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	<title>coach-your-self.tv &#187; Glück</title>
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	<description>Coach Dich Selbst</description>
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		<title>Eine enorm wichtige Kraft, die wir für 2012 brauchen (1/3)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe rockt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Dir etwas zu Anfang gestehen. Eigentlich hatte ich vor, mit diesem Artikel für unsere beiden Kurse &#8220;Mach das Beste aus 2012&#8221; und &#8220;Schlank sein kommt von Innen&#8221; zu werben (was ich ja damit schamloserweise schon gemacht habe). Aber während ich diesen Artikel schrieb, wurde mir klar, dass es um mehr geht, als nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Dir etwas zu Anfang gestehen.</p>
<p>Eigentlich hatte ich vor, mit diesem Artikel für unsere beiden Kurse  &#8220;<a href="http://bit.ly/sDUskI">Mach das Beste aus 2012</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://bit.ly/A0LQdJ">Schlank sein kommt von Innen</a>&#8221; zu werben (was ich ja damit schamloserweise <img src='http://blog.coach-your-self.tv/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  schon gemacht habe).</p>
<p>Aber während ich diesen Artikel schrieb, wurde mir klar, dass es um mehr geht, als nur für diese Kurse die Werbetrommel zu rühren. Dass dieser Erfolgsfaktor vermutlich entscheidend sein wird, wie wir die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen 2012 allgemein lösen können.</p>
<p>Und damit Werbung und Botschaft nicht allzusehr durcheinander geraten, habe ich aus einem Artikel drei gemacht.</p>
<p>In diesem Artikel, den Du jetzt gerade liest, werde ich Dir darlegen, welche Kraft meines Erachtens enrom wichtig ist, wenn Du Deine Ziele, Wünsche und Ambitionen wirklich wahr werden lassen möchtest.</p>
<p>In dem <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/14/berufung-karriere-job/die-wichtigste-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-23/">zweiten Artikel</a> zeige ich auf, warum diese Kraft auch gesellschaftlich so relevant ist. Und in dem <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2012/01/16/coach-your-self/eine-enorm-wichtige-kraft-die-wir-fur-2012-brauchen-33/">dritten Artikel </a>lege ich dar, warum ich bei allen Krisenschlagzeilen in den Medien der Überzeugung bin, dass wir optimistisch sein können.</p>
<p>Genug der Vorrede.</p>
<p>Was verbirgt sich also hinter dieser geheimnisvollen Kraft, die wir alle brauchen?<br />
<span id="more-1940"></span><br />
Es ist: Gemeinschaft.</p>
<p>Ja, natürlich: Es ist nicht die einzige Kraft. Mut. Optimismus. Der Wille, dran zu bleiben. All das ist wichtig.</p>
<p>Aber wie wichtig &#8220;Gemeinschaft&#8221; ist, wurde mir bei meinem letzten &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; Kurs deutlich.</p>
<p>Statt wie gewohnt das Seminar mit &#8220;Martin hier und die Teilnehmer da&#8221; anzugehen, habe ich zusammen mit einer ehemaligen Teilnehmerin, Ulrike Sennhenn, darauf gesetzt, die Teilnehmenden viel stärker miteinander zu vernetzen.</p>
<p>Dazu gehörte zum Beispiel, dass wir mit sogenannten Co-Coaches gearbeitet haben: Also, dass sich Teilnehmende zusammenschließen, um sich gemeinsam Woche für Woche zu unterstützen.</p>
<p>Das Konzept ist alles andere als neu. Lernpartnerschaften als Idee gibt es schon lange. Aber in den vielen Versuchen, die ich miterleben durfte, scheiterte es häufig an der Umsetzung.  </p>
<p>Deswegen war es Ulrikes Aufgabe, diese Partnerschaften zu koordinieren. Die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, sich mit Gleichgesinnten zu verbinden.</p>
<p>Das Ergebnis?</p>
<p>Nehmen wir zum Beispiel das Forum.</p>
<p>Das Forum ist traditionell dazu da, Fragen zu den Übungen und Lektionen zu stellen und sich von mir coachen zu lassen.</p>
<p>Das wird natürlich gerne genutzt, aber ich habe noch nie erlebt, dass es soviel Bewegung im Forum gab. Sieh selbst:<br />
<img alt="" src="http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/mdb_forum.jpg" class="alignnone" width="553" height="708" /></p>
<p>Das ist aber nur die Oberfläche.</p>
<p>Ein weiterer Effekt, der sich bei vielen so ganz nebenbei ergab: Viele waren geradezu erleichtert zu erleben, dass sie mit ihren Problemen nicht allein dastanden. Dass es andere gab, denen es genauso ging, wie ihnen.</p>
<p>&#8220;Es tut mir so gut zu wissen,&#8221; schrieb mir eine Teilnehmerin, &#8220;dass ich nicht die einzige bin, die diese Probleme hat. Ich hab oft gedacht, ich bin halt eine Ausnahme, bei den anderen ist alles gut, nur bei mir nicht. Jetzt sehe ich, dass ich eben kein Einzelfall bin, und dadurch fällt es mir leichter, mich den anderen zu öffnen.&#8221;</p>
<p>Aber nicht &#8220;Öffnen&#8221; im Sinne eines gemeinsamen Jammerns. Eines, &#8220;hach, wir Armen, wir vom Leben Gebeutelten&#8221;.</p>
<p>Sondern im Sinne eines &#8220;raus aus der Isolation&#8221; und &#8220;hinein in den gemeinsamen Austausch&#8221;, um neue Lösungen zu finden.</p>
<p>Heraus kamen dabei echte Erfolgsstories, wie zum Beispiel die von Sonja Maier, die den Kurs genutzt hat, um endlich ihre eigene Website an den Start zu bringen.</p>
<p>Eine eigene Website auf die Beine zu stellen, mag für den einen oder anderen als nicht sonderlich spektakulär daher kommen. Aber ich kenne unzählige Leute, darunter viele Trainer und Coaches, die jahrelang an einer Website herumdoktern und doch nicht zum Schuss kommen.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil man sich mit einer Website selbst zeigt.</p>
<p>Weil man sich schon beim Verfassen des Konzeptes und der Texte mit  unangenehmen Frage auseinandersetzen muss: Was habe ich denn schon wirklich zu bieten? Oder: Was werden die anderen dazu sagen? Oder: Was, wenn ich die Site groß rausstelle und dann mein Projekt in den Sand setze?</p>
<p>Hinzu kommen die Tücken der Technik: Gerade anfangs fühlt man sich schnell überfordert, weil die Dinge nicht so einfach laufen, wie man es sich wünscht.</p>
<p>Und dann der Invest: Selbst wenn man auf ein vorgefertigtes Seitenlayout und einen kostenlosen Internetanbieter setzt – eine Website auf die Beine zu stellen, kostet Zeit, kostet Energie, kostet Gehirnschmalz.</p>
<p>Alles zusammen genug Gründe, warum viele Leute damit hadern, ihre Site ins Netz zu stellen.</p>
<p>Zurück zu Sonja Maier und Ihrer Site <a href="www.blickwechsel-hundegesundheit.de" class="broken_link">www.blickwechsel-hundegesundheit.de</a>. Wie hat sie denn Ihre Hürden überwunden?</p>
<p><img alt="" src="http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/mdb_cocoach_2.jpg" class="alignnone" width="438" height="363" /></p>
<p>Soweit meine Meinung.</p>
<p>Wie siehst Du das?</p>
<p>Wie wichtig findest Du &#8220;Gemeinschaft&#8221;, um Deine Ziele zu erreichen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Veränderung gelingen kann (Teil 2 von 3)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich schon in Teil 1 der Artikelserie angekündig habe, wird es hier bei coach-your-self.tv pünktlich zu Heiligabend wieder ein Geschenk geben (hier kannst Du Dich anmelden): Den Selbstcoachingprozess &#8220;Versöhnung&#8221;. Kernaussage des ersten Teils war: Wenn Du Dich &#8220;*****&#8221; fühlst, lass es zu. Erspare Dir den Kampf mit den Emotionen, denn das macht es nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bit.ly/umQBJp"><img class="alignleft size-full wp-image-1866" title="versoehnung_mini" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/versoehnung_mini2.jpg" alt="" width="350" height="268" /></a>Wie ich schon in Teil 1 der Artikelserie angekündig habe, wird es hier bei coach-your-self.tv pünktlich zu Heiligabend wieder ein Geschenk geben (<a href="http://bit.ly/umQBJp">hier kannst Du Dich anmelden</a>): Den Selbstcoachingprozess &#8220;Versöhnung&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/12/14/coach-your-self/wie-veranderung-gelingen-kann-teil-1-von-3/">Kernaussage des ersten Teils war</a>: Wenn Du Dich &#8220;*****&#8221; fühlst, lass es zu. Erspare Dir den Kampf mit den Emotionen, denn das macht es nur schlimmer. Wenn Du sie Dir stattdessen erlaubst, dann sagst Du damit auch &#8220;Ja!&#8221; zu Dir: Selbst.</p>
<p>Aber was ist das eigentlich für ein &#8220;Selbst&#8221;?</p>
<p>Was ist dieses <em>etwas</em> in uns, das diese Stimmung erzeugt?<br />
<span id="more-1879"></span><br />
<strong>Wie innere Anteile entstehen</strong><br />
Als ich neun Jahre alt war, wurde ich eines Nachmittags von einem Hund in den Finger gebissen. Ich wollte ihn streicheln, und er schnappte zu. Ein kurzer, äußerst schmerzhafter Augenblick, der mein Verhältnis zu Hunden für die nächsten Jahrzehnte verändern sollte. Wann immer ich fortan einen Hund sah, zuckte ich unwillkürlich zurück.</p>
<p>Das ist ein Beispiel.</p>
<p>Ein Zweites: 1988 verfasste ich einem spontanen Impuls folgend mein erstes Hörspiel und versandte es an vier Rundfunkanstalten. Sechs Wochen später erhielt ich ein Anschreiben vom RIAS Berlin: Der Stoff sei gut. An der Ausführung müsse man noch arbeiten. Wenn ich dazu bereit sei, könnten wir ins Geschäft kommen.</p>
<p>Auch das war ein Augenblick, der mein ganzes Leben verändern sollte: Ich erinnere mich noch genau, wie ich aufgeregt in den nahegelegenen Park lief, fassungslos über die Tür, die das Schicksal, oder was auch immer, einfach so aufgestoßen hatte. Es war ein magischer Moment prallen Lebens, der mir zeigte, dass uns so unglaublich viele Chancen und Möglichkeiten offen stehen – wir müssen sie nur ergreifen.</p>
<p>Zwei verschiedene Situationen, beide hochemotional, und beide prägend für viele Jahre oder gar Jahrzehnte. Das ist eine Art, wie Charakterzüge, innerliche Anteile in uns entstehen können.</p>
<p><strong>Eine weitere Form der Zeugung innerer Anteile: Entscheidungen. </strong><br />
Wenn wir zum wiederholten Male in einer Beziehung hintergangen worden sind, ist es nur eine Frage der Zeit bis wir entscheiden: Ab jetzt werde ich nie wieder in diese Falle tapern.</p>
<p>Manchmal treffen wir diese Entscheidung auf der Stelle. Manchmal spielen wir einige Zeit mit dem Gedanken herum, ohne einen klaren Entschluss zu fassen – bis wir die Faxen dicke haben und durchgreifen. Aber egal ob spontan oder nach einem längeren Gärungsprozess: Ist der Entschluss einmal getroffen, „installiert“ unser Gehirn einen Beschützer, einen Wächter, der uns fortan vor engen Beziehungen schützt. Schon wenn wir flirten, erinnert er uns pflichtbewusst an den Kummer von damals. Und falls wir uns doch auf etwas Neues einlassen sollten, wird er dafür sorgen, dass wir dennoch irgendwie auf Distanz bleiben.</p>
<p>Denn das ist ja sein Job. Sein Auftrag, dem wir ihm zugeteilt haben – und den er treu, loyal und engagiert erfüllt. Denn dieser Anteil in unserem Innern möchte, dass es uns gut geht.</p>
<p>Das Paradoxe daran ist jedoch, dass wir diese Aufträge vergessen. Und so kann es kommen, dass wir uns Jahre später wundern, warum wir keine gescheite Beziehung auf die Reihe bekommen. Es ist, als ob wir irgendwann mal ein Antiviren-Programm installiert haben und uns wundern, warum immer wieder diese Warnmeldungen auf dem Bildschirm erscheinen.</p>
<p>Dass wir diese Aufträge vergessen, ist übrigens normal. Denn so kann unser Gehirn besonders effektiv arbeiten.</p>
<p><strong>Leben auf Autopilot<br />
</strong>Von den Neurowissenschaftlern wissen wir, dass unser Gehirn aus Milliarden von Nervenzellen besteht, die alle miteinander vernetzt sind. Wann immer wir etwas denken und tun, feuern Nervenzellen gleichzeitig elektrische Impulse durchs Netzwerk. „Cells that fire together, fire together“, heißt es in der wissenschaftlichen Lehre vom Gehirn (siehe Wikipedia). Zellen, die gleichzeitig feuern, vernetzen sich stärker und entwickeln eine sogenannte „neuronale Karte“, die nach einer Weile auf Autopilot läuft.</p>
<p>Denk nur ans Schuhezubinden. Das hast Du als Kind ein paar Mal geübt, bis Du es intus hattest – und heute schnürst Du Deine Schuhe zu, ohne weiter darüber nachzudenken. Das gleiche gilt fürs Fahrradfahren: Als mein lütter Sohn Milton die ersten Runden auf dem Kirchvorplatz gedreht hat, eierte er nicht nur, sondern legte sich ein paar mal auf die Klappe. Heute schwingt er sich einfach aufs Fahrrad und fährt los.</p>
<p>Diese wunderbare Fähigkeit des Gehirns, Gewohnheiten zu bilden, die auf Autopilot läuft, erklärt, warum Stimmungen scheinbar wie aus dem Nichts auftauchen können – ohne unser Zutun.</p>
<p>Und es erklärt auch, warum wir bestimmte Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmuster nicht einfach so ablegen können.</p>
<p>Denn unser Gehirn hat einen Speichermechanismus entwickelt, der dafür sorgt, dass wir das erlernte Wissen und Können nicht einfach so vergessen. Gott sei dank: Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn unser Gehirn beim Schlafengehen die  Erinnerungen verlieren würde und wir am nächsten Morgen alles wieder von vorne lernen müssten.</p>
<p>Leider heißt das auch, dass auch negative Wissensmuster (&#8220;Alle Männer sind Schweine&#8221;, &#8220;Ich bin eh zu blöd&#8221;) genauso sicher auf der internen Festplatte abgelegt ist.</p>
<p>Aber das alles ist noch nicht die ganze Wahrheit.</p>
<p>Denn unser Gehirn ist kein Computer.</p>
<p>Sondern etwas Lebendiges.</p>
<p>Deswegen sind unsere Gewohnheiten, unsere neuronalen Karten keine Computerprogramme, deren Code man mal gerade so verändern oder gar löschen könnte.</p>
<p>Wir haben es vielmehr mit quicklebendigen Anteilen zu tun, die einen eigenen Charakter besitzen. Manche sind lustig, offen und kooperativ. Andere wiederum sind mürrisch, scheu oder verärgert. Einige sind reif und erwachsen, andere dagegen wie die Kinder: verspielt, emotional und mit einem leichtfüßigen Blick auf die Welt.</p>
<p>Und hier liegt ein weiteres &#8220;Problem&#8221;, in dem zugleich ein Schlüssel für Deine Veränderung versteckt ist.</p>
<p>Manche unserer Anteile sind buchstäblich noch wie die Kinder. Geformt im zarten Alter von drei oder vier Jahren – und dann einfach auf dieser Stufe stehen geblieben. Die Folge: Bei bei bestimmten Themen verhalten wir uns selbst als Erwachsene noch wie Vierjährige.</p>
<p>Und genau hier wird es wirklich interessant: Diese inneren Anteile, die je nach Reifegrad, ganz unterschiedliche Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen hegen, können sich weiterentwickeln. Und zwar schnell.</p>
<p>Wenn man weiß, wie es geht.</p>
<p>Und genau darum wird es in dem dritten Teil gehen, der am 24.12.2011 online gehen wird.</p>
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		<item>
		<title>Wie Veränderung gelingen kann (Teil 1 von 3)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zu Heiligabend wird es hier bei coach-your-self.tv für alle Newsletter-Abonnenten (hier kannst Du Dich anmelden) wieder ein Geschenk geben. Einen neuen Veränderungsprozess, der es wirklich in sich hat. Er heißt &#8220;Versöhnung&#8221;, und er hilft Dir, negative Stimmungen und Launen auf sanfte und wirkungsvolle Weise aufzulösen. Vor allem die Art von Stimmungen, die uns alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bit.ly/umQBJp"><img src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/versoehnung_mini2.jpg" alt="" title="versoehnung_mini" width="350" height="268" class="alignleft size-full wp-image-1866" /></a>Pünktlich zu Heiligabend wird es hier bei coach-your-self.tv für alle Newsletter-Abonnenten (<a href="http://bit.ly/umQBJp">hier kannst Du Dich anmelden</a>) wieder ein Geschenk geben.</p>
<p>Einen neuen Veränderungsprozess, der es wirklich in sich hat.</p>
<p>Er heißt &#8220;Versöhnung&#8221;, und er hilft Dir, negative Stimmungen und Launen auf sanfte und wirkungsvolle Weise aufzulösen.</p>
<p>Vor allem die Art von Stimmungen, die uns alle immer wieder mal überfallen, obwohl wir das eigentlich nicht wollen: Sorgen, Zweifel, Ärger, Missmut, Einsamkeitsgefühle.</p>
<p>Dabei ist das Ziel nicht, die Gefühle wegzumachen. Denn so negativ manche unserer Stimmungen daher kommen mögen: Sie haben einen &#8220;Auftrag&#8221;, den wir auf keinen Fall ignorieren dürfen.<br />
<span id="more-1849"></span><br />
Und: Stimmungen sorgen für Farbe im Leben. Wenn wir immer nur im Glücksrausch dahinsegeln würden, wären wir ziemlich schnell gelangweilt. Das pralle Leben, diese Achterbahnfahrt von &#8220;himmelhochjauchzend&#8221; bis &#8220;zu Tode betrübt&#8221; sorgt doch ordentlich für Würze, Drama, Spannung und Romantik. </p>
<p>Du merkst schon: Ich bin kein <em>Stimmungswegmacher</em> und auch keiner dieser <em>Glückspropheten</em>, die immer nur &#8220;happy&#8221; sein wollen.</p>
<p><strong>Aber es gibt Launen, die ziehen einen einfach &#8220;nur&#8221; runter. </strong><br />
So schrieb mir eine Frau vor einigen Wochen, dass ihr Freund einen Autounfall hatte und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Er war glimpflich davon gekommen, und es ging ihm mittlerweile wieder gut. Aber sie saß plötzlich allein in ihrem gemeinsamen Haus – und wurde von Heulattacken heimgesucht. Vor allem, weil sie sich so verdammt einsam fühlte.  Und es gab keine Chance, auszubüchsen. Weder Familienmitglieder noch Freunde waren in der Nähe, und so schleppte sie sich in dem leergewordenen Zuhause von einem Traurigkeitsanfall zum nächsten. </p>
<p>Was macht man in einer solchen Situation?</p>
<p>Oder ich bekomme immer wieder Mails von Leuten, denen es finanziell nicht so gut geht, und die dann immer wieder von Pessimismus heimgesucht werden. Sie würden ja gerne gut drauf sein. Sie wissen um die Wucht und Wichtigkeit positiver Gedanken Bescheid. Aber die negativen Stimmungen kommen immer wieder und kratzen und klopfen an der Tür.</p>
<p><strong>Was tun, wenn Ablenkung, Verdrängung oder Positives Denken einfach nichts bringen?</strong><br />
Genau dazu ist der Prozess &#8220;Versöhnung&#8221; da, den ich – wie gesagt – zu Weihnachten verschenken möchte. Samt Video-Einführung, Live-Demos, Handbuch und begleitenden Audio-Meditationen.</p>
<p>Und in diesem Artikel möchte ich schonmal die ersten Zutaten herausreichen.</p>
<p>Fangen wir damit an, warum sich negative Stimmungen aufdrängen, obwohl sie einem nicht gut tun?</p>
<p>Weil sie Dir etwas Wichtiges mitzuteilen haben.</p>
<p>Wann immer wieder negative Stimmungen an Deine innere Pforte klopfen: Lass sie herein.</p>
<p>&#8220;Moment&#8221;, wirst Du vielleicht einwenden, &#8220;das mache ich doch schon die ganze Zeit. Ich fühle mich manchmal sogar stundenlang richtig mies.&#8221;</p>
<p>Aber das stimmt nicht so ganz.</p>
<p>Denn: Gefühle kommen normalerweise schnell – und verschwinden genau so zügig.</p>
<p>Wir schneiden uns aus Versehen in den Finger, und es zwiebelt. Aber schon nach kurzer Zeit lässt der Schmerz nach.</p>
<p>Oder: Jemand reißt einen Witz, wir brechen in Gelächter aus, und nach kurzer Zeit verebbt es. </p>
<p>Es gibt aber auch das Gegenteil: Neulich habe ich eine Firmenkundin angerufen, die wohl gerade mit jemand derbe geflachst hatte und laut lachend das Telefon abnahm. </p>
<p>Sie wollte sich seriös melden, aber daraus wurde nichts: Sie geierte einfach weiter. </p>
<p>Ein paar Mal setzte sie an, aber das Lachen wurde einfach nur stärker. </p>
<p>Ich fragte sie, ob ich nachher nochmal anrufen könne, und sie wollte irgendetwas sagen wie &#8220;Augenblick bitte&#8221;, aber das löste bei Ihr nur weitere Lachsalven aus. </p>
<p>Eigentlich hätte ich auflegen müssen, aber das hätte sie womöglich in Richtung &#8220;beleidigte Leberwurst&#8221; missinterpretiert – falls sie zwischen all dem Prusten und Kichern überhaupt etwas hatte interpretieren können. </p>
<p>Also blieb ich dran und genoss es, zunehmend selbst lustiger zu werden.</p>
<p>Natürlich hat sie sich dann irgendwann wieder beruhigt. Es war ihr sichtlich peinlich, aber wie alles im Leben, war auch das schnell wieder vergessen. </p>
<p>Was indes blieb, war die Frage: Warum konnte sie nicht aufhören zu lachen?</p>
<p>Die Antwort darauf ist simpel: Weil sie ernst sein wollte.</p>
<p>Sie wollte gegen Ihre Gefühle angehen, und das funktioniert einfach nicht.</p>
<p>Emotionen wollen raus, und wenn wir den Topfdeckel über das sprudelnde Kochwasser stülpen, wird der innerlich Druck von Innen nur noch stärker.</p>
<p>Darum fallen Menschen immer wieder langanhaltende Stimmungslöcher: Die Laune taucht auf, zieht artig ihren Hut und fragt gefällig, ob sie mal kurz eintreten kann. Wir aber schlagen die Tür einfach wieder zu und wundern uns darüber, dass das anschließende Geklopfe und Gehämmer immer lauter und ungehaltener wird.</p>
<p>Deswegen sind die stundenlangen Stimmungstiefs nicht unbedingt ein Audruck davon, dass wir uns diese Gefühle erlauben. Sondern, dass wir gegen sie ankämpfen – und dabei das Ganze nur verschlimmbessern.</p>
<p>Zumal der Lärm der Emotionen berechtigt ist. Denn das, was wir da aussperren, sind wir: Selbst.</p>
<p>Mag sein, dass wir gerade jetzt nicht unsicher, verzweifelt oder wütend sein möchten – aber es ändert sich nichts daran, dass es da etwas in uns gibt, das in dem Augenblick genau so empfindet.</p>
<p>Und dieses &#8220;Etwas&#8221; ist der Schlüssel für den <a href="http://bit.ly/umQBJp">Veränderungsprozess &#8220;Versöhnung&#8221;</a>, den ich, wie gesagt Heiligabend frei schalten werde.</p>
<p>Was dieses &#8220;Etwas&#8221; ist und wie wir damit am besten umgehen können, verrate ich hier in Teil 2 am Samstag, den 17.12.2011.</p>
<p>Und damit Du schon jetzt etwas in der Hand hast, um Deine Gefühle besser annehmen zu können, empfehle ich Dir die Übung &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/InnereStimmeSchmankerl/tabid/718/Default.aspx">Der liebevolle Blick</a>&#8220;, die Du jetzt schon herunterladen kannst.</p>
<p>Abschließend: Was meinst Du zu diesen Stimmungen?</p>
<p>Schreibst Du mir einen Kommentar?</p>
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		<title>Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Mach das Beste aus 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[(Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.) Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: &#8220;Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.coach-your-self.tv/Start/MachdasBesteaus2011/tabid/657/Default.aspx">Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs  &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.</a>)</p>
<p>Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: &#8220;Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?&#8221;</p>
<p>Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.</p>
<p>Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.</p>
<p>Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.</p>
<p>Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt&#8230;<br />
<span id="more-1726"></span><br />
Und meine Story beginnt auf den Tag genau vor vier Jahren. Im Herbst 2007, als ich noch mit der Idee schwanger ging, eine neue Website ins Leben zu rufen: www.coach-your-self.tv. (Mehr dazu in meinem Artikel &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/30/coach-your-self/3-fragen-die-dein-leben-jetzt-verandern/">3 Fragen, die Dein Leben JETZT verändern</a>&#8220;.)</p>
<p>Damals kam ich jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit an einem Schaukasten vorbei, in dem ein Kino für sein aktuelles Programm warb: Zu der Zeit für den neuen Neale Donald Walschs Film &#8220;Gespräche mit Gott&#8221;. Es handelte sich sogar um eine Premiere, um genau zu sein – Neale würde selbst nach Gütersloh kommen. </p>
<p>Ich weiß nicht, ob Du Neale kennst, deswegen schnell ein paar Koordinaten. Neale Donald Walsch ist ein internationaler Bestseller Autor. Sein Buch &#8220;Gespräche mit Gott&#8221; verkaufte sich allein in Deutschland rund 1,2 Millionen mal.</p>
<p>Aber das war nicht der Grund, warum ich mir umgehend Eintrittskarten besorgt hatte.</p>
<p>Mich verband mit Neale etwas ganz Besonderes. In einer Umbruchphase, in der ich mir eine Menge Fragen stellte, war ich im Urlaub zufällig auf sein Buch gestoßen. In einem Touristenkiosk in Portugal. So ungefähr der letzte Ort, wo ich mir Inspirationen oder gar Antworten erhofft hatte. Das Buch fiel mir sofort in die Augen. Und so kaufte ich es, schlug es in einem Café auf – und wurde schon nach den ersten Seiten in seine Tiefe gezogen.</p>
<p>Als ich schließlich auftauchte, hatte ich nicht nur Lösungen gefunden. Sondern auch neue, inspirierende Gedanken, mehr noch eine ganz andere Sicht der Dinge. </p>
<p>Neals Buch begleitete mich fortan durch viele Etappen meines Lebens – übrigens bis heute noch.</p>
<p>Und so kannst Du Dir vielleicht vorstellen, wie es mir erging, damals vor vier Jahren, wenn ich morgens an dem Filmplakat entlangging: &#8220;Mhm, wäre nicht schlecht, wenn ich die Veranstaltung mit Neale filmen könnte. Dann hätte ich doch einen ersten Beitrag für mein neues Portal.&#8221;</p>
<p>Aber wer war ich im Vergleich zu dieser spirituellen Ikone? Meine Site ware nur eine Idee. Ich hatte keine Leserschaft. Keinen Newsletter. Keine Kontakte. Ich wusste noch nichtmal, wie ich ein Interview filmen und schneiden sollte.</p>
<p>Also verwarf ich die Idee.</p>
<p>Und dabei wäre es auch geblieben, wenn mir nicht am Dienstag, den 02.10. (vier Tage vor der Kinopremiere) ein guter Freund eine Mail geschrieben hätte. Ob ich wüsste, dass Walsch nach Gütersloh kommen würde? Und dass der Verlag, der die Tour organisiere, im nahe gelegenen Bielefeld residieren würde? </p>
<p>&#8220;Das ist doch &#8220;irgendwie&#8221; ein Wink mit dem Zaunpfahl&#8221;, dachte ich und griff zum Telefonhörer.</p>
<p>Ich wurde sofort zu der Frau durchgestellt, die die Tour organisierte, und als ich (Herz klopfend) mein Anliegen schilderte (30 minütiges Interview), sagte sie: Ja, das könne gut passen. Neale Donald Walsch habe noch keinen Interviewtermin. Sie könne sich das gut vorstellen. Ob ich ihr bitte nochmal eine Mail mit den Daten zusenden könne. Sie würde sich dann schnell wieder melden.</p>
<p>Mein Herz machte einen Luftsprung. Mehr noch: Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass das irgendwie ein bisschen wie &#8220;vorherbestimmt&#8221; war, und ich schrieb sofort die Mail und sendete sie kurz darauf ab.</p>
<p>An dem Tag hörte ich nichts mehr von der Frau. Macht nichts, dachte ich.</p>
<p>Der nächste Tag war Feiertag, und als ich Donnerstagmittag noch nichts gehört hatte, rief ich sie an: Sie war gerade am Flughafen und holte Walsch ab. Sie könne gerade nicht sprechen, würde sich aber später melden.</p>
<p>Tat sie aber nicht.</p>
<p>Da begann ich mir Sorgen zu machen. Bis dahin hatte ich mich auf mein Gefühl verlassen, dass das &#8220;irgendwie&#8221; schon klappen würde. Aber was, wenn nicht? Ich hatte mich jetzt auf diese Chance eingeschossen. &#8220;Was könnte man sich für einen besseren Aufmacher vorstellen als Neale Donald Walsch?&#8221;, dachte ich mir. Abernun sah ich alle meine Felle eher davon schwimmen.</p>
<p>Am Freitagmorgen um 4.42 (ein Tag vor der Premiere) kam dann unser kleiner Sohn Milton Curtis zur Welt. Wir hatten die ganze Nacht kaum geschlafen, und ich war hundemüde, als ich am Vormittag nach Hause kam. Da noch keine Nachricht eingetroffen war, schrieb ich der Frau vom Verlag eine Mail und ging dann schlafen.</p>
<p>Als ich gegen Nachmittag wieder aufwachte und immer noch kein Feedback hatte, rief ich beim Verlag an, und dort gab man mir ihre Handynummer. Leider war sie auch dort nicht erreichbar.</p>
<p>Da der Termin immer näher rückte, drängte sich ein weiteres Problem in mein Blickfeld: Wie wollte ich das Interview überhaupt aufnehmen? Ich hatte zwar eine einfache Video-Kamera, aber eigentlich wollte ich das ganze professionell filmen. Ich rief meine Schwägerin an, die eine Ausbildung als Mediengestalterin bei einem Filmstudio gemacht hatte, und sie sagte, dass sie am Samstag eigentlich abends schon was vorhatte, aber sie würde mich unterstützen.</p>
<p>Ich wurde aber immer zögerlicher: Sollte ich eine Kamera leihen? Was würde das kosten (vermutlich zwischen 80 &#8211; 100 Euro)? Was, wenn das Interview nicht stattfand? Sollte ich meine Schwägerin auf den Termin einschwören?</p>
<p>Warts ab, dachte ich. Zur Not konnte ich mir schnell ein Stativ und ein Mikrofon kaufen und dann die Aufnahme selbst mit unserer Kamera machen.</p>
<p>Aber je mehr ich darüber nachdachte, desto &#8220;schlechter&#8221; kam ich drauf. &#8220;Das wird doch sowieso nichts&#8221;, dachte ich, &#8220;da haste Dich doch viel zu früh gefreut.&#8221;</p>
<p>Als ich dann am Samstagmorgen die Frau vom Verlag anrief, hatte ich sie sofort am Apparat. &#8220;Vermutlich wird das nichts&#8221;, sagte sie lakonisch. Ein Interviewtermin sei zwar nicht ganz abgelehnt worden, und sie wolle Walsch später noch mal fragen. Aber die Termine wären eng, und Walsch bräuchte zwischen den Vorstellungen Ruhepausen. Wir müssten das vermutlich eher spontan machen.</p>
<p>Das war Wasser auf die Mühlen. Irgendwie wurde ich immer niedergeschlagener. Sollte ich nicht einfach die Sache absagen? Vielleicht war das Gefühl des &#8220;Vorherbestimmtseins&#8221; einfach nur ein Irrtum, und meine Zweifel hatten einfach von Anfang an Recht gehabt?</p>
<p>Gegen Nachmittag rief ich die Frau an. Ihr Handy war aus. Meine Stimmungspegel sank immer tiefer. Ich versuchte es später erneut. Keiner ging ran.</p>
<p>Dann, gegen 18.15 Uhr, dachte ich: &#8220;Jetzt ist die letzte Chance, die Sache rumzureißen. Ab in den Mediamarkt, besorg Dir das Equipment und dann gehst Du halt so zum Termin.&#8221;</p>
<p>Ich schwang mich also mit meinem Sohn Rocco (den ich als frisch gebackener Papa alleine hütete) ins Auto.</p>
<p>Ich stand gerade im Mediamarkt vor dem Mikrofonregal, als mein Handy klingelte. Mein Geschäftspartner Michael Bahre war dran. Die Frau aus dem Verlag habe angerufen. Das Interview könne stattfinden.</p>
<p>Um 19.30.</p>
<p>Ich sah auf die Uhr.</p>
<p>Es war 18.50.</p>
<p>Erleichterung schoss durch meine Venen: Das Leben hatte mir tasächlich eine Chance geschenkt. </p>
<p>Aber auf den ersten Freudensprung folgte dichten Fußes: Panik. </p>
<p>Wie sollte ich jetzt das Ganze auf Video aufnehmen? Weder wusste ich, wie ein Stativ funktioniert, noch wie das mit dem Mikrofon lief. Ich hatte so etwas ja noch nie gemacht. Meine Schwägerin war nicht erreichbar, ich war also auf mich gestellt.</p>
<p>Ich fuhr nach Hause (19.00 Uhr) holte meine Kamera und versuchte das Stativ zu montieren. Ging nicht. Ok, dann würde ich die Kamera eben halten.</p>
<p>Jetzt das Mikrofon.</p>
<p>Ging auch nicht.</p>
<p>Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Nee, hatte alles richtig angeschlossen.</p>
<p>Warum also tat es das Mikrofon nicht?</p>
<p>Die Zeit tickte.</p>
<p>Schweißperlen traten auf meine Stirn.</p>
<p>Dann gegen 19.20 dämmerte mir, dass das alles nicht klappen würde. Egal, fahr erstmal los. </p>
<p>Ich schnappte mir Rocco, und gemeinsam kutschierten wir durch das nachtdunkle, herbstfeuchte Gütersloh, während in meinem Kopf das Chaos wütete: Wie nur konnte ich das Ruder jetzt noch herumreißen?</p>
<p>Als ich ankam, war es kurz vor halb Acht. Ich lief mit Rocco zum Kino, aber es hatte noch nicht geöffnet. Vor der Tür stand frierend eine lange Schlange von Leuten in dicken Mänteln – die Vorstellung war ja schon seit Wochen ausverkauft gewesen. </p>
<p>Ich lief also mit Rocco zurück zum Auto.</p>
<p>Nochmal ein Kameratest. </p>
<p>Nein, das Mikrofon tat es einfach nicht.</p>
<p>–</p>
<p>Das war der Punkt, an dem mir klar wurde, dass die Sache gelaufen war.</p>
<p>–</p>
<p>Ich sah Roccco an und spürte Verzweifelung und Traurigkeit in mir aufsteigen. </p>
<p>Ich hatte es in den Sand gesetzt.</p>
<p>So einfach war das.</p>
<p>Wenn ich doch einfach an die Chance geglaubt hätte&#8230; </p>
<p>Aber &#8220;wenn&#8221; half jetzt auch nichts mehr. </p>
<p>Die Chance war weg.</p>
<p>Ich packte die Kamera ins Auto und ging mit Rocco zurück zum Kino. </p>
<p>Egal, dachte ich. Die Chance ist doch wenigstens da gewesen: Ich hatte sie nicht genutzt, aber immerhin hatte ich sie bekommen. </p>
<p>Ein gutes Zeichen, also. Zumindest auf gewisse Weise. </p>
<p>Mit diesem emotionalen Cocktail, randvoll gemixt mit heftig widersprüchlichen Gefühlen betrat ich das Kino.</p>
<p>&#8220;Hallo Martin!&#8221;, sagte eine Frau.</p>
<p>Ich sah mich um.</p>
<p>Vor mir stand eine Teilnehmerin aus einer meiner Seminare. Sie schien hier den Einlass zu regeln. Und sie freute sich, mich zu sehen.</p>
<p>Immerhin.</p>
<p>Sie brachte mich zu Neale Donald Walsch. Neben ihm die Frau aus dem Verlag.</p>
<p>Ich erklärte beiden, dass ich den Anruf zu spät erhalten und einfach keine Zeit gehabt hätte, das Interview angemessen vorzubereiten. Wann das Interview denn starten sollte?</p>
<p>&#8220;Jetzt&#8221;, antwortete die Frau.</p>
<p>&#8220;Schade&#8221;, sagte ich und spürte wie meine Stimmung in ein schwarzes Loch direkt unter mir entglitt.</p>
<p>Und dann kam mir ein Gedanke.</p>
<p>&#8220;Übernachtet Neale hier in Gütersloh?&#8221;</p>
<p>Die Frau nickte.</p>
<p>&#8220;Könnten wir das Interview nicht einfach morgen machen? Vor der Abreise?&#8221;</p>
<p>Neale schaute währenddessen immer wieder zu Rocco herüber, der sich in meinen Arm gekuschelt hatte.</p>
<p>Die Frau schilderte Neal in dürren Worten das Malheur. Als er hörte, dass ich am Tag zuvor Papa geworden war, nickte er mir zu. </p>
<p>Schließlich wandte sich die Frau mir wieder zu: &#8220;Ok, Neale ist einverstanden!&#8221;</p>
<p>Ich war fassungslos.</p>
<p>Verdammte Naht: Eine zweite Chance!</p>
<p>Ich dankte den beiden überschwänglich und verabschiedete mich.</p>
<p>Als ich das Kino gerade verlassen wollte, fiel mir ein, dass ich noch eine Karte für den Film übrig hatte.</p>
<p>In dem Augenblick kam ein Mann herein und fragte meine ehemalige Seminarteilnehmerin, ob es noch Karten gäbe.</p>
<p>&#8220;Sorry&#8221;,  sagte sie, &#8220;alles ausverkauft.&#8221; </p>
<p>&#8220;Moment&#8221;, warf ich ein, &#8220;kein Problem, ich habe noch eine&#8221;. </p>
<p>&#8220;Was bekommen Sie dafür?&#8221;, fragte er und griff zum Portemonnaie. &#8220;Mist&#8221;, sagte er, &#8220;ich habe das Geld im Wagen liegen lassen&#8221;. </p>
<p>&#8220;Passt schon&#8221;, erwiderte ich und gab ihm die Karte. </p>
<p>Und in dem Augenblick begriff ich etwas: Ich hatte ein kleines Wunder geschenkt bekommen, und ich bekam jetzt die Chance, selbst zu einem kleinen Wunder beizutragen.</p>
<p>Zuhause angekommen, rief ich sofort ein paar Leute an, und eine halbe Stunde später hatte ich eine Filmkamera organisiert. Dann rief ich meine Schwägerin an. In Ordnung, sagte sie, dann mache ich heute eben keine Party mehr. Das klappte ja wie am Schnürchen.</p>
<p>Als am nächsten Morgen um 11.00 Uhr ein gut aufgeräumter Neale Donald Walsch den Raum betrat, saß ich mit einer Profikamera und einer persönlichen Kamerafrau bestens vorbereitet zum ersten Videointerview meines Lebens!</p>
<p>Neale und ich unterhielten uns über den Film, und das Interview wurde sehr schnell, sehr intensiv. <a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/Spirittv/NealeDonaldWalschInterview/tabid/147/Default.aspx">Du kannst es hier übrigens sehen</a>.</p>
<p>Eine Botschaft aus dem Interview möchte ich an dieser Stelle herausgreifen, denn sie lehrte mich etwas Wesentliches über das Leben und wie wir unsere Träume, Sehnsüchte und Wünsche realisieren können.</p>
<p>Neal hatte mit 50 einen Autounfall gehabt, der ihn so verletzte, dass er alles verlor: Seine Frau. Seinen Job. Sein Geld. Sein Zuhause. Er &#8220;endete&#8221; als Obdachloser in einem Park in Oregon.</p>
<p>Eine der Schlüsselszenen in dem Film spielt auf dem Weihnachtsmarkt in Ashtland, Oregon.</p>
<p>Neale stapfte wie ein Fremder durch die Menschenmengen, einsam und allein.</p>
<p>Schließlich blieb er vor einem Schaufenster stehen, in dem er seine Silhouette betrachtete.</p>
<p>Und in dem Augenblick traf er eine Entscheidung. Aber am besten siehst Du selbst.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HTjzb2P7MMM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz darauf nahm sein Leben eine überraschende Wendung. Eines Morgens erwachte er in einer Hütte und sah neben sich eine Zeitung mit Jobangeboten. Eine Annonce suchte nach einem Radiomoderator (ein früherer Job von Walsch), und so rief er &#8211; einer Intuition folgend- bei der Radiostation an. Dort fragte man ihn, wie er von der Annonce wüsste. Der Job sei gerade frei geworden, und die Anzeige würde erst am Wochenende in der Zeitung veröffentlicht werden. Walsch sah auf das Datum der Anzeige: Die Zeitung war drei Monate alt.</p>
<p>Er bekam den Job, und sein Leben wurde wieder besser. Er verdiente nicht nur Geld, sondern lernte auf der Station eine Frau kennen, die ihn mochte. Eines Tages trafen sie sich in einem Café und unterhielten sich angeregt, als einer seiner obdachlosen Freunde auftauchte, und Neal in eine kompromittierende Situation verstrickte.</p>
<p>Er war total betrunken und zerstörte die Zweisamkeit der beiden.</p>
<p>&#8220;Wie bist Du damit klar gekommen&#8221;, fragte ich Neale. &#8220;Ist das nicht ein gutes Beispiel, wie uns die Vergangenheit verfolgt, obwohl wir schon was Neues begonnen haben?&#8221;</p>
<p>Walsch sagte, dass diese Situation ein Geschenk war. Er lebte zu der Zeit noch in dem Obdachlosenpark, und er war voller Zweifel, ob er dem neuen Leben trauen sollte&#8230;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fVzrYgJsKSE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Ich musste unwilkürlich an meine eigene Situation am Vorabend denken. Wie unentschlossen, besorgt und ängstlich ich war, und dass sich die Situation erst geändert hatte, als ich tatsächlich losgefahren war, um im Mediamarkt das Equipement zu kaufen.</p>
<p>Und ich begriff: Entscheidungen sind das wesentliche Elixier, das es uns, also Dir und mir ermöglicht, aus Ideen, Wünschen und Zielen etwas Reales zu machen. </p>
<p>Sich zu entscheiden heißt präzise, ganz &#8220;Ja&#8221; zu etwas sagen. Kein, &#8220;vielleicht mache ich es noch&#8230;&#8221;, kein &#8220;mal sehen, wie es läuft&#8230;&#8221;. </p>
<p>Eine Entscheidung erkennt man daran, dass man wirklich danach handelt.</p>
<p>Aber natürlich ist das nicht immer so einfach.</p>
<p>Wir sind ja keine Roboter. Sondern Menschen.</p>
<p>Selbst wenn wir uns neu entschieden haben, kann es geschehen, das wir mit einem Bein noch im Alten verharren, während wir mit dem anderen uns schon auf Neuland befinden.</p>
<p>Neales Entscheidung auf dem Weihnachtsmarkt bildete zwar den Wendepunkt.</p>
<p>Aber es folgten noch viele weitere Entscheidungen, in denen er Schritt für Schritt immer klarer und fester wurde. </p>
<p>Bis er dann seinen Welterfolg landete.</p>
<p>Und damit komme ich nun zu Dir.</p>
<p>Vielleicht träumst Du nicht von Welterfolgen.</p>
<p>Aber möglicherweise davon, Dein Leben zu verändern.</p>
<p>Einen Traum wahr zu machen.</p>
<p>Nun, diese Geschichte sendet Dir eine Botschaft: Entscheide Dich.</p>
<p>Ganz und gar.</p>
<p>Der Rest wird sich schon ergeben.</p>
<p>Aber Du musst den ersten Schritt machen.</p>
<p>Du musst &#8220;Ja&#8221; sagen zu dem, was Du willst.</p>
<p>Bist Du bereit?</p>
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		</item>
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		<title>3 Fragen, die Dein Leben JETZT verändern</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/30/coach-your-self/3-fragen-die-dein-leben-jetzt-verandern/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=3-fragen-die-dein-leben-jetzt-verandern</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Mach das Beste aus 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Schamlose Promotion: Ich möchte Dich für meinen 10 Wochen Online-Erfolgskurs &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen. Wie? Durch eine wahre, allerdings auch peinliche Geschichte. Vor vier Jahren war ich ziemlich abgenervt. Ich hatte eine Software entwickelt (die Webkonferenzlösung, die ich immer für meine Seminare verwende), und dieses Projekt hatte sich so dermaßen in mein Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bit.ly/pzhpjF">Schamlose Promotion: Ich möchte Dich für meinen 10 Wochen Online-Erfolgskurs &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.</a></p>
<p>Wie?</p>
<p>Durch eine wahre, allerdings auch peinliche Geschichte.</p>
<p>Vor vier Jahren war ich ziemlich abgenervt. Ich hatte eine Software entwickelt (die Webkonferenzlösung, die ich immer für meine Seminare verwende), und dieses Projekt hatte sich so dermaßen in mein Leben reingefräst, das kaum noch Luft für was anderes da war.</p>
<p>Und ich wollte unbedingt aus der Nummer raus.</p>
<p>Aber irgendwie kam mir immer etwas dazwischen. Es war wie verhext.</p>
<p>Und wie das Leben so spielt, rief mich eines Tages ein alter Freund an, dem ich mein Leid klagte.</p>
<p>Er sagte: &#8220;Ok, Martin, ich habe drei Fragen an Dich. Bist Du bereit?&#8221;</p>
<p>Ich sagte: Ja&#8230;</p>
<p><span id="more-1708"></span></p>
<p>&#8220;Erste Frage: Was ist Dein größter Traum, Deine größte Sehnsucht?&#8221;</p>
<p>Ich sagte es ihm und spürte dabei eine Riesenfreude in mir aufkeimen.</p>
<p>Und angesichts der Lebenslust, die da in mir erwachte, begriff ich, warum ich so abgrundtief frustriert war.</p>
<p>&#8220;Zweite Frage: Wie wäre es, wenn Du das in einem Vierteljahr auf die Beine gestellt hättest?&#8221;</p>
<p>Ich sagte: Geil. Aber, drei Monate ist ein bisschen knapp. Mein Traum war ziemlich groß angelegt.</p>
<p>&#8220;Mhm, verstehe&#8221;, sagte mein Freund, &#8220;jetzt die dritte Frage&#8230;&#8221;</p>
<p>Ja?</p>
<p>&#8220;Was tust Du JETZT dafür, Martin?&#8221;</p>
<p>Ich wollte gerade anheben, aber die Worte starben mir auf der Zunge weg.</p>
<p>–</p>
<p>Dann dämmerte es mir&#8230;</p>
<p>Außer herumlamentieren, tat ich –</p>
<p>– nichts.</p>
<p>Es war ein so verdammt peinlicher Augenblick.</p>
<p>Ich dankte meinem Freund, und einige Minuten später legte ich auf.</p>
<p>Am nächsten Tag buchte ich eine Domain: www.coach-your-self.tv.</p>
<p>Eine Woche später heuerte ich einen Entwickler an.</p>
<p>Drei Wochen danach hörte ich, dass Neile Donald Walsch (Autor von &#8220;Gespräche mit Gott&#8221;) nach Gütersloh kommen würde. Ich rief seinen Verlag an und erzählte ihnen von der Website, die bis dahin nur als Idee existierte.</p>
<p>Ich bekam trotzdem das Interview.</p>
<p>Mein erstes überhaupt.</p>
<p>Und es veränderte alles.</p>
<p>Plötzlich war es eben keine Idee mehr.</p>
<p>Es war ein Keim, der durch die Erde getrieben war.</p>
<p>Klein noch. Zart. Fragil.</p>
<p>Aber ich hatte nun endlich etwas Sichtbares in den Händen.</p>
<p>Und ich begriff: Wenn Du losgehst und was für Deine Träume tust, entstehen Chancen, aus denen was Handfestes wird.</p>
<p>Aber Du musst erst losgehen.</p>
<p>Und zwar nicht irgendwann.</p>
<p>Sondern jetzt.</p>
<p>Diese drei Fragen meines Freundes waren der Startpunkt einer Reise, die mein ganzes Leben radikal verändert hat.</p>
<p>Einer Reise, zu der Du auch gehörst, genau jetzt,da Du diese Zeilen liest.</p>
<p>Und darum frage ich Dich heute:</p>
<p>Was ist Dein Traum?</p>
<p>Wie wäre es, wenn Du ihn in drei Monaten erreichst?</p>
<p>Und&#8230;</p>
<p>&#8230;was tust Du JETZT dafür?</p>
<p> <img src='http://blog.coach-your-self.tv/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Martin</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F30%2Fcoach-your-self%2F3-fragen-die-dein-leben-jetzt-verandern%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum uns groooooooooße Ziele blockieren</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/26/coach-your-self/warum-uns-grooooooooose-ziele-blockieren/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=warum-uns-grooooooooose-ziele-blockieren</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder erreichen mich Fragen von Menschen, die sich selbst oder andere coachen wollen – und dann auf herbe innere Blockaden stoßen. So schrieb mir über Facebook eine Frau zu der Selbstcoaching-Methode &#8220;Afformationen&#8221; folgendes: &#8220;Ich habe gestern mit meinem Sohn ein Coaching mit deiner neuen Methode gemacht. Wir haben nach einer Weile zwei Sätze herausgearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erreichen mich Fragen von Menschen, die sich selbst oder andere coachen wollen – und dann auf herbe innere Blockaden stoßen.</p>
<p>So schrieb mir über Facebook eine Frau zu der Selbstcoaching-Methode &#8220;<a href="http://bit.ly/riNZk7">Afformationen</a>&#8221; folgendes:</p>
<p>&#8220;<em>Ich habe gestern mit meinem Sohn ein Coaching mit deiner neuen Methode gemacht. Wir haben nach einer Weile zwei Sätze herausgearbeitet. Ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis, habe jedoch bei ihm immer noch Widerstand und grossen Druck gespürt.</em></p>
<p><em> Da fehlendes Selbstvertrauen sein Problem ist, fühlte er sich nach den beiden Sätzen: Warum habe ich an heute in jedem Bereich meines Leben soviel Selbstvertrauen wie beim Gamen?<br />
</em></p>
<p><em>Und: Warum bekomme ich ab sofort alles geregelt? noch mieser, weil es ja eben nicht so ist. Er war so blockiert, dass er keine Antworten fand.</em>&#8221;</p>
<p>Wann immer man beim Coaching auf Blockaden trifft, ist Obacht angesagt.</p>
<p>Denn eines der größten Hindernisse – nicht nur beim Coaching – ist ein zu großes Ziel.</p>
<p>Ja, richtig gelesen: Zu große Ziele sind kontraproduktiv.</p>
<p>Ich weiß: Wer Tony Robbins oder Jürgen Höller oder andere Tschakka-Trainer studiert hat, der wird an dieser Stelle einwenden, dass man nur dann richtig motiviert ist, wenn man es möglichst groooooooooß angeht.</p>
<p>Blödsinn.</p>
<p><span id="more-1702"></span></p>
<p>Eine der größten Hindernisse im Menschen ist die Angst vorm Unbekannten.</p>
<p>Denn Unbekanntes ist unberechenbar (sonst wäre es nicht unbekannt) und das versetzt unser Gehirn, unseren Verstand sofort in einen Alarmzustand.</p>
<p>Denn der ist auf Sicherheit gepolt.</p>
<p>Dieser Alarmzustand entsteht, ohne dass wir ihn bewusst mit unserem Verstand steuern können.</p>
<p>Das hat jeder von uns schon erlebt: Wir sollen vor einer unbekannten Gruppe etwas vortragen und wir bekommen Lampenfieber. Automatisch. Das ist quasi in unser Betriebssystem eingebaut. So wurden wir ab Werk ausgeliefert.</p>
<p>Groooooooooße Ziele sorgen außerdem dafür, dass man sich schnell überfordert, leichter verzettelt und permanent unzufrieden ist. Wer bis jetzt monatlich 4000 Euro verdient, wird sich unter erheblichen Stress setzen, wenn er sich plötzlich vornimmt, ab sofort 20.000 Euro monatlich reinzuholen.</p>
<p>Besser ist: 20.000 Euro als Fernziel zu setzen. Und sich jetzt darauf zu konzentrieren, eine 10 bis 15 prozentige Gehaltserhöhung in den nächsten Monaten zu erwirken. Wenn das gut geklappt hat, kann man sich ja ein nächstes Ziel setzen, dass etwas ehrgeiziger ist (6.000 Euro als nächster Sprung).</p>
<p>Wer 120 Kilo wiegt, der nimmt sich nicht vor, in 8 Wochen auf 60 Kilo zu kommen. Sondern vielleicht in einem Monat auf 115 runterzugehen.</p>
<p>Das klingt vielleicht nicht ganz so sexy. Aber die Politik der kleinen Schritte zahlt sich einfach in vielerlei Hinsicht aus:</p>
<li> Das Ziel ist nicht so grroooooooooß, dass unser Verstand Panik kriegt, wie er das erreichen soll.</li>
<li>Weil es machbar erscheint, fühlt man sich motivierter, es anzupacken.</li>
<li>Es zeigen sich nach kurzer Zeit die ersten kleinen Erfolge, die anspornen, jetzt erst recht weiterzumachen.</li>
<li>Sobald man eine Zwischenstufe erreicht und sich an den neuen Zustand gewöhnt hat, verspürt man den Mumm, sich etwas Größeres vorzunehmen.</li>
<p>Um so mehr freut es mich, dass die Frau auf folgende Idee gekommen ist: &#8220;<em>Ich habe mir dann überlegt, ob es eine offenere Variante gäbe, die weniger Druck aufbaut. Hale Dowskin arbeitet ja in der Sedona Methode mit dem Konditional. z.Bsp. Könntest du dieses Gefühl willkommen heissen? Könntest du es loslassen?</em></p>
<p><em>Deshalb habe ich dann die Sätze abgeändert. Nun sehen sie so aus.<br />
</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em> &#8211; Warum könnte ich ab heute in jedem Bereich meines Lebens soviel Selbstvertrauen haben wie beim Gamen?<br />
- Warum könnte ich ab sofort alles geregelt bekommen?</em>&#8220;</p>
<p>Großartige Lösung, finde ich.</p>
<p>Und da wir gerade bei der Sedona-Methode sind – es gibt hier bei coach-your-self.tv <a href="http://bit.ly/9tuNPA">eine aufgebohrte und deutlich erweiterte Variante: EGON</a>. Die ist wie der &#8220;<a href="http://bit.ly/riNZk7">Afformations-Prozess</a>&#8221; auch <a href="http://bit.ly/9tuNPA">kostenlos hier erhältlich</a>.</p>
<p>Aber was meint Ihr dazu?</p>
<p>Welche Erfahrung habt Ihr mit groooooooooßen Zielen?</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F26%2Fcoach-your-self%2Fwarum-uns-grooooooooose-ziele-blockieren%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein frischer Selbstcoaching-Prozess für Dich&#8230;</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/20/coach-your-self/ein-frischer-selbstcoaching-prozess-fur-dich/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ein-frischer-selbstcoaching-prozess-fur-dich</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/20/coach-your-self/ein-frischer-selbstcoaching-prozess-fur-dich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 20:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine alte und bewährte Tradition bei coach-your-self.tv, dass ich zu meinem Geburstag etwas verschenke. Damit wollen wir auch dieses Jahr nicht brechen. Und darum habe ich Dir einen simplen und – wie ich finde – äußerst genialen Prozess mitgebracht: Afformationen. Er stammt nicht von mir, sondern von einem Herrn namens Noah St. John, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine alte und bewährte Tradition bei coach-your-self.tv, dass ich zu meinem Geburstag etwas verschenke.</p>
<p>Damit wollen wir auch dieses Jahr nicht brechen.</p>
<p>Und darum habe ich Dir einen simplen und – wie ich finde – äußerst genialen Prozess mitgebracht: Afformationen.</p>
<p>Er stammt nicht von mir, sondern von einem Herrn namens Noah St. John, und ich finde, Herr John hat damit einen ganz großen Wurf auf die Beine gestellt.</p>
<p>Genug der Vorrede. Let&#8217;s go!</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/pBZma66yXWM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Übrigens: Dieser Prozess stammt aus dem neuen Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/Start/MachdasBesteaus2011/tabid/657/Default.aspx">Mach das Beste aus 2011</a>&#8220;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F20%2Fcoach-your-self%2Fein-frischer-selbstcoaching-prozess-fur-dich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Flug über Planet Erde</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/18/spiritualitaet/video-flug-uber-planet-erde/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=video-flug-uber-planet-erde</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/18/spiritualitaet/video-flug-uber-planet-erde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gott. Wat is datt schööön. James Drake hat 600 Fotos vom &#8220;Gateway to Astronomy Photograph of Earth&#8221; aneinandergereiht und ein Zeitraffer-Flug über Mutter Erde geschaffen: Mehr von James Drake in seinem &#8220;Infinity Imagined&#8221; Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott.</p>
<p>Wat is datt schööön.</p>
<p>James Drake hat 600 Fotos vom &#8220;Gateway to Astronomy Photograph of Earth&#8221; aneinandergereiht und ein Zeitraffer-Flug über Mutter Erde geschaffen:</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/74mhQyuyELQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr von James Drake in seinem &#8220;<a href="http://infinity-imagined.tumblr.com/">Infinity Imagined</a>&#8221; Blog.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F18%2Fspiritualitaet%2Fvideo-flug-uber-planet-erde%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/14/coach-your-self/wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/14/coach-your-self/wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 21:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1617</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8220;, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte. Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte. Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb: Im Klartext: Martina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.</p>
<p>Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.</p>
<p>Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:<br />
<a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="martina über ihre erlebnisse mit der inneren stimme" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_1.jpg" alt="" width="597" height="956" /></a></p>
<p><strong>Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.</strong></p>
<p>Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt&#8217;s?</p>
<p>Aber das ist leider Blödsinn.</p>
<p>Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.</p>
<p>Ja.</p>
<p>Richtig gelesen.</p>
<p>Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.</p>
<p>Sondern ihre &#8220;innere Stimme&#8221;.</p>
<p>Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.</p>
<p>Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.</p>
<p>Und genau hier beginnt das Trauerspiel.</p>
<p>Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).</p>
<p>Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.</p>
<p>Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und  konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.</p>
<p>Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.</p>
<p><strong>Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.</strong></p>
<p>Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.</p>
<h3>Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?</h3>
<p>In dem Sie auf Ihre Freude achten.</p>
<p>Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.</p>
<p>Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.</p>
<p>&#8220;Wie?&#8221;, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: &#8220;Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?&#8221;</p>
<p>Ja.</p>
<p>&#8220;Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?&#8221;</p>
<p>Nö.</p>
<p>&#8220;Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!&#8221;</p>
<p>Doch.</p>
<p>Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: &#8220;Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt &#8211; die rückblickend betrachtet <strong>ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres</strong> entsprechen.&#8221;</p>
<p>Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.</p>
<p>Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.</p>
<p>Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem &#8230; lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.</p>
<p>Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!</p>
<p>So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen &#8211; und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.</p>
<p>Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<p>Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.</p>
<p>Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.</p>
<p>Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.</p>
<p>So ist es auch Martina ergangen.</p>
<p>Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1620" title="martina_2" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_2.jpg" alt="" width="563" height="779" /></a></p>
<p>Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.</p>
<p>Den Weg nach Innen zu zeigen.</p>
<p>Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.</p>
<p>Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.</p>
<p>Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?</p>
<p>Martina war es.</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1622" title="martina_3" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_3.jpg" alt="" width="594" height="802" /></a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F14%2Fcoach-your-self%2Fwie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen&#8230;</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/08/coach-your-self/liebeskummer-wonach-wir-uns-wirklich-sehnen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=liebeskummer-wonach-wir-uns-wirklich-sehnen</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/08/coach-your-self/liebeskummer-wonach-wir-uns-wirklich-sehnen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1611</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching. Ein Teilnehmer aus meinem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat Liebeskummer. Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag. Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.</p>
<p>Ein Teilnehmer aus meinem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat Liebeskummer. </p>
<p>Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag. </p>
<p>Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)&#8230;</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-0">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-0", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-0" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-0">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-0", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3">Download</a>)</p>
<p>Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; (<a href="http://www.coach-your-self.tv/InnereStimmeSchmankerl/tabid/718/Default.aspx">kostenloser Download hier&#8230;</a>) und stammt aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/liebe/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F08%2Fcoach-your-self%2Fliebeskummer-wonach-wir-uns-wirklich-sehnen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der &#8220;inneren Stimme&#8221; den richtigen Partner finden?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/04/coach-your-self/mit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 20:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221; einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall. Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig. War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs &#8220;<a href="http://bit.ly/nTN4Eq">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.</p>
<p>Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.</p>
<p>War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?</p>
<p>Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.</p>
<p>Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-1">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-1", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-1" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-1">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-1", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3">Download</a>)</p>
<p>Hier einige Anmerkungen:</p>
<p><span id="more-1600"></span></p>
<p><strong>Führen lassen</strong><br />
In meinen Gesprächen schilderten die Teilnehmenden, dass sie im Vorfeld eine Menge Dinge probiert hatten – und nichts davon hatte so recht funktioniert. Bis sie schließlich losließen. Anja betont in dem Interview, dass sie während des Kurses &#8220;Finde  Deine innere Stimme&#8221; die Aufgabe, den Richtigen zu finden, <em>abgegeben</em> hat. &#8220;Ich habe darum gebeten, dass ich in irgendeiner Form geführt  werde. Dass ich dorthin geführt werde, wo ich sein soll zur rechten Zeit.&#8221;</p>
<p><strong>Zufall oder Fügung?<br />
</strong>Anja schildert in dem Interview, wie sie quasi &#8220;ausversehen&#8221; auf ihren Partner getroffen ist.</p>
<p>Das spiegelte sich auch in einem Interview mit einer anderen Frau wieder, die ihren Partner über eine Partnerbörse kennengelernt hat. Ihr Profil hatte schon längere Zeit in der Plattform gestanden, aber es war einfach nichts geschehen. Irgendwann entschied sie sich dann, das brachliegende Profil zu tilgen – und entdeckte ausgerechnet beim Löschvorgang, dass gerade in dem Augenblick ein Interessent online war. Die beiden kamen ins Gespräch, und daraus entstand dann eine intensive Liebesbeziehung.</p>
<p>War das nun Zufall? Oder Fügung?</p>
<p>Anja meint in dem Interview: &#8220;Ich glaube, dass es Fügung war, und ich glaube auch, dass es [damit zusammenhing], dass ich völlig losgelassen habe und mit nichts gerechnet habe&#8230;. Wir waren an dem Abend in der Situation, dass es für uns Beide ging. Ich glaube, eine Woche vorher oder eine Woche später hätte das Ganze nicht funktioniert.&#8221;</p>
<p>Und wenn Sie sich das Interview oben anhören, werden Sie vermutlich merken, wie geplättet ich wegen der &#8220;Wohnungsgeschichte&#8221; (Minute 9.15) war.</p>
<p><strong>Der etwas andere Partner</strong><br />
Interessanterweise raten ja viele Single-Experten und Expertinnen, sich  ein genaues Bild von Ihrem Wunschpartner zu machen. In meinen Gesprächen  mit denjenigen, die ihre wahre Liebe gefunden haben, gewann ich einen  anderen Eindruck. Anja: &#8220;Eigentlich hatte ich den ja nicht so  bestellt&#8230;&#8221;</p>
<p>Für die Partnerbörsen-Frau entsprach der Neue ebenfalls nicht unbedingt ihrem gewohnten Beute-Schema (so drückt es ja auch Anja aus).</p>
<p>Aber der Neue war für Sie genau der Richtige – nicht nur in Liebesdingen, sondern auch was ihre Herausforderungen anbetraf. Er drückte schon mal ab und zu das passende Knöpchen (herrlich, wie man in solchen &#8220;Livesituationen&#8221; doch am besten testen kann, wo man in seiner Entwicklung steht). Aber auch wenn es mal Stress gegeben haben mag: Die Beiden hielten zusammen.</p>
<p>Vielleicht verleiten uns ja der in Werbung und Hollywood-Schinken gehegte Mythos des perfekten Partners, zu sehr in die falsche Richtung zu schauen. Die echte, die wahre Liebe findet man, so scheint&#8217;s, nicht in medialen Traumbildern. Sondern im realen Leben um die Ecke.</p>
<p>Und wie sehr diese Formel aufgehen kann, bringt Anja auf bewegende Weise auf den Punkt:  &#8220;Wir beide sind immer noch heute – es  ist ja über 3 Monate her – fassungslos, was uns da passiert ist und es  ist sensationell. Und es hört nicht auf, es ist großartig, und es fühlt sich toll an.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischen Pflicht und Lust: Das Drama des &#8220;Muss ja&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs &#8220;Die Selbstbildrakete&#8221; aus dem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen: &#8220;Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">Die Selbstbildrakete</a>&#8221; aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx">All you need is: Love!</a>&#8221; schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen:<br />
<em><br />
&#8220;Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die Zeit nicht dafür. Aber dadurch ist mir gleich ein grundsätzliches Problem aufgefallen, das wahrscheinlich viele Menschen mit mir teilen:</em></p>
<p><em>Zeitmanagement ist Prioritätsmanagement. Zeit hat jeder gleich viel, nur was wir in dieser Zeit tun ist unterschiedlich, weil wir alle unterschiedlich motiviert sind.</p>
<p>Jetzt gibt es zweierlei Arten motiviert zu sein:</p>
<p>1. Wir tun etwas, damit keine Situation eintritt, in der wir unglücklich sind</p>
<p>2. Wir tun etwas, um Situationen zu schaffen, in denen wir glücklich sind.</p>
<p>Meistens bin ich mit Nr. 1 beschäftigt (Broterwerb, Haushalt, die täglichen Pflichten erledigen). Wenn ich dann entsprechend viel an Nr. 1 gearbeitet habe, bin ich müde und geschafft, dann vergesse ich auf sämtliche &#8220;Selbstbildraketen&#8221;, weil ich mich einfach erholen möchte und nicht mehr anstrengen will.</p>
<p></em></p>
<p><em>Ich nehme an, dass es vielen so geht (vielleicht sogar auch dir selbst) und würde mich daher über eine Antwort von dir sehr freuen!!&#8221;</em></p>
<p>Hier meine Antwort&#8230;</p>
<p><span id="more-1596"></span></p>
<p>Hallo lieber Nicht-Nutzer,</p>
<p>ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten, aber ich unterrichte in der Tat Zeitmanagement seit über 10 Jahren (siehe <a href="http://www.e-ffectivity.biz">www.e-ffectivity.biz</a>). Und früher habe ich auch immer gedacht: Ach, wenn doch diese verdammte Pflicht nicht wär!</p>
<p>Heute sehe ich das anders.</p>
<p>Aber ich muss Ihnen gestehen, dass ich für diese neue Sichtweise eine Menge Lernerfahrungen verbuchen <em>musste</em>. Oder sollte ich nicht eher sagen: verbuchen <em>durfte</em>?</p>
<p>Denn dieses ewige &#8220;MUSS&#8221; hat mir lange Zeit die Sicht auf etwas <em>Wesentliches</em> versperrt.</p>
<p>Zu müssen heißt, von etwas da Draußen gezwungen zu werden.</p>
<p>Zu müssen heißt, Opfer zu sein.</p>
<p>Ein Opfer der Umstände.</p>
<p>Des bösen Bosses, der fiesen Kunden.</p>
<p>Der Wirtschaftslage.</p>
<p>Der Kinder, die neue Schuhe brauchen.</p>
<p>Des ewigen Kuddelmuddels, der unseren Haushalt im speziellen und unser Leben im allgemeinen durcheinander bringt. Und der uns permanent zwingt, zu reagieren, gerade zu rücken, aufzuräumen, fleißig zu sein.</p>
<p>So kommt es einem vor, wenn man in der Muss-Denke gefangen ist.</p>
<p>Tatsächlich aber, ist das <em>Muss</em> eine fromme Lüge.</p>
<p>Fakt ist: Wir haben eigentlich immer eine Wahl.</p>
<p>Und das eigentlich schreibe ich nur, weil es im Leben tatsächlich eine Ausnahme gibt. Ein echtes Muss: Der Tod.</p>
<p>Aber alles andere ist unsere Wahl.</p>
<p>Ich zum Beispiel bin jemand, der viiiiiiiiiiel arbeitet. 50 Stunden Wochen sind keineswegs die Ausnahme. Sondern die Regel.</p>
<p>Nur müssen, muss ich das nicht.</p>
<p>Klar: Meine Kunden wollen bedient, meine Teilnehmer trainiert, meine Klienten gecoacht werden.</p>
<p>Aber das ist doch kein Muss. Dies hier zu tun, war und ist meine Entscheidung. Und nicht das Ergebnis widriger Winde.</p>
<p>Allerdings habe ich das viele Jahre nicht so gesehen. Es gab Zeiten, in denen ich mich bei meiner Göttergattin Maren bitterlich beklagt habe, ob der Sisyphuszustände (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Wikipedia</a>) in meinem Arbeitsleben.</p>
<p>&#8220;Dann such Dir doch einen bezahlten Job&#8221;, war stets ihre ebenso lakonische wie eintönige Antwort.</p>
<p>Nicht sonderlich originell, aber dennoch wahr.</p>
<p>Niemand zwingt mich, das zu tun, was ich tue.</p>
<p>Obwohl&#8230;</p>
<p>So ganz stimmt das ja nicht.</p>
<p>Es gibt doch einen <em>Zwinger</em> in meinem Leben, wenn ich es recht bedenke.</p>
<p>Und zwar derjenige, der gerade diese Zeilen verfasst.</p>
<p>Ich bin es, der mich <del datetime="2011-08-01T17:01:57+00:00">zwingt</del> motiviert, zu tun, was ich jetzt in diesen Minuten gerade tue: Ihnen zu antworten.</p>
<p>Natürlich habe ich Verpflichtungen, die mich ebenfalls <del datetime="2011-08-01T17:01:57+00:00">zwingen</del> einladen, ihnen nachzukommen.</p>
<p>Meine Kinder beispielsweise.</p>
<p>Aber niemand hat mir damals die Pistole an den Kopf gehalten und gesagt: &#8220;Martin, mach mal ein Paar von diesen Botten.&#8221;</p>
<p>Auch das war <em>meine</em> Entscheidung.</p>
<p>Ich kenne natürlich auch Situationen, wo ich beruflich rankeulen &#8220;musste&#8221;, weil es finanziell eng war.</p>
<p>Aber ich hätte genau so gut in den Sack hauen und die Situation an die Wand fahren lassen.</p>
<p>Ich habe mich aber anders entschieden.</p>
<p>Jedesmal.</p>
<p>Und so möchte ich Sie einladen, Ihr Pflichtprogramm als das zu sehen, was es ist: Ihre Entscheidung.</p>
<p>Sie sind es, der &#8220;ja&#8221; dazu sagt. Tag für Tag. Stunde für Stunde. Minute für Minute.</p>
<p>Niemand anders. Egal, wer auch immer Sie bittet, bekniet oder bedroht: Ohne Ihr &#8220;Ja!&#8221; würde nichts passieren.</p>
<p>Klar: Solange man sich selbst aus der Gleichung rausnimmt, erscheint uns das Leben als &#8220;Muss&#8221;.</p>
<p>Aber das ist nicht nur faktisch falsch.</p>
<p>Sondern das ist auch die Tür, die in die Freiheit führt: Wir sind es, die es entscheiden. Und wir sind es, die uns umentscheiden können (ja, sogar müssen, wenn wir wollen, dass das Leben anders läuft als bisher).</p>
<p>Wenn Ihnen also nicht gefällt, wie es momentan läuft, dann entscheiden Sie sich bitte um.</p>
<p>Nehmen Sie sich einfach die Zeit für die Selbstbild-Rakete.</p>
<p>Stellen Sie das Telefon ab.</p>
<p>Geben Sie Ihren Lieben einen Kuss und ziehen Sie die Tür hinter sich zu.</p>
<p>Und fangen Sie an zu tun, was Sie eh die ganze Zeit schon tun.</p>
<p>Ihre Zeit und damit auch Ihr Leben zu – gestalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein angeschlagenes Selbstwertgefühl: Ein Einzelfall?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/24/coach-your-self/mein-angeschlagenes-selbstwertgefuhl-ein-einzelfall/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mein-angeschlagenes-selbstwertgefuhl-ein-einzelfall</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/24/coach-your-self/mein-angeschlagenes-selbstwertgefuhl-ein-einzelfall/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl &#8220;Die Selbstbild-Rakete&#8221; aus dem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; getestet hat, schrieb mir: &#8220;Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">Die Selbstbild-Rakete</a>&#8221; aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx">All you need is: Love!</a>&#8221; getestet hat, schrieb mir: &#8220;Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig&#8230;&#8221;</p>
<p>Und weiterhin &#8220;<em>Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist</em>. Eigentlich verstehe ich das nicht so ganz, denn ich glaube immer ich bin selbstbewust, und das beste Beispiel für meine Selbstliebe ist doch, dass ich mich gesund ernähre, sporlich am Ball bleibe, und auch sonst meinem Körper kaum Alkohol und nur ab und zu Nikotin zumute&#8230; ist doch auch Selbstliebe oder?&#8221;</p>
<p>Um dann abschließend zu einer wichtigen Frage zu kommen: &#8220;Was meinen Sie, geht es vielen am Anfang so?&#8221;</p>
<p>Ich glaube&#8230;</p>
<p><span id="more-1568"></span></p>
<p>Ja.</p>
<p>Ich glaube, der Mangel an Selbstliebe ist ein zentrales Thema unserer heutigen Zeit.</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/spiegel_burnout.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1579" title="spiegel_burnout" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/spiegel_burnout.jpg" alt="" width="192" height="254" /></a>Nehmen wir zum Beispiel nur den aktuellen Spiegel-Titel, der morgen (Montag, den 25.07.2011) erscheinen wird.</p>
<p>Wie kommt es, dass sich immer mehr Menschen im Job selbst ausbrennen? Warum lassen sie sich so sehr stressen? Warum arbeiten sie bis zum Umfallen? Und warum ziehen sie nicht einfach die Reißleine, wenn der Körper signalisiert: Ich kann nicht mehr?</p>
<p>Man könnte den Schuldigen in den Unternehmen ausmachen, die immer mehr von ihren Angestellten fordern. Oder in der hohen Informationsüberflutung, der wir einfach nicht gerecht werden können. Oder der Globalisierung, in der billige Arbeitsplätze anderswo unsere Karrierechancen in unseren Breitengraden auffressen.</p>
<p>Möglicherweise spielen alle diese Faktoren eine Rolle.</p>
<p>Es beantwortet aber nicht die Frage, warum die Menschen einfach nicht &#8220;Stop&#8221; sagen, wenn es zuviel wird?</p>
<p>Oder denken Sie nur an den weit verbreiteten Schönheitswahn, der sich nicht nur in Busenvergrößerungen, Nasenkorrekturen, Fettabsaugen oder Lifting äußert. Sondern vor allem in dem täglich prüfenden Blick in den Spiegel: Wie sehe ich aus? Was werden die anderen denken? Mein Gott, warum habe ich nur&#8230; so eine schiefe Nase/diese Speckfalten/Falten/Cellulitis etc.?</p>
<p>Ich glaube, dass Viele von uns heutzutage einem Zwang unterliegen: Erfolgreich zu sein. Leistungsfähig zu sein. Gesund zu sein. Glücklich zu sein. Attraktiv zu sein. Besonders zu sein. Auf der Höhe der Zeit zu sein. Und so weiter.</p>
<p>Gegen keine dieser Eigenschaften könnte ich etwas einwenden.</p>
<p>Aber in Verbindung mit einem Mangel an Selbstliebe wird das Streben nach dem so gestrickten Glück zu einer Falle. Wir hetzten uns. Wir vergleichen uns. Wir bewerten uns. Aber nicht nach dem, was uns im Innern wirklich wichtig ist. Sondern in dem, was andere von uns denken – könnten.</p>
<p>Und wie groß das Ausmaß ist, wird einem bewusst, wenn man sich einmal die Auflagenzahlen der Selbsthilfebücher anschaut, bei denen die Bestseller durchaus Millionenhöhe erreicht. Die Trainings-/Coaching-Industrie ist ein Milliardenmarkt ist, der den immensen Wunsch nach einem – wie auch immer gearteten – Erfolg belegt.</p>
<p>Aber warum lassen sich all diese Menschen coachen, trainieren und weiterbilden?</p>
<p>Weil sie sich ein Leben zimmern möchten, das genau zu ihnen passt?</p>
<p>Oder weil sie glauben, auf diesem Weg doch noch vor Anderen gut dastehen zu können?</p>
<p>Der Philosoph Alain de Botton hat einmal gesagt: &#8220;Es gibt zwei Arten von Selbsthilfebüchern. Die einen, die Dir sagen: ‘Du kannst es, Du schaffst es, alles ist möglich.’ Und die anderen, die Dir erklären, wie man mit einem geringen Selbstwertgefühl umgeht.&#8221;</p>
<p>Und genau letzteres ist das Problem.</p>
<p>Was heißt denn Selbstwertgefühl? Oder Selbstvertrauen?</p>
<p>Bedeutet es nicht Vertrauen in uns Selbst?</p>
<p>Aber wir sollen wir uns selbst vertrauen, wenn wir uns selbst ablehnen?</p>
<p>Genau.</p>
<p>Geht nicht.</p>
<p>Und das bringt mich zu einem letzten Thema, dass Sie in Ihrer Mail angesprochen haben: &#8220;Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese [Liebes-]Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig&#8230; Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist.&#8221;</p>
<p>Der letzte Satz ist falsch herum fomuliert.</p>
<p>Eigentlich müsste er heißen: &#8220;Weil meine Selbstliebe klein ist, ist es schmerzhaft.&#8221;</p>
<p>Denn, und das ist nicht nur eine gute, sondern vor allem wichtige Botschaft, wie ich finde: Sich selbst als nicht liebenswert zu empfinden, verursacht Schmerz – weil es nicht der Wahrheit entspricht.</p>
<p>Denn unser Körper spiegelt uns wider, was wir denken.</p>
<p>Wenn wir glauben, dass jemand nett ist, und unser Inneres weiß es besser, spüren wir ein Unwohlsein.</p>
<p>Wenn wir an etwas denken, das uns gut tut, ein Gaumenschmaus, wohlige Urlaubserinnerungen, lustvolle Genüsse, spüren wir Freude.</p>
<p>Wenn wir über jemanden liebevolle Gedanken hegen, dann fühlen wir etwas Gutes in uns aufsteigen.</p>
<p>Darum gilt die Regel: Das, was <em>für uns</em> persönlich wahr und richtig ist, äußert sich ganz einfach in Wohlgefühl.</p>
<p>So sind unsere Gefühle quasi ein Kompass für das, was für <em>uns</em> stimmt.</p>
<p>Wenn Sie also Schmerz empfinden, dann wissen Sie also jetzt, dass Ihre Gedanken über sich selbst und über die Liebe nicht stimmig sind.</p>
<p>Sehen Sie deswegen diesen Schmerz nicht als Hürde, der Sie abhalten will, sich und andere zu lieben.</p>
<p>Sondern als Hinweisschild: Diese Gedanken, Einstellungen und Meinungen taugen nichts.</p>
<p>Aber da hinten, wo die Freude winkt. Da geht es lang.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstcoachingprozess: Inneren Frieden finden (Mitschnitt und Anleitung)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie Interesse an einem Selbstcoaching-Prozess, mit dem Sie mehr inneren Frieden finden können? Wenn ja: Gut! Denn eines unserer größten Probleme in unserem Leben ist meines Erachtens, dass wir uns selbst bekämpfen. Ein Teil will dieses. Ein anderer jenes. Und nun liegen beide im Clinch. Die Folge: Innere Streitgespräche, Gefühle von Anspannung und Stress, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie Interesse an einem Selbstcoaching-Prozess, mit dem Sie mehr inneren Frieden finden können?</p>
<p>Wenn ja: Gut!</p>
<p>Denn eines unserer größten Probleme in unserem Leben ist meines Erachtens, dass wir uns selbst bekämpfen.</p>
<p>Ein Teil will dieses. Ein anderer jenes. Und nun liegen beide im Clinch.</p>
<p>Die Folge: Innere Streitgespräche, Gefühle von Anspannung und Stress, vor allem aber Stillstand. Weil beide Seiten nicht zusammenkommen, geht es bei Beiden nicht voran.</p>
<p>So war es auch bei Jürgen, den ich heute gecoacht habe.</p>
<p><strong>Und da während des Coachings ein interessanter Selbstcoachingprozess herausgepurzelt ist, möchte ich den gerne mit Euch teilen. </strong> Ihr könnte den genau so auch für Euch anwenden (und da er eine Instruktion für Euer Inneres enthält, kann es sein, dass Ihr schon beim Zuhören Veränderungen verspürt.)</p>
<p><span id="more-1572"></span></p>
<p>Übrigens: Der Prozess kam mir spontan in den Sinn, und es war Jürgen, der mir während des Coachings zeigte, wie ich ihn verbessern kann. Das ist nicht ungewöhnlich. Tatsächlich habe ich viele interessante Prozesse von meinen Coachees gelernt.</p>
<p>So auch heute.</p>
<p>Zur Vorgeschichte: Ich hatte Jürgen schon die Woche zuvor gecoacht. Dabei ging es darum, dass er Anteile in sich hatte, die sich heftig beharkt hatten. In dem Coaching gelang es uns, dass die Beiden Frieden miteinander fanden. Das war für Jürgen ziemlich intensiv, so dass wir noch ein zweites Coaching heute hintergeschoben haben.</p>
<p>Sein Problem: Nach dem ein erster Pakt geschlossen war, meldeten sich nun andere Anteile, die ebenfalls ein Wörtchen mitreden wollten. Das ist normal. Wir sind nicht auf einige, wenige Wesenszüge begrenzt, sondern wir sind innerlich viele.</p>
<p>Das brachte mich auf die Idee, dass Jürgen einen innerlichen Anteil darauf ansetzt, fortan Friedensverhandlungen zu führen. Automatisch. Ohne sein Zutun.</p>
<h2>Der Prozess</h2>
<p>Als erstes bitte ich Jürgen, mit dem Anteil in sich Kontakt aufzunehmen, der sich nach Harmonie sehnt. Wir alle haben eine solche Seite in uns. Selbst dann, wenn wir sonst gerne mal streiten.</p>
<p>Danach gehen Jürgen und ich die erste Fassung des Prozesses durch, bei der jedoch ein wichtiger Schritt fehlt (ich habe ihn unten schon mal in Klammern hinzugefügt).</p>
<p>1. Finde heraus, was die Kernintentionen der Beteiligten sind</p>
<p>2. Prüfe, ob der eine Teil vom anderen bestimmte Fähigkeiten, Kompetenzen, Stärken und auch Wissen haben möchte, um seine persönliche tiefste Absicht erfüllen zu können. Und umgekehrt.</p>
<p>(3. Finde heraus, welche gemeinsame, größere Ziel sie verfolgen möchten.)</p>
<p>4. Findet jetzt Wege, dieses gemeinsame Ziel zu verfolgen.</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_1.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-2">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-2", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_1.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-2" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_1.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_1.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-2">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-2", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_1.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_1.mp3">Download</a>)</p>
<p><strong>1. Finde heraus, was die Kernintentionen sind</strong> und <strong>2. Fähigkeiten übertragen</strong><br />
Der Harmonieteil beginnt, mit zwei Kontrahenten Kontakt aufzunehmen. Ein Teil in Jürgen will gerne viel essen und genießen. Der andere Anteil möchte, das Jürgen sich diszipliniert. Zwei ziemlich gegensätzliche Interessen.</p>
<p>Er fragt als nächstes nach den Kernintentionen hinter diesen Zielen.</p>
<p>Kernintentionen sind die tiefsten Absichten, die wir mit etwas Bestimmten verfolgen. Nehmen wir mal Rauchen. Ein auf den ersten Blick nicht gerade positives Verhalten, was die Gesundheit angeht. Aber man raucht oder streitet oder isst viel zu viel, weil man vielleicht negative Gefühle besänftigen möchte. Wenn man nun fragt: &#8220;Warum will ich das?&#8221;, kommt eine noch tiefere Absicht heraus. &#8220;Ich will mich wohlfühlen&#8221;. Wieder fragt man: &#8220;Warum will ich das?&#8221; Und die Antwort lautet: &#8220;Weil ich kreativ sein möchte.&#8221; Und nun fragt immer weiter und weiter &#8220;Warum?&#8221; bis man bei einer ganz tiefen Absicht landet, wo es nicht mehr weitergeht. Das sind dann oft Antworten wie &#8220;Freude&#8221; oder &#8220;Liebe&#8221; oder &#8220;Im Fluss sein&#8221; oder &#8220;Freiheit&#8221;.</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_2.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-3">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-3", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_2.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-3" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_2.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_2.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-3">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-3", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_2.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_2.mp3">Download</a>)</p>
<p><strong>3. Das gemeinsame Ziel</strong> und <strong>4. Gemeinsame Wege finden</strong><br />
Wie oben bereits geschrieben: Diesen Prozessschritt hatte ich nicht auf dem Schirm. Und deswegen gerät der Prozess ins Stocken&#8230;</p>
<p>Aber Jürgen gibt mir den entscheidenden Hinweis. Es meldet sich innerlich etwas zu Wort, das sagt, es fehle noch: &#8220;Eierkuchen&#8221;.</p>
<p>Solche Antworten sollten einem beim Selbstcoaching nicht verschrecken. Unser Inneres arbeitet gerne mit Symbolen, Metaphern und Bildern. Auf meine Nachfrage hin zeigt sich: Eierkuchen steht für &#8220;Fülle&#8221;. Etwas, zu dem die beiden ehemaligen Kontrahenten wirklich &#8220;Ja&#8221; sagen können.</p>
<p>Als nächstes treten Einwände und Blockaden auf.</p>
<p>Auch das sollte einem beim Selbstcoaching nicht irritieren. Einwände sind normal. Sobald bei uns echte Veränderung passiert, sobald eine neue Kraft, ein neuer Schwung auftritt, melden sich diejenigen Anteile zu Wort, die betroffen sind und die sich noch nicht berücksichtigt fühlen.</p>
<p>Sobald man die integriert, läuft es wieder geschmeidig, wie man sieht&#8230;</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_3.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-4">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-4", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_3.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-4" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_3.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_3.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-4">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-4", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_3.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_3.mp3">Download</a>)</p>
<h2>Die Ergebnisse: Befreiung. Leichtigkeit. Und Freude.</h2>
<p>Jürgen berichtet, wie es ihm mit dem Prozess ergangen ist, und ich finde, man merkt es ihm deutlich an, wie es sich bei ihm zum Besseren wendet.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/ebook_rakete_weiss.jpg" alt="" width="260" height="315" />Und noch etwas ist interessant und bezeichnend: Jürgen berichtet, dass er Probleme hatte, die Selbstbild-Rakete anzuwenden (<a href="http://bit.ly/r14cLZ">ein spannender und tiefgreifender Selbstcoachingrozess, den Sie sich hier kostenlos herunterladen können</a> und der zum <a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx" target="_blank">&#8220;All you need is: Love!&#8221; Kurs</a> gehört). Warum das so war, und wie man es lösen kann, erfahren Sie in diesem letzten Audiomitschnitt.</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_4.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-5">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-5", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_4.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-5" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_4.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_4.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-5">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-5", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_4.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/juergen_4.mp3">Download</a>)</p>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum finde ich nicht die richtige Liebe?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Teilnehmerin aus dem &#8220;All you need is: Love!&#8221; Kurs schrieb mir folgendes (und sie hat mir ihr OK gegeben, dass ich die Frage hier beantworte: &#8220;Ich tu mich mit Liebesbeziehungen schwer. Nicht mit einem Flirt, einer Affäre&#8230;aber mich wirklich längerfristig auf einen Mann einzulassen, das habe ich noch nicht geschafft.&#8221; Und: &#8220;Was einen potenziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Teilnehmerin aus dem <a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx" target="_blank">&#8220;All you need is: Love!&#8221; Kurs</a> schrieb mir folgendes (und sie hat mir ihr OK gegeben, dass ich die Frage hier beantworte:</p>
<p>&#8220;Ich tu mich mit Liebesbeziehungen schwer. Nicht mit einem Flirt, einer Affäre&#8230;aber mich wirklich längerfristig auf einen Mann einzulassen, das habe ich noch nicht geschafft.&#8221;</p>
<p>Und: &#8220;Was einen potenziellen Partner betrifft, so habe ich oft das Gefühl die &#8220;falschen&#8221; Männer anzuziehen (für die ich nichts empfinde) &#8211; verliebe mich im Gegenzug aber auch in Männer, die mich zwar sehr mögen, gerne Zeit mit mir verbringen &#8211; aber mich eben nicht lieben. Ich erhoffe mir vom Kurs mehr Klarheit über mich selbst, meine Erwartungen und über das, was ich in eine Beziehung hineinzugeben ich bereit bin&#8230; damit aus Zweien mal Eins wird:-)&#8221;</p>
<p>Hier meine Antwort&#8230;</p>
<p><span id="more-1565"></span></p>
<p>Das &#8220;Problem&#8221; ist, so vermute ich, eine Wunde, die noch wehtut.</p>
<p>Jeder von uns bekommt in der Liebe schon mal den ein oder anderen Hieb ab, der zwiebelt.</p>
<p>Und weil die Liebe für uns etwas ganz Wesentliches, was Essenzielles ist, kann es ab und zu auch so richtig wehtun.</p>
<p>Wenn das passiert, gibt es zwei Möglichkeiten: Wir können den Schmerz zulassen, und er verflüchtigt sich. Oder wir haben das Gefühl, (noch) nicht mit ihm umgehen zu können und verdrängen ihn. Letzteres ist übrigens vollkommen in Ordnung. Das Verdrängen hat zwar seine Nebenwirkungen, aber manchmal ist das in bestimmten Zeiten einfach der beste Weg, mit dem Kummer klar zu kommen.</p>
<p>Wenn dann unser Leben weitergeht, kann es sein, dass wir die Wunde vergessen. Wir gehen unserem Tagesgeschäft nach und merken gar nicht, dass wir da noch etwas Ungeklärtes mit uns herumtragen.</p>
<p>Und unser Inneres, stets darauf bedacht, es uns gut gehen zu lassen, sorgt dafür, dass wir mit der Wunde so wenig wie möglich in Berührung kommen. Das erledigt es wie jeder perfekte Dienstleister: Unmerklich.</p>
<p>Zum Beispiel in Deinen Partnerschaften: Dein Inneres ist sehr klug und weiß, womit Du bei wem zu rechnen hast. Wir erkennen oft &#8220;unbewusst&#8221; sofort, mit wem wir es zu tun haben, denn auf dieser tiefen Ebene hören wir nicht nur die Worte, sondern auch den Tonfall (stimmt er mit dem Inhalt überein?), wir nehmen alle Gesten und die gesamte Mimik wahr, auch wenn wenig davon im Verstand ankommt. Der kann nämlich immer nur ein bestimmtes Maß an Informationen verarbeiten (oft nicht nicht mehr als vier bis fünf Infos gleichzeitig).</p>
<p>Also checkt unser Inneres bei Jedem ab, was das für ein Mensch ist. Unnahbar? Ehrlich? Authentisch? Lustig? Liebevoll? Und so weiter.</p>
<p>Bei Männern, die sehr liebevoll sind und eine Menge Nähe zulassen, wünschen und erwarten, schiebt Dein Inneres einen Riegel vor. Die sind dann für Dich einfach nicht interessant. Oder Du verspürst bei faszinierenden Männern ein unwohles Gefühl und gehst ihnen lieber aus den Weg.</p>
<p>Das macht aber Dein Inneres auf Dein Geheiß hin. Es ist von Dir beauftragt worden, und es erledigt diesen Job, so gut es geht.</p>
<p>Männer, die ebenfalls keine Nähe möchten, sind dann interessanter, und wenn der Richtige dabei ist, fühlst Du Dich &#8220;irgendwie&#8221; zu Ihnen hingezogen.</p>
<p>Solange der andere nicht Gefahr läuft, Deine Wunde aus Versehen zu aktivieren, ist alles in Ordnung. Kommt er Dir zu nahe, ordnet Dein Inneres sofort einen Rückzug an. Schließlich hat es einen Job zu erledigen.</p>
<p>Das würde immer so weiter gehen. Aber irgendwann erreicht man einen Punkt, wo das Innere weiß: Du bist jetzt reif, dieses alte Kapitel mit der Wunde abzuschließen.</p>
<p>Jetzt beginnt es Dir Signale zu senden, ob Du Lust hast, ein neues Kapitel in Deinem Leben aufzuschlagen.</p>
<p>Wie?</p>
<p>In dem Dir andere Paare auffallen. In dem Du eine gewisse Einsamkeit spürst (Einsamkeitsgefühle sind immer „nur“ eine Einladung und Bitte, mehr mit anderen Menschen auf die Beine zu stellen). In dem Du bestimmte Liebesfilme ansprechend findest. Oder in dem Du Lust bekommst, einen solchen Kurs wie „All you need is: Love!“ zu buchen.</p>
<p>Der erste Schritt ist, Dir genau das bewusst zu machen: Dein Inneres weiß, dass die Zeit reif ist, das alte Kapitel abzuschließen, damit Du ein neues aufmachen kannst.</p>
<p>Der zweite Schritt besteht darin, sich der Wunde vorsichtig anzunähern: Wo hat es mal in Deiner Vergangenheit eine Verletzung gegeben, die richtig weh getan hat?. Da kann was im Elternhaus in die Hose gegangen sein. Oder eine frühe Liebe in den Teeniezeiten war intensiv. Oder es gab später eine Partnerschaft, die ein schmerzliches Ende genommen hat.</p>
<p>Wie auch immer und was auch immer es war: Du musst das alles nicht mehr im Detail ausklamüsern. Denn</p>
<p>unterm Strich sind nur drei Faktoren von essenzieller Bedeutung</p>
<p>Der erste Faktor ist das Gefühl der Verletzung. Der Schmerz, der damals aufgetreten ist und der höchstwahrscheinlich hochkommen wird, wenn Du Dich mit dem alten Zeugs erneut beschäftigst.</p>
<p>Nutze dafür entweder den EGON. Oder, wenn es ein sehr intensiver Schmerz ist, dann arbeite erst mit dem „<a href="http://www.coach-your-self.tv/InnereStimmeSchmankerl/tabid/718/Default.aspx" target="_blank">liebevollen Blick</a>“. Denk an jemanden, den Du liebst (vielleicht ein Haustier, ein Neffe, ein gute Freundin) und schau dann diesen Schmerz genau so an. Wie ein kleines Kind, das einfach mal geliebt und in die Arme genommen werden möchte.</p>
<p>Wenn es eine nicht allzuschwere Wunde ist, wird das ausreichen, um das Gefühl zu heilen.</p>
<p>Handelt es sich um ein größeres Kaliber, kannst und solltest Dir dafür ruhig Zeit lassen. Heilungsprozesse laufen meistens nicht nach Schema F ab, sondern haben einen „organischen“ Verlauf. Das ist wie Zwiebelschälen. Man pult eine Schicht ab und darunter kommt eine Weitere zum Vorschein.</p>
<p>Im Kurs findest Du dafür drei Meditationen: In der „Strandhaus-Meditation“ suchst Du den verletzten Anteil Deines Wesens auf, lernst ihn kennen und kannst Dich mit ihm versöhnen. Manchmal klappt das schon beim ersten Mal. Manchmal sind mehrere Besuche notwendig.</p>
<p>Sobald Du Frieden mit diesem Anteil geschlossen hast, nutze die „Brückenmeditation“, um den Anteil (also Dein Herz, Deine Liebe) wieder in Dein Leben zurückzuholen.</p>
<p>Und mit der Meditation „Der Filmraum“ kannst Du den anderen Beteiligten verzeihen. All die Menschen, die Dir weh getan haben.</p>
<p>Apropos „Filmraum“: In diesem Prozess kommen die beiden anderen Faktoren zum Tragen, die wesentlich sind, um den „Liebeskummer“ zu heilen.</p>
<p>Der eine ist Lernen. Der andere ist: Alte Überzeugungen und Entscheidungen aufheben.</p>
<p>Was auch immer damals los war, es gibt was zu lernen. Vielleicht warst Du noch so jung, dass Du bestimmte Zusammenhänge nicht durchschaut hast. Wenn sich Eltern zum Beispiel scheiden lassen, denken die Kinder oft, es wäre ihre Schuld. Das ist zwar Blödsinn, aber als Kind empfindet man halt so.</p>
<p>Später, wenn man reifer und erwachsener ist, weiß man es natürlich besser. Die Eltern waren unerfahren, hatten ihre eigenen Probleme und haben es nicht anders auf die Reihe bekommen.</p>
<p>Vielleicht ist man auch in bestimmten Situationen naiv gewesen, hat Signale ignoriert und so weiter.</p>
<p>Das alles gilt es, jetzt zu lernen. Die „Filmraum“-Meditation ermöglicht Dir genau das.</p>
<p>Aber Du kannst auch eine kleine Geschichte darüber schreiben, wo Du von dem kleinen Mädchen erzählst, dem widerfährt, was Dir widerfahren ist. Also quasi aus der Distanz, aus der Beobachterrolle. Dabei kannst Du Dich auch in die anderen hineinversetzen. Wie ging es denen damals? Warum haben die wohl so gehandelt? Was haben die sich eigentlich gewünscht?</p>
<p>Oft ist diese Sicht besonders heilsam. Man begreift, dass die anderen selbst ihre Probleme hatten, es nicht besser wussten oder gar selbst so verletzt waren, dass sie aus der Not heraus gehandelt haben.</p>
<p>Wichtig sind vor allem die Fragen: Was hast Du damals zu der Situation beigetragen? Und was kannst Du heute besser machen?</p>
<p>Sobald Du das Gefühl hast, alles wichtige gelernt zu haben, besteht der letzte Schritt darin, die Entscheidungen von Damals zurückzunehmen. „Ich will mich nie wieder verletzen lassen.“ „Ich lass keinen mehr an mich ran“. Und so weiter.</p>
<p>Auch das kannst Du im „Filmraum“ erledigen.</p>
<p>Manche Leute treffen die Entscheidung, sich sofort wieder ins Getümmel zu stürzen. Andere sind da etwas dezenter und beschließen, sich Schritt für Schritt für etwas Neues zu öffnen.</p>
<p>Wie immer und was auch immer Du für dich entscheidest, und zwar wirklich und von ganzem Herzen entscheidest, wird Dein Inneres als neue Anordnung entgegennehmen  – und dann dafür sorgen, dass es in Dein Leben tritt. Genau so akkurat und effektiv wie Deine frühere Entscheidung.</p>
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