Quest: Der Erfolgstipp von einem der “erfolg-reichsten” Menschen der Welt
Wikipedia schreibt über ihn: “Warren Edward Buffett (* 30. August 1930 in Omaha, Nebraska) ist ein US-amerikanischer Großinvestor, Unternehmer und Mäzen. Mit einem geschätzten Privatvermögen von 53,5 Milliarden US-Dollar[1] ist er der viertreichste Mensch der Welt…”
Ein Erfolgstyp also.
Was antwortet einer wie er auf die Frage, welchen ultimativen Erfolgstipp er Menschen gibt?
Ganz einfach: “Find your passion”.
Zu Deutsch: Finde Deine Berufung.
Dieser und weitere interessante Ratschläge hier…
Geständnis: Warum es bei Quest um Idealismus und Geschäftssinn geht
Die folgenden Zeilen erzählen in kurzen Zügen meine Geschichte (siehe auch bei “Quest 2.0).
Um die Wahrheit zu sagen: Ich bin einer, bei dem schon immer zwei Herzen in der Brust geschlagen haben.
Schon mit 16 habe ich angefangen, mich für Psychologie zu interessieren. Habe Sigmund Freud, Erich Fromm, Carl Gustav Jung und viele andere gelesen.
Aber zugleich wollte ich auch schon früh selbstständig sein. Mein eigenes Geld verdienen.
Und so habe ich das Gymnasium frühzeitig verlassen, habe eine Ausbildung im Einzelhandel absolviert und im Alter von 19 gemeinsam mit einem Bielefelder Unternehmer meine erste Geschäftsidee umgesetzt: 12 INCH, ein innovatives Musikgeschäft, in dem man so genannte Maxi-Singles kaufen konnte. Rare, gesuchte Import-Scheiben, die damals in den angesagten Diskotheken liefen, die aber in Deutschland kaum zu bekommen waren.
Der Laden schlug ein wie eine Bombe und katapultierte mich mit 21 nach Düsseldorf, wo ich in viel größerem Stil Import und Export betreiben durfte.
Und mit 25 sah mein Leben so aus: Ich leitete eine 5-köpfige Abteilung (nicht unbedingt gut, aber das ist ein Thema für ein anderes Mal), kam in der Welt herum (USA, Frankreich, Italien, England etc.), verdiente prächtiges Geld und lebte in einem schmucken Appartement im noblen Oberkassel.
Nach außen hin war alles gut. Aber unter der Oberfläche war ich sauunglücklich.
Ich fand die Businesswelt brutal und unehrlich, was mich innerlich sehr belastete. Und mir fehlte das Kreative, das Schreiben und vor allem meine große Liebe: Die Psychologie.
Der Widerspruch wurde schließlich zu groß und so kehrte ich in meine Heimatstadt Bielefeld zurück und begann: zu schreiben. Erst ein paar Kurzgeschichten, dann ein abendfüllendes Hörspiel, das den RIAS Berlin begeisterte und 1991 zum ersten Mal sendete (Das Thema: Ein Geschäftsmann pokert mit dem Teufel um seine Seele, um erfolgreich zu werden). Zeitgleich entdeckte ich eine damals gerade frisch aufkeimende Richtung der Psychologie, NLP, die mich mit meiner großen Liebe wiedervereinte.
Keine Frage: Ich war endlich wieder an meinem Ruf dran. Ich besuchte unzählige Seminare, verschlang Buch um Buch, hörte amerikanische Audio-CDs der angesagten Coaches und begann meine ersten eigenen Trainingsgruppen zu geben.
Es gab jedoch ein Problem.
Ich konnte nicht davon leben. Es kam einfach nicht genug Geld herein.
Also ging ich wieder zurück in den Verkauf, wurde später sogar Marketingleiter bei der Computerhandelskette PC-Spezialist, wo ich in der Zusammenarbeit mit einer der größten Werbeagenturen Deutschlands (Grey) lernte, wie man eine Marke aufbaut.
So faszinierend ich dieses Business-Wissen auch fand, mir kam das generelle „Geschäftemachen“ nach wie vor kalt und unehrlich vor.
Schließlich machte ich mich als Marketingberater selbstständig und arbeitete immer wieder Mal an diversen kleineren und größeren Projekten, mit denen ich mich über Wasser hielt.
1997 schloss ich mich mit einer Geschäftspartnerin zusammen, um eine Internetagentur (networker Medienfabrik) zu gründen, aber das machte es auch nicht besser.
Der innere Konflikt blieb: Entweder Geld verdienen und nicht authentisch sein. Oder sein Ding machen und herumkrebsen.
Keine schöne Zeit, kann ich Dir sagen. Ich fühlte mich in meiner Haut unwohl, finanziell ging es mir bescheiden und ein echter Hoffnungsschimmer, das sich das alles irgendwie ändern würde, zeichnete sich auch nicht ab.
Und dann, an einem Samstagabend, traf mich vollkommen unverhofft ein spontaner, heftiger Impuls von Innen: Martin, Du lebst nicht Dein Leben.
Ich schlug mich mit einem Job durch die Weltgeschichte, den ich nicht mochte, und die Psychologie, das Schreiben, das Kreative, all das, was ich wirklich liebte, fristete in meinem Leben ein Schattendasein.
Und das war der Punkt, an dem mir klar wurde: „Martin, Du hast doch eh nichts zu verlieren. Warum machst Du nicht jetzt einfach Dein Ding?“
Und wenn ich schon dabei war: Warum machte ich es nicht gleich auch richtig professionell?
Genauer:
Warum nicht das ganze Businesswissen über Marke und Marketing, über Vertrieb und Verkauf mit dem verbinden, was mir am Herzen lag?
Warum nicht die Welt zu einem besseren Ort machen und dabei gutes Geld verdienen?
Plötzlich ergab mein ganzes Leben: Sinn.
Die zwei Herzen in meiner Brust waren kein Widerspruch (Psychologie & Geschäft), sondern gehörten zusammen.
Und so entschied ich mich, loszugehen, und mein „Ding“ zu leben.
Und als ich diese Entscheidung getroffen hatte, und ich meine wirklich getroffen, da, und zwar genau da, begann sich mein Leben zu drehen.
Ich spürte, wie eine innerliche Begeisterung und Motivation in mir hochkam, die mir nicht nur neuen Mut schenkte. Sondern auch neue Ideen. Binnen weniger Wochen gelang es mir, ein paar wichtige Aufträge an Land zu ziehen. Einer davon, der mir ein festes Honorar für die nächsten 6 Monate bot.
Genug, um meinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen – und mich in mein neues Abenteuer als Trainer und Coach zu stürzen.
1999 verkaufte ich meine Anteile an der Internetagentur, die mittlerweile ordentlich florierte und 2000 machte ich mich als dann Trainer und Coach hauptberuflich selbstständig.
2001 gab ich mein erstes Online-Training.
2002 gewann ich Daimler Financial Services als ersten großen Businesskunden, die mein Training e:ffectivity als festes Modul in ihr Führungskräfte-Nachwuchstraining einbanden – erst in Deutsch. Dann in Englisch. Mit Teilnehmern aus Ländern England, Singapur, Italien, Australien und vielen anderen mehr.
Zusätzlich gewann ich spannende Kunden wie zum Beispiel “inlingua”, “Miele” und andere, mit denen ich eLearning Projekte umsetzen konnte.
Das Geld, das ich damit verdiente, konnte ich wiederum in die Entwicklung meiner eigenen eLearning-Angebote einbinden.
So gelang es mir 2004, einen Großkunden zu gewinnen, der meine Webkonferenzlösung für einen knapp 6-stelligen Betrag erwarb. Es ist schon interessant zu erleben, was passiert, wenn man “Ja” zu dem sagt, was einen ankickt.
Im gleichen Jahr führte ich auch mein erstes Quest-Training durch. Ein ganz wichtiger Meilenstein für mich.
An einem der Seminare nahmen Leute vom Junfermann Verlag teil, und so kam es, dass dort 2004 mein erstes Buch „Quest – Die Sehnsucht nach dem Wesentlichen“ erschien, das mittlerweile viele tausend Mal über die Ladentheke gegangen ist.
2008 gründete ich schließlich coach-your-self.tv, das ich eine zeitlang nebenbei laufen ließ, bis ich mich ab 2009 immer stärker darauf konzentrierte.
Heute verdiene ich mit der Website, ein richtig schönes Einkommen. Wohlgemerkt mit etwas, das meinem tiefsten Lebenssinn entspricht.
Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen ich gestresst und genervt bin. Natürlich gibt’s auch Rückschläge. Aber was auch immer passiert: Wenige Stunden später flammt meine Liebe zu dem, was ich hier mache, erneut auf, und weiter geht’s.
Das ist eine Motivation, die mit keinem Geld der Welt zu kaufen ist.
Das Wichtigste jedoch in meinem Leben ist meine Familie.
All die beruflichen “Erfolge” sind unwichtig, wenn ich an die Liebe denke, die ich für Maren, Rocco und Milton spüre.
Eine Familie zu haben – auch das ist eine Berufung.
Aber all das schreibe ich Dir nicht, um Dir zu zeigen, was ich für ein toller Typ bin.
Sondern um Dir Mut zu machen.
Dich daran zu erinnern: In Dir steckt ebenfalls ein Geschenk, mit dem Du das Leben anderer bereichern kannst – und mit dem Du Dir ein gutes Einkommen schaffen kannst.
Und wenn Du willst, kannst Du Deine Berufung mit mir gemeinsam entdecken – und lernen, wie Du sie raus bringst in die Welt.
Die “Kriminalisten” bei Amazon
Die Kriminalisten – das sind Ute und Indira, zwei treue Kursteilnehmerinnen, die sich hier bei coach-your-self.tv gefunden und zu höchst Kriminellen verschworen haben.
Genauer gesagt: Zu einem Online-Krimi.
Mitschreiben konnte online jeder, der wollte.
Und so entstand unter der Regier der beiden “Kriminalistinnen” das erste eBook bei Amazon: “Marlowes erster Fall: Verstrickung“.
Und wer Lust hat, am zweiten Fall mitzuschreiben: Hier erfährst Du mehr…
Und für alle, die die Kriminalisten noch nicht kennen…
Wie Norbert Hofer mit Quest seinen Ruf gefunden – und umgesetzt hat! (Mit Video und Anleitung)
Ok, ich gebe es zu: Ein bisschen stolz bin ich schon.
Warum?
Der Kurs wendet sich an alle, die eine erste Website auf die Beine stellen wollen, aber nicht wissen, wie in aller Welt sie das machen sollen.
Kurz: Der Kurs ist für alle, die “Null-Ahnung” haben.
Die aber dennoch ihre Angebote online anbieten können. Und zwar nicht nur in einem professionellen Gewand mit Newsletter und Downloadmöglichkeit von Dateien, PDFs etcetera. Sondern mit einem einfachen, sofort umsetzbaren Weg, ihre eigenen Angebote mit Bezahlfunktion verkaufen zu können.
Schön und gut, wirst Du nun vielleicht sagen. Aber was hat das mit Stolz zu tun?
In dem Video unten erlebst Du live, wie Norbert mit Quest seinen “Ruf” entdeckt hat.
Und wie er konkret vorgegangen ist, um seine Geschäftsidee zu entwickeln.
(Das Video ist ein Auszug aus dem kostenlosen Schnupperkurs, den Du Dir hier holen kannst.)
Du siehst: Die ersten Schritte, den eigenen Ruf in die Tat umzusetzen, sind im Grunde genommen einfach und damit eben auch: machbar!
Und falls Du schon eine konkrete Idee hast, die Du im Web umsetzen möchtest, kann ich Dir Norberts Kurs wirklich ans Herz legen. Ich kenne keinen besseren Einstieg, um online einzusteigen.
Warum Berufung und gutes Geld verdienen zwingend zusammengehören
Gestern mokierte sich ein Besucher der coach-your-self.tv Facebook-Fanpage bei der Ankündigung des kostenlosen Quest Schnupperkurses: “Sich und seine Fähigkeiten entdecken bedeutet nicht, auch damit “gutes Geld” verdienen zu wollen! Es gibt auch berufliche Möglichkeiten Gutes zu tun ohne ans “gute Geld” zu denken! Berufung ist viel mehr!!!”
Bevor ich näher darauf eingehe, warum ich diese Denke bestenfalls für naiv und schlimmstenfalls für schädlich halte, noch ein paar Worte vorab….
(weiterlesen …)
Gratis Online-Kurs: Wie Du Deine Berufung entdeckst – und damit richtig gutes Geld verdienen kannst
Richtig gutes Geld verdienen mit etwas, das Du wirklich liebst – geht das?
Unbedingt.
Mehr noch: Ich zeige Dir die konkreten Schritte, mit denen Du aus Deiner Begeisterung, aus dem, was Du liebst, etwas beruflich wirklich Erfolgreiches machen kannst.
Dabei geht es bei Quest nicht um schnödes Profitdenken oder um die übliche “Mein Haus – Mein Boot – Mein Pferd”-Egoshow.
Sondern darum, etwas auf die Beine zu stellen, das die Welt zumindest an einer Stelle zu einem etwas besseren Ort macht.
Sei es, dass Deine Leidenschaft das Kochen, Heilen oder Programmieren von Software ist: Wenn Du Deine Begeisterung, Deine Liebe in das hereinbringst, was Du tust, machst Du einen besseren Job.
Davon bin ich überzeugt.
Und genau deswegen habe ich Quest geschaffen.
Wenn Dich also meine Worte “irgendwie” ankicken, wenn Du merkt, dass da eine Saite in Dir zum Schwingen gebracht wird, dann hol Dir jetzt einfach den kostenlosen Einsteigerkurs: Klick!
Was war Dein wichtigster Wendepunkt im Leben?
Wir alle gehen durch Wendepunkte.
Durch Phasen der Häutung, die vielleicht nicht immer einfach sind.
Aber an deren Ende eine Erneuerung steht.
Welcher Wendepunkt war dein wichtigster?
Teilst Du ihn mit uns?
Ich mach hier den Anfang…
Und nun: Du?
Wie wir den Mumm gewinnen, unsere größten Ziele zu verwirklichen
Durch den Schmetterlingseffekt.
Wie bitte? Den was…?
Gemach.
Ich erkläre es gleich näher.
Aber lass mich Dir bitte erst Birgit Huber vorstellen.
Birgit ist selbständige Tierpsychologin mit dem Schwerpunkt Hundetrainerin (siehe auch ihre Website: http://hundeerziehung-huber.de/ sowie ihre Spendenaktion.)
Sie hat letztes Jahr bei Quest mitgemacht – aber nicht so sehr, weil sie nicht wusste, was ihre Berufung ist.
Sondern weil sie Bammel hatte, ihr größtes Ziel in Angriff zu nehmen.
In dem Audio-Interview unten schildert sie, dass sie schon im Vorfeld versucht hatte, ihre Blockaden abzubauen.
Aber vergebens.
Es herrschte Stillstand.
“Und dann hat sich mein Leben im Oktober 2012 schlagartig verändert.”
Warum?
Weil sie in Quest den Schmetterlingseffekt kennengelernt hatte.
(weiterlesen …)
Wie man schwierige und lebenswichtige Entscheidungen in ungewissen Situationen trifft
Gestern erhielt ich eine interessante Mail.
“Ich war in den letzten 3 Wochen in einem sehr tiefen Loch”, schrieb mir eine Zuschauerin von coach-your-self.tv.
“Ich bin ins 2. Semester gekommen”, führte sie weiter aus, “und wieder stand ich vor der Wahl meiner Wahlpflichtmodule. Kennst du die Geschichte, wo der Esel zwischen 2 Heuhaufen steht und sich nicht entscheiden kann? Das Ende ist, dass er verhungert weil er keine Entscheidung treffen kann. Genau so ging es mir auch bis gestern. Ich habe mich total blockiert gefühlt.”
Wer kennt so etwas nicht?
Klar, wir alle treffen jeden Tag eine Menge Entscheidungen.
Bis wir dann auf die Themen stoßen, bei denen der Verstand versagt.
Wie sollen wir verbindlich wissen, was die richtige Wahl ist, wenn die Zukunft ungewiss ist?
Bevor Du weiterliest, denke bitte eine Augenblick darüber nach.
Wie gehst Du vor, wenn Du vor Alternativen stehst, bei denen Du nicht weißt, was sie Dir wirklich bringen werden und (!) die deine Zukunft entscheidend beeinflussen?
Das Letztere macht doch bekanntlich den Unterschied.
Bei den kleinen Entscheidungen des Lebens (“Was soll ich heute essen?”, “Noch ins Kino gehen oder nicht”) haben wir keine Last, weil wir mit einer Fehlentscheidung leben können.
Aber was ist bei den wirklich wichtigen Dingen im Leben?
Was mich betrifft, so fällt die Antwort simpel aus: Ich zögere es erstmal hinaus. Vielleicht kommt mir später noch der rettende Einsicht, die mich befähigt, die richtige Entscheidung zu treffen.
Was aber, wenn diese Einsicht nicht kommt?
Schwierige Situation, stimmt’s?
Die Frau erzählte weiter, wie sehr sie an ihre Zukunft gedacht und sich einen Plan gemacht habe, “wie ich meine Steine legen werde.”
Aber nichts davon verhalf ihr zu einer Entscheidung.
Im Gegenteil: Der Entscheidungswirrwarr wuchs nur noch weiter an.
“Aber gestern habe ich meinen Schatz wieder gefunden…”, fuhr sie weiter fort.
Weltraumreise gefällig?
Bin just über diese richtig gut gemachte Seite gestolpert, die zeigt, wie weit es von der Erde bis zum Mars ist.
Unglaublich!
Wie Dr. Stefan Polten mit Quest seinen Ruf fand…
“Als ich meinen Ruf fand“, erzählte mir gestern Abend Dr. Stefan Polten in einem telefonischen Vorabgespräch, “da sprudelte es nur so aus mir heraus…”
Das ist typisch, wenn man seine Berufung, seinen ganz persönlichen Lebenssinn findet.
Und die Geschichte von Stefan unterstreicht das auf eindrucksvolle Weise.
So sehr, dass ich ihn bat, ein Kurzinterview aufzeichnen zu dürfen.
Es dauert nur drei Minuten, aber es zeigt Dir einige wichtige Merkmale, woran Du erkennen kannst, dass Du Deinen Ruf gefunden hat.
In Stefans Fall war das die Idee, den Blog “Gesundheit to Go” ins Leben zu rufen.
Eine Idee, die seiner Berufung entspricht, die er in der ersten Minute des Interviews als “Anliegen, Patienten etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst etwas Gutes tun können” auf den Punkt bringt.
Aber das ist ja nur eine vage Idee. Noch kein konkretes Projekt.
Und so entwickelt Stefan als Projektideen, die er als Erstes über sein Gefühl, sein Herz prüft (ab Min 0.30).
Das ist wichtig, denn unser Verstand weiß nicht, was uns Erfüllung bringt.
Das ist auch nicht sein Job, wie wir gleich noch sehen werden. Die einzige Instanz in unserem Innern, die uns den Weg weisen kann, ist das Herz. Präsentieren wir ihm eine Idee, und es reagiert mit Freude, Leichtigkeit, Energie und Enthusiasmus darauf, dann können wir sicher sein, dass wir grundsätzlich richtig liegen.
Das heißt aber nicht, dass wir den Verstand außen vor lassen sollten. Im Gegenteil, wir brauchen unseren Intellekt, um die schwierigen Fragen zu beantworten: Wie setze ich es technisch um? Wie kann ich damit Geld verdienen? Wer ist überhaupt meine Zielgruppe? Wie komme ich an die ran?
Diese Fragen sind nicht immer bequem.
Im Gegenteil: Viele Leute geben schon an dieser Stell auf. Eben noch waren sie beflügelt und inspiriert von ihrer Idee, das Herz sprudelte nur so, und dann erscheint der Verstand auf der Bildfläche und nimmt unsere Inspiration ordentlich auseinander.
Dabei vergessen Viele, dass unser Verstand will, dass unsere Ideen im echten Leben funktionieren. Dass wir nicht nur glücklich sind, sondern dass wir von dem, was wir lieben, auch leben können.
Darum bombardiert uns der Verstand mit einer Vielzahl von Fragen und Zweifeln, die leider viele Menschen in die VerZWEIFELung treiben.
Statt die Spannung auzuhalten, dass wir zwar für unsere Idee brennen, sie aber noch an bestimmten Stellen zu roh, zu undurchdacht, zu kurzatmig ist, werfen viele Leute ihre Begeisterung über den Haufen.
Besser wäre es, einfach zuzugeben, dass man bestimmte Fragen nicht beantworten kann, und dann eine Weile mit der Spannung zu leben. Genauer noch: Die Spannung als Antrieb zu nutzen, nach Lösungswegen zu fahnden.
Genau das hat Stefan getan.
Seine Idee, einen Blog auf die Beine zu stellen, beantwortete sein Verstand mit unbequemen Fragen: Wie genau? Du hast doch technisch keine Ahnung? Und das, was Du als Technologie benutzt, ist doch schon überholt… (Min 1.40)
Das ist genau der Punkt, bei dem Manchem das Herz in die Hose sinkt. Unsicherheit ist ein Gefühl, das keiner von uns sonderlich mag. Und doch ist genau diese Emotion bei jedem neuen Abenteuer unser treuester Begleiter.
Die Lösung?
Trotzdem dran bleiben.
Und siehe da: Kollege Zufall bringt Stefan die Lösung.
Besser noch: Das Netzwerk des Lebens ist es, das Stefan einen Experten für Websites kredenzt. In einem meiner Newsletter liest Stefan über Norbert Hofer, der genau zu dem Thema einen kostenlosen Workshop anbietet.
Nobert wiederum, und das meine ich mit “Netzwerk des Lebens”, ist ebenfalls ein Questler. Er wohnt in meiner Heimatstadt Gütersloh und hat sich das Quest Buch damals noch persönlich bei mir zuhause abgeholt. Später habe ich ihn dann persönlich dabei coachen dürfen, wie er seinen Ruf in eine Business-Idee umsetzen kann. Mehr dazu in Kürze…
Zurück zu Stefan, der die Chance am Schopfe oackt, und mit Norberts Hilfe seinen Blog umsetzt. Siehe hier: http://gesundheit-to-go.de/
Damit hat Stefan den ersten Schritt auf seiner Queste (zu Deutsch: persönliche Abenteuerreise) gepackt: Den Ruf in eine konkrete Form gebracht.
Aber es fehlt noch ein ganz Wichtiger. (Kein Wunder, denn Stefan erzählt ja in dem Interview, dass er den Online-Kurs Quest noch nicht zu Ende bearbeitet hat).
Stefan sollte meines Erachtens ein Produkt erstellen.
Etwas, das seinem Anliegen, “Patienten etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst etwas Gutes tun können” , gerecht wird.
Und (!) mit dem er anfangen kann, sich neben seiner jetzigen Arbeit ein zweites Standbein zu schaffen.
Das muss nicht sofort passieren.
Sondern er kann sich ja Zeit lassen. Solange, bis er eine Produktidee gefunden hat, die a) sein Herz singen lässt und b) Marktchancen hat.
Genau darum geht es im zweiten Teil des Kurses.
Denn ohne eine Produkt, ohne eine Angebot, ohne eine Möglichkeit, mit seinem Ruf, seinem Anliegen, Geld zu verdienen, bleibt das Ganze ein Hobby.
Das ist im übrigen in Ordnung. Man muss nicht aus jedem Herzensanliegen etwas Berufliches schaffen.
Manchmal reicht es, seinen Leidenschaften einfach so nachzugehen. Aus reiner Lust.
Aber in Quest geht es nicht um Hobbies. Sondern darum, aus einer Berufung einen Beruf zu machen.
Warum das so wichtig ist?
Einen Blog auf die Beine zu stellen und (!) am Laufen zu halten, braucht Zeit, Energie und Enthusiasmus.
Und genau darum ist es wichtig, dass man früher oder später etwas ins Leben bringt, das einen ernährt. Das Dir einen Rückfluss ermöglicht. Auch in Form von Geld.
Das schafft Dir Freiräume. Das gibt Dir Möglichkeiten, Dein Anliegen noch besser in die Welt zu bringen.
Denn ich bin mir sicher, dass Stefans Idee so stark werden kann, dass er vielleicht irgendwann seinen Hauptjob aufgibt und sich nur noch seinem Anliegen widmet.
Ob er das macht, ist seine Wahl.
Er kann seinen Ruf auf viele Weisen umsetzen.
Der Blog ist nur einer von Vielen.
Aber wenn sein Herz schon beim Gedanken an den Blog sprudelte, dann sage ich: Go for it, Stefan.
(PS: Und falls Du wissen willst, was es mit Norbert Hofers Kurs “In 30 Minuten zur eigenen Website” auf sich hat: Klick!)
Unbewusste Veränderungen, die wie von selbst ablaufen (Teil 2 von 2)
Versöhnung ist – wie in Teil 1 beschrieben – eine Art Turboknopf, der Veränderungsprozesse um ein Vielfaches beschleunigt.
Es gibt aber meines Erachtens noch einen zweiten Grund.
In dem kostenlosen “Coach Dich Frei-Auszug” erläutere ich ja Schritt für Schritt, welche neurologischen, sprich “gehirnspezifischen” Prozesse eine Veränderung in Deinem Gehirn auslösen.
Dabei handelt es sich um Prozesse, die Dein Gehirn bis dahin “unbewusst” angewendet hat.
Und genau darin liegt auch ein “Problem”…
Unbewusste Veränderungen, die wie von selbst ablaufen (Teil 1 von 2)
Wann immer ich etwas kostenlos online stelle, gibt es immer wieder den Einen oder die Andere, die mir per Mail dankt.
Aber bei diesem Auszug aus meinem Online-Seminar “Coach Dich Frei” gab’s diesmal Mails, die mich erst verblüfft und dann direkt zu einem interessanten “Aha” geführt haben.
Falls Du den kostenlosen Auszug noch nicht kennst: Ich stelle Dir in einer 8 teiligen Videoserie einen wissenschaftlich fundierten Prozess vor, wie Du gehirn-gerecht negative emotionale Prägungen auflösen kannst. Einer von mehreren Prozessen aus dem Online-Kurs “Coach Dich Frei”, mit denen Du Dich innerlich von Altlasten befreien kannst.
Ich zitiere dazu 2 Mails, die stellvertretend für eine ganze Reihe von Anderen stehen.
1. Mir ist nicht nur ein Licht, sondern ein ganzer Christbaum angegangen

Bevor ich dazu mehr schreibe, lass uns noch die zweite Mail ansehen:
Wie Du Dich von hartnäckigen, negativen Gedanken und Gefühlen lösen kannst (Gratis Online-Kurs)
Von Zeit zu Zeit passiert es, dass selbst einem altgedienten Coaching-Recken wie mich etwas aus den Latschen haut.
Genau das ist mir vor einigen Monaten passiert.
Und zwar als ich mich mit den neuesten Ergebnissen der Neurowissenschaften auseinandergesetzt habe.
Präziser formuliert: Als ich mich mit einem wissenschaftlichen Phänomen befasst habe, das unter dem Begriff “Memory Consolidation” seine Bahnen durch die Gefilde der Gehirnforschung zieht.
Hinter dem Begriff befindet sich ein Korpus von vielfältigen Forschungen, die sich vor allem mit Einem beschäftigen: Wieso können wir uns oft nicht von jetzt auf gleich verändern?
Warum dauert es manchmal Monate oder gar Jahre, bis wir einen Durchbruch erreichen?
Und wenn wir dann und wann einen echten Quantensprung erleben: Wie in aller Welt funktioniert der eigentlich genau?
Gibt es hinter unseren Durchbrüchen einen strukturierten Ablauf, den wir – wenn wir wissen, wie es geht – immer wieder gezielt anwenden können?
Die Antwort lautet: ja.
Unter ganz bestimmten Bedingungen löst unser Gehirn die innerliche Sicherheitssperre, und wir können innerhalb eines halben Tages jahrelange oder eben auch jahrzehntealte Muster auflösen.
Einfach so.
Und vor allem: Nachhaltig.
Klingt wie eine Nachricht aus Fantasia-Land?
Ist es aber nicht.
Denn die Effekte rund um die so genannte “Memory Reconsolidation” sind in zahlreichen Versuchsreihen wissenschaftlich nachgewiesen worden.
Ein Erlebnis, das Du nicht vergisst
10 Euro kostet die Übernachtung in einem Faktum Hotel.
Das ist preiswert.
Das Erlebnis und die Einsichten, die man dabei gewinnen kann, sind indes: unbezahlbar.
Einmal so schlafen wie ein Obdachloser.
Eine verdammt gute Kampagne – für eine bessere Welt.
