Peinliche Promotion ;-)
Da haben Karin und ich gedacht: Lass uns doch ein Videointerview zu unserem Kurs “Schlank sein kommt von Innen” machen.
Einfach mal die wesentlichen Highlights vorstellen.
Einfacher gesagt, als getan. Die ersten 20 Minuten haben wir damit verbracht, die Mikrofone zum Laufen zu bringen. Zwischendrin kam noch beim technischen Frickeln mein Sohn Milton rein, aber dann, endlich! waren wir soweit.
Dachten wir zumindest.
Wenn Sie Lust auf was Blamables haben…
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Martin nimmt ab (Teil 6): Und es purzelt…
Yeah!
Ein knappes Kilo ist diese Woche gepurzelt (ok, 900 gramm, aber egal, oder?)
Dabei war ich gar nicht mal so brav, wie ich hätte sein sollen.
Denn die Woche hatte ich eine Menge um die Ohren. Zum Teil habe ich bis weit in den Abend gearbeitet, weil ich an einigen wichtigen Produktupdates gesessen habe, die ich unbedingt diese Woche fertig stellen wollte.
Ein typisches Szenario, in dem ich früher gerne zum Ausgleich noch das eine oder andere in mich hinein geschaufelt hätte. Vor allem nach getaner Arbeit – spät abends.
Diesmal nicht.
Aber der Sport ist ein bisschen auf der Strecke geblieben. Von Sonntag bis Dienstag war ich zwar jeden Tag auf dem Trampolin. Aber ab Mittwoch nicht mehr. Der Job hatte Vorrang.
Ein interessantes Muster, das ich festgestellt habe: Wenn ich mir ein Ziel setze, lasse ich alles links und rechts von mir liegen. Das führt zwar einerseits zu Ergebnissen. Aber so richtig relaxt bin ich dabei auch nicht.
Vielleicht liegt das an Früher.
Ich habe mal Anfang der Neunziger eine zeitlang von Zuhause aus gearbeitet, und das war eine ziemliche Katastrophe. Konnte mich gar nicht so recht selbst motivieren, habe vieles schluren lassen und war froh, als ich wieder in einer Festanstellung war. Mir fehlte der Rahmen von Außen.
Das ist heute komplett anders. Bis auf Kundenaufträge, die ich von draußen hereinbekommen, bestimme ich meinen Tag selbst. Da ist eigentlich niemand, der mir Druck macht oder etwas von mir einfordert.
Also mache ich mir den Druck selber.
Eigentlich blöd, oder?
Ich glaube, das wird eine spannende Herausforderung, hier bessere Wege zu finden.
Mehr dazu dann nächste Woche…
Wer 6- 12 Kilos diesen Sommer abnehmen will: Jetzt mitmachen
Die Resonanz auf ein gemeinsames Abnehmen war so groß, dass Karin und ich in den letzten 7 Tagen intensiv an einem Kursangebot gearbeitet haben.
Unser Ziel: Karins Know How als Ernährungs- und Bewegungsexpertin mit den Selbstcoachingwerkzeugen von coach-your-self.tv zu kombinieren.
Heraus gekommen ist ein Kurs, den es so in dieser Form nirgendwo gibt. Neben den üblichen Verdächtigen wie “Ernährung” und “Bewegung” liegen die Hauptschwerpunkte auf den Themen “Selbstliebe” und “Körperintelligenz”.
Darum heißt das neue Programm: “Schlank sein kommt von Innen”
Es gibt für das 12 wöchige Programm unter anderem zwei so genannte 28 Tage Transformer, die einen täglich dabei begleiten, wirklich am Ziel dran zu bleiben – und zu sich selbst und seinem Körper ein anderes Verhältnis zu bekommen. (Mehr Infos hier)
Und, ja: Michael Manthey hatte in seinem Blogkommentar letzte Woche recht: Unsere ursprüngliche Preisvorstellung ist viel zu billig.
Egal: Wir machen es trotzdem so. Denn ich freu mich, wenn wir es im Kreis von Gleichgesinnten gemeinsam so richtig rocken lassen.
Allerdings kann man sich nur noch bis Mittwoch, den 08.06. anmelden. Und im Herbst, wenn es eine weitere Runde gibt, wird es auf sicher das Doppelte kosten.
Martin nimmt ab (5): Die ersten Kilos sind runter.
Na, bingo.
Die ersten 2.5 Kilos sind runter. Ohne Sport. Einfach nur durch eine simple Umstellung der Ernährung.
Wobei ich keineswegs weniger esse. Sondern im Gegenteil: Ich esse mehr als zuvor. Nur die Verteilung ist anders. Wo ich früher durch die Bank weg den ganzen Tag hier und da geknabbert, genascht und verputzt habe, halte ich mich jetzt an Karins Rat und esse dreimal am Tag. Und dann auch richtig.
Also über Hungergefühle und Mangelgedanken kann ich mich kaum beklagen.
Stattdessen befinde ich mich eher auf Erkundungsreise….
Zum Beispiel, was das Frühstück betrifft.
So war ich am Dienstag in München, und siehe da: Das Hotel hatte keine Soja-Milch fürs Müsli parat. Also habe ich Karins Ratschlag beherzigt und das Müsli mit Fruchtsaft genossen: Was für eine Entdeckung!
Ich hab gleich passend dazu ein Foto geschossen, um den Augenblick festzuhalten. Denn das Müsli mit Fruchtsaft und Früchten steht seitdem fest auf meinen Speiseplan (momentan teste ich frisch gepressten Grapefruit-Saft, der mir geschmacklich die Schuhe auszieht. Aber das Saure hat auch so etwas Vitales und Quicklebendiges, das ich zumindest momentan nicht davon lassen kann).
Ich freu mich über die ersten Kilos. Aber mir ist klar, dass das alles noch nicht reicht. Sport muss her.
Und genau darum geht es auch in dem aktuellen, neuen Briefing von Karin:
Mehr dazu dann nächste Woche…
Wollen Sie 6 – 12 Kilos abnehmen?
Wie hier im Blog nun wirklich nicht zu verleugnen ist, habe ich gerade mit dem Abnehmen begonnen.
Und ich habe dazu im Blog, auf Facebook und in den Mails eine so starke Resonanz bekommen, dass ich mich gefragt habe: Vielleicht wollen Sie ja gemeinsam mit mir abzunehmen?
Natürlich unter fachkundiger Begleitung von Karin Kramer (siehe die Coachings zum Ziel und die Ernährungstipps), der ich persönlich voll vertraue und die uns alle als Ernährungscoach betreuen würde.
So würde das Ganze ablaufen:
- 7 Webkonferenzen á 1 Stunde, verteilt über 3 Monate (3 Schulungen, 4 Frage- & Antwort-Webkonferenzen)
- Fachkundige Begleitung im Passwort geschützten Forum
- Eine Reihe toller Selbstcoachingwerkzeuge rund ums Abnehmen (Ziele, Emotionen, Enstpannungsübungen etc.)
- Ein spezieller “28 Tage Transformer”, der sie täglich begleitet (=Serie von E-Mails mit Übungen, Tipps und vielem mehr)
Startpunkt wäre in 14 Tagen.
Weil Abnehmen am besten mit Freunden oder Bekannten funktioniert, haben wir uns Folgendes als Unkostenbeitrag gedacht:
- 88 Euro pro Person für die gesamten 3 Monate
- 77 Euro pro Person, wenn Sie noch einen Freund oder Freundin mitbringen
- 66 Euro pro Person, wenn Sie drei Freunde oder mehr gewinnen.
Also: Wenn Sie Lust haben, in den nächsten 3 Monaten circa 6 – 12 Kilos abzunehmen, schreiben Sie mir bitte (das Angebot ist nämlich noch nicht buchbar. Ich will erstmal schauen, ob überhaupt Interesse da ist.)
Ich melde mich dann Ende dieser Woche mit weiteren Infos!
Martin nimmt ab (4): 100 Gramm plus!
Der Anfang ist gemacht.
Seit Montag bin ich dabei, meine Ernährung umzustellen. Sprich: Drei Mahlzeiten am Tag. Wenig bis keine Snacks zwischendurch. Aber noch kein Sport. Kommt nächste Woche.
Aber oh, je: Die Wetterdaten. 100 Gramm mehr als letzte Woche!!!
Katastrophe.
Das gesamte Ansinnen: Gescheitert.
Das war es also…
–
Na, ja, gut. Nicht ganz.
Bin ja noch am Anfang.
Apropos: Karin (http://www.karin-kramer-bewegung.de/) hat mich diese Woche in die Geheimnisse der richtigen Ernährung eingeführt.
Sehen Sie selbst…
Martin nimmt ab (3): Huhu, ein Ziel…
Fangen wir nach alter Väter Sitte mit der Waage an. Wieder ist etwas runter (Vorwoche 99,4 Kilo), aber nach wie vor habe ich nicht mit dem echten, handfesten Abnehmen begonnen.
Ich ernähre mich schon etwas besser als sonst, ich mache aber nach wie vor noch keinen Sport. Kommt ja noch.
“Denn erstmal geht es darum, sich ein Ziel zu setzen”, meinte Karin (http://www.karin-kramer-bewegung.de/).
Wo sie recht hat, hat sie recht, und deswegen haben wir uns online getroffen, um meine kurz- und langfristigen Ziele auf den Punkt zu bekommen.
Sehen Sie selbst:
Martin nimmt ab (2): Erleuchtungen eines Hausschweins
Ich wollte es kaum glauben, als ich heute morgen auf die Waage stieg. 0,8 Kilogramm weniger seit letzter Woche.
Aaaaaaber: Ich habe erstens noch gar nicht mit dem Abnehmen begonnen. Und sehr wahrscheinlich ist das Ganze den üblichen Fluktuationen zu schulden, die beim Wiegen halt auftreten.
Gefreut hat es mich dennoch, denn es erinnerte mich an etwas, was ich an Veränderung so sehr liebe: Die Zeichen des Fortschritts. Diese kleinen Beweise und Indizien, die sich überall zu zeigen beginnen, dass sich wirklich etwas zum Besseren tut.
Wenn man dran bleibt, natürlich. Und ich habe wie gesagt noch nicht mal angefangen.
Obwohl: Ich war diese Woche sehr wohl fleißig und habe mein Essverhalten überwacht.
Die totale Überwachung (Big Brother lässt grüßen)
Ehrlich gesagt, fand ich das ziemlich nervig. Immer dran denken zu müssen, das ich ja alles aufschreibe, ist meine Sache nicht.
Ich bin froh, dass ich dran geblieben bin, denn es gab einige recht massive: Erleuchtungen.
Hier zunächst mal eine typische Tagesliste
- 8.10 Uhr: 6 kleine Zimtschnecken. Espresso
- 10.10 Uhr: Apfel
- 10.45 Uhr: Bifi
- 11.20 Uhr: Kekse
- Vormittags. Halber Liter Wasser
- 13.30: Chinaessen mit Nudeln und überbackenem Huhn
- 14.30: 4 Cookies mit Espresso. 7 Weingummi.
- 19.00 Uhr: Spaghetti
- Nachmittags: ca. halber Liter Wasser
- Abends. Etwas Schokolade
Das ist ein ziemlich typischer Tag, der genug Stoff für einige spannende Einsichten gibt. Und zwar nicht unbedingt, was die Auswahl des Essens selbst aussagt. Das ist Karins Anteil (siehe http://www.karin-kramer-bewegung.de), da wird sie sich äußern.
Warum ich zwischendrin mir immer wieder was reinpfeife
Fangen wir viel lieber damit an, was ich so am Vormittag getrieben habe. Das Frühstück hat zwar den ersten Hunger gestillt, aber im Grunde genommen bin ich den Vormittag immer wieder durch die Bude getigert und habe mir zwischendurch das eine oder andere einverleibt.
Dabei spielten zwei Gründe eine Hauptrolle…
Martin nimmt ab (1): Auf geht es
Endlich ist es soweit: Ich specke ab.
Eigentlich hatte ich das schon letztes Jahr vorgehabt, aber dann wegen widriger Winde verworfen.
Aber nun geht mir mein Kampfgewicht gegen den Strich, und deswegen gehe ich den Fall jetzt an.
Zugegebenerweise nicht zum ersten Mal. Aber diesmal unter fachkundiger Anleiting. Karen Kramer (siehe www.karin-kramer-bewegung.de) wird mich dabei in den nächsten Wochen begleiten.
Ihre erste Aufgabe für mich: Gewicht wiegen. Habe ich getan, brav wie ich bin. Satte 100 Kilo bei 1,75 Größe ist, ehm, schon: stattlich. Das soll mir doch erstmal einer nachmachen.
Zweite Aufgabe: Meine Essgewohnheiten notieren. Was ich wann in mich hineinschiebe. Und vor allem: warum.
Das klingt eher unlustig, habe ich beim Briefingtelefonat rumgemault. Aber Karin ist ein harter Hund und hat mich gleich auf dem richtigen Fuß erwischt: “Wenn Du das nicht aufschreiben möchtest”, meinte sie lapidar, “dann frage Dich doch mal, warum. Was gibt es denn da für Einwände?”
Einwände? Ich? Meinst Du mich? Oder den Typen hinter mir?
Nee.
Ich.
Also gut. Rummaulen geht wohl nicht.
Ich mache also fertig.
Nächste Woche Freitag an dieser Stelle mehr.
Eure Kugel Martin.
Vera F. Birkenbihl: Wie um Geld verhandeln?
Nicht jedem ist es in die Wiege gelegt, mit Vorgesetzten oder Kunden um mehr Geld zu verhandeln.
Was kann man tun, wenn man eher introvertiert und gutmütig ist?
Vera F. Birkenbihl eröffnet in ihrem Podcast gewohnt ungewohnte Perspektiven – und verrät, wie sie quasi über Nacht ihr Honorar verdoppelte.
Hören Sie selbst:
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Diese Antwort stammt übrigens aus dem Erfolgskurs von Vera F. Birkenbihl (kostenlose Probelektion hier).
