Mach das Beste aus 2010: Geständnisse!

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Ich muss gestehen: Teilweise bin ich ganz schön schizophren.

Nein, nicht klinisch schizo. Aber wenn mich jemand fragen sollte, “sag mal, Martin, lebst Du eigentlich, was Du anderen Leuten in Deinen Seminaren Seminaren, Artikeln und Coachings predigst?”, dann müsste ich mit einem entschiedenen “Jein” antworten.

Meine erste Runde aus “Mach das Beste aus 2010″ ist seit einigen Tagen zuende, und wie ich ja hier im Blog berichtete, war der Prozess nicht immer einfach für mich (siehe “Des Pudels Kern Teil 1 – 3“)

Ich habe ziemlich unter Stress gestanden, lag zweimal mit einer Grippe flach und fühlte mich immer wieder an meine Grenzen geführt.

In den letzten Tagen ist mir klar geworden, woran es liegt, und was nun meine Aufgabe ist. Und gestern, in dem coach-your-self.tv Club-Treffen, habe ich Tacheles geredet, als mich eine Teilnehmerin fragte, ob ich mich im Alltag von meiner Intuition, meiner inneren Stimme leiten lasse…

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Innere Stimme: Was uns in die Quere kommen kann

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Wir alle sehnen uns nach einem inneren Kompass.

Nach einer inneren Führung.

Nach einem Ratgeber, der es gut mit uns meint. Der uns helfen kann, aus schwierigen Situationen herauszukommen. Der uns zeigt, wie wir Blockaden überwinden und Herausforderungen lösen können.

Dazu lesen wir Bücher, buchen wir Seminare oder besuchen Websites wie genau diese hier.

Aber die Wahrheit ist: All diese Ratgeber da draußen (mich mit eingeschlossen) sind eigentlich überflüssig.

Denn wir haben in uns einen Persönlichkeitsanteil, der uns kennt, der uns mag und der Bescheid weiß.

Manche nennen ihn Bauchgefühl. Andere Intution. Ich nenne ihn die “innere Stimme”.

Egal welcher Name für Sie passt: Dieser Persönlichkeitsanteil ist für uns jederzeit da.

Nur nutzen wir ihn nicht so oft.

Warum das so ist, und wie die “innere Stimme” tickt, erfahren Sie in diesem Video (ein exklusiver Videomitschnitt aus dem coach-your-self.tv Club):

PS: Und falls Sie an dem Thema interessiert sind: Der Club nimmt bis April 2011 keine neuen Mitglieder auf, aber am 20.12., passend zu Weihnachten veröffentliche ich einen Online-Kurs zum Thema “Innere Stimme”. Mehr dazu in Kürze…


Finale: Des Pudels Kern (3/3)

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

Vorgestern erhielt ich eine Mail von jemanden, der Teil 2 der “Des Pudels Kern”-Serie gelesen hatte.

Zur Erinnerung: Teil 1 handelte davon, dass hinter all dem Stress, den ich erlebe, ein Mangelgedanke steckt – das Leben ist ein Kampf.

In Teil 2 schilderte ich mein eigenes Ringen um das, was das Leben nun wirklich ist. Kriegsschauplatz? Oder ein fruchtbarer Acker, dem man nur bestellen muss, um zu ernten – wie Steve Jobs zum Beispiel die Welt sieht?

So weit: schön und gut. Und doch wusste ich, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange war.

Etwas fehlte noch.

Und wie es der Zufall wollte, bekam ich dann just vorgestern besagte Mail, die mir den Stein des Anstoßes gab, um diese Artikel-Serie und zugleich auch meine erste Staffel zum “Mach das Beste aus 2010″ zu beenden.

Eine Mail, die durchaus kritisch war…

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Tag 28: Des Pudels Kern (Teil 2/3)

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Wie ich in Teil 1 schrieb: Vor einigen Tagen wurde mir bewusst, dass hinter meiner Hetze ein Mangelgedanke steckte. Das Leben ist ein Wettrennen, das nur der gewinnen kann, der vorne ist.

Die Folge: Unruhe. Sorgen. Selbstzweifel. Das ganze Programm halt.

So weit, so schlecht.

Aber was nun?

Wie weiter damit umgehen?

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Tag 26 und 27: Des Pudels Kern (Teil 1/3)

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Dies ist, glaube ich, mein wichtigster Beitrag zum Thema: Wie kann man mehr Balance zwischen Beruf und Privatleben erreichen?

(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Als ich mich vor rund vier Wochen in aller Öffentlichkeit hier im Blog auf die Reise begeben habe, mehr Gleichgewicht zwischen Beruflichem und Persönlichem zu schaffen, habe ich nicht geahnt, wohin mich dieser Trip bringen wird.

Heute, da ich mich kurz vor der Halbzeit befinde, sehe ich auf ziemlich bewegte “28 Tage” zurück, in denen ich zweimal krank geworden.

Zweimal

Warum?

Ich habe es in den letzten Tagen herausgefunden, und ich werde meine Einsichten hier ungeschminkt teilen – denn ich glaube, sie können für all diejenigen wichtig sein, die sich wie ich durchs Leben hetzen…

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Tag 22-25: Wie Steve Jobs mir geholfen hat

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Nachdem ich mich in den letzten Tagen eher röchelnd durch die Weltgeschichte bewegt habe, vermerke ich seit drei Tagen, dass ich mich wieder im Aufwind befinde. Es gibt noch Restwerte an Reizhusten – aber es geht mir deutlich besser.

Und zwar nicht nur körperlich.

Sondern auch geistig.

Und diesen Durchbruch habe ich Steve Jobs zu verdanken.

Nein: Edward Land war auch noch daran beteiligt.

Kennen Sie nicht? Steve Jobs ist der Boss von Apple, der den iPod, das iPhone und das iPad in die Welt gebracht hat. Und von Edward Land stammt der Polaroid-Apparat.

Aha, denken Sie jetzt vermutlich. Sehr interessant. Und was hat das mit Reizhusten oder der Work/Life Balance zu tun?

In einer Story, die eine Begegnung zwischen beiden Innvatoren schildert, wird das deutlich (siehe 37Signals Blog, oder hier auch die Original-Geschichte.)

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Weltpremiere: “Dem Leben vergeben…”

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Es gibt eine Weltpremiere im Club: Der Prozess “Dem Leben vergeben”.

Warum Weltpremiere? Weil es ihn nirgendwo anders gibt.

Und Sie bekommen in diesem Artikel zwei Videos daraus zu sehen, in dem ich Ihnen die Grundlagen des Prozesses erläutere.

Entstanden ist diese wirkungsvolle Selbstcoachingtechnik aus einer Intuition, als ich auf der Suche nach einem Prozess war, mit dem man den “Brass” aufs Leben selbst verarbeiten kann.

Denn ich glaube, wir alle haben in der einen anderen Form “Brass aufs Leben”, stimmt’s?

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Tag 21: Licht am Ende des Tunnels

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Obwohl mich der Reizhusten immer noch immer plagt, gehe ich immer noch wichtigen Aufgaben nach.

Aber nur den wichtigen.

Zu allem anderen sage ich “Nein”.

Nicht, dass das neu für mich wäre. Ich bin es durchaus gewohnt, Grenzen zu ziehen.

Aber jetzt, da meine Ressourcen so limitiert sind, und ich meinem Körper nur das Notwendigste zumuten mag, sage ich noch viel konsequenter “Nein” – und erlebe dabei…

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Tag 20: Das Ende von Mr. Perfect

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Zum Stand der Dinge: Bin immer noch gesundheitlich angeschlagen und muss mich schonen. Viele Termine habe ich neu vereinbart, aber dennoch bleiben Aufgaben, die ich nicht verschieben kann oder möchte. Ich gönne mir allerdings auch Zeit zum Ausruhen.

Und ein Thema, das mich seit dem Coaching mit Edda Vanhoefer beschäftigt hat, rumorte in den letzten Tagen ganz besonders in meinem Inneren.

Thema des Coachings war ja: Wie bekomme ich Wachstum für mein Unternehmen hin?

Die Antwort, das im Coaching auftauchte: Authentizität.

Interessanterweise klingelte etwas in mir dazu – aber ich konnte es nicht so recht packen.

Und so fragte ich mich dann in den letzten Tagen immer wieder: Wo und bei was sollte ich (mehr) Authenzität zeigen?

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Tag 17-19: Erstverschlimmerung

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Gewieften Lesern und Leserinnen wird aufgefallen sein, dass ich gestern kein Tagebuch geführt habe.

Grund: Ich habe einen starken Reizhusten bekommen. Und ja: Diesmal ist es wohl eher psychosomatisch.

Witzigerweise wollte ich eigentlich gestern mit Karin Kramer ein Video-Interview zum Thema “Sport” führen, aber ich hing zu dem Zeitpunkt schon so sehr in den Seilen, dass ich den Video-Termin verschieben wollte. Aber Karig gab mir dann “en passant” einen interessanten Tipp aus der “Traditionellen Chinesischen Medizin” mit, der vor allem eines zur Folge hatte: Eine Erstverschlimmerung.

Hier das Video.

Heute habe ich alle Termine abgesagt, und werde alles mal ruhiger angehen lassen. Offensichtlich tut das wohl not.

PS: Karin ist übrigens die Teilnehmerin, die ich zum Thema Existenzangst gecoacht habe. Wenig später hat sie mir dann Ihre neue Websiteadresse http://www.karin-kramer-bewegung.de zugeschickt, und so kamen wir auf die Idee, dass sie jetzt mir hilft. So wäscht halt eine Hand die andere…