Wie Norbert Hofer mit Quest seinen Ruf gefunden – und umgesetzt hat! (Mit Video und Anleitung)

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Ok, ich gebe es zu: Ein bisschen stolz bin ich schon.

Warum?

Norbert hat just seinen ersten Online-Kurs “10 Schritte zu einer professionellen Website” veröffentlicht.

Der Kurs wendet sich an alle, die eine erste Website auf die Beine stellen wollen, aber nicht wissen, wie in aller Welt sie das machen sollen.

Kurz: Der Kurs ist für alle, die “Null-Ahnung” haben.

Die aber dennoch ihre Angebote online anbieten können. Und zwar nicht nur in einem professionellen Gewand mit Newsletter und Downloadmöglichkeit von Dateien, PDFs etcetera. Sondern mit einem einfachen, sofort umsetzbaren Weg, ihre eigenen Angebote mit Bezahlfunktion verkaufen zu können.

Schön und gut, wirst Du nun vielleicht sagen. Aber was hat das mit Stolz zu tun?

In dem Video unten erlebst Du live, wie Norbert mit Quest seinen “Ruf” entdeckt hat.



Und wie er konkret vorgegangen ist, um seine Geschäftsidee zu entwickeln.

(Das Video ist ein Auszug aus dem kostenlosen Schnupperkurs, den Du Dir hier holen kannst.)

Du siehst: Die ersten Schritte, den eigenen Ruf in die Tat umzusetzen, sind im Grunde genommen einfach und damit eben auch: machbar!

Und falls Du schon eine konkrete Idee hast, die Du im Web umsetzen möchtest, kann ich Dir Norberts Kurs wirklich ans Herz legen. Ich kenne keinen besseren Einstieg, um online einzusteigen.


Wie wir den Mumm gewinnen, unsere größten Ziele zu verwirklichen

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Birgit HuberDurch den Schmetterlingseffekt.

Wie bitte? Den was…?

Gemach.

Ich erkläre es gleich näher.

Aber lass mich Dir bitte erst Birgit Huber vorstellen.

Birgit ist selbständige Tierpsychologin mit dem Schwerpunkt Hundetrainerin (siehe auch ihre Website: http://hundeerziehung-huber.de/ sowie ihre Spendenaktion.)

Sie hat letztes Jahr bei Quest mitgemacht – aber nicht so sehr, weil sie nicht wusste, was ihre Berufung ist.

Sondern weil sie Bammel hatte, ihr größtes Ziel in Angriff zu nehmen.

In dem Audio-Interview unten schildert sie, dass sie schon im Vorfeld versucht hatte, ihre Blockaden abzubauen.

Aber vergebens.

Es herrschte Stillstand.

“Und dann hat sich mein Leben im Oktober 2012 schlagartig verändert.”

Warum?

Weil sie in Quest den Schmetterlingseffekt kennengelernt hatte.
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Wie man schwierige und lebenswichtige Entscheidungen in ungewissen Situationen trifft

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Gestern erhielt ich eine interessante Mail.

“Ich war in den letzten 3 Wochen in einem sehr tiefen Loch”, schrieb mir eine Zuschauerin von coach-your-self.tv.

“Ich bin ins 2. Semester gekommen”, führte sie weiter aus, “und wieder stand ich vor der Wahl meiner Wahlpflichtmodule. Kennst du die Geschichte, wo der Esel zwischen 2 Heuhaufen steht und sich nicht entscheiden kann? Das Ende ist, dass er verhungert weil er keine Entscheidung treffen kann. Genau so ging es mir auch bis gestern. Ich habe mich total blockiert gefühlt.”

Wer kennt so etwas nicht?

Klar, wir alle treffen jeden Tag eine Menge Entscheidungen.

Bis wir dann auf die Themen stoßen, bei denen der Verstand versagt.

Wie sollen wir verbindlich wissen, was die richtige Wahl ist, wenn die Zukunft ungewiss ist?

Bevor Du weiterliest, denke bitte eine Augenblick darüber nach.

Wie gehst Du vor, wenn Du vor Alternativen stehst, bei denen Du nicht weißt, was sie Dir wirklich bringen werden und  (!) die deine Zukunft entscheidend beeinflussen?

Das Letztere macht doch bekanntlich den Unterschied.

Bei den kleinen Entscheidungen des Lebens (“Was soll ich heute essen?”, “Noch ins Kino gehen oder nicht”) haben wir keine Last, weil wir mit einer Fehlentscheidung leben können.

Aber was ist bei den wirklich wichtigen Dingen im Leben?

Was mich betrifft, so fällt die Antwort simpel aus: Ich zögere es erstmal hinaus. Vielleicht kommt mir später noch der rettende Einsicht, die mich befähigt, die richtige Entscheidung zu treffen.

Was aber, wenn diese Einsicht nicht kommt?

Schwierige Situation, stimmt’s?

Die Frau erzählte weiter, wie sehr sie an ihre Zukunft gedacht und sich einen Plan gemacht habe, “wie ich meine Steine legen werde.”

Aber nichts davon verhalf ihr zu einer Entscheidung.

Im Gegenteil: Der Entscheidungswirrwarr wuchs nur noch weiter an.

“Aber gestern habe ich meinen Schatz wieder gefunden…”, fuhr sie weiter fort.

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Von der Geburt bis zur Empfängnis (Video)

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Die Musik finde ich ein bisschen gruselig.

Aber der Film ist absolut beeindruckend.

Er zeigt, wie ein Mensch entsteht: Von der ersten Befruchtung über die erste Zellteilung bis zur Geburt.

Unglaublich.

Wer in aller Welt ist nur so smart, um sich so etwas auszudenken?

Respekt.


Was, wenn man die innere Stimme NICHT hört?

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 Heute morgen erhielt ich eine Mail, in der mir jemand schrieb: “Ich habe mir fast alles was Du zur inneren Stimme ins Netz gesetzt hast, angehört, doch frage ich mich immer, wie machen die Leute das, wenn du sagst, geh noch tiefer in dich und frage xyz. Wer oder was soll da noch tiefer gehen und wohin tiefer gehen?? Bei mir klappt das so nicht. Gibt es noch einen anderen Weg??!!”

Ja.

Gibt es.

Aber bevor ich das zu mehr sage, möchte ich auf die Frage eingehen, “wer oder was” da fragt und antwortet.

Lust auf ein kleines Experiment?

Ok…

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Was der Vorstandsvorsitzende von Apple über die innere Stimme zu sagen hat.

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 Interessantes Interview mit Tim Cook, dem Chef von Apple,  das vorgestern auf Busines-Week.com erschienen ist.

Frage an Tim Cook: “Welche Rolle spielt die Intuition in Ihrem Beruf?”

Antwort: “Sie ist wichtig. Extrem wichtig. Die wichtigsten Dinge im Leben, egal ob privat oder beruflich, werden intuitiv entschieden. Ich denke, dass man die eigene Intuition mit einer Menge von Informationen und Daten füttern kann. Du kannst viel analysieren. Du kannst viel machen, das in der Natur messbar ist. Aber am Ende sind die Dinge, die wirklich zählen, Bauchentscheidungen. Und ich glaube, das stimmt nicht nur für mich, sondern für eine Menge anderer Leute.”


Wie Du Deine innere Stimme findest – und was Du davon hast, in “Kontakt” zu sein

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Heute saß ich da und dachte: Kehr, in den letzten Wochen hast Du ja mal nicht so viel gebloggt. Worüber könntest Du denn mal schreiben?

Und spontan fiel mir eine Situation ein, die meine gesamte bisherige Coachingarbeit radikal verändern sollte.

Ich erinnere mich noch gut… es war in einem meiner ersten Online-Trainings und ich “chattete” mit einem Teilnehmer (ja, richtig gelesen. Meine ersten Seminare habe ich noch mit Live-Chats betrieben. Wir schrieben ja das Jahr Anno 2002, wo Webinartechnologien nicht nur neu, sondern auch kaum bezahlbar waren).

Egal. Wir befanden uns also im Chat, und der Teilnehmer beschrieb mir, wie er von Ängsten heimgesucht wurde, die er sich nicht erklären konnte.

Na, Prost Mahlzeit, dachte ich.

Ängste!

Ich bin Coach. Kein Therapeut.

Und Ängste gehören definitiv nicht in meinen Beritt.

Aber damals spürte ich etwas ungewöhnliches…
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Huhu: Der neue Kurs “Finde Deine innere Stimme” ist da!

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Ich freu mich: Der neue “Finde Deine innere Stimme”-Kurs ist online.

Ein intensives 28 Tage Programm, mit dem Du Dir die wichtigste Quelle für Deinen Erfolg erschließt: Deine Intuition

Wie das ist?

Die Teilnehmerin Martina Kremer schildert das so:

“Sich ganz bewusst auf die innere Stimme einzulassen, Fragen zu stellen um Antworten zu bitten, ist eine geniale Sache. Ich bin schon wieder total begeistert, wenn ich von meiner inneren Stimme spreche.

Und das allerbeste ist wirklich die Veränderung jeden Tag zu spüren und zu erleben. Dort wo sonst Unsicherheit, Selbstzweifel, Sorgen waren, ist jetzt Platz für Ruhe, Sicherheit, Selbstvertrauen, so eine stille innere Kraft und Stärke.”

Zur Einführung des neuen Kurses gibt es für kurze Zeit ein paar besondere Schmankerl obendrauf.

Und wenn Du Fragen zum Kurs haben solltest, freue ich mich über einen Kommentar von Dir.


Die besten Coachings mit der “Inneren Stimme”

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Wenn Du einfach mal “live” erleben möchtest, wie denn ein Coaching mit der “Inneren Stimme” tatsächlich läuft, dann findest Du hier ein “Best of” spannender Coachings:

Platz 1: Ulrike bekommt Kontakt mit ihrer inneren Stimme (mit Anleitung)
Dieses Coaching entstand während eines Skype-Gesprächs. Ich durfte das Ganze aufnehmen, und weil es kurz und knackig und wie aus dem Bilderbuch gelaufen ist, habe ich es gleich noch mit einer Anleitung versehen: Klick! 

Platz 2: Rolf erlebt einen Durchbruch zu seiner inneren Stimme
Ein intensives, packendes, hoch emotionales und ungemein Mut machendes Coaching, in dem der Teilnehmer Rolf seine innere Stimme entdeckt. Es handelt sich um einen Rohschnitt, der ab Minute 25 zur Sache geht. Achtung: Gänsehautfaktor!

Platz 3: DJ Torsten findet seine Berufung
Frappierend und bewegend zugleich, wie Torsten erst den Draht zu seiner inneren Stimme bekommt – und danach eine ziemlich klare Ansage in punkto Berufung erhält.

Platz 4: Eva löst ein Rückenleiden
Eins vorweg: Ich komme nicht aus der Wunderheiler-Fraktion. Aber die Story von Eva, die von ihrer “inneren Stimme” einen heißen Tipp für ihre Rückenprobleme bekam, ist dennoch interessant und überaus aufschlussreich.

Platz 5: Anja findet eine neuen Liebe
Sie war lange Zeit solo und hatte sich zu dem Kurs “Finde Deine Innere Stimme” mit dem Thema “eine neue Liebe finden” angemeldet. Wie sie dann an den Richtigen geriet, hat mich als alter Kenner der Materie stumpf vom Stuhl gefegt. Hör einfach selbst…

Und falls Du selbst Deine innere Stimme entdecken möchtest, findest Du hier weitere Infos…

 


Sylvester Stallone über Gewinner und Verlierer

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Folgendes Zitat vom Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor Sylvester Stallone (Rocky) fand ich heute in einer meiner Mails:  

“I believe there’s an inner power that makes winners or losers. And the winners are the ones who really listen to the truth of their hearts.”

Zu Deutsch: Ich bin überzeugt, dass es eine innere Kraft gibt, die Gewinner und Verlierer macht. Und die Gewinner sind diejenigen, die wirklich auf die Wahrheit ihres Herzens hören.”

Mit seinen Filmen konnte ich, bis auf wenige Ausnahmen, nie so recht etwas anfangen.

Aber mit seiner Aussage schon.


Das wichtigste (!) Erfolgsprinzip für Deinen beruflichen Erfolg – und Dein Leben.

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In den letzten Tagen musste ich viel übers iPhone nachdenken. Vielleicht wegen seines 5 jährigen Geburtstags. Vor allem aber wegen seiner Erfolgsgeschichte.

Denn ich glaube, dass das iPhone verdeutlichen kann, worauf es im Geschäft – und im Leben überhaupt – wirklich (!) ankommt.

Eine gewagte Behauptung?

Unbedingt!

Aber eine, die ich begründen kann.

Bist Du bereit, es mir mir zu erkunden?

Wenn ja: Bitte anschnallen, denn es liegt eine aufregende Reise vor uns…
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Ist es ok, mit seiner Berufung richtig viel Geld zu verdienen?

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Ich gebe es zu: Darauf war ich nicht vorbereitet.

Vor ein paar Tagen habe ich meinen neuen Kurs „Quest 2.0 – Entdecke Deine Quelle des Erfolgs“ (Anmeldeschluss jetzt am Donnerstag) veröffentlicht und wurde dabei von mehreren Seiten mit ein und der gleichen Frage konfrontiert.

Ist es ok, mit seiner Berufung einen Haufen Geld zu verdienen?

Nicht etwas Geld.

Sondern richtig viel.

Will die innere Stimme, die eigene Intuition das eigentlich? Oder will sie nicht viel lieber, dass wir alles Weltliche abstreifen und fürderhin in Armut und Demut und Bescheidenheit leben?
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Quest 2.0 Bonus: Wie Du Dich auch mit ganz geringen Mitteln erfolgreich selbstständig machst

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Ich habe mich entschieden, meinem Online-Kurs Quest 2.0 einen ordentlichen Bonus zu spendieren.

Vor einigen Jahren habe ich in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung und Forschung in NRW ein Quest für Existenzgründer aufgesetzt.

Ein Kurs, der auch Leuten mit geringen Mitteln zeigt, wie sie sich mit ihrer Berufung selbstständig machen und schnell auf Erfolgskurs kommen:

  • Wie Du die richtige Zielgruppe findest, die zu Dir (auch persönlich) passt.
  • Wie Du herausfindest, wo den Leuten der Schuh drückt, damit Du fitte Ideen für Deine Angebote (Produkte und Dienstleistungen) entwickelst.
  • Wie Du mit keinem oder wenig Geld (50 – 100 Euro) sofort testen kannst, ob Dein Angebot wirklich funktioniert (also ob die Leute wirklich kaufen).
  • Wie Du mit ganz wenig Werbung an Kunden herankommst (eine Strategie, die ich über 15 Jahre anwende, und die bist jetzt immer funktioniert hat).
  • Wie Du Dir durch Kunden die Entwicklung teurer Produkte finanzierst (meine eigenen eLearning- und Webkonferenz-Lösungen, deren Entwicklung über 100.000 Euro kostete, habe ich komplett durch Kunden bezahlt bekommen)
  • Wie Du Deine Produkte so weiterentwickelst, dass Du immer attraktiver für Deine Kunden wirst (und Du nicht nur besser verdienen kannst, sondern Deine Selbstständigkeit insgesamt gut absicherst)

Diese Techniken und Methoden wende ich selbst seit vielen, vielen Jahren an. Es handelt sich also nicht um nette Theorien oder aus Büchern abgeschriebenes Zeug. Sondern um echtes Praxiswissen.

Und: Alle Methoden sind integer: Ehrlich. Fair. Also gut für alle Beteiligten. Deine Kunden. Deine Geschäftspartner. Und Dich.

Ich erläutere Dir das Ganze in zwei Bonus-Webkonferenzen á 90 Minuten, in denen Du mir dann auch jede Menge Fragen stellen kannst.

Weitere Infos zu dem Online-Seminar findest Du hier (letzter Anmeldeschluss ist jetzt am Donnerstag, den 05.04.2012, um Mitternacht).


Was meine Intuition zum Thema “Ziele” zu sagen hatte…

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Es wird Zeit, dass ich Euch “Danke!” sage.

Nach meinem Höllenritt vor einigen Wochen war ich etwas ratlos, warum und wieso sich so einiges einfach so gegen mich verschworen hatte.

Ich merkte, dass es etwas für mich zu lernen gab, und darum habe ich meine Story online gestellt und um Eure Kommentare gebeten. Und ich kann Euch gar nicht sagen, wie ich dankbar ich für die vielen Rückmeldungen bin. Da war soviel Gold drin… (wenn Du die Kommentare noch nicht gelesen hast, lese sie hier, es lohnt sich).

Vieles, das Ihr mir geschrieben hat, regte mich zum Nachdenken an. Brachte mich dazu, mein Vorgehen nochmal kritisch zu hinterfragen.

Aber ich spürte, dass mir noch etwas Wichtiges fehlte.

Darum habe ich mich für einige Tage zurückgezogen, um meine Intuition, meine innere Stimme zu befragen: Warum war mir dieser Höllenritt widerfahren? Was kann ich besser machen? Und sollte ich vielleicht Ziele in Zukunft ganz fahren lassen?

Und das Ergebnis hat mich ehrlich gesagt ziemlich umgehauen…

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Machen Ziele unglücklich? Deine Meinung ist gefragt!

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Eine Woche ist es her, dass ich über meinen Höllenritt berichtet habe.

Eine Woche, in der ich sehr nachdenklich geworden bin. Nicht zuletzt wegen Eurer Mails und Eurer Kommentare.

So empfahl mir Roland Varduhn mit einem Augenzwinkern mein eigenes Training e:ffectivity, bei dem es ja darum geht, die Dinge gut geregelt zu bekommen.

Und auch wenn der Tipp charmant und nur mit einer feinen Prise Ironie kredenzt wurde, so legte er den Finger doch auf einen empfindlichen Punkt.
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