Bodico – Veränderung ohne Worte

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Vor einigen Minuten habe ich Bodico online gestellt.

Kostenlos.

Für Alle.

Warum?

Weil ich möchte, dass mögliche viele Menschen von diesem wunderbaren Selbstcoachingprozess profitieren.
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Wie Norbert Hofer mit Quest seinen Ruf gefunden – und umgesetzt hat! (Mit Video und Anleitung)

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Ok, ich gebe es zu: Ein bisschen stolz bin ich schon.

Warum?

Norbert hat just seinen ersten Online-Kurs “10 Schritte zu einer professionellen Website” veröffentlicht.

Der Kurs wendet sich an alle, die eine erste Website auf die Beine stellen wollen, aber nicht wissen, wie in aller Welt sie das machen sollen.

Kurz: Der Kurs ist für alle, die “Null-Ahnung” haben.

Die aber dennoch ihre Angebote online anbieten können. Und zwar nicht nur in einem professionellen Gewand mit Newsletter und Downloadmöglichkeit von Dateien, PDFs etcetera. Sondern mit einem einfachen, sofort umsetzbaren Weg, ihre eigenen Angebote mit Bezahlfunktion verkaufen zu können.

Schön und gut, wirst Du nun vielleicht sagen. Aber was hat das mit Stolz zu tun?

In dem Video unten erlebst Du live, wie Norbert mit Quest seinen “Ruf” entdeckt hat.



Und wie er konkret vorgegangen ist, um seine Geschäftsidee zu entwickeln.

(Das Video ist ein Auszug aus dem kostenlosen Schnupperkurs, den Du Dir hier holen kannst.)

Du siehst: Die ersten Schritte, den eigenen Ruf in die Tat umzusetzen, sind im Grunde genommen einfach und damit eben auch: machbar!

Und falls Du schon eine konkrete Idee hast, die Du im Web umsetzen möchtest, kann ich Dir Norberts Kurs wirklich ans Herz legen. Ich kenne keinen besseren Einstieg, um online einzusteigen.


Warum Berufung und gutes Geld verdienen zwingend zusammengehören

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Gestern mokierte sich ein Besucher der coach-your-self.tv Facebook-Fanpage bei der Ankündigung des kostenlosen Quest Schnupperkurses: “Sich und seine Fähigkeiten entdecken bedeutet nicht, auch damit “gutes Geld” verdienen zu wollen! Es gibt auch berufliche Möglichkeiten Gutes zu tun ohne ans “gute Geld” zu denken! Berufung ist viel mehr!!!”

Bevor ich näher darauf eingehe, warum ich diese Denke bestenfalls für naiv und schlimmstenfalls für schädlich halte, noch ein paar Worte vorab….
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Unbewusste Veränderungen, die wie von selbst ablaufen (Teil 2 von 2)

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Versöhnung ist – wie in Teil 1 beschrieben – eine Art Turboknopf, der Veränderungsprozesse um ein Vielfaches beschleunigt.

Es gibt aber meines Erachtens noch einen zweiten Grund.

In dem kostenlosen “Coach Dich Frei-Auszug” erläutere ich ja Schritt für Schritt, welche neurologischen, sprich “gehirnspezifischen” Prozesse eine Veränderung in Deinem Gehirn auslösen.

Dabei handelt es sich um Prozesse, die Dein Gehirn bis dahin “unbewusst” angewendet hat.

Und genau darin liegt auch ein “Problem”…

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Unbewusste Veränderungen, die wie von selbst ablaufen (Teil 1 von 2)

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Wann immer ich etwas kostenlos online stelle, gibt es immer wieder den Einen oder die Andere, die mir per Mail dankt.

Aber bei diesem Auszug aus meinem Online-Seminar “Coach Dich Frei” gab’s diesmal Mails, die mich erst verblüfft und dann direkt zu einem interessanten “Aha” geführt haben.

Falls Du den kostenlosen Auszug noch nicht kennst: Ich stelle Dir in einer 8 teiligen Videoserie einen wissenschaftlich fundierten Prozess vor, wie Du gehirn-gerecht negative emotionale Prägungen auflösen kannst. Einer von mehreren Prozessen aus dem Online-Kurs “Coach Dich Frei”, mit denen Du Dich innerlich von Altlasten befreien kannst.

Ich zitiere dazu 2 Mails, die stellvertretend für eine ganze Reihe von Anderen stehen.

1. Mir ist nicht nur ein Licht, sondern ein ganzer Christbaum angegangen
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Bevor ich dazu mehr schreibe, lass uns noch die zweite Mail ansehen:

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Wie Du Dich von hartnäckigen, negativen Gedanken und Gefühlen lösen kannst (Gratis Online-Kurs)

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Von Zeit zu Zeit passiert es, dass selbst einem altgedienten Coaching-Recken wie mich etwas aus den Latschen haut.

Genau das ist mir vor einigen Monaten passiert.

Und zwar als ich mich mit den neuesten Ergebnissen der Neurowissenschaften auseinandergesetzt habe.

Präziser formuliert: Als ich mich mit einem wissenschaftlichen Phänomen befasst habe, das unter dem Begriff “Memory Consolidation” seine Bahnen durch die Gefilde der Gehirnforschung zieht.

Hinter dem Begriff befindet sich ein Korpus von vielfältigen Forschungen, die sich vor allem mit Einem beschäftigen: Wieso können wir uns oft nicht von jetzt auf gleich verändern?

Warum dauert es manchmal Monate oder gar Jahre, bis wir einen Durchbruch erreichen?

Und  wenn wir dann und wann einen echten Quantensprung erleben: Wie in aller Welt funktioniert der eigentlich genau?

Gibt es hinter unseren Durchbrüchen einen strukturierten Ablauf, den wir – wenn wir wissen, wie es geht – immer wieder gezielt anwenden können?

Die Antwort lautet: ja.

Unter ganz bestimmten Bedingungen löst unser Gehirn die innerliche Sicherheitssperre, und wir können innerhalb eines halben Tages jahrelange oder eben auch jahrzehntealte Muster auflösen.

Einfach so.

Und vor allem: Nachhaltig.

Klingt wie eine Nachricht aus Fantasia-Land?

Ist es aber nicht.

Denn die Effekte rund um die so genannte “Memory Reconsolidation” sind in zahlreichen Versuchsreihen wissenschaftlich nachgewiesen worden.

Und wenn Du wissen willst, wie das Ganze funktioniert: Hol Dir den kostenlosen Online-Schnellkurs, der Dir Schritt für Schritt zeigt, wie es geht.


Wie Du Deine Ziele zu einer positiven “selbsterfüllenden Prophezeiung” machst, die sich selbst verwirklicht

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Man soll ja nicht schlecht denken.

Unsere Sorgen und Zweifel könnten ja wie ein Bumerang als selbsterfüllende Prophezeiung zu uns zurückkehren.

Klar.

Aber das Gute am Schlechten ist ja: Das gilt ja auch für positive Gedanken.

Nur: Wie kannst Du Deine Ziele so in der Zukunft verankern, dass sie eine positive, selbsterfüllende Prophezeiung werden?

Und zwar auch dann, wenn der Erfolg nicht garantiert ist?

Dafür gibt es hier einen einfachen Selbstcoachingprozess.

Für Umme, wie wir Ostwestfalen zu sagen pflegen. (Auf Hochdeutsch: Kostenlos).

Wie immer demonstriere ich in dem Video den Prozess live mit einem Teilnehmer: Michael.

In dem Coaching geht es um eine Prüfung – und darum, wie man durch eine Zukunftsreise Blockaden überwindet und ein erfolgreiches Ergebnis erntet.

Michael hat in wenigen Wochen zwei wichtige Prüfungen – und ein ungutes Gefühl: Was, wenn er die Prüfungen in den Sand setzt?

Michael unternimmt eine Reise in die Zukunft, in der er diese Prüfungen mit Bravour geschafft hat. Aus dieser zukünftigen Warte heraus “erinnert” er sich, wie er die Prüfungen geschafft hat – und findet heraus, wie er sich jetzt am besten vorbereiten kann.

Klingt nach Science Fiction?

Ja, mag sein.

Funktioniert aber trotzdem.

Klick!


Warum ich den Onlinekurs “Jahresplanung” 10-teilig gemacht habe…

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Weil ich jahrelang ein erhebliches Problem mit der Jahresplanung gehabt habe.

Ich meine, ich wusste ganz genau, wie wichtig es ist, sich Jahresziele zu setzen.

Ohne Jahresziele, ohne diesen Blick über den Tellerrand des Alltgäglichen, ist man gefangen in den vielen kleinen Aufgaben, Anrufen, Mails und allem Weiteren, das einen zwar beschäftigt und bei Laune hält – das einen aber kaum weiter bringt.

Nur wer langfristig denkt, kann etwas Großes auf die Beine stellen.

Aber wann immer ich mir dann Zeit freigeschaufelt hatte, um meine Jahresziele auf den Punkt zu bringen, fiel mir nicht viel ein.

Es gab zwar einen ersten Schub von Ideen. Aber als der versiegte, trat stets eine Leere ein.

Was nun?

Keine Ahnung.

Also grübelte ich einige Stunden hin und her, bis ich entnervt aufgab.

Eine Jahresplanung mochte ein nobles Unterfangen sein – aber ich war ihr wohl nicht gewachsen.

So ging es mir mehrere Jahre hintereinander weg, bis ich irgendwann eine Erleuchtung hatte.

Und zwar beim Schreiben.

Dazu musst Du wissen: Worte sind schon seit früh eine Leidenschaft von mir.

Meine ersten Kurzgeschichten habe ich mit elf oder zwölf geschrieben.

Und seit dem habe ich eigentlich mein ganzes Leben lang an irgendwelchen Texten laboriert.

Für mich keine schwere Sache, weil ich irgendwann – vermutlich durch eine Mischung aus Zufall und Herumprobiererei – auf den “Trick” gestoßen bin, wie es geht.

Hier mein Geheimrezept:

1. Du brauchst eine erste Idee.

2. Die Idee ist immer klein, roh, unbehauen – und schwach auf den Beinen. Darum pflege sie eine zeitlang im Innern.

3. Hast Du die Idee ein bisschen durch Lob und Lust gemästet (“Wäre doch cool, wenn man…”), schreib sie auf. Ohne Punkt und Komma. Einfach so.

4. Lass sie liegen.

5. Wenn Du sie das erstemal wieder ansiehst, denk an Hemingway, der gesagt hat: “Der erste Entwurf ist immer Scheiße”. (Ja, er hat nicht “Mist” oder “Schwach” geschrieben, sondern Sch***)

6. Schreib weiter.

7. Lass das auch wieder liegen.

8. Nach ein paar Runden von Liegenlassen und Schreiben, entsteht fast immer: was Taugliches. (Wenn nicht: Weg damit).

9. Dann, und erst dann, gehst Du an die Feinheiten. Schraubst an den Sätzen, tauscht fehlgeschlagene Worte aus, korrigierst die Zeichensetzung und so weiter.

Kurz und gut: Schreiben ist ein Prozess aus Machen und Loslassen. Aus Schaffen und Gedeihenlassen. Aus Rumschrauben und Hingabe.

In beiden Phasen geschieht etwas.

Beim Loslassen gestattet es Du Deinem Inneren, weiter an den Ideen zu arbeiten.

Beim Machen bringst Du das Entstandene raus ans Tageslicht.

Und genau das, was Du dann vor Dir hast, inspiriert Dich wiederum, weiter zu denken.

Ein Zyklus also.

Und als ich irgendwann mal wieder auf ein leeres Blatt starte, um mir was Großes für die nächsten 12 Monate vorzunehmen, kam stattdessen eine Einsicht des Weges: Schreibs auf. Und kümmer Dich danach um die Wäsche.

Und siehe da: Aus der Quälerei entstand Vergnügen.

Ich fange deswegen schon oft früh im Dezember an, meine Ideen fürs neue Jahr aufzuschreiben. Unzensiert. Und frei.

So wächst ganz nebenbei eine Liste heran, die mit jeder Iteration, mit jedem erneuten Bearbeiten, ein bisschen klarer und eindeutiger wird.

Einige Ideen setzen sich durch.

Andere fliegen nach einer gewissen Zeit wieder raus. Darunter auch durchaus Einige, die mich erst begeistern – die aber im nüchternen Licht des nächsten Tages eine eher kümmerliche Figur abgeben. Schnapsideen, halt. Strohfeuerideen, die es nicht wert sind, weiterverfolgt zu werden.

Aber Vorsicht: Manche Ideen verschwinden interessanterweise von der Liste, tauchen aber nach kurzer Zeit wieder auf.

Das sind oft meine Besten.

Nicht, weil sie sonderlich genial wären.

Sondern weil sie aus dem Innern kommen.

Weil sie mich in Neuland einladen.

Denen peppe ich einen Freifahrtschein drauf, auch wenn ich nicht weiß, wohin sie mich bringen werden.

So ist auch diese Website entstanden. Als vage Idee, etwas mit Web-Video zu machen. Ich hatte keine Ahnung, was genau. Aber da die Idee sich beharrlich durch eine ganze Reihe von Brainstormings boxte, blieb ich dran. Und dann kam am Ende das hier raus.

Wie auch immer: Am Ende der On/Off-Jahresplanung bleibt dann ein Bündel von Ideen fürs neue Jahr stehen.

Die werden dann von meinem Verstand entgegen genommen und in Meilensteine übersetzt und –

– moment, ich greife ja vor.

Ich will Dir ja nicht den Spaß verderben.

Mach doch einfach die Jahresplanung selbst…


Was, wenn man die innere Stimme NICHT hört?

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 Heute morgen erhielt ich eine Mail, in der mir jemand schrieb: “Ich habe mir fast alles was Du zur inneren Stimme ins Netz gesetzt hast, angehört, doch frage ich mich immer, wie machen die Leute das, wenn du sagst, geh noch tiefer in dich und frage xyz. Wer oder was soll da noch tiefer gehen und wohin tiefer gehen?? Bei mir klappt das so nicht. Gibt es noch einen anderen Weg??!!”

Ja.

Gibt es.

Aber bevor ich das zu mehr sage, möchte ich auf die Frage eingehen, “wer oder was” da fragt und antwortet.

Lust auf ein kleines Experiment?

Ok…

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Quest 2.0: Wir brauchen Deine Hilfe!

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Norbert hat sich in den letzten Wochen von mir wegen seiner Berufung coachen lassen.

Sein Thema: Leuten zu helfen, ihr Business im Internet aufzumachen. Schnell. Einfach. Und günstig.

Und nun braucht er Hilfe von allen, die genau dieses Thema auf den Hörnern haben .

Schreibt ihm hier, was Euer größter Engpass bezüglich Internet-Business ist.


EGON V3 (Teil 5 – Die Idiotie des positiven Denkens und wie Du am besten negative Gedanken binnen weniger Minuten veränderst)

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Das ist doch mal eine Überschrift, oder?

Das Gute daran: Ich werde Dir nicht nur aufzeigen, warum positives Denken dumm und gefährlich ist. Sondern auch, wie Du mit einer radikal einfachen Technik negative Gedanken in bemerkenswert kurzer Zeit veränderst.

Wie das bitte schön zusammenpasst?

Bestens.

Wir müssen uns nur vom Dogmatismus des positiven Denkens befreien, der die Selbsthilfeszene seit Jahrzehnten in seinem unseligen Griff hat.

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EGON V3 (Teil 4 – Kreuzverhör für Deine Gedanken)

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Kreuzverhör – das klingt nach Krimi.

Und doch verbirgt sich dahinter ein Prozess, der Dir hilft, negative Gedanken und Gefühle leichter loszulassen.

Wie ich bereits in Teil 1, Teil 2 und Teil 3 dargelegt habe, gibt es einen wichtigen Zusammenhang zwischen unserer Gefühlslage und unserer Denke.

Letztere bewirkt Ersteres.

Wenn wir Negatives denken, fühlen wir uns automatisch schlecht.

Wenn wir uns über jemanden ärgern (“Diese miese Type, wenn ich den das nächste mal sehe…”), dann löst genau dieser Gedanke eine entsprechende körperliche Reaktion in uns aus: Wir spüren, wie in uns eine Energie aufwallt und sich zugleich unsere Muskeln anspannen.

Möglich wird das durch den so genannten Emo-Cocktail, ein Gemisch aus Hormonen, die unser Gehirn bei jedem Gedanken ausschüttet und deren Wirkung sich binnen Sekundenbruchteilen in unserem Körper entfaltet. Im Fall des Ärgerns dürfte das unter anderem Adrenalin sein. Eine körpereigene Droge, die auf Geheiß unseres Gehirns von der Nebenniere produziert wird: “Als Stresshormon vermittelt Adrenalin eine Steigerung der Herzfrequenz, einen Anstieg des Blutdrucks, eine Erweiterung der Bronchiolen, eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven durch Fettabbau (Lipolyse) sowie die Freisetzung und Biosynthese von Glucose”, heißt es bei Wikipedia.

Wenn Du den “4-Fragen” Prozess (oder eine der vielen anderen EGON-Techniken zum Abbau von Emotionen) anwendest, kannst Du diese emotionale Wucht mildern und in manchen Fällen sogar vollständig auflösen.

Aber in vielen Fällen sind Techniken zum Abbau von Emotionen nicht ausreichend. Sie wirken wie eine Aspirinpille, die den Kopfschmerz eliminiert – jedoch nicht dessen Ursache. Und so kann es passieren, dass wir am nächsten Tag wieder unter Kopfschmerzen leiden, denn das, was uns stresste, ist nach wie vor anwesend – auch wenn wir es vielleicht für einige Stunden ausblenden konnten.

Es hilft also nichts: Wir müssen uns die Gedanken vorknöpfen, die unsere Emotionen auslösen.

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EGON V3 (Teil 3 – Negative Gefühle schnell und einfach loslassen)

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Wie ich in Teil 1 und Teil 2 der Serie schrieb: Hinter Stressgefühlen, darunter Ängste, Sorgen, Zweifeln, Wut, Ärger und ähnlich delikat intensive Emotionen stecken Gedanken.

“Ich bin nicht gut genug”, “Ich schaff es eh nicht”, “Man kann niemanden vertrauen” etc.

Das Problem: Wenn wir sauer, gereizt, verärgert oder frustriert sind, können wir kaum klar denken. Unser Körper ist von einem Emo-Cocktail geflutet, der unser Denken im wahrsten Sinne des Wortes unter Drogen setzt.

Deswegen sollte der erste Schritt im Selbstcoaching zunächst darin bestehen, die Emotionen zu besänftigen.

Im EGON Video-Kurs (Erscheinungstermin 24.10.2012) zeige ich Dir eine ganze Reihe von Techniken wie zum Beispiel “21″, “Drehrad, “Rubbel die Katz” (guter Name, stimmt’s?) und die “4-Fragen Technik”.

Letztere beruht auf der Sedona-Methode® von Lester Levenson und Hale Dwoskin, und ist auf den ersten Blick so simpel, das kritische Geister dazu neigen könnten, das Ganze in den Bereich der Pop-Psychologie anzusiedeln.

Lieber nicht.

Denn diese Fragen haben es in sich. Auch wissenschaftlich (wie ich im nächsten Teil 4 noch darlegen werde).

Aber heute geht es nicht um Theorie.

Sondern um Praxis.

Bist Du bereit?

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EGON V3 (Teil 2 – Gedankenspiele)

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In Teil 1 der Serie habe ich über den Ursprung der EGON Methode berichtet: Wie kann man nagende, negative Gefühle und Gedanken auflösen?

Als ich begann, verschiedene Techniken (wie zum Beispiel die Sedona-Technik) auszuprobieren, stieß ich bald auf Widerstände: Gefühle kann man zwar schnell besänftigen oder gar ganz loslassen. Solange aber negative Gedanken dahinter stehen, kommen diese Gefühle zurück –  treu und zuverlässig wie ein Hund, der uns den Knochen, den wir doch so weit weg warfen, wieder mit wedelnden Schwanz vor die Füße wirft.

Es hilft nichts: Wenn wir Veränderungen bewirken wollen, die nachhaltig sind, müssen wir an den Ursprung ran…

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Warum ich von Herzen gerne Kapitalist bin

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In wenigen Wochen startet das neue Quest Seminar. Und wie immer gibt es vorab einige Kostproben aus dem Kurs.

Die erste dreht sich vor allem um eines: Geld.

Profit.

Kapitalismus.

Genauer: Wie kann man eine Geschäftsidee finden, mit der man richtig gut verdient?

Und mit dieser Kostprobe will ich einen Pflock setzen: Für den Profit.

Wie bitte?

Ja.

Richtig gelesen.

Ich finde es gut, wenn jeder von uns einen Haufen Geld verdient.

Und falls Du Dich fragst, warum…
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