Mit der “inneren Stimme” den richtigen Partner finden?

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Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.

Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.

War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?

Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.

Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.

Audio MP3

(Download)

Hier einige Anmerkungen:

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Zwischen Pflicht und Lust: Das Drama des “Muss ja”

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Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs “Die Selbstbildrakete” aus dem Kurs “All you need is: Love!” schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen:

“Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die Zeit nicht dafür. Aber dadurch ist mir gleich ein grundsätzliches Problem aufgefallen, das wahrscheinlich viele Menschen mit mir teilen:

Zeitmanagement ist Prioritätsmanagement. Zeit hat jeder gleich viel, nur was wir in dieser Zeit tun ist unterschiedlich, weil wir alle unterschiedlich motiviert sind.

Jetzt gibt es zweierlei Arten motiviert zu sein:

1. Wir tun etwas, damit keine Situation eintritt, in der wir unglücklich sind

2. Wir tun etwas, um Situationen zu schaffen, in denen wir glücklich sind.

Meistens bin ich mit Nr. 1 beschäftigt (Broterwerb, Haushalt, die täglichen Pflichten erledigen). Wenn ich dann entsprechend viel an Nr. 1 gearbeitet habe, bin ich müde und geschafft, dann vergesse ich auf sämtliche “Selbstbildraketen”, weil ich mich einfach erholen möchte und nicht mehr anstrengen will.

Ich nehme an, dass es vielen so geht (vielleicht sogar auch dir selbst) und würde mich daher über eine Antwort von dir sehr freuen!!”

Hier meine Antwort…

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Martin nimmt ab (Teil 14): Phase Zwei

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(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,5 Kilo)

Tja, seit einigen Wochen trete ich auf der Stelle.

Mal geht das Gewicht ein bisserl herunter. Dann wieder etwas nach oben.

Aber im Schnitt bleibe ich irgendwo bei 93,5 – 94 Kilos hängen.

Immerhin. In den letzten Tagen habe ich wenig Sport gemacht. Und ich habe mich essenstechnisch auch nicht sonderlich zurückgehalten. Morgens mein Müsli. Mittags häufig Pasta und Fleisch. Abends nur Eiweißhaltiges und so gut wie keine Kohlehydrate (evtl. mal etwas Zucker in einer Barbecue-Sauße, aber das auch dann nur dezent).

Die gute Nachricht lautet also: Ich kann mein Gewicht halten.

Aber das ist indes nur ein schwacher Trost, denn auf der Zielgeraden fühle ich mich momentan nicht.

Allerdings habe ich eine Idee, woher das kommt…

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Martin nimmt ab (Teil 13): Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

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(Anfangsgewicht: 100,2 Kilo. Ziel: 84 Kilo bis zum 16.09.2011. Etappenziel: 4 Kilo pro Monat. Letzte Woche: 93,9 Kilo)

400 Gramm weniger als letzte Woche.

Auf den ersten Blick kein überragendes Ergebnis. Aber doch zumindest ein leicht positives.

Möchte man meinen.

Tatsächlich aber bin ich momentan zugegebenermaßen frustriert.

Warum?

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Mein angeschlagenes Selbstwertgefühl: Ein Einzelfall?

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Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl “Die Selbstbild-Rakete” aus dem Kurs “All you need is: Love!” getestet hat, schrieb mir: “Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig…”

Und weiterhin “Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist. Eigentlich verstehe ich das nicht so ganz, denn ich glaube immer ich bin selbstbewust, und das beste Beispiel für meine Selbstliebe ist doch, dass ich mich gesund ernähre, sporlich am Ball bleibe, und auch sonst meinem Körper kaum Alkohol und nur ab und zu Nikotin zumute… ist doch auch Selbstliebe oder?”

Um dann abschließend zu einer wichtigen Frage zu kommen: “Was meinen Sie, geht es vielen am Anfang so?”

Ich glaube…

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Selbstcoachingprozess: Inneren Frieden finden (Mitschnitt und Anleitung)

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Haben Sie Interesse an einem Selbstcoaching-Prozess, mit dem Sie mehr inneren Frieden finden können?

Wenn ja: Gut!

Denn eines unserer größten Probleme in unserem Leben ist meines Erachtens, dass wir uns selbst bekämpfen.

Ein Teil will dieses. Ein anderer jenes. Und nun liegen beide im Clinch.

Die Folge: Innere Streitgespräche, Gefühle von Anspannung und Stress, vor allem aber Stillstand. Weil beide Seiten nicht zusammenkommen, geht es bei Beiden nicht voran.

So war es auch bei Jürgen, den ich heute gecoacht habe.

Und da während des Coachings ein interessanter Selbstcoachingprozess herausgepurzelt ist, möchte ich den gerne mit Euch teilen. Ihr könnte den genau so auch für Euch anwenden (und da er eine Instruktion für Euer Inneres enthält, kann es sein, dass Ihr schon beim Zuhören Veränderungen verspürt.)

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Warum finde ich nicht die richtige Liebe?

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Eine Teilnehmerin aus dem “All you need is: Love!” Kurs schrieb mir folgendes (und sie hat mir ihr OK gegeben, dass ich die Frage hier beantworte:

“Ich tu mich mit Liebesbeziehungen schwer. Nicht mit einem Flirt, einer Affäre…aber mich wirklich längerfristig auf einen Mann einzulassen, das habe ich noch nicht geschafft.”

Und: “Was einen potenziellen Partner betrifft, so habe ich oft das Gefühl die “falschen” Männer anzuziehen (für die ich nichts empfinde) – verliebe mich im Gegenzug aber auch in Männer, die mich zwar sehr mögen, gerne Zeit mit mir verbringen – aber mich eben nicht lieben. Ich erhoffe mir vom Kurs mehr Klarheit über mich selbst, meine Erwartungen und über das, was ich in eine Beziehung hineinzugeben ich bereit bin… damit aus Zweien mal Eins wird:-)”

Hier meine Antwort…

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Wie wir uns aus Versehen selbst sabotieren

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Vor einigen Tagen habe ich den Selbstcoaching-Prozess Die Selbstbild-Rakete kostenlos online gestellt.

Als einen Bonus habe ich noch einen zusätzlichen Prozess dazu gepackt, den ich “der radikale EGON” nenne.

Den Prozess habe ich “radikal” genannt, weil er eine radikale These vertritt: Wenn wir Gedanken denken wie “Ich will nicht schwach sein” oder “Ich will auf keinen Fall versagen”, dann schaffen wir aus Versehen einen Anteil, der genau das will: Schwach sein. Oder versagen.

Denn dieser Anteil unseres Selbst versteht diese Aussage als Anweisung.

Und genau dazu erreichte mich folgende Mail: “Hey Martin, kannst Du mir erklären, warum dieser Teil des Selbst die Verneinung angeblich nicht versteht?”

Aber gerne doch!

Hier kommen zwei verschiedene Gehirnprozesse auf eine etwas unglückselige Weise zusammen.

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Wie wir unser Leben zum Blühen bringen können!

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Hier ist nun der letzte Teil meiner kontrovers diskutierten Videoserie (Siehe auch Dramaland“, “Fluchtweg” und “Grenzwächter“.)

In dem Video schildere ich, warum wir erst dann, wenn wir uns selbst zu lieben beginnen, auf eine Art erfolgreich sein können, die wirklich zu uns passt.

Ich erzähle auch, warum ich mein Quest-Training dran gegeben habe, und welches Aha!-Erlebnis ich danach hatte. ;-)

You-Tubeversion: http://youtu.be/KdNrVDvM8vk

Und wie immer freue ich mich über Eure Meinung!


Der Coachingprozess “Die Selbstbild-Rakete”

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Gleich vorab: Sie können sich den in diesem Blogartikel vorgestellten und diskutierten Selbstcoaching-Prozess gratis herunterladen.

Ich habe diesen Prozess “Selbstbild-Rakete” getauft, weil er so direkt und unmittelbar wirkt. Oft hilft er binnen weniger Minuten das eigene Selbstbild spürbar zu ändern.

Und keine Sorge: Dies ist kein “Tschakka-Turbo-Ich-mach-mal-schnell-was-und-bin-sofort-im-siebten-Himmel”-Prozess. Versprochen.

Deswegen stellt sich die Frage, wie in aller Welt das so schnell gehen soll?

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Anmerkungen zu der Übung “Der liebevolle Blick”

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Damla, eine Kommentatorin des Artikel “Woran die meisten Menschen zu knacken haben”, hat mir folgende Frage zu der Übung “Der liebevolle Blick” gestellt (die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen): “Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude & Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- wenn diese Eigenschaft auftritt- automatisch Liebe, Freude & Dankbatkeit ausstrahlen werden und diese negative Eigenschaft wird sich dadurch immer mehr reduzieren??? Ist das, was hinter dieser Übung steckt??”

Das kann ein Effekt sein.

Aber die Übung hat noch einen ganz anderen Hintergrund…

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Was taugt das coach-your-self.tv Angebot?

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“Lieber Martin,” schrieb eine Kommentatorin zu meinem Blogbeitrag “Die Falle der Selbsthilfeindustrie, “wie du sagst, genau hier profitieren die Industrie und Politik viel davon mit Versprechungen, Menschen zu unterstützen, ihre Wünsche zu verwirklichen. Ich bin sehr neugierig, was deine Angebote bei deinen Kunden bewirken. Wie viele von ihnen wenden sich immer wieder an dich??? Du sprichst sagenhaft Menschen und ihre Bedürfnisse an (Volltreffer). Die Frage ist nur, wenn deine Methode ihnen helfen würde, warum kommen die gleichen Kunden zum wiedeholten Mal zu dir? Warum funktioniert die Hilfe zur Selbsthilfe kaum?”

Hier meine Antwort…

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Wie wir die Dramen hinter uns lassen können

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Nachdem ich in dem Blog-Artikel “Woran die meisten Menschen zu knacken haben” auf die Ursachen eingegangen bin, wie und warum wir uns in Dramen verwickeln lassen, möchte ich in diesem Video kurz den Fluchtweg skizzieren.

Das Video ist kurz und bringt das Wesentliche eher skizzenhaft auf den Punkt.

(Youtube-Version: http://youtu.be/9h0lCU2GDU4)

Übrigens: Sobald wir den oben skizzierten Weg einschlagen, begegnen uns Grenzwächter (siehe dazu das gleichnamige Video).

Aber ich stehe hier gerne für Fragen zur Verfügung.

Was meint Ihr dazu?


Meditation als ein Weg zur Selbstakzeptanz? Jein.

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Juliane, eine Kommentatorin meines Blog-Artikels “Woran die meisten Menschen zu knacken haben”, fragt: “Glaubst du nicht, dass Meditation usw. ein WEG zur Selbstliebe/ Selbstakzeptanz sein kann?”

Ja. Und Nein.

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Die Falle der Selbsthilfe-Industrie

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Mein erstes Video zum Kurs “All you need is: Love!” hat ganz schön Staub aufgewirbelt.

Einige fanden es richtig gut.

Es gab aber auch kritische Stimmen. Ihr Tenor: “Martin, ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit diesem Thema, und was Du präsentierst, ist doch nichts Neues.”

Vielleicht.

Denn genau hier kann ein Problem vergraben sein, das viele übersehen, die sich mit Mediation, Selbstcoaching und ähnlichen Themen befassen.

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