Die Wurzel allen Übels?

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Immer wieder erreichen mich Mails von Menschen, die vor großen Herausforderungen stehen. Schulden. Burn Out oder andere schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Einsamkeit. Sinnlosigkeit. Etcetera.

Hier zum Beispiel eine Mail, die ich gestern bekam:

“Ich stecke irgendwie fest. Ich weiss gar nicht genau, wie ich es erklären soll. Mein Job ist wahnsinnig anstrengend und sehr stressig, und ich bin mir auch nicht 100% sicher, ob es das richtige ist. Wenn das liebe Geld nicht wäre …… ich habe eine großen Schuldenberg und sehe kein Land. Ich bin heute morgen aufgewacht und habe seit dem ein Brummen im Ohr, sehr unangenehm. Ich bin irgendwie innerlich nervös, weil ich nicht weiss, in welche Richtung es weiter geht.”

Oder hier eine Weitere, die geradezu prototypisch ist. Sie beginnt mit dem Thema “Beruf”:

“Seit geraumer Zeit treiben sich mehrere Quälgeister in meinem Kopf bzw. Bauch herum: Da ist zunächst der Job, der eben nur ein Job ist. Mir stellt sich mir immer wieder die Frage, was ich eigentlich kann, ich meine wirklich gut? Ich kann von vielen Dingen ein bisschen, aber irgendwie nichts richtig gut. Was füllt mich aus? Da ist noch nicht mal ein Hobby, wo das sogenannte Herz dranhängt. Handlungsbedarf sich beruflich anderweitig zu orientieren und finanziell zu verbessern ist vorhanden, aber kein Drive etwas mit Leidenschaft auf den Weg zu bringen und voranzutreiben. Es fehlt irgendwie die Orientierung…”

Woher kommen diese Probleme? Und wie kann man sie lösen?
Ich möchte Ihnen in diesem Artikel einige Einsichten, die quasi die Quintessenz meines eigenen Schaffens darlegen – wohlwissend, dass es sich hier nur um eine Beta-Version handelt, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder gar absolute Wahrheit hegt.

Das vorausgeschickt lassen Sie uns doch einfach direkt in die Materie einsteigen…

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Mach das Beste aus 2010: Eine Bilanz

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Ende Oktober 2010 hatte ich die Aktion “Mach das Beste aus 2010” ins Leben gerufen, und war mit eigenen Ziele tapfer vorangegangen – nicht ahnend, auf welche Reise mich diese Ziele-Regatta senden würde.

In diesem Artikel will ich kurz skizzieren, was ich erreicht habe. Und in einem separaten Beitrag werde ich meine wichtigsten und zum Teil auch unbequemsten Erkenntnisse auf den Punkt bringen.

Zunächst einmal zu meinen Zielen, die ich mir gesetzt hatte…

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Und hier ist mein Song…

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Ok. Das war knapp.

Noch knapp 6 Stunden und das Jahr ist gelaufen.

Aber mein Versprechen von “Mach das Beste aus 2010” halte ich dennoch ein: Ich veröffentliche noch dieses Jahr (eigentlich bis zum 22.12.) einen meiner Songs hier auf coach-your-self.tv.

Und so habe ich heute den ganzen Tag bis eben gerade noch an “Everything’s gonna be alright” gebastelt.

[dewplayer:http://blog.coach-your-self.tv/everythings_gonna_be_alright.mp3]

Tipp: Eventuell mit Kopfhörer anhören, da ich den Song nicht professionell mixen konnte. Das wäre dann ein Ziel für 2011.

So, liebe Leute, ich muss los.

Gleich ist Party!


Pure Freude

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

Nachdem die letzten Wochen ja ein ziemlicher Stiefel waren, tut sich seit ein paar Tagen einiges ziemlich Gutes.

Und heute ist gar ein Tag der puren Freude.

Warum?

Nun…

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Mach das Beste aus 2010: Geständnisse!

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Ich muss gestehen: Teilweise bin ich ganz schön schizophren.

Nein, nicht klinisch schizo. Aber wenn mich jemand fragen sollte, “sag mal, Martin, lebst Du eigentlich, was Du anderen Leuten in Deinen Seminaren Seminaren, Artikeln und Coachings predigst?”, dann müsste ich mit einem entschiedenen “Jein” antworten.

Meine erste Runde aus “Mach das Beste aus 2010″ ist seit einigen Tagen zuende, und wie ich ja hier im Blog berichtete, war der Prozess nicht immer einfach für mich (siehe “Des Pudels Kern Teil 1 – 3“)

Ich habe ziemlich unter Stress gestanden, lag zweimal mit einer Grippe flach und fühlte mich immer wieder an meine Grenzen geführt.

In den letzten Tagen ist mir klar geworden, woran es liegt, und was nun meine Aufgabe ist. Und gestern, in dem coach-your-self.tv Club-Treffen, habe ich Tacheles geredet, als mich eine Teilnehmerin fragte, ob ich mich im Alltag von meiner Intuition, meiner inneren Stimme leiten lasse…

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Finale: Des Pudels Kern (3/3)

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

Vorgestern erhielt ich eine Mail von jemanden, der Teil 2 der “Des Pudels Kern”-Serie gelesen hatte.

Zur Erinnerung: Teil 1 handelte davon, dass hinter all dem Stress, den ich erlebe, ein Mangelgedanke steckt – das Leben ist ein Kampf.

In Teil 2 schilderte ich mein eigenes Ringen um das, was das Leben nun wirklich ist. Kriegsschauplatz? Oder ein fruchtbarer Acker, dem man nur bestellen muss, um zu ernten – wie Steve Jobs zum Beispiel die Welt sieht?

So weit: schön und gut. Und doch wusste ich, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange war.

Etwas fehlte noch.

Und wie es der Zufall wollte, bekam ich dann just vorgestern besagte Mail, die mir den Stein des Anstoßes gab, um diese Artikel-Serie und zugleich auch meine erste Staffel zum “Mach das Beste aus 2010″ zu beenden.

Eine Mail, die durchaus kritisch war…

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Tag 28: Des Pudels Kern (Teil 2/3)

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Wie ich in Teil 1 schrieb: Vor einigen Tagen wurde mir bewusst, dass hinter meiner Hetze ein Mangelgedanke steckte. Das Leben ist ein Wettrennen, das nur der gewinnen kann, der vorne ist.

Die Folge: Unruhe. Sorgen. Selbstzweifel. Das ganze Programm halt.

So weit, so schlecht.

Aber was nun?

Wie weiter damit umgehen?

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Tag 26 und 27: Des Pudels Kern (Teil 1/3)

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Dies ist, glaube ich, mein wichtigster Beitrag zum Thema: Wie kann man mehr Balance zwischen Beruf und Privatleben erreichen?

(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Als ich mich vor rund vier Wochen in aller Öffentlichkeit hier im Blog auf die Reise begeben habe, mehr Gleichgewicht zwischen Beruflichem und Persönlichem zu schaffen, habe ich nicht geahnt, wohin mich dieser Trip bringen wird.

Heute, da ich mich kurz vor der Halbzeit befinde, sehe ich auf ziemlich bewegte “28 Tage” zurück, in denen ich zweimal krank geworden.

Zweimal

Warum?

Ich habe es in den letzten Tagen herausgefunden, und ich werde meine Einsichten hier ungeschminkt teilen – denn ich glaube, sie können für all diejenigen wichtig sein, die sich wie ich durchs Leben hetzen…

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Tag 22-25: Wie Steve Jobs mir geholfen hat

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Nachdem ich mich in den letzten Tagen eher röchelnd durch die Weltgeschichte bewegt habe, vermerke ich seit drei Tagen, dass ich mich wieder im Aufwind befinde. Es gibt noch Restwerte an Reizhusten – aber es geht mir deutlich besser.

Und zwar nicht nur körperlich.

Sondern auch geistig.

Und diesen Durchbruch habe ich Steve Jobs zu verdanken.

Nein: Edward Land war auch noch daran beteiligt.

Kennen Sie nicht? Steve Jobs ist der Boss von Apple, der den iPod, das iPhone und das iPad in die Welt gebracht hat. Und von Edward Land stammt der Polaroid-Apparat.

Aha, denken Sie jetzt vermutlich. Sehr interessant. Und was hat das mit Reizhusten oder der Work/Life Balance zu tun?

In einer Story, die eine Begegnung zwischen beiden Innvatoren schildert, wird das deutlich (siehe 37Signals Blog, oder hier auch die Original-Geschichte.)

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Tag 21: Licht am Ende des Tunnels

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Obwohl mich der Reizhusten immer noch immer plagt, gehe ich immer noch wichtigen Aufgaben nach.

Aber nur den wichtigen.

Zu allem anderen sage ich “Nein”.

Nicht, dass das neu für mich wäre. Ich bin es durchaus gewohnt, Grenzen zu ziehen.

Aber jetzt, da meine Ressourcen so limitiert sind, und ich meinem Körper nur das Notwendigste zumuten mag, sage ich noch viel konsequenter “Nein” – und erlebe dabei…

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Tag 20: Das Ende von Mr. Perfect

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Zum Stand der Dinge: Bin immer noch gesundheitlich angeschlagen und muss mich schonen. Viele Termine habe ich neu vereinbart, aber dennoch bleiben Aufgaben, die ich nicht verschieben kann oder möchte. Ich gönne mir allerdings auch Zeit zum Ausruhen.

Und ein Thema, das mich seit dem Coaching mit Edda Vanhoefer beschäftigt hat, rumorte in den letzten Tagen ganz besonders in meinem Inneren.

Thema des Coachings war ja: Wie bekomme ich Wachstum für mein Unternehmen hin?

Die Antwort, das im Coaching auftauchte: Authentizität.

Interessanterweise klingelte etwas in mir dazu – aber ich konnte es nicht so recht packen.

Und so fragte ich mich dann in den letzten Tagen immer wieder: Wo und bei was sollte ich (mehr) Authenzität zeigen?

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Tag 17-19: Erstverschlimmerung

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Gewieften Lesern und Leserinnen wird aufgefallen sein, dass ich gestern kein Tagebuch geführt habe.

Grund: Ich habe einen starken Reizhusten bekommen. Und ja: Diesmal ist es wohl eher psychosomatisch.

Witzigerweise wollte ich eigentlich gestern mit Karin Kramer ein Video-Interview zum Thema “Sport” führen, aber ich hing zu dem Zeitpunkt schon so sehr in den Seilen, dass ich den Video-Termin verschieben wollte. Aber Karig gab mir dann “en passant” einen interessanten Tipp aus der “Traditionellen Chinesischen Medizin” mit, der vor allem eines zur Folge hatte: Eine Erstverschlimmerung.

Hier das Video.

Heute habe ich alle Termine abgesagt, und werde alles mal ruhiger angehen lassen. Offensichtlich tut das wohl not.

PS: Karin ist übrigens die Teilnehmerin, die ich zum Thema Existenzangst gecoacht habe. Wenig später hat sie mir dann Ihre neue Websiteadresse http://www.karin-kramer-bewegung.de zugeschickt, und so kamen wir auf die Idee, dass sie jetzt mir hilft. So wäscht halt eine Hand die andere…


Tag 15 & 16: Zwischenbilanz

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Ich befinde mich nun auf der Hälfte meines ersten 28 Tage Transformers, und es wird Zeit, dass ich eine Bilanz ziehe.

Zu meinen Zielen:

6 Kilo abgenommen
Obwohl ich dieses Ziel noch nicht auf der Agenda hatte (ich will und kann ja meine Ziele nicht alle auf einmal erreichen), habe ich interessanterweise abgenommen. Ohne Sport. Nur durch Ernährungsumstellung. Und das auch nur so nebenbei. Denn nach wie vor schlickere ich Süßes. Und esse abends zuweilen krudes Zeug, das jeden Ernährungsberater melancholisch stimmen würde.

Leider habe ich die Gewichtsabnahme nicht gemessen, deswegen weiß ich nicht, wie viel Kilos ich schon losgeworden bin. Aber meine Frau lobt mich seit einigen Tagen, dass ich wirklich schlank geworden bin.

“Nur” noch 40 Stunden in der Woche arbeiten (jetzt 60 – 70 Stunden)
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Davon bin ich noch weit entfernt. Es mag daran liegen, dass ich gerade Hochsaison habe. Aber das ist in punkto Zielerreichung irrelevant. Ausreden oder Erklärungen gibt es immer.

Das einzige, mit dem ich aufwarten kann: Eine ganze Reihe von Erkenntnissen, die mich zum Teil ziemlich verblüfft haben. Zum Beispiel die Einsichten, die ich aus dem Coaching mit Edda Vanhoefer gezogen habe. Es geht nicht darum, alles einzudampfen und kleiner zu machen. Sondern größer zu denken. Viel größer.
Eine weitere wichtige Erkenntnis: Ich habe in den letzten Jahren viel ausprobiert, viel experimentiert, viel Neues geschaffen. Jetzt wird es an der Zeit, Prozesse zu schaffen und die besten Innovationen in geregelte Bahnen zu überführen.

Mehr dazu in Kürze.

Zweimal in der Woche Sport treiben
Noch nicht angegangen. Soll diese Woche starten.

Jeden Tag 30 Minuten relaxen und in die Stille gehen.
Einigermaßen konsequent dran geblieben.

Einmal in der Woche ab 17.30 Uhr was mit meiner Familie unternehmen. Und am Wochenende immer Zeit für meine Familie.
Nee. Leider nicht.

Mein Hobby Musik wieder aufgreifen: Jeden Tag eine halbe Stunde Musik (Gitarre und Computer) machen und bis 22.12. einen Song online stellen.
Die ersten Schritte bin ich bereits gegangen. Aber dann kam die Arbeitswelle, und die musikalischen Ambitionen mussten einen Platz auf der Hinterbank einnehmen.

Soweit meine erste Bilanz.

Ist nicht so toll, ich weiß. Aber ich bin ja noch im ersten Viertel. Bis zum 22.12. kann noch eine Menge passieren.


Tag 13: Nachwehen

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Nachdem ich vorgestern durch das Coaching einen ganz erheblichen Durchbruch hatte, setzten gestern die Nachwehen ein: In mir begann es ziemlich zu arbeiten. Und ich habe das Gefühl, dass dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist.

Daher präsentiere ich heute nur Einzelteile eines Puzzles, dessen Gesamtbild ich noch nicht vor Augen habe.

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Tag 12: Radikales Umdenken

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Das hat man davon, wenn man sich coachen lässt: Einen radikalen Perspektivwechsel, der nicht nur neue Einsichten, sondern auch ganze neue Aussichten in die Zukunft bringt.

Zu verdanken habe ich diese Neuorientierung Edda Vanhoefer, ihres Zeichens Coach und Herausgeberin des Coaching-Games, von dem ich eine Menge halte (siehe meine Rezension).

Und gestern, Dienstag, den 09.11., hatten wir einen gemeinsamen Coachingtermin, bei der ich zur Abwechslung der Klient war.

Mit einem Finale, das es in sich hatte.

Aber eins nach dem anderen.

Das Coaching begann ich mit einem Thema, das vermutliche viele Selbstständige und Freiberufler umtreibt…

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