, ob es etwas hängengeblieben ist, was ich versucht habe, zu vermitteln.
    Ist es. :-)
    Beide gehen ihren Weg und haben das Herz auf dem rechtem Fleck.
    Ich finde,bei Kindern und später gerade bei Jugendlichen ist es wichtig, dass das innere Band oder die Verbindung zu ihnen nicht verloren geht. HeißT: Auch wenn Du tust, was meinen Vorstellungen nicht entsprichst,es ist und bleibt Dein Weg.
    Und dieses innere Band geht mit Druck zur Leistung und Bestrafung verloren.
    Mir ist die Liebe meiner Kinder wichtiger.

  3. Ich finde, das Wort “Drill” ist hierbei nicht der passende Ausdruck. Unsere Kinder sind alle unterschiedlich und dementsprechend haben sie auch ein unterschiedliches “Lern- und Übungsempfinden”. Dazu kommt: Dem Einem fliegt alles zu und der Andere übt und übt und bekommt es trotzdem nicht auf die Reihe. Viele Faktoren spielen da zusammen und da das Beste heraus zufinden ist eine Aufgabe für die Eltern.
    Ich habe 2 erwachsene Söhne und vieles probiert. Mein “Großer” (heute 28 J.) meinte neulich zu mir: Mama, du hättest mich mehr zwingen müssen. Ich stelle fest, ich kann nur gut unter Druck lernen.
    Tja, da fiel mir keine Antwort ein.

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