Warum mir letztens bei einem Vortrag der Atem stockte

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Wer mich kennt, weiß, dass ich ja gerne auch immer wieder mal über meine “schwachen” Augenblicke schreibe.

Das mag zwar meinen Expertenstatus ankratzen (jeder Trainer und Coach muss doch immer gelassen und souverän und cool und kompetent und was weiß ich nicht alles sein), aber ich habe gute Gründe, mich so zu zeigen.

Warum, wird deutlich, wenn ich Dir meine Geschichte erzähle.

Also, vor kurzem habe ich einen Vortrag zum Thema “Innere Stimme” gehalten. Beim Junfermann-Kongress, um genau zu sein. (Hier kannst Du den Mitschnitt kostenlos herunterladen).

Und obwohl ich schon seit vielen Jahren mit der inneren Stimme arbeite, war ich nervös.

Warum?
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Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.



Wie Veränderung gelingen kann (Teil 1 von 3)

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Pünktlich zu Heiligabend wird es hier bei coach-your-self.tv für alle Newsletter-Abonnenten (hier kannst Du Dich anmelden) wieder ein Geschenk geben.

Einen neuen Veränderungsprozess, der es wirklich in sich hat.

Er heißt “Versöhnung”, und er hilft Dir, negative Stimmungen und Launen auf sanfte und wirkungsvolle Weise aufzulösen.

Vor allem die Art von Stimmungen, die uns alle immer wieder mal überfallen, obwohl wir das eigentlich nicht wollen: Sorgen, Zweifel, Ärger, Missmut, Einsamkeitsgefühle.

Dabei ist das Ziel nicht, die Gefühle wegzumachen. Denn so negativ manche unserer Stimmungen daher kommen mögen: Sie haben einen “Auftrag”, den wir auf keinen Fall ignorieren dürfen.
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Roh und ungeschnitten: Eine Frau entdeckt live ihre Berufung

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Dies ist wieder so eine von diesen Geschichten.

Nächste Woche bringe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Kurs “Finde Deine innere Stimme” an den Start.

Und wie es der Zufall es so wollte, meldete sich gestern eine Frau bei mir, die seit Jahren ihre berufliche Heimat suchte – und nicht finden konnte.

Ob ich ihr helfen könne?

Wir verabredeten für heute Morgen um 8.30 Uhr einen Termin, entschieden uns aber für eine Soundprobe gestern nachmittag.

Sie meldete sich dann gegen halb vier. Und weiß der Henker warum, fragte ich sie, ob wir nicht direkt durchstarten wollte. Ich hatte Zeit. Und sie auch.

Also legten wir los.

Heraus kam eine Session, die sie so ist, wie Coaching halt läuft. Intensiv, lustig, bewegend, nicht immer gerade aus und doch auf den Punkt.

Bis auf ein übles Skype-Rauschgeräusch, das ich nachträglich mit einem Filter zu dämmen versucht habe, ist die Session deswegen roh und ungeschnitten.

Vierzig Minuten, die zur Sache gehen. Und zeigen, was ich so, so, so unglaublich wichtig finde: Du und ich, wir alle, haben die richtigen Antworten in uns.

Sie kommen von einer Quelle, die nicht in irgendwelchen abstrusen Tiefen zu finden ist – sondern die genau jetzt angesprochen werden kann. In diesem Augenblick, da Du das hier liest. Weil sie darauf wartet, gehört zu werden.

Und noch etwas: Nimm Dir was zu schreiben. Die Gefahr besteht, dass Dich Silvias Session inspiriert. Dich in Kontakt bringt mit Deiner eigenen inneren Stimme. Warum diese Impulse nicht festhalten? Und für den eigenen Lebensplan verwenden?

Audio MP3

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Wie eine Frau mit ihrer “inneren Stimme” ein Rückenleiden auflöste

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Bevor Du mich in die Ecke mit Wunderheilern und anderen Scharlatanen packst: Ja, diese Frau hat tatsächlich ihr Rückenleiden aufgelöst. Mit ihrer inneren Stimme.

Und nein: Die Arbeit mit der inneren Stimme kann nicht grundsätzlich gesundheitliche Probleme lösen. Das schreibe ich im übrigen nicht nur, weil es der Gesetzgeber so will. Sondern weil ich es so meine: Der Kurs “Finde Deine innere Stimme” kann keine gesundheitlichen Herausforderungen lösen. Dafür ist er auch nicht gedacht.

Aber es gibt Ausnahmen, in denen so etwas dennoch geschieht.

Und von einer möchte ich hier berichten. Denn ich möchte Dich an etwas Wichtiges er”innern”…

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Coaching-Demo: Die innere Stimme kontakten

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Ich freu mich, Dir einen kleinen Leckerbissen kredenzen zu dürfen.

Einen ganz einfachen, und doch sehr effektiven Prozess, mit dem Du Deine Intuition, Deine innere Stimme, Dein Herz, Deine Seele, Dein Bauchgefühl oder wie immer Du das auch nennen magst, kontaktieren kannst.

Bewusst. Direkt. Und mit klaren Antworten.

Hier ist das Video samt Anleitung zum Mitmachen:


Liebe rockt! Oder warum ich einen Buchvertrag habe sausen lassen.

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Ich möchte Dir von einer Entscheidung berichten, bei der mein Verstand sich fragt, ob sie nicht vollkommen bescheuert ist.

Aber mein Herz sagt: Nein.

Und das ist alles, was für mich zählt.

Um zu verstehen, warum ich den Buchvertrag habe sausen lassen, lass uns in den Herbst 2010 zurückzoomen.

Zu einem Meeting bei einem guten und von mir überaus geschätzten Verlagshaus. Der Name tut hier nichts zur Sache. (Und was nun folgt, ist nicht etwa eine Kritik am Verlag. Ganz im Gegenteil. Ich mag die Leute da sehr, und unser Austausch war von Anfang bis Ende von Fairness, Wertschätzung und Respekt geprägt.)

Zurück zum Meeting: Ich präsentierte meine neue Buchidee “Coach Your Self – Veränderung ist möglich”.

Im Kern ging es um meine Arbeit mit dem “28 Tage Transformer” – einem internetbasierten Selbstcoachingwerkzeug, das ich hier bei coach-your-self.tv entwickelt und das schon weit über tausend Nutzer gefunden hatte.

Der Verlag war sehr angetan von der Idee und bat mich, ein Exposé zu schicken. Das tat ich wenig später und erhielt postwendend einen Vertrag, den ich flugs unterschrieb.

Wie cool: Martin schreibt ein neues Buch.

Zur gleichen Zeit war gerade mein Kurs “Mach das Beste aus 2010″ gestartet – und ich hatte mich entschieden, live und ungeschminkt davon zu berichten, wie ich meine Ziele umsetzte: Ich wollte einige Kilos Gewicht abnehmen, meine Arbeitslast reduzieren, mehr Zeit für meine Familie haben und einen Song komponieren.

Das sollte sich als Zerreißprobe erweisen: Denn obwohl ich mit viel Optimismus durchgestartet war, stieß ich auf herbe Hindernisse (siehe hier, wenn es Dich interessiert).

Besonders frappierend: Ich wurde in den wenigen Wochen nicht einmal, sondern zweimal krank!

Einmal Krankheit kann man noch den Kindern oder widrigen Winden zuschreiben. Zweimal ist aber verdächtig. Da schwingt eine Botschaft mit: Martin, hier stimmt was nicht. Schau mal genauer hin.

Ich hätte das alles natürlich vertuschen können. Aber das wollte ich nicht. Und so bloggte ich einfach derart ehrlich, dass einige Kollegen besorgt reagierten: Martin, Du ruinierst noch Deinen Ruf.

Ich teilte ihre Sorge. Aber Ehrlichkeit war mir wichtiger, und so hielt ich mich an die Fakten.

Denn im Laufe des Prozesses begann ich einiges zu begreifen: Ich war angetrieben von dem Anspruch, Mr. Perfect sein zu müssen. Außerdem spielten Mangelgedanken eine wichtige Rolle: “Ich muss kämpfen. Ich muss mich anstrengen. Ich muss besser, klüger, schlauer und intelligenter sein als die anderen. Denn wer nicht beständig vorne ist, der fällt zurück. Wird mitgerissen vom Strom des Lebens. Und geht darin womöglich unter. Also streng Dich an. Die anderen sind Dir schon auf den Fersen. Denn das Leben ist ein ewiger Kampf, den nur wenige gewinnen können.

Das waren wichtige Einsichten.

Aber als die Staffel zu Ende war, blieb ich dennoch nachdenklich zurück.

Woher kamen diese Mangelgedanken? Wieso wollte ich überhaupt Mr. Perfect sein?

Es war nun mittlerweile kurz vor Weihnachten, und ich war froh, dass ich endlich einen Gang herunterschalten konnte.

Aber einer Intuition folgend stellte ich zwei Tage vor Heiligabend den Kurs “Finde Deine innere Stimme” online – und nun erhielt ich “zwischen den Tagen” eine Reihe von Mails, von denen mich zwei ganz besonders berührten.

Eine stammte von einer Frau, die haushoch verschuldet war, die sich getrieben und verängstigt fühlte und die obendrein von einem Brummen in ihrem Ohr heimgesucht wurde.

In einer anderen Mail schrieb mir ein Mann: “Die größte Herausforderung scheint mir mein Gedankenkosmos (um nicht zu sagen Gedankenwirrwarr) zu sein, welcher phasenweise gezeichnet ist von Selbstzweifel, negativer Selbstachtung, Minderwertigkeit, Neid und Kleinheit sowie Ängsten – die Angst nicht zu genügen, Angst nicht geliebt zu werden.”

Und fast zeitgleich lud ich mir ein eBook von Paul Ferrini aufs iPad, das mit folgendem Satz begann: “Wie alle Brüder und Schwester leidest Du unter dem Gefühl, nicht gut genug zu sein.”

Vielleicht war es die Koinzidenz von drei Botschaften an einem Stück, vielleicht waren es meine schwierigen Erfahrungen mit “Mach das Beste aus 2010″ oder vielleicht war es einfach so, dass ich reif war für eine simple Einsicht.

Viele von uns, vermutlich die meisten, glauben, nicht liebenswert genug zu sein.

Und die Folge davon waren all die Probleme, die mir nicht nur persönlich im Leben begegnet waren – sondern die sich in Tausenden von Coachingsitzungen gezeigt hatten:

  • Man zweifelt an sich und an den eigenen Fähigkeiten und verliert deswegen sein Selbstvertrauen, also das Vertrauen in sich selbst.
  • Die fehlende Selbstliebe erzeugt darüber hinaus ein Mangelgefühl: Etwas fehlt uns, und weil wir es in unserem Innern nicht finden, suchen wir draußen: Ruhm, Erfolg, die große Liebe – all das soll als Ersatz für den inneren Mangel herhalten.
  • In dem wir uns von dort Draußen abhängig machen, verlieren wir uns in einem “Leben anderer Leute” (wie Steve Jobs in seiner berühmten Abschlussrede an der Stanford University es nannte). Wir folgen nicht dem Inneren, sondern schielen darauf, was andere von uns denken könnten.
  • Da die äußeren Umstände immer von einem Auf und Ab geprägt sind, wird das Leben bedrohlich. Wir sind Umständen ausgesetzt, die wir nicht steuern können.
  • Die Folge ist, dass wir uns in einem Dramaland voller Konflikte, Missverständnisse, Verletzungen etc. befinden.
  • All die Ersatzdrogen wie Ruhm oder die große Liebe können den Mangel jedoch nicht ausgleichen. So wie Salzwasser den Durst nicht stillt, sondern verstärkt, so entsteht eine Sucht nach Mehr. Noch mehr Geld, noch mehr Erfolg, noch mehr Anerkennung, noch höher, weiter, schneller. Am Ende steht dann nicht selten der Kollaps: Das Scheitern der Ehe. Oder der Burn-Out im Job.

Wenn all das stimmte, so meine Schlussfolgerung, dann müsste Liebe all diese Probleme lösen.

Und so begann ich eine Vielzahl von Selbstcoachingübungen zu entwickeln und zu testen, die alle mit Liebe zu tun hatten.

Zum Beispiel die Übung “Der liebevolle Blick”(hier kostenlos herunterladbar), bei der es darum geht, eine Seite in sich anzunehmen, die man sonst nicht so klasse findet. Selten habe ich zu einer so simplen Übung soviel begeisterte Rückmeldungen bekommen.

Vor allem aber spürte ich in mir selbst, wie intensiv Liebe funktioniert.

Wo ich früher – vergeblich —gegen mich selbst gekämpft und damit die Probleme verstärkt hatte, schmolz jetzt jeder Widerstand dahin. Ich war schockiert, wie gut das funktionierte.

Das gleiche in meiner Arbeit mit meinen Coachingklienten. Die meisten von ihnen führten ebenfalls einen Kampf gegen sich selbst, gegen Seiten in ihnen, die sie ablehnten und verdrängen wollten. Sobald sie jedoch anfingen, diese Charakterzüge zumindest ansatzweise zu lieben, wurden teils dramatische Durchbrüche möglich.

Liebe, so erkannte ich, macht seelische Wunden heile.

Liebe bringt unsere Beziehungen zum Blühen.

Liebe bringt uns sogar beruflichen Erfolg. Der Apple-Gründer, Steve Jobs wusste, wie Erfolg funktioniert: “Man muss das finden, was man liebt… und der einzige Weg, um wirklich erfüllt zu sein, ist das zu tun, wovon man glaubt, es sei eine großartige Arbeit. Und der einzige Weg, großartige Arbeit zu tun, ist zu lieben was man tut.”)

Kurz: Liebe ist das Wundermittel, auf das wir alle gewartet haben.

Liebe rockt.

Was aber sollte ich mit dem Buch machen?

Es gab zwar in dem ursprünglichen Exposé klare Ansätze zum Thema Herzintelligenz (ein Wort übrigens, das per Markenzeichen geschützt ist), aber nicht so prominent, nicht so federführend.

Zunächst dachte ich deswegen darüber nach, zwei Bücher zu schreiben. Eines über das Thema Liebe. Und dann halt das, was ich dem Verlag angeboten hatte.

Mhm. Ja…

Und dann hatte ich noch ein Filmprojekt in der Pipeline.

Ursprünglich war es in dem Film um das Thema Angst gegangen: Wie entsteht sie? Was für Auswirkungen hat sie? Nicht nur persönlich, sondern auch gesellschaftlich.

Dafür hatte ich schon eine ganze Reihe von Interviews geführt (u.a. mit Prof. Dr. Hüther von der Universität Göttingen). Aber das Filmprojekt war ins Stocken geraten. Nicht zuletzt, weil ich keine Antwort auf die Frage hatte: Wie kann man Ängste auflösen?

Jetzt aber hatte ich ja meine Antwort gefunden.

Also warum nicht den Film wieder aufnehmen? Mit einem anderen Schwerpunkt natürlich. Nicht die Angst sollte im Mittelpunkt stehen. Sondern das Wundermittel. Die bestehenden Interviews konnte ich dabei bestens verwerten, denn sie machten jetzt erst recht Sinn.

Das entfachte ein Feuer in mir.

Und mir wurde klar: Das alte Buch konnte ich so nicht schreiben. Wenn ich mir schon die Zeit nehmen würde, ein Buch zu verfassen, dann sollte doch etwas herauskommen, das mit Herzblut entstanden ist.

Apropos: Herzblut.

Was war mit dem Titel?

“Coach Your Self – Veränderung ist möglich” ging nicht. Denn das war durch zahlreiche andere Titel überreichlich abgedeckt.

Und dann traf es mich wie ein Blitz.

Nenn Deinen Film und Dein neues Buch “Liebe rockt”.

Denn das ist ja meine Kernbotschaft: Liebe ist “das” Wundermittel, nach dem wir uns alle so sehnen. Vor allem, wenn man sich selbst coachen will.

Und genau das sollte der Titel hervorstellen.

Ich ging damit einige Wochen schwanger, bis ich spürte: Das ist gut so. Dahinter stehe ich.

So, wir sind in meiner Geschichte nun mittlerweile beim 20. August 2011 angelangt. Es war die Nacht von Freitag zu Samstag. Ich lag im Bett und wusste, dass ich gleich aufstehen muss. Denn wir wollten nach Italien fahren. Urlaub.

Aber ich konnte nicht schlafen.

Schließlich gab ich der Unruhe nach und schlich zu meinem Mac. Und einer Eingebung folgend suchte ich die Website www.designenlassen.de auf und gab ein neues Projekt ein. Codename: Liebe rockt. Inhalt: Erstellung eines Logos.

Ich hatte nach einer halben Stunde alles eingegeben, aber den Auftrag noch nicht abgeschickt.

Stattdessen ging ich duschen (meine Frau war mittlerweise auch wach). Und während ich unter dem warmen Strom des Wassers stand, ließ ich mir alles noch mal durch den Kopf gehen.

Willst Du das, ja oder nein?

Es gingt nicht nur um das Buch.

Sondern darum, für das Thema “Liebe” einzustehen. In einer Welt, die Liebe als naiv belächelt.

Und: Willst Du einen Film machen?

Du hast doch viel zu wenig Ahnung davon.

Was, wenn Du es in den Sand setzt.

Ich spürte, wie sich die Zweifel in mir auszubreiten begannen.

Aber mittlerweile hatte ich Erfahrung mit diesen Situationen.

Du musst erst Ja sagen.

Dann – und nur dann – kann sich etwas zum Besseren bewegen.

Und kein Mensch kann Dir den Zweifel nehmen.

Du musst Dich einlassen.

Tatsachen schaffen.

Nur so werden aus Träumen und Ideen Realität.

Als ich in mein Büro zurückkam, drückte ich den “Go”-Knopf.

Im Urlaub begann ich den Titel schon zu testen. Schrieb Freunde an. Fragte bei Trainerkollegen, was sie davon hielten.

Die Resonanz war ausgesprochen gut, und als ich aus dem Urlaub zurückkam, war mein Logo bereits fertig:

Großartig.

Jetzt musste ich nur noch den Verlag überzeugen.

Und genau da passierte das Malheur.

Ich legte ein überarbeitetes Exposé vor – mit dem gesamten Konzept, das eben nicht nur ein Buch, sondern darüber hinaus den Film, die Website und eine iPhone und iPad Anwendung umfasste.

Inhaltlich fand der Verlag das Ganze gut.

Aber den Titel fanden sie unmöglich.

Sowas ließe sich nicht verkaufen.

Ich verstand ihre Argumentation: Ein Selbsthilfebuch “Liebe rockt” zu nennen, ist eher ungewöhnlich.

Aber gewöhnliche Bücher mit gewöhnlichen Titel gibt es doch genug.

Der Buchhandel würde das so nicht akzeptieren, hieß es. Das würde in der falschen Ladenecke landen.

Einverstanden. Wie wäre es mit: “Liebe rockt. Die lässige Art, sich selbst zu coachen”?

Nein. Geht auch nicht.

Und in dem Augenblick überfiel mich eine Vorahnung.

Wenn ich das Buch mit dem Verlag machen würde, könnte das Ganze in die Hose gehen.

Vielleicht, so dämmerte es mir, passen Verlag und Titel einfach nicht zusammen.

Und je länger wir darüber sprachen, desto mehr verdichtete sich das Gefühl zu einer Gewissheit.

Bis ich schließlich darum bat, den Vertrag aufzulösen.

Es ging noch ein paar Mal hin und her, aber auch ein zweites Gespräch, diesmal mit der Lektorin, die ich auch privat kannte, brachte nichts Neues.

Das bestätigte meinen Eindruck: Der Verlag ist nicht der richtige Partner für das Projekt.

Dafür konnte der Verlag nichts. Und ich auch nicht.

Keinen traf hier irgendeine Schuld.

Aber ich wusste: Wenn ich jetzt anfange, Kompromisse zu machen, dann wird aus dem, was eine klare Botschaft ist, etwas Verwässertes.

Etwas Halbgares.

Nicht Fisch. Nicht Fleisch.

Und darauf hatte ich absolut keine Lust.

Selbst, wenn es bedeutet, dass ich den Vertrag nun sausen lassen musste.

Selbst, wenn vollkommen unklar ist, wie das Buch seinen Weg in die Welt finden wird.

Der Vertrag ist nun seit Freitag einvernehmlich Geschichte, und auch dafür möchte ich dem Verlag danken. Sie hätten auf einer Vertragserfüllung bestehen können.

Haben sie aber nicht.

Und falls Du Dich fragst, wie es nun weitergeht: Was das Buch betrifft, so weiß ich das nicht.

Der Film ist mir wichtiger.

Weil er ein vollkommen neues Abenteuer darstellt, dass mir in den Fingern juckt.

Und weil er unter Umständen viel mehr Menschen erreicht.

Außerdem habe ich so eine Ahnung, dass sich zum gegebenen Zeitpunkt der richtige Partner, die richtige Lösung finden wird.

Und so startet mein “Mach das Beste aus 2011″ mit einer Entscheidung, bei der mein Verstand schon einige Bedenken anmeldete.

Bei der mein Herz aber ausruft: Richtig so.


Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst

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(Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs “Mach das Beste aus 2011″ gewinnen.)

Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: “Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?”

Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.

Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.

Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.

Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt…
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Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden

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Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs “Finde Deine innere Stimme“, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.

Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.

Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:

Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.

Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt’s?

Aber das ist leider Blödsinn.

Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.

Ja.

Richtig gelesen.

Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.

Sondern ihre “innere Stimme”.

Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.

Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.

Und genau hier beginnt das Trauerspiel.

Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).

Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.

Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.

Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.

Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.

Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.

Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?

In dem Sie auf Ihre Freude achten.

Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.

Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.

“Wie?”, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: “Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?”

Ja.

“Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?”

Nö.

“Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!”

Doch.

Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: “Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt – die rückblickend betrachtet ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres entsprechen.”

Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.

Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.

Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem … lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.

Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!

So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen – und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.

Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.

Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.

Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.

Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.

So ist es auch Martina ergangen.

Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:

Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.

Den Weg nach Innen zu zeigen.

Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.

Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.

Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?

Martina war es.


Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen…

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Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.

Ein Teilnehmer aus meinem Kurs “All you need is: Love!” hat Liebeskummer.

Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag.

Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)…

Audio MP3

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Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt “Der liebevolle Blick” (kostenloser Download hier…) und stammt aus dem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.


Mit der “inneren Stimme” den richtigen Partner finden?

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Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.

Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.

War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?

Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.

Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.

Audio MP3

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Hier einige Anmerkungen:

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