<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>coach-your-self.tv &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/topics/coach-your-selftv/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.coach-your-self.tv</link>
	<description>Coach Dich Selbst</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 12:36:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Warum der Kurs &#8220;Schlank sein kommt von Innen&#8221; so anders ist als die meisten Angebote im Netz</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/28/coach-your-selftv/warum-schlank-sein-kommt-von-innen-so-anders-ist-als-die-meisten-angebote-im-netz/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=warum-schlank-sein-kommt-von-innen-so-anders-ist-als-die-meisten-angebote-im-netz</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/28/coach-your-selftv/warum-schlank-sein-kommt-von-innen-so-anders-ist-als-die-meisten-angebote-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Schlank sein kommt von Innen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=2020</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl letzte Woche Anmeldeschluss für &#8220;Schlank sein kommt von Innen&#8221; war, kamen auch danach weitere Anfragen. Und eine Interessentin wollte wissen: Wie unterscheidet sich dieses Seminar eigentlich von den Tausenden anderer Angebote aus dem Internet? Berechtigte Frage. Und darum habe ich Karin Kramer, die den Kurs leitet, gebeten, genau darauf zu Anfang des Kurses einzugehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl letzte Woche Anmeldeschluss für &#8220;Schlank sein kommt von Innen&#8221; war, kamen auch danach weitere Anfragen.</p>
<p>Und eine Interessentin wollte wissen: Wie unterscheidet sich dieses Seminar eigentlich von den Tausenden anderer Angebote aus dem Internet?</p>
<p>Berechtigte Frage.</p>
<p>Und darum habe ich Karin Kramer, die den Kurs leitet, gebeten, genau darauf zu Anfang des Kurses einzugehen.</p>
<p>Ich finde, Sie hat es richtig gut auf den Punkt gebracht. Nicht nur für den Kurs. Sondern auch für coach-your-self.tv. Genau dafür steht diese Site.</p>
<p>Hier der Live-Mitschnitt aus dem Kurs&#8230;</p>
<p><object width="558" height="418" allowfullscreen="True" allowscriptaccess="always" allownetworking="all"><param name="movie" value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/gewicht/intro.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/gewicht/session_2.jpg" /><embed width="558" height="418" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="True" allowscriptaccess="always" allownetworking="all" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/gewicht/intro.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/gewicht/session_2.jpg"></embed></object></p>
<p>Falls Du Dich davon angesprochen fühlen solltest: Die Anmeldung ist jetzt ausnahmsweise nochmal bis Montag um 22.00 Uhr nochmal geöffnet. Die erste Lektion ist zwar schon online – aber Du kannst sie im Kurs als Video und Audio anhören und ansehen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2012%2F01%2F28%2Fcoach-your-selftv%2Fwarum-schlank-sein-kommt-von-innen-so-anders-ist-als-die-meisten-angebote-im-netz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/28/coach-your-selftv/warum-schlank-sein-kommt-von-innen-so-anders-ist-als-die-meisten-angebote-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine enorm wichtige Kraft, die wir für 2012 brauchen (2/3)</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/14/berufung-karriere-job/die-wichtigste-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-23/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-wichtigste-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-23</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/14/berufung-karriere-job/die-wichtigste-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-23/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe rockt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1943</guid>
		<description><![CDATA[Im ersten Artikel dieser dreiteiligen Serie lautete meine These: Gemeinschaft ist wichtig, wenn wir unsere persönlichen Ziele und Wünsche wirklich wahr werden lassen wollen. Aber schon beim Schreiben wurde mir klar, wie kurzgedacht das Ganze ist. Denn was im Kleinen gilt, stimmt – so meine ich – erst recht fürs Große. Bevor ich jedoch meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/12/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-13/">Im ersten Artikel</a> dieser dreiteiligen Serie lautete meine These: Gemeinschaft ist wichtig, wenn wir unsere persönlichen Ziele und Wünsche wirklich wahr werden lassen wollen.</p>
<p>Aber schon beim Schreiben wurde mir klar, wie kurzgedacht das Ganze ist.</p>
<p>Denn was im Kleinen gilt, stimmt – so meine ich – erst recht fürs Große.<br />
<span id="more-1943"></span><br />
Bevor ich jedoch meinen eher schlichten Beweisweg antrete, eines noch vorab: Wir begeben uns nun in die Welten der Politik und Wirtschaft. Für eine Website, die sich der persönlichen Weiterentwicklung verschrieben hat, ein eher ungewöhnliches Unterfangen. Aus unserer Branche kennt die Öffentlichkeit eher ein debiles &#8220;Tschakka-&#8221;Gebrüll als der Versuch, einer dezidierten politischen Betrachtung.</p>
<p>Und doch dürfen wir Selbstcoacher unsere Sicht nicht auf die kleine, persönliche Welt begrenzen. Unser Blick muss weiter reichen, meine ich.</p>
<p>Und in diesem Sinne schreibe ich auch diesen Artikel: Nicht als Verkündigung irgendwelcher Wahrheiten (denn dazu fehlt mir die Kompetenz). Sondern als Anregung, unseren Dialograhmen zu erweitern.  </p>
<p>Genug der Vorrede, stürzen wir uns in die Finanzkrise.</p>
<p>Wie ist sie entstanden?</p>
<p>Weil sich Einzelne auf Kosten der Mehrheit bereichert haben.</p>
<p>Im  wesentlichen waren es die Banker, die Kredite an Leute vergeben haben, die sie sich nicht leisten konnten. Und um das Ganze zu vertuschen, wurden diese faulen Kredite in &#8220;Finanzprodukte&#8221; gepackt, die nach außen hin glänzten, aber innen hohl und leer waren.</p>
<p>Als 2008 diese &#8220;Finanzprodukte&#8221; folgerichtig den Bach abgingen, geriet unser gesamtes Bankensystem quasi von heute auf morgen in Gefahr, komplett abzustürzen.</p>
<p>Also sprang die Gemeinschaft, in diesem Fall &#8220;Vater Staat&#8221;, ein und rettete die angeschlagenen Akteure mit gewaltigen Finanzkrediten.</p>
<p><strong>Ohne dieses Miteinander wären wir alle in ein Desaster gestürzt.<br />
</strong></p>
<p>Schon dieses einfache Beispiel reicht, um das Kräftespiel von Egoismus und Gemeinsinn zu demonstrieren.</p>
<p>Aber die Finanzkrise war ja durch die staatliche Rettung nicht beendet.</p>
<p>Im Gegenteil.</p>
<p>Denn viele Länder haben sich von der ersten Welle der Finanzkrise nicht erholt. </p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel die USA, die schon seit Jahren das Tal der Tränen durchwandert: Das Land ist bis zur Halskrause verschuldet, die Arbeitslosenquote ist nach wie vor hoch – und eine Entspannung ist nicht in Sicht. </p>
<p>Dieser enorme Stillstand wird flankiert (oder vielleicht sogar verursacht) durch ein Patt in der amerikanischen Regierung. Bestes Beispiel: Letztes Jahr wären die USA beinahe bankrott gegangen, weil sich Demokraten und Republikaner sich bis aufs Blut bekämpften und sich erst in letzter Sekunde auf eine Anhebung der Schuldengrenze einigen konnten und wollten (<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,777838,00.html">siehe auch hier</a>).</p>
<p>Natürlich wären die USA niemals wirklich Pleite gegangen. Keine der beiden Parteien hätte sich soetwas Unverantwortliches wirklich erlauben können. Aber der Kampf bis zur letzten Sekunde, dieses sich gegensetig behindern, sich in die Kniekehlen treten und sich öffentlich dennunzieren, zeigt, wes Geistes Kind hier die Verhandlungen geführt hat: Hauptsache &#8220;Ich&#8221;. </p>
<p>Griechenland, Spanien, Irland und Italien sind ebenfalls bis an den Rand des Abgrunds gedrängt worden und hängen seit Monaten schon an seidenen Fäden. Eine falsche Bewegung, und sie stürzen in die Tiefe.</p>
<p>Und auch hier: Machtspielchen. Grabenkämpfe. Und politisches Gemetzel.</p>
<p>Einzig Deutschland feiert ein kraftvolles Wirtschaftswachstum. Uns geht so gut wie schon lange nicht.</p>
<p>Wenn man den Wirtschaftsexperten glauben schenken mag, hat unser &#8220;Kurzarbeit&#8221;-Programm dazu entscheidend beigetragen. Statt die eigenen Mitarbeiter auf die Straße zu setzen oder das Unternehmen durch Streiks zu blockieren, haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammengetan und sich gegenseitig unterstützt: Wir verzichten auf einen Teil des Gehalts und arbeiten gemeinsam daran, dass wieder bessere Zeiten kommen.</p>
<p><strong>Kurz: Es war das &#8220;Wir&#8221;, das den Unterschied machte.</strong></p>
<p>Und es ist das &#8220;Wir&#8221;, das uns helfen wird, die weiteren Herausforderungen zu bändigen. Die Finanzkrise ist nur lösbar, wenn möglichst viele zusammenhalten. </p>
<p>Denn auch wenn wir nicht die Krise in Griechenland oder Spanien verursacht haben mögen, sind wir doch so eng mit ihnen vernetzt, das ihr Untergang auch der unsere sein kann. Wohin wollen wir noch unsere Waren exportieren, wenn sie sich keiner mehr leisten kann? Und was ist mit unseren Banken, die Staatsanleihen genau jener Länder gekauft haben, die dann bankrott gehen würden? Sie verlören auf einen Schlag viel Geld, und den Rest des Niedergangs kann man sich in einem solchen Szenario leicht ausmalen.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass es soweit kommt, um das hier klar zu sagen. </p>
<p>Nach dem ich monatelang die Schlagzeilen, Berichterstattungen und Essays der Meinungsmacher beobachtet habe, habe ich nun den Eindruck, dass auch der Letzte in der Politik und Wirtschaft begriffen hat, dass ein Auseinanderbrechen der Eurozone die gesamte globale Wirtschaft für Jahre oder gar Jahrzehnte in tiefes Elend stürzen würde. </p>
<p>Niemand will das.</p>
<p>Und auch das allgemeine Gemäkel, dass die Politik zu lahm in ihrer Entscheidungsfindung wäre, halte ich für verfehlt. Tatsächlich sind die oft langsamen politischen Prozesse eher ein gutes Zeichen. Denn Politik ist der mühsame Weg, eine Einigung zwischen vielen Einzelinteressen herzustellen. Und zwar nicht mit Druck. Nicht mit Gewalt. Nicht mit Diktatur. Sondern demokratisch. Durch einen Kommunikationsprozess.</p>
<p>Und das braucht Zeit.</p>
<p>Dass Einigungen also nicht immer von Jetzt auf Gleich gelingen, dass es Parteien gibt, die immer wieder aus der Reihe scheren (wie zum Beispiel unlängst die Briten), dass gestritten und debattiert wird: Das alles sind meines Erachtens Zeichen einer gesundern und quicklebendigen Demokratie. Und dass im Falle eines Falles dann doch auch mal schnelle Entscheidungen herbeigeführt werden, hat die Politik bei der Rettung von Banken oder bei der Anhebung von Schuldengrenzen mehr als einmal bewiesen.</p>
<p>So gesehen, bin ich bedingt optimistisch. Die Chance, die Krise zu meistern, ist keineswegs verspielt.</p>
<p>Aber es gibt natürlich keine Garantie.</p>
<p>Zu zerbrechlich, zu fragil ist die Gesamtheit der Situation. </p>
<p>Und darum stellt sich für mich die Frage: Was passiert, wenn die Eurozone doch zerbricht?</p>
<p>Wie reagieren wir, wenn tatsächlich der Gau eintritt?</p>
<p>Werden wir in Angst oder gar Panik verfallen? </p>
<p>Wird es Straßenschlachten und Plünderungen wie in London oder Paris geben?</p>
<p>Werden wir, die wir bis dato von der Krise einigermaßen gut verschont geblieben sind, plötzlich wieder zu Raubtieren?</p>
<p>Denn hier, an genau dieser Stelle schließt sich der Kreis zum Thema Selbstcoaching.</p>
<p>Denn wir alle haben Mechanismen in uns, die fast automatisch dafür sorgen, dass wir in eine Raubtiermentalität abgleiten. </p>
<p>Der Gehirnforscher Dr. Gerhard Hüther hat mir einmal in einem persönlichen Interview erklärt, dass bei Angstgefühlen die intelligenten Schichten unseres Gehirns (der Neokortex) im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschaltet werden und das Gehirn auf die ältesten Verhaltensmuster zurückgreift. Wie Lichter in einem Haus, die verlöschen, sinken wir in eine Dunkelheit zurück und reagieren wir verängstigte kleine Kinder.</p>
<p>Jeder, der schon mal bei einem Streit &#8220;außer sich&#8221; war oder dem mal die Sicherungen durchgeknallt sind (das Gegenüber übel beschimpfen, Türen knallen, Tassen werfen etc.), weiß. wovon die Rede ist.</p>
<p>Wenn es uns an die Existenz geht oder auch nur zu gehen scheint, gehen uns Mitgefühl, Intelligenz und Kreativität flöten. Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes wie Tiere.</p>
<p>Und zwar wie gesagt fast automatisch.</p>
<p>Aber eben nur <em>fast</em>. Wir können diese Impulse vermutlich nicht abstellen – aber wir können lernen, mit diesen Impulsen besser umzugehen. Wir können im Augenblick der Angst, das Gefühl nicht wegmachen. Aber wir können dennoch besonnen bleiben. (<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/561/Default.aspx">Ein Werkzeug dazu ist übrigens der Coaching-Prozess EGON, den Du hier kostenlos herunterladen kannst</a>).</p>
<p>Die Frage also stellt sich: Wo stehen wir momentan in unserer Entwicklung?</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/16/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-33/">Werden wir der Angst als Raubtier oder als Mensch begegnen? </a></p>
<p>Dazu werde ich in dem letzten Artikel Stellung beziehen.</p>
<p>Aber bis dahin: Was meinst Du dazu?</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2012%2F01%2F14%2Fberufung-karriere-job%2Fdie-wichtigste-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-23%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/14/berufung-karriere-job/die-wichtigste-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-23/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Du auf der Stelle (!!!) schöner wirst!</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/13/coach-your-selftv/wie-du-auf-der-stelle-schoner-wirst/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-du-auf-der-stelle-schoner-wirst</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/13/coach-your-selftv/wie-du-auf-der-stelle-schoner-wirst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Schlank sein kommt von Innen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1961</guid>
		<description><![CDATA[Schlanker. Schöner. Begehrenswerter. Alles machbar. Und zwar sofort. Wie? Guck: Fotoshop by Adobé from Jesse Rosten on Vimeo. Und hier kannst Du Dir das Wundermittel sofort bestellen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlanker. Schöner. Begehrenswerter.</p>
<p>Alles machbar.</p>
<p>Und zwar sofort.</p>
<p>Wie?</p>
<p>Guck:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/34813864?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/34813864">Fotoshop by Adobé</a> from <a href="http://vimeo.com/jesserosten">Jesse Rosten</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop.html">Und hier kannst Du Dir das Wundermittel sofort bestellen&#8230;</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2012%2F01%2F13%2Fcoach-your-selftv%2Fwie-du-auf-der-stelle-schoner-wirst%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/13/coach-your-selftv/wie-du-auf-der-stelle-schoner-wirst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Memoriam: Vera F. Birkenbihl ist tot</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/12/04/coach-your-selftv/in-memoriam-vera-f-birkenbihl-ist-tot/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=in-memoriam-vera-f-birkenbihl-ist-tot</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/12/04/coach-your-selftv/in-memoriam-vera-f-birkenbihl-ist-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligenter Lernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1827</guid>
		<description><![CDATA[Eine große Frau ist von uns gegangen. Keine Einfache. Aber eine Große. Sie war einer der wichtigsten Treiber der deutschen Bildungsszene, weil sie uns etwas wiederbrachte, das uns mit großem Erfolg in Erziehung und Schule ausgetrieben worden war: Das Lernen. Nicht im Sinne eines stumpfsinnigen Paukens. Sondern in einem viel tieferen, lebensbejahendem Sinne. Lernen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Frau ist von uns gegangen.</p>
<p>Keine Einfache.</p>
<p>Aber eine Große.</p>
<p>Sie war einer der wichtigsten Treiber der deutschen Bildungsszene, weil sie uns etwas wiederbrachte, das uns mit großem Erfolg in Erziehung und Schule ausgetrieben worden war: Das Lernen.</p>
<p>Nicht im Sinne eines stumpfsinnigen Paukens.</p>
<p>Sondern in einem viel tieferen, lebensbejahendem Sinne.</p>
<p>Lernen, das war früher eher &#8220;Auswendiglernen&#8221;. Informationen mechanisch ins Gedächtnis pflocken. Ob Vokabeln, Formeln, Geschichtszahlen oder Gedichte: Hautpsache, man konnte Wissen automatisch aus dem Gedächtnis herunterleiern. </p>
<p>Lernen tat man nicht, um etwas zu begreifen, sondern um eine Prüfung zu packen – und danach einfach alles wieder zu vergessen. Weil unnütz. Schlimmer noch: Weil unter Druck und unter Androhung gelernt (&#8220;Wenn Du weiter so faul bist, landest Du noch in der Gosse&#8221;) .</p>
<p>Denn das war die Denke der Lehrenden in den Fünfzigern und Sechzigern: Lernen als Pflicht. Lernen als bittere Pille. Lernen als Disziplinarmaßnahme, um den stetig drohenden Schweinehund immer wieder in seinen Käfig zurückzuscheuchen.</p>
<p>Diesem düsteren Treiben wohnte ein noch düsterer Geist inne: Der akademische Dünkel, der Lernen und Wissen als Waffe der Arroganz missbrauchte. Sieh her, ich bin Doktor, ich bin besser als Du. Ich stehe über Dir. Ich bin elitär.</p>
<p>Darum drückte und drückt man sich als Wissenschaftler auch nicht allgemeinverständlich aus. Sondern versteckte und versteckt sich hinter einer toten Sprache wie Latein (Pflichtfach nicht nur für Mediziner) und verschwurbelten Bandwurmsätzen, die man mit viel Aufwand entwirren und dechriffieren muss.</p>
<p>Kurz: Lernen war Pflicht und Strafe zugleich. Und wurde von den Lernenden gemieden, wo immer und wann immer es ging.</p>
<p>In dieses starre Reglement brach eine Frau ein, die nicht die scheinbar &#8220;faulen&#8221; Lernenden beschuldigte, sondern die unbelehrbaren Lehrenden hinterfragte. </p>
<p>Aber anders als Viele, die sich ebenfalls über den Bildungsbetrieb aufregten, lieferte Vera F. Birkenbihl handfeste <strong>Werkzeuge</strong> für ein leichteres, lustvolleres und (!) vor allem effektiveres Lernen. Praktische Methoden wie zum Beispiel die &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/183/Default.aspx">KaWas</a>&#8221; oder &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/809/Default.aspx">ABC-Listen</a>&#8220;. Lern- und Denktechniken, die vor allem eines waren: leicht zu verstehen, leicht anzuwenden – eben leicht zu erlernen.</p>
<p>Denn Vera F. Birkenbihl beherrschte die große Kunst, Schwieriges und Komplexes zu vereinfachen. Sie war, der Vergleich sei mir erlaubt, der Steve Jobs des Lehrens. Während die große Leistung des Apple-Vorstandsvorsitzenden darin bestand, Technologie benutzerfreundlich zu gestalten, sorgte Vera F. Birkenbihl dafür, dass Lernen gehirn-gerecht und damit ebenfalls benutzerfreundlich wurde.</p>
<p>Und wie Steve Jobs war sie nicht nur eine innovative Querdenkerin – sondern auch spitzzüngig bis hin zum Verletzenden. Sie warnte mich schon in unserem ersten Gespräch, dass sie nicht einfach sei. Dass sie laut werden konnte. Und dass viele mit ihr nicht zurecht kämen. Ein Verlagsleiter, dem ich von der frischen Zusammenarbeit erzählte, verdrehte nur die Augen und wünschte mir mit bedauernden Unterton &#8220;viel Spaß&#8221;.</p>
<p>Tatsächlich war sie ein streitbarer Mensch. Aber im besten Sinne des Wortes. Manche ihrer Angriffe waren fies und ungerecht. Andere wiederum trafen genau den Punkt. Und so kam es vor, dass wir uns stritten, auch am Telefon anschrien – aber das mochte sie. </p>
<p>Mehr noch: Sie konnte verzeihen. Wenn mal was in die Hose gegangen war, bedeutete das nicht das Ende der Zusammenarbeit. Im Gegenteil: Sie blieb dran. War beharrlich. Gestattete, dass es weiterging.</p>
<p>Das mag erklären, warum sie so sehr polarisierte. Immer wieder traf ich Menschen, die Vera F. Birkenbihl ablehnten. Und andere wiederum, die begeistert, dankbar und voller Liebe für sie waren. Dazwischen gab es wenig. Eigentlich nichts. Entweder fand man sie unmöglich. Oder einfach großartig.</p>
<p>Dazu hat gewiss beigetragen, dass sie aus ihrem &#8220;Asperger Syndrom&#8221; kein Geheimnis machte: &#8220;<em>Eine Störung&#8230;, die vor allem durch Schwächen in den Bereichen der sozialen Interaktion und Kommunikation gekennzeichnet ist. Das Kontakt- und Kommunikationsverhalten von Asperger-Autisten erscheint dadurch „merkwürdig“ und ungeschickt&#8230; Da ihre Intelligenz in den meisten Fällen normal ausgeprägt ist, werden sie von ihrer Umwelt jedoch nicht als Autisten, sondern höchstens als „wunderlich“ wahrgenommen. Gelegentlich fällt das Asperger-Syndrom mit einer Hoch- oder Inselbegabung zusammen. Das Syndrom, das als angeboren und nicht heilbar angesehen wird, macht sich etwa vom vierten Lebensjahr an bemerkbar</em>&#8220;, schreibt &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asperger-Syndrom">Wikipedia</a>&#8221;</p>
<p>Wer das wusste, konnte ihr Verhalten besser einordnen. </p>
<p>Zugleich spürte man, dass die Frau wirklich etwas zu sagen hatte. Denn ihre &#8220;Störung&#8221; (ich mag es nicht als Krankheit sehen) war etwas, das ich gerne als &#8220;große Wunde&#8221; bezeichne. Eine schwere Herausforderung, die uns das Leben stellt. Schicksalsschläge, an denen man zerbrechen oder wachsen kann. Je nachdem, was man wählt.</p>
<p>Vera F. Birkenbihls entschied sich, aus ihrer Benachteiligung etwas <em>Bewegendes</em> zu schaffen. Gerade, weil sie aufgrund ihrer Herausforderung eine &#8220;langsame Lernerin&#8221; war (ihre eigenen Worte), machte sie sich auf, erst das Lernen zu lernen. Und dann das Lehren zu lehren. </p>
<p>Das Ergebnis dieser langen Reise ist ihr Lebenswerk: Ein Opus Magnum aus Hunderten von Büchern, CDs und DVDs, die sich vom Sprachenlernen über Managementmethoden bis hin zu brillianten Vorträgen über Islamismus, Quantentheorie oder das ewig störrische Verhältnis zwischen Mann und Frau erstrecken. Eloquent. Humorvoll. Geistreich. Vor allem aber natürlich: Gehirn-gerecht.</p>
<p>Ja, wir haben eine große Frau verloren.</p>
<p>Aber ihr Werk lebt weiter. </p>
<p>Ruhen Sie in Frieden, Vera F. Birkenbihl.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F12%2F04%2Fcoach-your-selftv%2Fin-memoriam-vera-f-birkenbihl-ist-tot%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/12/04/coach-your-selftv/in-memoriam-vera-f-birkenbihl-ist-tot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>77</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lust auf einen schönen Adrenalin-Kick?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/22/coach-your-selftv/lust-auf-einen-schonen-adrenalin-kick/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lust-auf-einen-schonen-adrenalin-kick</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/22/coach-your-selftv/lust-auf-einen-schonen-adrenalin-kick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 20:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1699</guid>
		<description><![CDATA[Wer Lust auf schummerige Knie und ein ordentliches Flattern im Bauch hat, der genieße dieses Video von Tyomka Pirniazov, der einen Wolkenkratzer in Moskau hochklettert. Ohne Sicherheitsseil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Lust auf schummerige Knie und ein ordentliches Flattern im Bauch hat, der genieße dieses Video von Tyomka Pirniazov, der einen Wolkenkratzer in Moskau hochklettert. Ohne Sicherheitsseil.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Zp_Fom-kjOk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F22%2Fcoach-your-selftv%2Flust-auf-einen-schonen-adrenalin-kick%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/22/coach-your-selftv/lust-auf-einen-schonen-adrenalin-kick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ungeordnete Gedanken zum Sieg der Piratenpartei</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/19/spiritualitaet/ungeordnete-gedanken-zum-sieg-der-piratenpartei/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ungeordnete-gedanken-zum-sieg-der-piratenpartei</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/19/spiritualitaet/ungeordnete-gedanken-zum-sieg-der-piratenpartei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1687</guid>
		<description><![CDATA[Es ist 23:26 Uhr in der Nacht. Ich sollte schlafen gehen. Indes: Ich kann nicht. Der Grund: Der Sieg der Piratenpartei in Berlin. 9 Prozent. Auf Anhieb. Auch wenn es &#8220;nur&#8221; Berlin ist, auch wenn es abzuwarten gilt, was in anderen Bundesländern – wenn überhaupt – geschieht, so ist der Sieg der Piratenpartei für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 23:26 Uhr in der Nacht.</p>
<p>Ich sollte schlafen gehen.</p>
<p>Indes: Ich kann nicht.</p>
<p>Der Grund: Der Sieg der Piratenpartei in Berlin.</p>
<p>9 Prozent. Auf Anhieb.</p>
<p>Auch wenn es &#8220;nur&#8221; Berlin ist, auch wenn es abzuwarten gilt, was in anderen Bundesländern – wenn überhaupt – geschieht, so ist der Sieg der Piratenpartei für mich kein Zufall.</p>
<p>Sondern ein Indiz für eine größere Entwicklung, die sich meines Erachtens momentan an den verschiedensten Stellen unseres kleinen Heimatplaneten zeigt.</p>
<p>Bevor ich jedoch weiterschreibe: Dies sind, wie der Titel so schön sagt, ungeordnete Gedanken.</p>
<p>Also noch frisch, unausgegoren – eben noch nicht zu Ende gedacht.</p>
<p>Wenn das für Dich ok ist, dann leg ich mal los.</p>
<p>Auf der einen Seite können wir &#8220;live&#8221; beobachten, wie die Finanzwirtschaft zusehends zerfällt. An den Börsen krachts gewaltig. Die USA ist bis unter die Halskrause verschuldet. Europa ebenfalls. Noch geht es uns Deutschen gut. Aber die Schlagzeilen werden von Tag zu Tag bedrohlicher, finde ich.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786013,00.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-1690" title="monster" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/monster.jpg" alt="" width="546" height="142" /></a><br />
(<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786013,00.html">Spiegel Online</a>, Montag, 19.09.)</p>
<p>Jeder Versuch der Politik, das Monstrum zu bändigen, das schon einmal die weltweite Wirtschaft in eine tiefe Finanzkrise gerissen hat, scheint zum Scheitern verurteilt. Griechenland, Italien, Spanien, Portugal – jedes dieser Länder kann eine Kettenreaktion auszulösen, welche die globale Wirtschafterneut erneut in den Abgrund schliddern lassen könnte.</p>
<p>Dabei ist ein interessantes Phänomen zu beobachten.</p>
<p>Schon die erste Finanzkrise 2008 hinterließ ein mutmachendes Erbe. <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2010/12/20/coach-your-self/ein-starker-trend/">So ergab eine Studie der Bertelsmann Stiftung 2010</a>, dass immer mehr Deutsche den Raubtierkapitalismus verdammen – und an dessen Stelle Werte wie Gemeinschaft oder Familie gesetzt haben.</p>
<p>Nun, da es erneut im Karton rappelt, bekommt diese Stimmungsbild Auftrieb.</p>
<p>So kommen interessanterweise eher konservative Kräfte zu der Erkenntnis, dass &#8220;die Linke doch recht&#8221; gehabt hat: &#8220;„Denn wenn die Banken, die sich um unser Geld kümmern sollen, uns das Geld wegnehmen, es verlieren und aufgrund staatlicher Garantien dafür nicht bestraft werden, passiert etwas Schlimmes. Es zeigt sich – wie die Linke immer behauptet hat –, dass ein System, das angetreten ist, das Vorankommen von vielen zu ermöglichen, sich zu einem System pervertiert hat, das die wenigen bereichert.“</p>
<p>Das schrieb kein Linker. Sondern Charles Moore, ein konservativer Publizist. <a href="http://bit.ly/rn3DSC">Und zitiert wurde er von Frank Schirrmacher, dem Herausgeber der FAZ.</a> Also jemand, der nicht nur was zu sagen hat. Sondern der auch gehört wird.</p>
<p>Das ist die eine Seite.</p>
<p>Und auf der anderen Seite können wir weltweit neue, politische Kräfte beobachten.</p>
<p>Zum Beispiel den &#8220;Arabischen Frühling&#8221;: Die Revolution in Tunesien. Die Befreiung Ägyptens. Die Vertreibung von Gaddafi aus Libyen.</p>
<p>Oder die Studentenbewegung in Chile, angeführt von der Rebellenführerin Camila Vallejo. <a href="http://blogs.taz.de/latinorama/2011/09/03/interview_mit_camila_vallejo/">Von der TAZ befragt</a>, ob die &#8220;gegenwärtigen Proteste ein Ausdruck dafür [sind], dass die heutige Generation die Angst verloren hat, oder ein Indiz für den Zusammenbruch des Wirtschaftssystems?&#8221;, antwortete sie.</p>
<p><em>&#8220;Viele Faktoren spielen eine Rolle, aber der wichtigste ist die Erschöpfung des Wirtschaftsmodells. Niemand glaubt mehr an die falschen Versprechungen und die Menschen spüren den Missbrauch. (…) Sie merken, dass sie, auf gut Chilenisch, beschissen werden. Sie haben diese Situation lange Zeit ausgehalten, aber jetzt nicht mehr. Die heutige Generation hat tatsächlich keine Angst mehr, gegen eine Diktatur zu demonstrieren. Wir sind des Systems überdrüssig, das uns unterdrückt und die Menschen ausraubt.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Die Bewegung in Chile ist eng vernetzt mit ähnlichen Bewegungen in Portugal, Griechenland und Spanien. Und vernetzt heißt wie schon bei den arabischen Revolutionen: Übers Internet. Namentlich Twitter und Facebook.</p>
<p>Wenn man den Interviews und Berichten Glauben schenken kann (und dabei ist immer eine Menge Vorsicht geboten), so haben diese Bewegungen einen guten Kern.</p>
<p>Sie sind gewaltlos. Und sie bestehen darauf, dass sie ihre größte Kraft und Wucht aus dem Miteinander ziehen.</p>
<p>&#8220;Die Zukunft gehört der Gewaltlosigkeit und der Versöhnung der Kulturen&#8221; schreibt der ehemalige Widerstandskämpfer Stéphane Hessel in seinem Essay &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emp%C3%B6rt_euch">Empört Euch</a>&#8220;, das seit seinem Erscheinen über eine Million mal verkauft wurde. Und das zu einer Art Standardwerk der neuen Bewegung avanciert ist.</p>
<p>&#8220;Wir müssen begreifen, dass Gewalt von Hoffnung nichts wissen will&#8230;Die Botschaft eines Mandela, eines Martin Luther King ist eine&#8230; Botschaft der Hoffnung, dass die Gesellschaften unserer Zeit Konflikte durch gegenseitiges Verständnis in wachsamer Geduld werden lösen können&#8230;&#8221;</p>
<p>Kehren wir zurück nach Deutschland. Zu etwas – scheinbar – ganz anderem.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich für das Bielefelder IT-Unternehmen Synaxon ein Leitbild erarbeitet. Nicht ich allein. Sondern zunächst mit dem Vorstand. Dann haben sich die Mitarbeiter daran beteiligt. Insgesamt 70 Leute, die es gestaltet haben.</p>
<p>Diese Arbeit hat mir Einblick in ein Unternehmen verschafft, das sehr ungewöhnliche Wege geht.</p>
<p>Zum Beispiel gibt es dort keine Geheimniskrämerei. Jeder darf alles wissen. (Zwei Ausnahmen gibt es noch: Unternehmenskäufe werden stickum abgewickelt, und die Gehälter sind &#8211; noch – nicht transparent). Alles andere liegt offen. Jeder kann sich alle Zahlen ansehen. Jeder veröffentlicht sein Wissen in einem Wiki, eine Art Redaktionssystem, in dem unter anderem alle Unternehmensregeln stehen. Und wer möchte, kann die Regeln jederzeit verändern. Er braucht keine Freigabe vom Chef. Sondern jeder kann eine Anordnung live und direkt umgestalten. Zwar kann der Chef ein Veto einlegen – aber die Veränderung gilt bis dahin.</p>
<p>Das Unglaubliche daran. Diese Freiheit wird nicht ausgenutzt. Die Mitarbeiter sind stolz auf ihre Freiheit und nutzen sie achtsam, engagiert und verantwortungsvoll.</p>
<p>Genau so wie es bei Wikipedia auch funktioniert, das Weblexikon, in das jeder hineinschreiben kann, was er mag – und das heute fachlich und faktisch genauso gut wie ein käufliches Lexikon ist.</p>
<p>Und nun Auftritt Piratenpartei (ich sagte ja, es sind ungeordnete Gedanken): In einem <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,786958,00.html">Spiegel Online Bericht</a> wird ein Vertreter der Piraten Parter zitiert: &#8220;Die Piraten sieht er als Anti-CDU-Partei. Grüne, Linke und SPD seien sich relativ ähnlich. &#8220;Wir wollen mehr Freiheit, die Bürgerrechte sind uns wichtig.&#8221; Die Piraten glaubten, so der Mann mit Pferdeschwanz und schwarzem Polo-Shirt, &#8220;dass die Menschen intelligent und guten Willens&#8221; seien.&#8221;</p>
<p>Ich vermute, dass diese Aussage einem Gedankengut entsprungen ist, das mir auch beim Erarbeiten des Leitbildes begegnet ist: Der so genannten XY-Theorie. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Y-Theorie ">Siehe auch Wikipedia</a>)</p>
<p>Die besagt, einfach ausgedrückt, dass es in der Wirtschaft zwei Sichtweisen über Menschen gibt. Die &#8220;X-Theorie&#8221; geht davon aus, dass Menschen faul sind und nur das Notwendigste tun. Denen ist nur über die klassische Führung (Kontrolle, Peitsche und Belohnung) beizukommen. Die &#8220;Y-Theorie&#8221; dagegen geht davon aus, dass der Mensch guten Willens ist und sich freiwillig engagiert.</p>
<p>Und ich glaube und hoffe, dass es das ist, was wir gerade erleben.</p>
<p>Dass viele Menschen, möglicherweise sogar die meisten, es satt haben, der alten, negativen Denke von der Schlechtigkeit des Lebens im allgemein und des Menschen im speziellen zu frönen.</p>
<p>Noch haben wir all die alten Muster in uns.</p>
<p>Noch denken viele von uns, dass die Menschen eher schlecht sind.</p>
<p>Aber viele von uns arbeiten in der einen oder anderen Form daran, diese alte Denke abzulegen.</p>
<p>Diese Website ist übrigens mein Beitrag dazu.</p>
<p>Ein politischer Beitrag, wenn man so möchte.</p>
<p>Wenn auch nicht in dem Sinne von Hetze und Polemik, wie wir es bei den meisten Berufspolitikern beobachten können.</p>
<p>Sondern in dem Sinne: Lasst uns was tun.</p>
<p>Auch das ist in meinen Augen Politik.</p>
<p>Und ich bin nicht der einzige: Hunderttausende von Coaches, Trainern und Trainerinnen weltweit leisten den ihren dazu.  Sei es in Form von Angeboten zur &#8220;gewaltfreien Kommunikation&#8221;, Meditation oder in Form zahlreicher Coaching- und Selbstcoachingtechniken, die allesamt darauf abzielen, sich aus dem geistigen Gefängnis von Angst, Sorgen, Zweifeln, Abwertung und Geringschätzung von sich und anderen zu befreien.</p>
<p>Und niemand weiß, ob uns das gelingen wird.</p>
<p>Wie in jeder Krise steckt in dem, was gerade geschieht, gleichermaßen Chance wie Gefahr.</p>
<p>Wird die Piratenpartei eine Eintagsfliege bleiben? Oder werden die etablierten Parteien das Zepter in der Hand behalten und sich ewig weiterstreiten – selbst während einer wirtschaftlichen Krise wie in diesen Tagen?</p>
<p>Werden die Proteste der Jungen weltweit friedlich ausgehen &#8211; oder wird es weitere Entgleisungen geben wie die Unruhen in London?</p>
<p>Wird die Finanzkrise zu einer Umkehr führen – oder wird es einen Zusammenbruch geben, der Not und Mangel in vielen Regionen der Welt trägt?</p>
<p>Niemand weiß es.</p>
<p>Denn diese Geschichte&#8230; wird gerade geschrieben.</p>
<p>Von uns.</p>
<p>Jetzt.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F19%2Fspiritualitaet%2Fungeordnete-gedanken-zum-sieg-der-piratenpartei%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/19/spiritualitaet/ungeordnete-gedanken-zum-sieg-der-piratenpartei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Darf ich Dir das Du anbieten?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/16/coach-your-selftv/darf-ich-dir-das-du-anbieten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=darf-ich-dir-das-du-anbieten</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/16/coach-your-selftv/darf-ich-dir-das-du-anbieten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1676</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe eine schwerwiegende Entscheidung getroffen. Ab heute wird hier bei coach-your-self.tv konsequent geduzt. Ich weiß, dass das nicht allen gefällt. Mancher liebt das &#8220;Sie&#8221;, empfindet das &#8220;Du&#8221; als unangemessen; eine Frau, die mir mal vor Jahren schrieb, machte daran gar einen gesellschaftlichen Werteverfall ab: Überall werde nun zusehends das höfliche &#8220;Sie&#8221; in ein &#8220;Kumpanei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine schwerwiegende Entscheidung getroffen.</p>
<p>Ab heute wird hier bei coach-your-self.tv konsequent geduzt.</p>
<p>Ich weiß, dass das nicht allen gefällt. Mancher liebt das &#8220;Sie&#8221;, empfindet das &#8220;Du&#8221; als unangemessen; eine Frau, die mir mal vor Jahren schrieb, machte daran gar einen gesellschaftlichen Werteverfall ab: Überall werde nun zusehends das höfliche &#8220;Sie&#8221; in ein &#8220;Kumpanei Du&#8221; übersetzt – wo bleibe dabei denn die gute alte deutsche Sprachtradition?</p>
<p>Nun, in meinen Business-Trainings werde ich weiter beim &#8220;Sie&#8221; bleiben – obwohl auch eher konservative Unternehmen wie Daimler es mir gestatten, in Jeans zu trainieren (eine schöne Jeans natürlich, aber immerhin). </p>
<p>Also, das &#8220;Sie&#8221; bleibt bei meinen Unternehmenskunden.</p>
<p>Aber hier bei coach-your-self.tv: nicht.</p>
<p>Denn hier geht es ja nicht um Finanzdienstleistung, Unternehmensberatung oder teure Haute Couture. Sondern um eine sensible und sehr persönliche Angelegenheit: Dein Leben. Dein Wesen. Deine Wünsche, Hoffnungen und Sehnsüchte.</p>
<p>Und ich finde, dass ein &#8220;Du&#8221; der angemessenere Ton ist. </p>
<p>In diesem Sinne: Schön, dass Du &#8211; so hoffe ich doch &#8211; mir wohlgesonnen bleibst. </p>
<p>Dein</p>
<p>Martin</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F16%2Fcoach-your-selftv%2Fdarf-ich-dir-das-du-anbieten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/16/coach-your-selftv/darf-ich-dir-das-du-anbieten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>25</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martin nimmt ab (Teil 16): Realistischerererer</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/16/coach-your-selftv/martin-nimmt-ab-teil-16-realistischerererer/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=martin-nimmt-ab-teil-16-realistischerererer</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/16/coach-your-selftv/martin-nimmt-ab-teil-16-realistischerererer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 21:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Martin nimmt ab. Klappe, die zweite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1633</guid>
		<description><![CDATA[(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 92,8 Kilo) Erstmal vorab: Sorry für die Verspätung um einen Tag. Bin mitten in den letzten Tagen vor meinem Urlaub. Und dementsprechend dicht mit Aktivitäten. Wie man links unschwer erkennt, ist wieder ein halbes Kilo runter. Es sieht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 92,8 Kilo) </em></p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/gewicht_16.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1634" title="gewicht_16" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/gewicht_16.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Erstmal vorab: Sorry für die Verspätung um einen Tag. Bin mitten in den letzten Tagen vor meinem Urlaub. Und dementsprechend dicht mit Aktivitäten.</p>
<p>Wie man links unschwer erkennt, ist wieder ein halbes Kilo runter. Es sieht so aus, als ob sich das Plateau, das mich in den letzen anderthalb Monaten in Beschlag gehalten hat, nun doch zurückzieht.</p>
<p>Aber so richtig &#8220;Hammer&#8221; ist das Ergebnis auch nicht. Ein halbes Kilo bei strammen Sport (mehr dazu gleich) versetzt mich nicht unbedingt in Ekstase.</p>
<p>Weswegen ich Karin vom Kurs &#8220;Schlank sein kommt von Innen&#8221; kontaktiert habe.</p>
<p>Der feine Herr brauchte mal wieder eine Privataudienz.</p>
<p>Ich wollte wissen, wie ich das Plateau denn nun endlich vollständig hinter mir lasse – und musste, ehm, eine ziemliche Überraschung erleben. Hört selbst:</p>
<p><span id="more-1633"></span></p>
<!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-0">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-0", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-0" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-0">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-0", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script>
<p>(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3">Download</a>)</p>
<p>Ok, dachte ich, so ein Intervall Training (3 Minuten stramm gehen, 1 Minute bis an die Grenze laufen), kriege ich locker gebacken.</p>
<p>Denn ich bin in den letzten Wochen ziemlich eifrig Trampolin gesprungen. Zum Teil bis zu 50 Minuten, mit Hitze, Schwitzen und gerötetem Kopf. Unter uns: Ich war stolz wie Oskar, dass ich so dermaßen Gas gegeben habe.</p>
<p>Ich also ab in den Wald, drei Minuten stramm gegangen und dann ab die Lucy: 60 Sekunden lang.</p>
<p>Gut, dass mich keiner gesehen hat.</p>
<p>Ich war danach dermaßen auf Anschlag, dass ich das stramme Laufen nur mit eierigen Knien absolvieren konnte. Yep: Ich, der Dauerspringer, wurde auf ein realistischerereres Maß zurechtgestutzt.</p>
<p>Und plötzlich wurde mir das Ausmaß des Desasters bewusst. Da hatte ich all die Wochen gedacht, dass ich meinen sportlichen Part ordnungsgemäß erledigt hatte – und hatte dabei nicht gemerkt, dass ich nach einem anfänglichen Schub im wahrsten Sinne des Wortes auf der Stelle getreten war.</p>
<p>Dumm gelaufen.</p>
<p>Hätte ich Karin mal eher gefragt.</p>
<p>Leider werde ich mein Ziel von 84 Kilo bis Mitte September wohl nicht mehr erreichen.</p>
<p>Egal.</p>
<p>Ich weiß jetzt, was zu tun ist.</p>
<p>Schauen wir mal, was noch so geht.</p>
<p>Und mit diesem Artikel verabschiede ich mich nun endgültig in die Sommerpause, die bis zum 06.09. währt.</p>
<p>Danach melde ich mich frisch erholt und hoffentlich noch um das eine oder andere Kilo erleichtert, bei Euch wieder zurück.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F16%2Fcoach-your-selftv%2Fmartin-nimmt-ab-teil-16-realistischerererer%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/16/coach-your-selftv/martin-nimmt-ab-teil-16-realistischerererer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
<enclosure url="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/gewicht/karin_frage.mp3" length="13690461" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Zwischen Pflicht und Lust: Das Drama des &#8220;Muss ja&#8221;</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/01/coach-your-self/zwischen-pflicht-und-lust-das-drama-des-muss-ja/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=zwischen-pflicht-und-lust-das-drama-des-muss-ja</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/01/coach-your-self/zwischen-pflicht-und-lust-das-drama-des-muss-ja/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1596</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs &#8220;Die Selbstbildrakete&#8221; aus dem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen: &#8220;Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">Die Selbstbildrakete</a>&#8221; aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx">All you need is: Love!</a>&#8221; schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen:<br />
<em><br />
&#8220;Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die Zeit nicht dafür. Aber dadurch ist mir gleich ein grundsätzliches Problem aufgefallen, das wahrscheinlich viele Menschen mit mir teilen:</em></p>
<p><em>Zeitmanagement ist Prioritätsmanagement. Zeit hat jeder gleich viel, nur was wir in dieser Zeit tun ist unterschiedlich, weil wir alle unterschiedlich motiviert sind.</p>
<p>Jetzt gibt es zweierlei Arten motiviert zu sein:</p>
<p>1. Wir tun etwas, damit keine Situation eintritt, in der wir unglücklich sind</p>
<p>2. Wir tun etwas, um Situationen zu schaffen, in denen wir glücklich sind.</p>
<p>Meistens bin ich mit Nr. 1 beschäftigt (Broterwerb, Haushalt, die täglichen Pflichten erledigen). Wenn ich dann entsprechend viel an Nr. 1 gearbeitet habe, bin ich müde und geschafft, dann vergesse ich auf sämtliche &#8220;Selbstbildraketen&#8221;, weil ich mich einfach erholen möchte und nicht mehr anstrengen will.</p>
<p></em></p>
<p><em>Ich nehme an, dass es vielen so geht (vielleicht sogar auch dir selbst) und würde mich daher über eine Antwort von dir sehr freuen!!&#8221;</em></p>
<p>Hier meine Antwort&#8230;</p>
<p><span id="more-1596"></span></p>
<p>Hallo lieber Nicht-Nutzer,</p>
<p>ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten, aber ich unterrichte in der Tat Zeitmanagement seit über 10 Jahren (siehe <a href="http://www.e-ffectivity.biz">www.e-ffectivity.biz</a>). Und früher habe ich auch immer gedacht: Ach, wenn doch diese verdammte Pflicht nicht wär!</p>
<p>Heute sehe ich das anders.</p>
<p>Aber ich muss Ihnen gestehen, dass ich für diese neue Sichtweise eine Menge Lernerfahrungen verbuchen <em>musste</em>. Oder sollte ich nicht eher sagen: verbuchen <em>durfte</em>?</p>
<p>Denn dieses ewige &#8220;MUSS&#8221; hat mir lange Zeit die Sicht auf etwas <em>Wesentliches</em> versperrt.</p>
<p>Zu müssen heißt, von etwas da Draußen gezwungen zu werden.</p>
<p>Zu müssen heißt, Opfer zu sein.</p>
<p>Ein Opfer der Umstände.</p>
<p>Des bösen Bosses, der fiesen Kunden.</p>
<p>Der Wirtschaftslage.</p>
<p>Der Kinder, die neue Schuhe brauchen.</p>
<p>Des ewigen Kuddelmuddels, der unseren Haushalt im speziellen und unser Leben im allgemeinen durcheinander bringt. Und der uns permanent zwingt, zu reagieren, gerade zu rücken, aufzuräumen, fleißig zu sein.</p>
<p>So kommt es einem vor, wenn man in der Muss-Denke gefangen ist.</p>
<p>Tatsächlich aber, ist das <em>Muss</em> eine fromme Lüge.</p>
<p>Fakt ist: Wir haben eigentlich immer eine Wahl.</p>
<p>Und das eigentlich schreibe ich nur, weil es im Leben tatsächlich eine Ausnahme gibt. Ein echtes Muss: Der Tod.</p>
<p>Aber alles andere ist unsere Wahl.</p>
<p>Ich zum Beispiel bin jemand, der viiiiiiiiiiel arbeitet. 50 Stunden Wochen sind keineswegs die Ausnahme. Sondern die Regel.</p>
<p>Nur müssen, muss ich das nicht.</p>
<p>Klar: Meine Kunden wollen bedient, meine Teilnehmer trainiert, meine Klienten gecoacht werden.</p>
<p>Aber das ist doch kein Muss. Dies hier zu tun, war und ist meine Entscheidung. Und nicht das Ergebnis widriger Winde.</p>
<p>Allerdings habe ich das viele Jahre nicht so gesehen. Es gab Zeiten, in denen ich mich bei meiner Göttergattin Maren bitterlich beklagt habe, ob der Sisyphuszustände (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Wikipedia</a>) in meinem Arbeitsleben.</p>
<p>&#8220;Dann such Dir doch einen bezahlten Job&#8221;, war stets ihre ebenso lakonische wie eintönige Antwort.</p>
<p>Nicht sonderlich originell, aber dennoch wahr.</p>
<p>Niemand zwingt mich, das zu tun, was ich tue.</p>
<p>Obwohl&#8230;</p>
<p>So ganz stimmt das ja nicht.</p>
<p>Es gibt doch einen <em>Zwinger</em> in meinem Leben, wenn ich es recht bedenke.</p>
<p>Und zwar derjenige, der gerade diese Zeilen verfasst.</p>
<p>Ich bin es, der mich <del datetime="2011-08-01T17:01:57+00:00">zwingt</del> motiviert, zu tun, was ich jetzt in diesen Minuten gerade tue: Ihnen zu antworten.</p>
<p>Natürlich habe ich Verpflichtungen, die mich ebenfalls <del datetime="2011-08-01T17:01:57+00:00">zwingen</del> einladen, ihnen nachzukommen.</p>
<p>Meine Kinder beispielsweise.</p>
<p>Aber niemand hat mir damals die Pistole an den Kopf gehalten und gesagt: &#8220;Martin, mach mal ein Paar von diesen Botten.&#8221;</p>
<p>Auch das war <em>meine</em> Entscheidung.</p>
<p>Ich kenne natürlich auch Situationen, wo ich beruflich rankeulen &#8220;musste&#8221;, weil es finanziell eng war.</p>
<p>Aber ich hätte genau so gut in den Sack hauen und die Situation an die Wand fahren lassen.</p>
<p>Ich habe mich aber anders entschieden.</p>
<p>Jedesmal.</p>
<p>Und so möchte ich Sie einladen, Ihr Pflichtprogramm als das zu sehen, was es ist: Ihre Entscheidung.</p>
<p>Sie sind es, der &#8220;ja&#8221; dazu sagt. Tag für Tag. Stunde für Stunde. Minute für Minute.</p>
<p>Niemand anders. Egal, wer auch immer Sie bittet, bekniet oder bedroht: Ohne Ihr &#8220;Ja!&#8221; würde nichts passieren.</p>
<p>Klar: Solange man sich selbst aus der Gleichung rausnimmt, erscheint uns das Leben als &#8220;Muss&#8221;.</p>
<p>Aber das ist nicht nur faktisch falsch.</p>
<p>Sondern das ist auch die Tür, die in die Freiheit führt: Wir sind es, die es entscheiden. Und wir sind es, die uns umentscheiden können (ja, sogar müssen, wenn wir wollen, dass das Leben anders läuft als bisher).</p>
<p>Wenn Ihnen also nicht gefällt, wie es momentan läuft, dann entscheiden Sie sich bitte um.</p>
<p>Nehmen Sie sich einfach die Zeit für die Selbstbild-Rakete.</p>
<p>Stellen Sie das Telefon ab.</p>
<p>Geben Sie Ihren Lieben einen Kuss und ziehen Sie die Tür hinter sich zu.</p>
<p>Und fangen Sie an zu tun, was Sie eh die ganze Zeit schon tun.</p>
<p>Ihre Zeit und damit auch Ihr Leben zu – gestalten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F01%2Fcoach-your-self%2Fzwischen-pflicht-und-lust-das-drama-des-muss-ja%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/01/coach-your-self/zwischen-pflicht-und-lust-das-drama-des-muss-ja/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martin nimmt ab (Teil 13): Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/25/coach-your-selftv/martin-nimmt-ab-teil-13-muhsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=martin-nimmt-ab-teil-13-muhsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/25/coach-your-selftv/martin-nimmt-ab-teil-13-muhsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Martin nimmt ab. Klappe, die zweite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1584</guid>
		<description><![CDATA[(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,9 Kilo) 400 Gramm weniger als letzte Woche. Auf den ersten Blick kein überragendes Ergebnis. Aber doch zumindest ein leicht positives. Möchte man meinen. Tatsächlich aber bin ich momentan zugegebenermaßen frustriert. Warum? Weil ich auf der Stelle trampele. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,9 Kilo) </em></p>
<p><em><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martin_gewicht_13.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1585" title="martin_gewicht_13" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martin_gewicht_13.jpg" alt="" width="400" height="309" /></a>400 Gramm weniger als letzte Woche.</em></p>
<p>Auf den ersten Blick kein überragendes Ergebnis. Aber doch zumindest ein leicht positives.</p>
<p>Möchte man meinen.</p>
<p>Tatsächlich aber bin ich momentan zugegebenermaßen frustriert.</p>
<p>Warum?</p>
<p><span id="more-1584"></span></p>
<p>Weil ich auf der Stelle trampele.</p>
<p>Und dies möglicherweise gar in zweierlei Hinsicht.</p>
<p>Fangen wir mit dem Gewicht an. Nach Plan müsste ich eigentlich bei 90/91 Kilo sein. Bei vier Kilo pro Monat. Tatsächlich aber geistere ich seit vier Wochen auf dem gleichen Gewicht herum. Mal sind es 94,3. Mal 93,9, dann – wie heute – 93,5. Aber ein echter Durchbruch, ein munteres Purzeln der Pfunde ist das nicht.</p>
<p>Und falls Sie aus diesen Zeilen eine gewisse Frustration herauszulesen vermeinen: Sie haben Recht. Momentan bin ich arg unzufrieden.</p>
<p>Wie soll ich nur die angestrebten 84 Kilo erreichen, wenn ich augenscheinlich einfach nicht weiterkomme?</p>
<p>Aber ich gebe natürlich nicht auf.</p>
<p>Und das bringt mich direkt zum zweiten Punkt, bei dem ich wortwörtlich auf der Stelle herumtrampele.</p>
<p>Das Trampolin.</p>
<p>Auf dem springe ich nämlich brav. Tag für Tag. Selbst bei Regen und Kälte, wie gestern. Meistens 20 Minuten. Manchmal auch 30, und gestern gar 45 Minuten.</p>
<p>Möglicherweise mag das auch ein Grund sein.</p>
<p>Gewichtszunahme wegen Muskelbildung.</p>
<p>Es wird Zeit, dass ich meine Mentorin Karin Kramer kontaktiere.</p>
<p>Irgendwie muss das doch zu packen sein.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F07%2F25%2Fcoach-your-selftv%2Fmartin-nimmt-ab-teil-13-muhsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/25/coach-your-selftv/martin-nimmt-ab-teil-13-muhsam-ernahrt-sich-das-eichhornchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einfach großartig!</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/07/coach-your-selftv/einfach-grosartig/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=einfach-grosartig</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/07/coach-your-selftv/einfach-grosartig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 06:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1523</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ZPjjZCO67WI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F07%2F07%2Fcoach-your-selftv%2Feinfach-grosartig%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/07/coach-your-selftv/einfach-grosartig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meditation als ein Weg zur Selbstakzeptanz? Jein.</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/spiritualitaet/meditation-als-ein-weg-zur-selbstakzeptanz-jein/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=meditation-als-ein-weg-zur-selbstakzeptanz-jein</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/spiritualitaet/meditation-als-ein-weg-zur-selbstakzeptanz-jein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1509</guid>
		<description><![CDATA[Juliane, eine Kommentatorin meines Blog-Artikels &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;, fragt: &#8220;Glaubst du nicht, dass Meditation usw. ein WEG zur Selbstliebe/ Selbstakzeptanz sein kann?&#8221; Ja. Und Nein. Grundsätzlich gibt es ja viel Gutes über Meditation zu berichten. Unter anderem gibt es auch wissenschaftliche Experimente, die belegen, dass Menschen, die meditieren, mehr Mitgefühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juliane, eine Kommentatorin meines Blog-Artikels &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;, fragt: &#8220;Glaubst du nicht, dass Meditation usw. ein WEG zur Selbstliebe/ Selbstakzeptanz sein kann?&#8221;</p>
<p>Ja. Und Nein.</p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<p>Grundsätzlich gibt es ja viel Gutes über Meditation zu berichten. Unter anderem gibt es auch wissenschaftliche Experimente, die belegen, dass Menschen, die meditieren, mehr Mitgefühl und Gemeinschaftssinn entwickeln.</p>
<p>Das &#8220;Problem&#8221; ist jedoch nicht selten, dass Leute früher oder später auf ungeliebte Seiten stoßen und dann entweder aus der Meditation aussteigen oder die Flucht nach vorne antreten, in dem sie jedweden Gedanken, jedwedes Gefühl loslassen.</p>
<p>Das führt zwar in einen sehr entspannten und vor allem freien Zustand, der uns gut tut. Aber die alten Gedankenmuster sind oft noch vorhanden, wenn wir in den Alltag zurückkehren.</p>
<p>Dieser Kontrast zwischen Weite und Enge führt interessanterweise gerade in der Meditationsszene zu einer abfälligen Haltung gegenüber dem Alltagsgeist (Verstand, Ego, Monkeymind etc.).</p>
<p>Ein Beispiel <a href="http://samarpan.de/zitate.aspx?sflang=de">von einer Website</a>: &#8220;Wenn du dem Verstand deine Aufmerksamkeit schenkst, wirst du verwirrt.  Wenn du einfach hier bist &#8211; ganz so wie du bist -,  dann gibt es keine Verwirrung.&#8221; In ein ähnliches Horn stößt auch Tolle.</p>
<p>Aber von beiden &#8220;Meistern&#8221; möchte ich kein EDV Projekt geleitet bekommen. Ohne Verstand, ohne die Fähigkeit, zu planen, zu budgetieren und zu priorisieren würde jedes Projekt in Verwirrung und Chaos enden.</p>
<p>Mag sein, dass der Verstand viele Schwächen hat. Dissen muss man ihn aber deswegen nicht.</p>
<p>Noch ein Zitat: &#8220;Sei mit deinem Verstand total streng: Erlaube ihm nicht, Spirituelles zu erörtern. Der Verstand weiß nichts von Gott, nichts von Freiheit, nichts von Erleuchtung, nichts übers Hiersein – aber er wird nicht aufhören, Reden zu schwingen, als ob er wüsste.&#8221;</p>
<p>Frage: Klingt das sehr versöhnlich oder liebevoll?</p>
<p>Nö.</p>
<p>Die Lösung besteht deswegen nicht darin, den Verstand zu verdammen. Sondern ihn zu lieben. Und ihn so zu nehmen, wie er ist: Um unsere Sicherheit besorgt. Klug. Wachsam. Und mit manchen Themen in der Tat überfordert. Aber deswegen muss man ihn doch nicht wie ein kleines Kind behandeln.</p>
<p>Übrigens: Auf der Website, der ich <a href="http://samarpan.de/zitate.aspx?sflang=de">diese Zitate</a> entnommen habe, gibt es übrigens auch Sprüche, die sehr lebensbejahend und versöhnlich sind.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F07%2F06%2Fspiritualitaet%2Fmeditation-als-ein-weg-zur-selbstakzeptanz-jein%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/spiritualitaet/meditation-als-ein-weg-zur-selbstakzeptanz-jein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Falle der Selbsthilfe-Industrie</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/05/coach-your-self/die-falle-der-selbsthilfe-industrie/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-falle-der-selbsthilfe-industrie</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/05/coach-your-self/die-falle-der-selbsthilfe-industrie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1502</guid>
		<description><![CDATA[Mein erstes Video zum Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat ganz schön Staub aufgewirbelt. Einige fanden es richtig gut. Es gab aber auch kritische Stimmen. Ihr Tenor: &#8220;Martin, ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit diesem Thema, und was Du präsentierst, ist doch nichts Neues.&#8221; Vielleicht. Denn genau hier kann ein Problem vergraben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">Mein erstes Video</a> zum Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat ganz schön Staub aufgewirbelt.</p>
<p>Einige fanden es richtig gut.</p>
<p>Es gab aber auch kritische Stimmen. Ihr Tenor: &#8220;Martin, ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit diesem Thema, und was Du präsentierst, ist doch nichts Neues.&#8221;</p>
<p>Vielleicht.</p>
<p>Denn genau hier kann ein Problem vergraben sein, das viele übersehen, die sich mit Mediation, Selbstcoaching und ähnlichen Themen befassen.</p>
<p><span id="more-1502"></span> (An dieser Stelle der Hinweis: Ich kenne die Kommentatoren nicht persönlich, und von daher kann ich sie nicht einschätzen. Gut möglich, dass das Folgende für sie nicht passt).</p>
<p><strong>Selbsthilfe-Angebote (Bücher, Seminare, Online-Kurse etc.) können süchtig machen. </strong><br />
Wie bei einer Droge geben sie uns einen ersten Kick, der gut tut – bis uns dann wieder die alltäglichen Probleme einholen.</p>
<p>Warum das ist ist und wie der Mechanismus funktioniert, erfahren Sie in diesem kurzen Webkonferenz-Mitschnitt. (Hinweis: Wenn Sie nicht wissen, was das Dramaland ist, <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">schauen Sie sich dazu das erste Video an.</a>)</p>
<p><object width="550" height="432" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True"><param value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" name="movie" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.jpg" name="flashvars" /><embed width="550" height="432" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.jpg" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf"></embed></object></p>
<p>Das &#8220;Loch&#8221;, das die Menschen spüren, hat natürlich im Wesentlichen damit zu tun, dass sie sich noch immer nicht so akzeptieren wie sie sind. Dass sie glauben, sie müssten – irgendwie – anders sein, damit man sie liebenswert findet.</p>
<p>Und dass sie versuchen, diesen Mangel durch Erfolge im Äußeren auszugleichen. Sei es in der Liebe. Im Beruf. Oder durch Selbsthilfe-Ideale. &#8220;Wenn ich nur lange genug meditiere, dann werde ich endlich glücklicher.&#8221; Oder: &#8220;Wenn ich ganz im Hier und Jetzt liebe, werde ich endlich zufriedener.&#8221; Oder: &#8220;Wenn ich mir die &#8217;7 Erfolgsgeheimnisse&#8217; drauf geschafft habe, werde ich endlich erfolgreich, glücklich und zufrieden.&#8221;</p>
<p>Davon lebt die Selbsthilfe-Industrie, zu der ich ja auch gehöre, ganz prächtig. Weil die Sehn-Sucht da, und weil die Selbsthilfe-Angebote diese Sehn-Sucht nicht stillen, sondern weiter verstärken, kauft man eben noch ein Buch, besucht noch ein Seminar, bucht noch einen Online-Kurs, der hoffentlich, hoffentlich endlich die Erlösung bringt.</p>
<p>Aber wie bei allen Verstrickungen im Dramaland kommt diese Erlösung nie.</p>
<p>Wie auch. </p>
<p>Auf dieser Ebene kann die Sehn-Sucht nicht aufgelöst werden.</p>
<p>Mehr dazu in Kürze. </p>
<p>Was meint Ihr dazu?</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F07%2F05%2Fcoach-your-self%2Fdie-falle-der-selbsthilfe-industrie%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/05/coach-your-self/die-falle-der-selbsthilfe-industrie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommt der Dalai Lama in eine Pizzabude&#8230;</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/15/coach-your-self/kommt-der-dalai-lama-in-eine-pizzabude/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kommt-der-dalai-lama-in-eine-pizzabude</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/15/coach-your-self/kommt-der-dalai-lama-in-eine-pizzabude/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1478</guid>
		<description><![CDATA[Großartig. Ein australischer Moderator will dem Dalai Lama einen Witz erzählen. Was nicht so ganz gelingt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig.</p>
<p>Ein australischer Moderator will dem Dalai Lama einen Witz erzählen.</p>
<p>Was nicht so ganz gelingt&#8230;</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/xlIrI80og8c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F06%2F15%2Fcoach-your-self%2Fkommt-der-dalai-lama-in-eine-pizzabude%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/15/coach-your-self/kommt-der-dalai-lama-in-eine-pizzabude/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was männliche Politiker von weiblichen unterscheidet. Vielleicht.</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/13/coach-your-self/was-mannliche-politiker-von-weiblichen-unterscheidet-vielleicht/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=was-mannliche-politiker-von-weiblichen-unterscheidet-vielleicht</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/13/coach-your-self/was-mannliche-politiker-von-weiblichen-unterscheidet-vielleicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 16:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1474</guid>
		<description><![CDATA[Die USA wurden in den letzten Wochen von diversen Sexskandalen ihrer Politiker heimgesucht. Als erster in der Reihe war der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, der eine Hotelangestellte vergewaltigt haben soll (das Verfahren läuft, eine Schuld ist bisher nicht nachgewiesen). Dann Arnold Schwarzenegger, der Ex-&#8221;Governator&#8221; von Kalifornien, der mit seiner Haushälterin fremdging und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA wurden in den letzten Wochen von diversen Sexskandalen ihrer Politiker heimgesucht.</p>
<p>Als erster in der Reihe war der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, der eine Hotelangestellte vergewaltigt haben soll (das Verfahren läuft, eine Schuld ist bisher nicht nachgewiesen).</p>
<p>Dann Arnold Schwarzenegger, der Ex-&#8221;Governator&#8221; von Kalifornien, der mit seiner Haushälterin fremdging und einen Sohn zeugte, den er viele Jahre seiner Familie gegenüber verschwieg.</p>
<p>Und schließlich der demokratische Hoffnungskandidat Anthony Weiner, der Nacktbilder über Twitter verschickte und damit – zumindest vorläufig – seine politische Karriere ruinierte.</p>
<p>&#8220;Warum passiert das eigentlich nur Männern?&#8221;, fragte die <a href="http://www.nytimes.com/2011/06/12/weekinreview/12women.html?_r=1&amp;src=recg" target="_blank">New York Times in einem lesenswerten Artikel</a>.</p>
<p>Wegen einer hormonellen Verquickung von Sex und Macht, wie der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2011-21.html" target="_blank">Spiegel</a> mutmaßte?</p>
<p>Vielleicht.</p>
<p>Möglicherweise ist aber auch noch etwas anderes im Spiel. Debbie Walsh, die Leiterin eines Zentrums für Amerikanische Frauen in der Politik (Rutgers University) kommt zu einem anderen, bedenkenswerten Schluss: &#8220;Frauen bewerben sich um ein Amt, um etwas zu <em>erreichen</em>. Männer dagegen stellen sich zu Wahl, um jemand zu <em>sein</em>.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F06%2F13%2Fcoach-your-self%2Fwas-mannliche-politiker-von-weiblichen-unterscheidet-vielleicht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/13/coach-your-self/was-mannliche-politiker-von-weiblichen-unterscheidet-vielleicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

