jadora (1/3): Wie ich es mit der Angst zu tun bekam

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Das ist für mich ein “historischer” Tag – auf ganz persönlicher Ebene natürlich.

Aber dennoch für mich von enormer Bedeutung: Zum einen erzähle ich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit, wie mich vor einigen Jahren eine Angst zu packen bekam, die ich partout nicht loswerden konnte.

Und zum anderen ist diese erste Aufzeichnung aus einer coach-your-self.tv Club-Webkonferenz der Startschuss zu meinem neuen Projekt “jadora” – ein Film, den ich im Herbst 2010 öffentlich launchen werde.

In diesem Video erzähle ich unter anderem…

Wie es nach Quest richtig nach vorne ging
Wie sich meine Probleme imm er stärker massierten, und meine peinlichste Präsentation
Wie ich mein erstes Interview mit Neale Donald Walsch in den Sand gesetzt hatte
Mein erste Begenung mit Vera F. Birkenbihl: Was in der Nacht vor meinem erstren Treffen mit ihr geschah.
Was nach dem Launch geschah. Ein derber Rückschlag
Wie die Finanzkrise zugeschlagen hat
Wie mich die Angst in den Griff genommen hat
  • wie es nach meiner Quest Buchveröffentlichung zunächst richtig nach vorne losging
  • wie sich dann aber erste Probleme einstellten, die immer massiver wurden (und zu einem meiner peinlichsten Momente in meinem beruflichen Leben führte)
  • wie ich aus Sorgen, Zweifeln und Pessimismus beinahe mein erstes Interview mit Neale Donald Walsch in den Sand gesetzt hatte
  • was in der Nacht vor meinem ersten Treffen mit Vera F. Birkenbihl geschah
  • wie sich meine Krise zuspitzte und schließlich die Angst zuschlug

Dies ist der erste Teil von insgesamt Dreien. Teil 2 können Sie sich hier ansehen.

Wenn Sie übrigens die komplette Geschichte zu dem Neale Donald Walsch Interview lesen möchten, werden Sie hier fündig!

“jadora” ist nicht nur ein Filmprojekt – sondern auch ein Selbstcoachingprozess, den exklusiv im coach-your-self.tv Club gibt.


Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.




Das jadora Projekt!

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Das jadora Projekt!

Der Startschuss für das “jadora” Projekt ist gefallen.

jadora ist ein Film – und eine Selbstcoachingmethode, mit der man seine Sorgen, Zweifel und Befürchtungen lindern und auflösen kann.

An diesem Projekt arbeite ich seit Januar 2009, und den endgültigen Impuls, die Ergebnisse ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen, war mein Artikel über Stefan Raab.

Entstanden ist jadora aus einer persönlichen Erfahrung, von der ich zum ersten Mal in einer Webkonferenz im coach-your-self.tv Club erzählt habe. (Siehe auch Teil 1 und Teil 2)

In den folgenden Monaten werde ich Ihnen mehr über jadora vorstellen (wie die Methode funktioniert) und über den Fortschritt des Films berichten.

Und wenn Sie Lust haben, mitzumachen, lassen Sie es mich bitte wissen…


Was ist Selbstbewusstsein?

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Ein Mitglied aus dem coach-your-self.tv Club führte letztens die Übung “Das größere Du” durch und erlebte dabei eine interessante Veränderung.

Aus einer eher unsicheren Selbstwertgefühl entstand über mehrere Tage hinweg ein “ein ungefähr gleichgroßes, gleich selbstbewußtes Ich mir gegenüber, sonst niemanden. Ich fühle mich dabei entspannt und gelassen, und mein Verstand (der mal wieder mitmischen will) fragt, was Selbstbewußtsein genau ist.”

Gute Frage.

Hier meine Antwort:

Was den Begriff “Selbstbewusstsein” angeht, so gibt es viele Definitionen. Einige würden es wohl mit “Stolz” oder “Ichstärke” übersetzen.
Ich würde das eher wörtlich nehmen: Dass man sich seiner selbst “bewusst” ist. Also das, was Du machst: Wahrnehmen, dass da mal ein Anteil skeptisch reagiert. Erleben, wie sich das auflöst. Merken, dass etwas Neues an dessen Stelle getreten ist.
Und dass es da etwas gibt, das genau das alles wahrnimmt: Unser wahres Selbst.

Einige würden den Begriff “Selbstbewusstsein” wohl mit “Stolz” oder “Ichstärke” übersetzen.

Ich würde das eher wörtlich nehmen: Dass man sich seiner selbst “bewusst” ist. Also das, was Du gemacht hast: Wahrnehmen, dass da mal ein Anteil zögerlich oder unsicher  reagiert. Erleben, wie sich das auflöst. Merken, dass etwas Neues an dessen Stelle getreten ist.

Und dass es da etwas gibt, das genau das alles wahrnimmt und beobachtet: Unser Selbst, eben.

;-)

Martin


Geld verdienen mit Twitter & Co

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Alle Welt redet von Social Media und den großen Chancen, damit  Geld verdienen zu können.

Aber wie viel davon stimmt wirklich?

Ich möchte das gerne rausfinden. Und lade Sie ein, mitzumachen:

  • Es gibt in den 14 Tagen nach und nach jede Menge kostenlose “Goodies”, die man über die eigene Site, Newsletter, Twitter und/oder Facebook bekannt machen kann.
  • Durch einen speziellen Link können wir sehen, wer über welches Medium auf die Goodies verwiesen hat.
  • Jetzt kommt es: Jeder Partner, jede Partnerin bekommt am Ende der Kampagne eine Auswertung, einen Social Media Report, wie erfolgreich Twitter und Facebook funktioniert haben. Also ein realer, auf echten Zahlen und auf harten Fakten basierender Report, der uns allen zeigt, was Twitter und Facebook wirklich können.

Zusammengestellt wird dieser Report übrigens von Heide Liebmann, ihres Zeichens Positionierung- und Marketingexpertin für Trainer, Berater und Coaches, Schwerpunkt Social Media.

Noch zwei weitere, wichtige Hinweise, bevor ich auf die Details zu sprechen komme.

  • Selbstverständlich gibt es für jede gelungene Empfehlung (Kunde kauft) eine Partnerprovision. Um genau zu sein: Wir zahlen 30% während der Kampagne bis zum 10.05. und 20% für alles weitere danach. Die Preisstaffel reicht von 27 Euro, zu 48 Euro bis zu 340 und 2000 Euro.
  • Alle Daten in dem Social Media Report werden anonymisiert. Es wird nicht zu sehen sein, wer in welcher Form was erreicht hat. Aber wir zeigen auszugsweise zum Beispiel Twitter- oder Facebookbeiträge, die besonders erfolgreich gelaufen sind (private Daten werden natürlich geschwärzt, es geht hier nur um reale Fallbeispiele), damit wir alle voneinander lernen können.

Wenn Sie mitmachen möchten:

  • Wenn Sie schon mal was bei uns gekauft oder sich in unserer Lounge angemeldet haben, senden Sie uns just eine Mail.
  • Wir senden Ihnen dann die Partnerlinks zu, und Sie informieren Ihre Besucher und Besucherinnen auf Ihrer Website, Ihrem Blog und/oder per Twitter, Facebook oder Xing. Da es verschiedene Goodies gibt, können Sie mehrere Meldungen zu unterschiedlichen Zeiten vornehmen.

Wir sammeln die Daten und werden nach der Kampagne (Ende 10.05.) alles auswerten. Den Report gibt es dann exklusiv für alle, die mitgemacht haben Anfang Juni.

Was meinen Sie?

Sollen wir mal Twitter und Co auf Herz und Nieren testen?


Der Frühling…

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… ist da!

Und der Magnolienbaum vor unserem Haus schlägt aus…

Blick aus Miltons Kinderzimmer!

Und aus dem Wohnzimmer.
(Etwas verhuscht, da vom iPhone fotografiert)


Was Einstein über Gott gesagt haben soll

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Keine Ahnung, ob das stimmt, was im Video behauptet wird.

Aber nachdenkenswert ist es allemal.


Was ich von Stefan Raab gelernt habe…

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Man mag über ihn denken, was man will. Ihn lieben oder ablehnen oder einfach nur irritiert sein: Stefan Raab ist auf jeden Fall erfolgreich.

Und wie.

Er bestreitet seit vielen Jahren vier Tage die Woche bei Pro Sieben das späte Abendprogramm. Gut möglich, dass seine Zuschauerzahlen zurückgegangen sein mögen – er hat sich jedoch inmitten der vielen Eintagsfliegen beträchtlich lange gehalten.

Seine Shows wie die “Wok-Weltmeisterschaft” oder “Schlag den Raab” erzielen dagegen nicht nur beste Zuschauerquoten – sie sind darüber hinaus auch im Ausland hochbegehrt: Das Showkonzept für “Schlag den Raab” wurde bereits 16 mal an internationale Sender lizenziert. Das ist allerhand, wenn man bedenkt, wie häufig Showkonzepte nach Deutschland importiert werden.

Sein jüngster Coup: Die Übernahme der heiligen Kuh “Grand Prix des Eurovision” – und die erste große Kooperation zwischen einem öffentlich-rechtlichen und einem privaten Sender. Zwei Marktmitbewerber, die sich sonst eher wenig löbliches zu sagen haben.

Das Ergebnis der Kooperation: Die hochtalentierte Sängerin Lena, deren Hits in massiven Stückzahlen über deutsche Ladentheken gereicht beziehungsweise durch digitale Leitungen herunter geladen werden.

Und das ist noch lange nicht alles, was Stefan Raab auf die Beine gestellt hat.

Aber genug, um mal etwas genauer hinzuschauen.

Dabei sind mir drei Dinge an Raab aufgefallen, die möglicherweise zu seinem phänomenalen Erfolg beitragen…

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Wohlstand? Eine Stunde pralle Lebenserfahrung

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Gestern bei dem Telefon-Seminar mit Roland Betz zum Thema “Wohlstand” ist mir eines wieder klar geworden: Es gibt eine Menge Leute, die hier im Internet Finanztipps und Geldseminare anbieten – aber es ist doch ein Unterschied, wenn jemand zu Gast ist, der sich wirklich Wohlstand geschaffen hat. Der aus Erfahrung spricht. (Mehr dazu hier…)

Und Erfahrungen, Einsichten und Praxistipps zum Thema Wohlstand hat dieses 1 stündige Telefon-Seminar in Hülle und Fülle zu bieten.

Genug des Vorgeplänkels. Hören Sie einfach selbst, was Roland zu sagen hat…

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Wo ist Matt?

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Zwei Jahre alt. 14 Monate in der Mache. Tausende dran beteiligt. Heute zum ersten Mal gesehen. Und berührt gewesen:


Der erste Schritt zu mehr Wohlstand

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Wenn man die Erfolgsliteratur nach Patentrezepten durchkämmt, stößt man früher oder später immer wieder auf eine Formel: “Have an end on mind.”

Zu deutsch: Sieh vor Deinem geistigen Auge, dass Du Dein Ziel bereits erreicht hast.

Keine einfache Übung, finde ich.

Denn wie oft spielen uns Einwände, Zweifel, ja sogar Sorgen einen Streich? “Das geht doch sowieso nicht.” Oder: “Das ist doch vollkommen unrealistisch.”

Wie erfrischend und auch beeindruckend ist es, wenn man dann jemanden wie Roland Betz über die Schultern gucken darf (siehe “Wohlstandskurs“).

Jemanden, der sich nicht nur erlaubt, zu träumen.

Sondern der an seine Träume glaubt.

Und sie umsetzt.

Beispiel gefällig?

Aber gerne doch:

Falls Sie mehr darüber wissen möchten: Hier gibt es eine kostenlose Probelektion von Roland.

Und wenn Sie nicht länger warten wollen, dann “starten Sie doch jetzt sofort mit Ihrem Wohlstandskurs“.


La Dolce Vita!

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La Dolce Vita!

Wissen Sie eigentlich, warum ich meine Arbeit hier bei coach-your-self.tv so sehr liebe?

Weil ich immer wieder die Chance bekomme, meine höchst egoistischen Interessen zu bedienen. Und andere, vielleicht sogar Sie auch, können davon profitieren.

Nehmen wir zum Beispiel den Wohlstandskurs mit Roland Betz.

Wenn Sie mich fragen, warum ich diesen Kurs unbedingt mit Roland realisieren wollte, dann lautet die ehrliche Antwort: Ich möchte später mal im Süden leben. Roland hat diesen Traum schon realisiert. Und ich wollte unbedingt wissen, wie er das geschafft hat.

Purer Egoismus. Wirklich.

Und ich gestehe: Ich bin in der Zusammenarbeit mit Roland voll auf meine Kosten gekommen. Rolands An- und Einsichten haben mich beeindruckt, denn er weiß, wovon er spricht. Er hat nicht nur von einem Leben im Süden geträumt. Sondern diesen Traum wahr gemacht.

Und wie!

Lassen Sie sich doch einfach von diesen ersten Impressionen becircen…

 


Fliegen wollen!

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Haben müssen. Fliegen wollen.


Tiefenwirkung!

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Tiefenwirkung!

Viele Selbstcoachingwerkzeuge, die ich im Laufe der Zeit kennen gelernt habe, konnzentrieren sich auf ein ganz bestimmtes, eng eingegrenztes Thema. Die Coachingmethode “Tiefenwirkung” ist da anders.

Tiefenwirkung” hilft einem, im wahrsten Sinne des Wortes bei einem Problem in die Tiefe zu gehen und die Herausforderung im Kern zu lösen – mit dem Resultat, dass sich nicht nur ein Thema, sondern oft ein ganzer Lebensbereich ändert.

So geschehen bei einer Teilnehmerin, die ich vor kurzem coachte. Sie hatte Probleme, sich selbst zu motivieren. Manchmal mochte sie morgens schon nicht mehr aufstehen. Mit dem Prozess “Tiefenwirkung” haben wir die tiefere Ursache analysiert, den Schlüssel gefunden – und die Tür zu einer neuen Veränderung aufgeschlossen.

“Tiefenwirkung” bedient sich dabei einem wichtigen Denkwerkzeug des Geistes, wie Vera F. Birkenbihl so trefflich festgestellt hat: Metaphern.

Eine Metapher ist der Versuch, einen Sachverhalt durch einen anderen zu verstehen.

Beispiel: Liebe.
Für kaum einen „Sachverhalt“ gibt es so viele unterschiedliche Erklärungsansätze: „Die Liebe ist wie eine Droge“ sang einst Roxy Music.„Liebe ist ein Schlachtfeld“, meinte dagegen Pat Benatar.

„Die Liebe ist eine Rose“, wäre dagegen wäre eine eher blumige Variante.

Was auf den ersten Blick wie Wortspielerei aussieht, hat häufig jedoch einen tiefen Einfluss auf unsere Gedanken und Gefühle.

Himmel und Hölle
Jede Metapher birgt einen Idealzustand (Himmel) und sein denkbar schlechtes Gegenteil (Hölle) in sich.

Wenn die Liebe eine Droge ist, dann besteht der Himmel darin, einen Schuss zu bekommen und berauscht zu sein. Die Hölle wäre, wenn man wieder nüchtern wird, feststellt, dass die Droge aufgebraucht ist und man nun Gefahr läuft, einen Entzug zu erleiden.

Wenn die Liebe dagegen ein Schlachtfeld ist, dann wäre der Himmel „Frieden“ oder zumindest ein Waffenstillstand. Die Hölle dagegen ist ein (Rosen-)Krieg, in dem man verletzt werden und als Verlierer zurückbleiben kann.

Wenn die Liebe jedoch eine Rose ist, dann ist der Himmel ein Aufblühen. Und die Hölle ein Verwelken der Liebe.

Regeln
Diese unterschiedlichen Interpretationen können einen großen Einfluss auf unser Verhalten haben.

Nehmen wir mal an, es tauchen in einer Liebesbeziehung Unstimmigkeiten auf: Wie reagiert man darauf?

Jemand, der Liebe als Schlachtfeld ansieht, wird vermutlich schnell die Waffen zücken. Schließlich will man ja nicht als Verlierer enden.

Jemand der Liebe als eine Droge erlebt, wird vielleicht eher mit Sorgen und Zweifeln reagieren: Was, wenn mein „Dealer“ nicht mehr liefert und ich unter Liebeskummer leidet?

Der Rosen-Liebhaber würde vielleicht sich eher fragen, womit er die Beziehung „düngen“ oder „bewässern“ kann. Vielleicht mit einer Portion Mitgefühl oder guter Laune?

Drei Metaphern, drei unterschiedliche Regelwerke, wie man sich verhält.

Denken. Fühlen. Handeln.
So gesehen beeinflussen unsere Metaphern auf unsichtbare, aber tiefgreifende Weise unsere Gedanken und Gefühle, aus denen heraus wir Entscheidungen treffen, wie wir handeln oder eben auch nicht handeln.

Das Ergebnis dieser Handlungen erleben wir in unserem Umfeld. Entweder als Erfolg. Oder als Problem.

Wollen wir letzteres ändern, lohnt es sich, zu den „Wurzeln“ zurückzugehen und dort unten, tief in der Erde, den Ursprung unserer Situation zu verändern.

Genau das leistet der Prozess „Tiefenwirkung“.


Das Leben ist schön!

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Ja, wirklich.

Schauen Sie nur selbst:

The White Mountain from charles on Vimeo.


James Cameron (Avatar) über Erfolg

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Wieder was gelernt: Diesmal von James Cameron, seines Zeichens Regisseur von “Titanic” und “Avatar” – den beiden erfolgreichsten Filmen aller Zeiten (und der heute Nacht 3 Oscars gewonnen hat)…

(weiterlesen…)


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