Hilfe! Wie werde ich die Festtagspfunde wieder los?

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Dieser Artikel stammt von der coach-your-self.tv Trainerin Krain Kramer, deren Kurs Schlank sein kommt von Innen im Januar durchstartet.

Hoppla!

Ist es doch passiert?

Konnten Sie den herrlich duftenden Köstlichkeiten nicht widerstehen und jetzt kneift die Hose? Haben Sie die Badezimmerwaage schon ganz nach hinten unter den Schrank geschoben?

Dann hab ich jetzt eine absolut 100%ig schnell wirksame Patentlösung…

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Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.




Wie Veränderung gelingen kann (Teil 3/3)

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Wie ich schon in Teil 1 und Teil 2 dieser Artikelserie angekündigt habe, gibt es hier bei coach-your-self.tv pünktlich zu Weihnachten ein Geschenk: Den Selbstcoachingprozess “Versöhnung”.

(Hier bekommst Du ihn…)

Kernaussage des ersten Teils war: Wenn Du Dich “*****” fühlst, lass es zu. Statt zu kämpfen, sagst Du damit “Ja!” zu Dir: Selbst.

Kernaussage des zweiten Teils: Hinter all den Emotionen, den schönen wie auch den schwierigen, steht ein innerer Anteil, der quicklebendig ist. Und wenn Du Deine inneren Stimmungen verändern möchtest, gilt es, mit diesen Anteilen zu arbeiten.

Im dritten und letzten Teil möchte ich erläutern, wie Du den Veränderungsprozess durchführen kannst.

Gar nicht, nämlich.

“Wie bitte”, wirst Du vielleicht an dieser Stelle einwenden, “ich quäle mich durch Deine Artikel rund um Emotionen, neuronale Karten und Hundebisse – und nun sagst Du, ich kann nix machen mit Veränderungen?”

Jepp.

DU machst nichts.

Nur Dein Selbst.

Und bevor die Verwirrung noch weiter ansteigt: Lass uns beide mal einen gepflegten Blick auf das “Selbst” werden.

Jeder von uns hat schon mal erlebt, dass sich Dinge wie von alleine ergeben.

  • Vielleicht hast Du mal längere Zeit über ein Problem gebrütet und es irgendwann entnervt zur Seite gelegt – bis Dir am nächsten Morgen beim Zähneputzen blitzartig die Lösung in den Kopf geschossen ist. Frage: Woher hattest Du diese Lösung?
  • Oder Du hast auf einer Party jemanden kennen gelernt und sofort gespürt, dass dieser Mensch für Dich wichtig ist. Und Tatsache: Es zeigte sich, dass dieser Mensch wirklich eine große Rolle in Deinem Leben spielen sollte. Woher kam dieses Gespür?
  • Oder Du führst ein Vorstellungs- oder Kundengespräch durch und weißt plötzlich, dass das Ganze funktionieren wird. Woher hattest Du dieses Wissen?
  • Oder Du hast Dich in den Finger geschnitten und die Wunde heilt einfach von selbst? Wer oder was in Dir weiß, wie die Heilung vonstatten geht? Und wer macht das da in Dir?

Das sind nur ein paar Beispiele, und sie alle weisen darauf hin, dass es etwas in uns gibt, das über weitaus mehr Wissen und Können verfügt, als uns bewusst ist.

Dieses „etwas“ trägt im Volksmund viele Namen: Manche nennen es Intuition, andere innere Stimme, Instinkt, Seele, höheres Selbst, Unbewusstes, rechte Gehirnhälfte oder Bauchgefühl.

Und egal, wie Du es für Dich etikettierst: Dieses „etwas“ ist es, dass Deine inneren Anteile „heilt“.

Genug geredet: ich hoffe Du bist nun neugierig – und bereit für den Prozess. Hol ihn Dir hier…


Alles, was Du über Menschen wissen musst, in 45 Sekunden

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Diese kurze Videoaufnahme von einem 8 Monate alten, tauben Baby, das dank eines Implantats zum ersten Mal hören kann, zeigt Dir alles, aber wirklich alles, was man über Menschen wissen muss, um sie zu verstehen.


Schlank durch die Festtage?!

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Dieser Artikel stammt von der coach-your-self.tv Trainerin Krain Kramer (Schlank sein kommt von Innen)

Alle Jahre wieder…

…freuen wir uns auf das leckere Essen am Weihnachtsabend…und vielleicht auch am Silvesterabend…und möglicherweise auch an den Tagen dazwischen.

Braten und Gänse und Knödel und Kekse und Wein und Bier…alles im Überfluss!

Und alle Jahre wieder…

…haben wir davor auch schon ein bisschen Angst, weil wir vielleicht nicht früh genug „Nein, danke! Ich möchte nicht mehr!“ sagen können. Enge Hosen und Badezimmerwagen werden um die Weihnachtszeit dann umrundet wie der berühmte „heiße Brei“.

Mit einfachen Tricks – sofern Sie diese auch anwenden – kommen Sie schlanken Beines durch die Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel. Sie können in ein neues Jahr starten, ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie Sie die weihnachtlichen Kilos wieder runter kriegen.

Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen können, ohne Reue zu genießen:

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Wie Veränderung gelingen kann (Teil 2 von 3)

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Wie ich schon in Teil 1 der Artikelserie angekündig habe, wird es hier bei coach-your-self.tv pünktlich zu Heiligabend wieder ein Geschenk geben (hier kannst Du Dich anmelden): Den Selbstcoachingprozess “Versöhnung”.

Kernaussage des ersten Teils war: Wenn Du Dich “*****” fühlst, lass es zu. Erspare Dir den Kampf mit den Emotionen, denn das macht es nur schlimmer. Wenn Du sie Dir stattdessen erlaubst, dann sagst Du damit auch “Ja!” zu Dir: Selbst.

Aber was ist das eigentlich für ein “Selbst”?

Was ist dieses etwas in uns, das diese Stimmung erzeugt?
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Wie Veränderung gelingen kann (Teil 1 von 3)

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Pünktlich zu Heiligabend wird es hier bei coach-your-self.tv für alle Newsletter-Abonnenten (hier kannst Du Dich anmelden) wieder ein Geschenk geben.

Einen neuen Veränderungsprozess, der es wirklich in sich hat.

Er heißt “Versöhnung”, und er hilft Dir, negative Stimmungen und Launen auf sanfte und wirkungsvolle Weise aufzulösen.

Vor allem die Art von Stimmungen, die uns alle immer wieder mal überfallen, obwohl wir das eigentlich nicht wollen: Sorgen, Zweifel, Ärger, Missmut, Einsamkeitsgefühle.

Dabei ist das Ziel nicht, die Gefühle wegzumachen. Denn so negativ manche unserer Stimmungen daher kommen mögen: Sie haben einen “Auftrag”, den wir auf keinen Fall ignorieren dürfen.
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In Memoriam: Vera F. Birkenbihl ist tot

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Eine große Frau ist von uns gegangen.

Keine Einfache.

Aber eine Große.

Sie war einer der wichtigsten Treiber der deutschen Bildungsszene, weil sie uns etwas wiederbrachte, das uns mit großem Erfolg in Erziehung und Schule ausgetrieben worden war: Das Lernen.

Nicht im Sinne eines stumpfsinnigen Paukens.

Sondern in einem viel tieferen, lebensbejahendem Sinne.

Lernen, das war früher eher “Auswendiglernen”. Informationen mechanisch ins Gedächtnis pflocken. Ob Vokabeln, Formeln, Geschichtszahlen oder Gedichte: Hautpsache, man konnte Wissen automatisch aus dem Gedächtnis herunterleiern.

Lernen tat man nicht, um etwas zu begreifen, sondern um eine Prüfung zu packen – und danach einfach alles wieder zu vergessen. Weil unnütz. Schlimmer noch: Weil unter Druck und unter Androhung gelernt (“Wenn Du weiter so faul bist, landest Du noch in der Gosse”) .

Denn das war die Denke der Lehrenden in den Fünfzigern und Sechzigern: Lernen als Pflicht. Lernen als bittere Pille. Lernen als Disziplinarmaßnahme, um den stetig drohenden Schweinehund immer wieder in seinen Käfig zurückzuscheuchen.

Diesem düsteren Treiben wohnte ein noch düsterer Geist inne: Der akademische Dünkel, der Lernen und Wissen als Waffe der Arroganz missbrauchte. Sieh her, ich bin Doktor, ich bin besser als Du. Ich stehe über Dir. Ich bin elitär.

Darum drückte und drückt man sich als Wissenschaftler auch nicht allgemeinverständlich aus. Sondern versteckte und versteckt sich hinter einer toten Sprache wie Latein (Pflichtfach nicht nur für Mediziner) und verschwurbelten Bandwurmsätzen, die man mit viel Aufwand entwirren und dechriffieren muss.

Kurz: Lernen war Pflicht und Strafe zugleich. Und wurde von den Lernenden gemieden, wo immer und wann immer es ging.

In dieses starre Reglement brach eine Frau ein, die nicht die scheinbar “faulen” Lernenden beschuldigte, sondern die unbelehrbaren Lehrenden hinterfragte.

Aber anders als Viele, die sich ebenfalls über den Bildungsbetrieb aufregten, lieferte Vera F. Birkenbihl handfeste Werkzeuge für ein leichteres, lustvolleres und (!) vor allem effektiveres Lernen. Praktische Methoden wie zum Beispiel die “KaWas” oder “ABC-Listen“. Lern- und Denktechniken, die vor allem eines waren: leicht zu verstehen, leicht anzuwenden – eben leicht zu erlernen.

Denn Vera F. Birkenbihl beherrschte die große Kunst, Schwieriges und Komplexes zu vereinfachen. Sie war, der Vergleich sei mir erlaubt, der Steve Jobs des Lehrens. Während die große Leistung des Apple-Vorstandsvorsitzenden darin bestand, Technologie benutzerfreundlich zu gestalten, sorgte Vera F. Birkenbihl dafür, dass Lernen gehirn-gerecht und damit ebenfalls benutzerfreundlich wurde.

Und wie Steve Jobs war sie nicht nur eine innovative Querdenkerin – sondern auch spitzzüngig bis hin zum Verletzenden. Sie warnte mich schon in unserem ersten Gespräch, dass sie nicht einfach sei. Dass sie laut werden konnte. Und dass viele mit ihr nicht zurecht kämen. Ein Verlagsleiter, dem ich von der frischen Zusammenarbeit erzählte, verdrehte nur die Augen und wünschte mir mit bedauernden Unterton “viel Spaß”.

Tatsächlich war sie ein streitbarer Mensch. Aber im besten Sinne des Wortes. Manche ihrer Angriffe waren fies und ungerecht. Andere wiederum trafen genau den Punkt. Und so kam es vor, dass wir uns stritten, auch am Telefon anschrien – aber das mochte sie.

Mehr noch: Sie konnte verzeihen. Wenn mal was in die Hose gegangen war, bedeutete das nicht das Ende der Zusammenarbeit. Im Gegenteil: Sie blieb dran. War beharrlich. Gestattete, dass es weiterging.

Das mag erklären, warum sie so sehr polarisierte. Immer wieder traf ich Menschen, die Vera F. Birkenbihl ablehnten. Und andere wiederum, die begeistert, dankbar und voller Liebe für sie waren. Dazwischen gab es wenig. Eigentlich nichts. Entweder fand man sie unmöglich. Oder einfach großartig.

Dazu hat gewiss beigetragen, dass sie aus ihrem “Asperger Syndrom” kein Geheimnis machte: “Eine Störung…, die vor allem durch Schwächen in den Bereichen der sozialen Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet ist. Das Kontakt- und Kommunikationsverhalten von Asperger-Autisten erscheint dadurch „merkwürdig“ und ungeschickt… Da ihre Intelligenz in den meisten Fällen normal ausgeprägt ist, werden sie von ihrer Umwelt jedoch nicht als Autisten, sondern höchstens als „wunderlich“ wahrgenommen. Gelegentlich fällt das Asperger-Syndrom mit einer Hoch- oder Inselbegabung zusammen. Das Syndrom, das als angeboren und nicht heilbar angesehen wird, macht sich etwa vom vierten Lebensjahr an bemerkbar“, schreibt “Wikipedia

Wer das wusste, konnte ihr Verhalten besser einordnen.

Zugleich spürte man, dass die Frau wirklich etwas zu sagen hatte. Denn ihre “Störung” (ich mag es nicht als Krankheit sehen) war etwas, das ich gerne als “große Wunde” bezeichne. Eine schwere Herausforderung, die uns das Leben stellt. Schicksalsschläge, an denen man zerbrechen oder wachsen kann. Je nachdem, was man wählt.

Vera F. Birkenbihls entschied sich, aus ihrer Benachteiligung etwas Bewegendes zu schaffen. Gerade, weil sie aufgrund ihrer Herausforderung eine “langsame Lernerin” war (ihre eigenen Worte), machte sie sich auf, erst das Lernen zu lernen. Und dann das Lehren zu lehren.

Das Ergebnis dieser langen Reise ist ihr Lebenswerk: Ein Opus Magnum aus Hunderten von Büchern, CDs und DVDs, die sich vom Sprachenlernen über Managementmethoden bis hin zu brillianten Vorträgen über Islamismus, Quantentheorie oder das ewig störrische Verhältnis zwischen Mann und Frau erstrecken. Eloquent. Humorvoll. Geistreich. Vor allem aber natürlich: Gehirn-gerecht.

Ja, wir haben eine große Frau verloren.

Aber ihr Werk lebt weiter.

Ruhen Sie in Frieden, Vera F. Birkenbihl.


Liebe rockt: Das rät mir das CoachingGame!

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Ich habe keine Ahnung, wie es genau funktioniert.

Aber, dass es funktioniert, habe ich immer wieder erlebt: Du wählst ein konkretes Problem, konsultierst das CoachingGame – und dann bekommst Du Antworten, die Dich wirklich weiterbringen können.

Ein ganz persönliches Beispiel…
Mein Thema: Mein Projekt “Liebe rockt”. Ich wollte wissen, wo ich mit dem Projekt stehe. Und was ich nun als nächstes unternehmen kann.

Und wenn Du Lust hast, Dir etwas Gutes zu gönnen: Für eine Woche (bis Freitag, den 16.12.2011) kannst Du das CoachingGame zum Schnäppchenpreis zu erwerben (108 statt 125 Euro). Nutze dafür den Gutscheincode: CTV-DEZ-2011


Liebe rockt: Wie ich Mike Dooley gewonnen habe

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Auch wenn in den letzten Wochen nach außen hin Funkstille herrschte, so war ich doch: fleißig.

Unter anderem habe ich Mike Dooley für den Film “Liebe rockt” gewonnen.

Mike Dooley ist in der Lebenshilfe-Szene keineswegs ein Unbekannter. Tatsächlich gehört er zu der Speerspitze der Coaches und Trainer, die sich in der MIlllionenbestseller DVD “The Secret” die Ehre gegeben haben. Und ich finde, er ist einer der richtig Guten. Seine tägtiche E-Mail Serie “Nachrichten vom Universum” gehört zum Besten, was ich an Newslettern empfange. Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich flugs einschreiben. Es kostet nichts und lohnt sich meiner bescheidenen Meinung nach ungemein.

Aber zurück zu meinem Webfilm-Projekt “Liebe rockt” und zurück zu der Frage; Wie ich es als normaler, handelsüblicher Webseitenbetreiber geschafft habe, jemanden wie Mike (oder Eckhart von Hischhausen oder Neale Donald Walsch oder Prof. Dr. Hüther) vor die Kamera zu holen. Schließlich komme ich weder von ARD, ZDF oder RTL, noch vom Stern, Spiegel oder überhaupt irgendeinem anderen, sonderlich namhaften Mediengedöns.

Allerdings will ich warnend vorausschicken, dass meine Erläuterungen jeden Verehrer logischer Erklärungen trübsinnig stimmen werden. Denn das “Erfolgsrezept” lässt sich mit Verstandeslogik eher nicht erklären.

Aber genug des Vorgeplänkels: Alles begann damit, dass ich irgendwie per Zufall erfuhr, dass Mike nach Deutschland kommt. Großartig. Den wollte ich schon immer sehen. Und während ich noch die Termine im Netz recherchierte, durchzuckte es mich: Wäre es nicht noch großartiger, Mike für den Film zu interviewen?

Und damit habe ich schon die erste Komponente meiner “Erfolgsformel” erläutert…
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Tach! Bin wieder zurück.

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Ok.

Ihr habt mich gar nicht vermisst.

Ich weiß.

Aber in den letzten 3 Wochen war ich eigentlich gar nicht da.

Sondern auf Tour: Seminar, Kurse, Online-Trainings und Coachingtermine über Coachingtermine. Neue Videointerviews für meinen Film “Liebe rockt”. Inhalteproduktion mit eBooks und Videos. Das waren die wohl härtesten drei Wochen des Jahres.

Aber egal.

Ich bin wieder da.

Und ab morgen funke ich dann wieder gewohnt!

;-)

Martin