Martin nimmt ab (Teil 16): Realistischerererer
(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 92,8 Kilo)
Erstmal vorab: Sorry für die Verspätung um einen Tag. Bin mitten in den letzten Tagen vor meinem Urlaub. Und dementsprechend dicht mit Aktivitäten.
Wie man links unschwer erkennt, ist wieder ein halbes Kilo runter. Es sieht so aus, als ob sich das Plateau, das mich in den letzen anderthalb Monaten in Beschlag gehalten hat, nun doch zurückzieht.
Aber so richtig “Hammer” ist das Ergebnis auch nicht. Ein halbes Kilo bei strammen Sport (mehr dazu gleich) versetzt mich nicht unbedingt in Ekstase.
Weswegen ich Karin vom Kurs “Schlank sein kommt von Innen” kontaktiert habe.
Der feine Herr brauchte mal wieder eine Privataudienz.
Ich wollte wissen, wie ich das Plateau denn nun endlich vollständig hinter mir lasse – und musste, ehm, eine ziemliche Überraschung erleben. Hört selbst:
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Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden
Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs “Finde Deine innere Stimme“, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.
Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.
Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:

Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.
Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt’s?
Aber das ist leider Blödsinn.
Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.
Ja.
Richtig gelesen.
Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.
Sondern ihre “innere Stimme”.
Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.
Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.
Und genau hier beginnt das Trauerspiel.
Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).
Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.
Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.
Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.
Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.
Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.
Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?
In dem Sie auf Ihre Freude achten.
Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.
Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.
“Wie?”, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: “Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?”
Ja.
“Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?”
Nö.
“Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!”
Doch.
Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: “Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt – die rückblickend betrachtet ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres entsprechen.”
Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.
Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.
Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem … lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.
Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!
So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen – und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.
Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.
Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.
Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.
Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.
So ist es auch Martina ergangen.
Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:
Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.
Den Weg nach Innen zu zeigen.
Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.
Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.
Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?
Martina war es.
Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen…
Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.
Ein Teilnehmer aus meinem Kurs “All you need is: Love!” hat Liebeskummer.
Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag.
Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)…
(Download)
Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt “Der liebevolle Blick” (kostenloser Download hier…) und stammt aus dem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.
Martin nimmt ab (Teil 15): Na endlich!
(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,9 Kilo)
Nachdem ich in den letzten sieben (!) Wochen durchschnittlich um die 94 Kilo herumgegondelt bin, lugte mich heute morgen endlich die 92,8 an.
Und ja: Ich glaube, das hat etwas mit meinem Kurswechsel letzte Woche zu tun. Dazu hatte ich ja in meinem Blogbeitrag geschrieben: “Diese Woche werde ich einfach tun, was mir am besten liegt. Nach Innen gehen. Mich auf meinen Körper einstimmen. Und herauszufinden, was mein Körper eigentlich möchte.”
Genau das habe ich getan. Und hier sind die Ergebnisse.
Mit der “inneren Stimme” den richtigen Partner finden?
Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.
Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.
War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?
Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.
Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.
(Download)
Hier einige Anmerkungen:
Zwischen Pflicht und Lust: Das Drama des “Muss ja”
Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs “Die Selbstbildrakete” aus dem Kurs “All you need is: Love!” schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen:
“Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die Zeit nicht dafür. Aber dadurch ist mir gleich ein grundsätzliches Problem aufgefallen, das wahrscheinlich viele Menschen mit mir teilen:
Zeitmanagement ist Prioritätsmanagement. Zeit hat jeder gleich viel, nur was wir in dieser Zeit tun ist unterschiedlich, weil wir alle unterschiedlich motiviert sind.
Jetzt gibt es zweierlei Arten motiviert zu sein:
1. Wir tun etwas, damit keine Situation eintritt, in der wir unglücklich sind
2. Wir tun etwas, um Situationen zu schaffen, in denen wir glücklich sind.
Meistens bin ich mit Nr. 1 beschäftigt (Broterwerb, Haushalt, die täglichen Pflichten erledigen). Wenn ich dann entsprechend viel an Nr. 1 gearbeitet habe, bin ich müde und geschafft, dann vergesse ich auf sämtliche “Selbstbildraketen”, weil ich mich einfach erholen möchte und nicht mehr anstrengen will.
Ich nehme an, dass es vielen so geht (vielleicht sogar auch dir selbst) und würde mich daher über eine Antwort von dir sehr freuen!!”
Hier meine Antwort…
Martin nimmt ab (Teil 14): Phase Zwei
(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,5 Kilo)
Tja, seit einigen Wochen trete ich auf der Stelle.
Mal geht das Gewicht ein bisserl herunter. Dann wieder etwas nach oben.
Aber im Schnitt bleibe ich irgendwo bei 93,5 – 94 Kilos hängen.
Immerhin. In den letzten Tagen habe ich wenig Sport gemacht. Und ich habe mich essenstechnisch auch nicht sonderlich zurückgehalten. Morgens mein Müsli. Mittags häufig Pasta und Fleisch. Abends nur Eiweißhaltiges und so gut wie keine Kohlehydrate (evtl. mal etwas Zucker in einer Barbecue-Sauße, aber das auch dann nur dezent).
Die gute Nachricht lautet also: Ich kann mein Gewicht halten.
Aber das ist indes nur ein schwacher Trost, denn auf der Zielgeraden fühle ich mich momentan nicht.
Allerdings habe ich eine Idee, woher das kommt…
Martin nimmt ab (Teil 13): Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,9 Kilo)
400 Gramm weniger als letzte Woche.
Auf den ersten Blick kein überragendes Ergebnis. Aber doch zumindest ein leicht positives.
Möchte man meinen.
Tatsächlich aber bin ich momentan zugegebenermaßen frustriert.
Warum?
Mein angeschlagenes Selbstwertgefühl: Ein Einzelfall?
Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl “Die Selbstbild-Rakete” aus dem Kurs “All you need is: Love!” getestet hat, schrieb mir: “Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig…”
Und weiterhin “Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist. Eigentlich verstehe ich das nicht so ganz, denn ich glaube immer ich bin selbstbewust, und das beste Beispiel für meine Selbstliebe ist doch, dass ich mich gesund ernähre, sporlich am Ball bleibe, und auch sonst meinem Körper kaum Alkohol und nur ab und zu Nikotin zumute… ist doch auch Selbstliebe oder?”
Um dann abschließend zu einer wichtigen Frage zu kommen: “Was meinen Sie, geht es vielen am Anfang so?”
Ich glaube…
Selbstcoachingprozess: Inneren Frieden finden (Mitschnitt und Anleitung)
Haben Sie Interesse an einem Selbstcoaching-Prozess, mit dem Sie mehr inneren Frieden finden können?
Wenn ja: Gut!
Denn eines unserer größten Probleme in unserem Leben ist meines Erachtens, dass wir uns selbst bekämpfen.
Ein Teil will dieses. Ein anderer jenes. Und nun liegen beide im Clinch.
Die Folge: Innere Streitgespräche, Gefühle von Anspannung und Stress, vor allem aber Stillstand. Weil beide Seiten nicht zusammenkommen, geht es bei Beiden nicht voran.
So war es auch bei Jürgen, den ich heute gecoacht habe.
Und da während des Coachings ein interessanter Selbstcoachingprozess herausgepurzelt ist, möchte ich den gerne mit Euch teilen. Ihr könnte den genau so auch für Euch anwenden (und da er eine Instruktion für Euer Inneres enthält, kann es sein, dass Ihr schon beim Zuhören Veränderungen verspürt.)



