Warum der Kurs “Schlank sein kommt von Innen” so anders ist als die meisten Angebote im Netz
Obwohl letzte Woche Anmeldeschluss für “Schlank sein kommt von Innen” war, kamen auch danach weitere Anfragen.
Und eine Interessentin wollte wissen: Wie unterscheidet sich dieses Seminar eigentlich von den Tausenden anderer Angebote aus dem Internet?
Berechtigte Frage.
Und darum habe ich Karin Kramer, die den Kurs leitet, gebeten, genau darauf zu Anfang des Kurses einzugehen.
Ich finde, Sie hat es richtig gut auf den Punkt gebracht. Nicht nur für den Kurs. Sondern auch für coach-your-self.tv. Genau dafür steht diese Site.
Hier der Live-Mitschnitt aus dem Kurs…
Falls Du Dich davon angesprochen fühlen solltest: Die Anmeldung ist jetzt ausnahmsweise nochmal bis Montag um 22.00 Uhr nochmal geöffnet. Die erste Lektion ist zwar schon online – aber Du kannst sie im Kurs als Video und Audio anhören und ansehen.
Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.
Wie man den innerlichen Motzkopf zum Verstummen bringt (3/3)
Fangen wir ungewöhnlicherweise damit an, wie man mit dem Motzkopf NICHT umgeht.
Ich weiß nicht, in wie vielen Büchern ich Tipps gelesen habe, die alle mehr oder minder auf Folgendes hinauslaufen: “Wenn Sie der innere Kritiker anschreit, dann schreien Sie zurück.”
Tatsächlich verstummt der Motzkopf in vielen Fällen verblüfft und zieht sich zurück. Es tritt eine kurzfristige Erleichterung ein – aber für wie lange? Meist dauert es nur kurze Zeit, und der Motzkopf kehrt zurück. Lauter und aggressiver denn je.
Aber das stört viele Ratgeber nicht.
Im Gegenteil: Für viele Lebenshilfe-Experten hat der Kampf jetzt erst recht begonnen.
In dem Buch “Eat, Pray, Love” gibt es dazu folgende Passage über das Ego, also unseren Motzkopf, zu lesen: “Dein Ego ist nicht da, um Dir was zu bringen. Es ist nur dazu da, um sich an der Macht zu halten… es steht Todesängste aus, weil es nämlich demnächst eins auf den Deckel kriegen soll … mach weiter so … und die Tage des Schurken sind gezählt.”
Und Sonia Choquette rät in ihrem esoterischen Ratgeber “Die Aufgaben der Seele”, alte Muster zu “zerschlagen” und zu “zerstören”.
Selbst der so friedliebende Buddhismus erweist sich angesichts eines EGOs oder Motzkopfes als besonders kriegerisch . „Wenn Euer Ego verletzt ist, so solltet Ihr Euch darüber freuen”, meint der buddhistische Meister Lama Zopa Rinpoche.” In der gleichen Weise, in der sich gewöhnliche Menschen daran erfreuen, wenn ihren Feinden ein Leid zustößt, so solltet Ihr Euch erfreuen, wenn Euer Ego verletzt wird. Ihr solltet daran denken, wie wundervoll es ist, dass diesem Ego diese Verletzungen zugefügt werden.”
Und das sind keine Einzelfälle. Sondern – leider – die Regel. (Weitere Beispiele findest Du bei Google.)
Im Klartext wird Dir geraten: Den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Du willst den Motzkopf loswerden? Dann sei selber einer.
Das ist nicht nur vollkommen unlogisch. Es funktioniert auch nicht. Gewalt erzeugt Gegengewalt. Wer derart gegen sich selbst vorgeht, kann nur verlieren. So oder so.
Und doch verstehe ich die Absicht dahinter: Der Motzkopf und all die anderen durch Befehl und Gehorsam (siehe Artikel 2 der Serie), sind keine angenehmen Anteile. Und die Überzeugungen, die der Motzkopf vertritt (“Du bist schlecht, Du taugst nichts usw.”), sind falsch und schädlich.
Aber wie Friedrich Nietzsche so trefflich formulierte: “Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.”
Wie können wir also den Konflikt lösen? Den Motzkopf hinnehmen, geht nicht. Ihn bekämpfen, in dem wir einen neuen Motzkopf schaffen, auch nicht.
Wie Einstein so schön sagte, kann man ein Problem nicht mit der Denke lösen, die einem das Problem beschert hat.
Wir müssen also die Ebene wechseln.
Und der Schlüssel dazu ist, dass der Motzkopf unsere Schöpfung ist. Ein Kind, das wir quasi selbst gezeugt haben.
Und Kinder sind lernfähig.
Genau das kannst Du Dir mit einem Prozess zunutze machen, den ich Dir jetzt als nächstes vorstellen möchte.
Wie man den innerlichen Motzkopf zum Verstummen bringt (2/3)
Im ersten Teil dieser Artikelserie habe ich ihn vorgestellt: Den Motzkopf.
Ein typisches Beispiel schrieb mir die Leserin Ute: Wenn sie mal bei der Arbeit schwächelte, „kamen solche Sätze hoch wie: “Siehst du, Du kannst das einfach nicht mehr, begreif´s endlich!” oder ” Du bist einfach eine faule Sau, du hast nur keinen Bock!” oder “Du bekommst nie wieder einen ordentlichen Arbeitsalltag hin.”
Genau das ist er: Der innerliche Motzkopf.
Er ist streng. Er ist herrisch. Er ist gemein. Und es wird höchste Zeit, seine Macht zu brechen.
Aber wie?
Das ist die große Frage.
Um sie zu beantworten, müssen wir erst verstehen, woher der Motzkopf kommt, warum es ihn gibt und welche Funktionen er ausübt. Und genau darum geht es in diesem Artikel, den Du gerade liest. Konkrete Techniken lernst Du dann im dritten Teil kennen – aber die werden Dir erst richtig nutzen, wenn Du die Hintergründe kennst.
Deswegen: Auf ins Getümmel.
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Wie man den innerlichen Motzkopf zum Verstummen bringt (1/3)
Brigitte Hettenkofer, eine Teilnehmerin aus dem Kurs “Mach das Beste aus 2012” letztes Jahr schrieb mir etwas, das die meisten von uns kennen: “Am Anfang des Programms war ich gerade in einer schwierigen privaten Phase und wenn ich meinen inneren Selbstgesprächen zuhörte, dann waren diese Gespräche nicht besonders nett und schon gar nicht liebevoll, sondern eher streng und hart.”
Dies ist nicht der innere Schweinehund, den die meisten von uns kennen.
Sondern der innere Motzkopf.
Der Unterschied?
Der innere Schweinehund überredet uns zur Bequemlichkeit. Warum was Neues wagen? Das Alte ist doch viel netter. Warum noch für die Prüfung pauken oder die Besprechung vorbereiten? Morgen ist doch auch noch ein Tag. Warum heute noch joggen? Drinnen ist es doch viel gemütlicher.
Der Motzkopf indes hat nur eines im Sinn.
Uns fertig machen.
Er schimpft mit uns in einer Art und Weise, die wir uns bei allen anderen Menschen verbitten würden. “Wie blöd bist Du eigentlich? Wie scheiße siehst Du eigentlich aus? Du bist doch viel zu bescheuert, um das hinzubekommen.” Und so weiter.
Sticheln. Abwerten. Geringschätzen. Meckern. Schimpfen. Das ist seine Sprache.
Und wie immer, wenn wir nur ansatzweise in seine Nähe kommen, verlieren wir bestenfalls “nur” den Mut.
Meistens aber sind wir niedergeschlagen, traurig, verletzt oder gar am Boden zerstört. Manche halten diese Stimmungen nicht weiter aus und beginnen sich zu betäuben. Mit Fernsehen. Stundenlangem Surfen. Arbeit. Sex (Siehe “Schoßgebete” von Charlotte Roche). Trinken. Kiffen. Und allem anderen, was einen wenigstens für kurze Zeit aus dem Kopfkino entführt.
Und falls Du Dich angesprochen fühlen solltest: Du bist nicht allein.
Ich glaube, viele, vermutlich sogar die meisten von uns, haben (auch) einen Motzkopf in sich.
In dieser Artikelserie möchte ich Dir zeigen, warum wir überhaupt einen Motzkopf besitzen (und nein, es liegt nicht an uns), welche Aufgabe er erfüllt und wie Du ihn besänftigen oder gar ganz loswerden kannst.
Bevor ich Dir jedoch mehr dazu schreibe, hätte ich gerne gewusst, wie Du darüber denkst.
Kennst Du sowas?
Und was glaubst Du, ist die Ursache, warum Menschen einen Motzkopf in der Birne haben?
Eine enorm wichtige Kraft, die wir für 2012 brauchen (3/3)
Willkommen zum dritten und letztem Teil meiner Serie über eine Kraft, die nicht nur für unsere persönlichen Erfolge mitentscheidend (Artikel 1) ist. Sondern die aus meiner Sicht zwingend erforderlich ist, um die politischen und wirtschaftlichen Probleme (Artikel 2), vor denen wir gerade alle stehen, wirklich zu lösen – und nicht nur notdürftig zu reparieren.
Allerdings: Was passiert, wenn wir tatsächlich in eine schwierige Situation (zum Beispiel wirtschaftlich) geraten? Werden wir dann wie egoistische Raubtiere agieren? Oder wie Menschen? Wie sehen unsere Chancen aus, dass wir diese Kraft, Gemeinschaft, tatsächlich nutzen?
Ich meine: Gut.
Warum?
Als Beleg möchte ich die ebenso faszinierende wie auch widersprüchliche Studie “Werte-Index 2012” nutzen, die u.a. vom Trendbüro und TNS Infratest erstellt wurde. Beides renommierte Markt- und Trendforscher.
Beginnen wir doch gleich mit dem wichtigsten Wert an der Spitze…
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Eine enorm wichtige Kraft, die wir für 2012 brauchen (2/3)
Im ersten Artikel dieser dreiteiligen Serie lautete meine These: Gemeinschaft ist wichtig, wenn wir unsere persönlichen Ziele und Wünsche wirklich wahr werden lassen wollen.
Aber schon beim Schreiben wurde mir klar, wie kurzgedacht das Ganze ist.
Denn was im Kleinen gilt, stimmt – so meine ich – erst recht fürs Große.
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Wie Du auf der Stelle (!!!) schöner wirst!
Schlanker. Schöner. Begehrenswerter.
Alles machbar.
Und zwar sofort.
Wie?
Guck:
Fotoshop by Adobé from Jesse Rosten on Vimeo.
Eine enorm wichtige Kraft, die wir für 2012 brauchen (1/3)
Ich möchte Dir etwas zu Anfang gestehen.
Eigentlich hatte ich vor, mit diesem Artikel für unsere beiden Kurse “Mach das Beste aus 2012” und “Schlank sein kommt von Innen” zu werben (was ich ja damit schamloserweise
schon gemacht habe).
Aber während ich diesen Artikel schrieb, wurde mir klar, dass es um mehr geht, als nur für diese Kurse die Werbetrommel zu rühren. Dass dieser Erfolgsfaktor vermutlich entscheidend sein wird, wie wir die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen 2012 allgemein lösen können.
Und damit Werbung und Botschaft nicht allzusehr durcheinander geraten, habe ich aus einem Artikel drei gemacht.
In diesem Artikel, den Du jetzt gerade liest, werde ich Dir darlegen, welche Kraft meines Erachtens enrom wichtig ist, wenn Du Deine Ziele, Wünsche und Ambitionen wirklich wahr werden lassen möchtest.
In dem zweiten Artikel zeige ich auf, warum diese Kraft auch gesellschaftlich so relevant ist. Und in dem dritten Artikel lege ich dar, warum ich bei allen Krisenschlagzeilen in den Medien der Überzeugung bin, dass wir optimistisch sein können.
Genug der Vorrede.
Was verbirgt sich also hinter dieser geheimnisvollen Kraft, die wir alle brauchen?
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Wie Du sofort (!!!!) 6 – 8 Kilos abnehmen kannst.
Von wegen “Schlank sein kommt von Innen“…
Alles, was Du brauchst, um sofort (!!!!!!) abzunehmen, findest Du hier:
Und wenn Du all die schnellen Patentrezepte fürs Sofort-Schlankwerden ebenfalls für Blödsinn hältst, aber dennoch jetzt 6 bis 8 Kilos abnehmen möchtest: Unser Kurs “Schlank sein kommt von Innen” startet am 27. Januar. Mehr dazu hier…
Warum Wulff weg muss
Als die Geschichte mit dem 500.000 Euro Kredit letztes Jahr hochkochte, habe ich mich ziemlich geärgert.
Nicht über Christian Wulff.
Sondern über die Presse.
Warum müssen wir immer wieder Menschen des öffentlichen Lebens an den Pranger stellen?
Woher dieser Drang, Sündenböcke zu finden und dann einen Shitstorm (siehe Wikipedia) durchs Internet fegen zu lassen?
Darüber wollte ich schon im Dezember schreiben, aber meine Frau kam mir in ihrem Blog zuvor. Wir fanden es beide gleichermaßen blöd, dass diese alte Geschichte ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde.
Ja, er hat sich von seinem alten Kumpel Geld geliehen. Und?
Ja, sie haben es so vertuscht, dass es nicht jeder sehen kann. Finde ich auch noch verständlich. Ein Privatkredit ist ein Privatkredit und geht niemanden was an.
Klar: Wenn sich daraus Bestechlichkeiten oder gar Vorteilsnahme ergeben, wäre es nicht in Ordnung. Aber so, wie es bis dahin aussah, gab es das nicht.
Dass er im niedersächsischen Landtag die Transaktion verschwiegen hat, war bescheuert und hart an der Grenze – aber für mich noch nachvollziehbar. Er hatte ja kein Verbrechen begangen. Und wir – die Öffentlichkeit – reagieren leider immer noch allzu oft als Mob. Wenn die Presse nicht mit genug Dreck schleudert, dann gibt es ja immer noch Blogs, Facebook, Twitter und Co. (Hier eine eher humorvolle Variante…)
Wer will sich schon freiwillig einer solchen Tortur aussetzen?
Ich nicht.
Und ich vermute mal: Du auch nicht.
Genau das ist es, was mich am meisten gestört hat und auch heute noch stört: Dass jeder, der nach vorne geht, jeder, der was bewegen will, jeder, der sich im Lichte der Öffentlichkeit bewegt, jederzeit damit rechnen muss, von einer Meute verspottet und gedisst zu werden.
Darum war ich bis gestern der Meinung, dass die ganze Geschichte ein Ende haben muss. Soll er sich entschuldigen. Und gut.
Und nun das: Statt zu seinem Telefonanruf bei Dieckmann zu stehen und eine Veröffentlichung zuzulassen – wieder dichtmachen, wieder die Wahrheit verstecken, wieder Wesentliches verdunkeln.
Aber das ist es doch, was so viele von uns satt haben.
Dieses Spielchen mit der Wahrheit. Das Lügen. Das Vertuschen. Das Tricksen.
Es ist kein Wunder, dass die Piratenpartei in Berlin so gepunktet hat – und warum sie zumindest derzeit in den Umfragen so gute Werte genießt.
Die Priatenpartei steht für Transparenz.
Und das ist der große Trend, der sich überall abzeichnet.
Immer mehr Menschen wollen die Wahrheit. Klarheit. Und damit letztendlich: Authentizität.
Wulff hat das nicht begriffen.
Und darum soll er abtreten.
Besser heute als morgen.
Oder was meinst Du dazu?
Hilfe! Wie werde ich die Festtagspfunde wieder los?
Dieser Artikel stammt von der coach-your-self.tv Trainerin Krain Kramer, deren Kurs Schlank sein kommt von Innen im Januar durchstartet.
Hoppla!
Ist es doch passiert?
Konnten Sie den herrlich duftenden Köstlichkeiten nicht widerstehen und jetzt kneift die Hose? Haben Sie die Badezimmerwaage schon ganz nach hinten unter den Schrank geschoben?
Dann hab ich jetzt eine absolut 100%ig schnell wirksame Patentlösung…
Wie Veränderung gelingen kann (Teil 3/3)
Wie ich schon in Teil 1 und Teil 2 dieser Artikelserie angekündigt habe, gibt es hier bei coach-your-self.tv pünktlich zu Weihnachten ein Geschenk: Den Selbstcoachingprozess “Versöhnung”.
Kernaussage des ersten Teils war: Wenn Du Dich “*****” fühlst, lass es zu. Statt zu kämpfen, sagst Du damit “Ja!” zu Dir: Selbst.
Kernaussage des zweiten Teils: Hinter all den Emotionen, den schönen wie auch den schwierigen, steht ein innerer Anteil, der quicklebendig ist. Und wenn Du Deine inneren Stimmungen verändern möchtest, gilt es, mit diesen Anteilen zu arbeiten.
Im dritten und letzten Teil möchte ich erläutern, wie Du den Veränderungsprozess durchführen kannst.
Gar nicht, nämlich.
“Wie bitte”, wirst Du vielleicht an dieser Stelle einwenden, “ich quäle mich durch Deine Artikel rund um Emotionen, neuronale Karten und Hundebisse – und nun sagst Du, ich kann nix machen mit Veränderungen?”
Jepp.
DU machst nichts.
Nur Dein Selbst.
–
Und bevor die Verwirrung noch weiter ansteigt: Lass uns beide mal einen gepflegten Blick auf das “Selbst” werden.
Jeder von uns hat schon mal erlebt, dass sich Dinge wie von alleine ergeben.
- Vielleicht hast Du mal längere Zeit über ein Problem gebrütet und es irgendwann entnervt zur Seite gelegt – bis Dir am nächsten Morgen beim Zähneputzen blitzartig die Lösung in den Kopf geschossen ist. Frage: Woher hattest Du diese Lösung?
- Oder Du hast auf einer Party jemanden kennen gelernt und sofort gespürt, dass dieser Mensch für Dich wichtig ist. Und Tatsache: Es zeigte sich, dass dieser Mensch wirklich eine große Rolle in Deinem Leben spielen sollte. Woher kam dieses Gespür?
- Oder Du führst ein Vorstellungs- oder Kundengespräch durch und weißt plötzlich, dass das Ganze funktionieren wird. Woher hattest Du dieses Wissen?
- Oder Du hast Dich in den Finger geschnitten und die Wunde heilt einfach von selbst? Wer oder was in Dir weiß, wie die Heilung vonstatten geht? Und wer macht das da in Dir?
Das sind nur ein paar Beispiele, und sie alle weisen darauf hin, dass es etwas in uns gibt, das über weitaus mehr Wissen und Können verfügt, als uns bewusst ist.
Dieses „etwas“ trägt im Volksmund viele Namen: Manche nennen es Intuition, andere innere Stimme, Instinkt, Seele, höheres Selbst, Unbewusstes, rechte Gehirnhälfte oder Bauchgefühl.
Und egal, wie Du es für Dich etikettierst: Dieses „etwas“ ist es, dass Deine inneren Anteile „heilt“.
Genug geredet: ich hoffe Du bist nun neugierig – und bereit für den Prozess. Hol ihn Dir hier…
Alles, was Du über Menschen wissen musst, in 45 Sekunden
Diese kurze Videoaufnahme von einem 8 Monate alten, tauben Baby, das dank eines Implantats zum ersten Mal hören kann, zeigt Dir alles, aber wirklich alles, was man über Menschen wissen muss, um sie zu verstehen.
Schlank durch die Festtage?!
Dieser Artikel stammt von der coach-your-self.tv Trainerin Krain Kramer (Schlank sein kommt von Innen)
Alle Jahre wieder…
…freuen wir uns auf das leckere Essen am Weihnachtsabend…und vielleicht auch am Silvesterabend…und möglicherweise auch an den Tagen dazwischen.
Braten und Gänse und Knödel und Kekse und Wein und Bier…alles im Überfluss!
Und alle Jahre wieder…
…haben wir davor auch schon ein bisschen Angst, weil wir vielleicht nicht früh genug „Nein, danke! Ich möchte nicht mehr!“ sagen können. Enge Hosen und Badezimmerwagen werden um die Weihnachtszeit dann umrundet wie der berühmte „heiße Brei“.
Mit einfachen Tricks – sofern Sie diese auch anwenden – kommen Sie schlanken Beines durch die Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel. Sie können in ein neues Jahr starten, ohne sich darüber Gedanken zu machen, wie Sie die weihnachtlichen Kilos wieder runter kriegen.
Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen können, ohne Reue zu genießen:
Wie Veränderung gelingen kann (Teil 2 von 3)
Wie ich schon in Teil 1 der Artikelserie angekündig habe, wird es hier bei coach-your-self.tv pünktlich zu Heiligabend wieder ein Geschenk geben (hier kannst Du Dich anmelden): Den Selbstcoachingprozess “Versöhnung”.
Kernaussage des ersten Teils war: Wenn Du Dich “*****” fühlst, lass es zu. Erspare Dir den Kampf mit den Emotionen, denn das macht es nur schlimmer. Wenn Du sie Dir stattdessen erlaubst, dann sagst Du damit auch “Ja!” zu Dir: Selbst.
Aber was ist das eigentlich für ein “Selbst”?
Was ist dieses etwas in uns, das diese Stimmung erzeugt?
(weiterlesen…)
