Was war Dein wichtigster Wendepunkt im Leben?
Wir alle gehen durch Wendepunkte.
Durch Phasen der Häutung, die vielleicht nicht immer einfach sind.
Aber an deren Ende eine Erneuerung steht.
Welcher Wendepunkt war dein wichtigster?
Teilst Du ihn mit uns?
Ich mach hier den Anfang…
Und nun: Du?
Wie Dr. Stefan Polten mit Quest seinen Ruf fand…
“Als ich meinen Ruf fand“, erzählte mir gestern Abend Dr. Stefan Polten in einem telefonischen Vorabgespräch, “da sprudelte es nur so aus mir heraus…”
Das ist typisch, wenn man seine Berufung, seinen ganz persönlichen Lebenssinn findet.
Und die Geschichte von Stefan unterstreicht das auf eindrucksvolle Weise.
So sehr, dass ich ihn bat, ein Kurzinterview aufzeichnen zu dürfen.
Es dauert nur drei Minuten, aber es zeigt Dir einige wichtige Merkmale, woran Du erkennen kannst, dass Du Deinen Ruf gefunden hat.
In Stefans Fall war das die Idee, den Blog “Gesundheit to Go” ins Leben zu rufen.
Eine Idee, die seiner Berufung entspricht, die er in der ersten Minute des Interviews als “Anliegen, Patienten etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst etwas Gutes tun können” auf den Punkt bringt.
Aber das ist ja nur eine vage Idee. Noch kein konkretes Projekt.
Und so entwickelt Stefan als Projektideen, die er als Erstes über sein Gefühl, sein Herz prüft (ab Min 0.30).
Das ist wichtig, denn unser Verstand weiß nicht, was uns Erfüllung bringt.
Das ist auch nicht sein Job, wie wir gleich noch sehen werden. Die einzige Instanz in unserem Innern, die uns den Weg weisen kann, ist das Herz. Präsentieren wir ihm eine Idee, und es reagiert mit Freude, Leichtigkeit, Energie und Enthusiasmus darauf, dann können wir sicher sein, dass wir grundsätzlich richtig liegen.
Das heißt aber nicht, dass wir den Verstand außen vor lassen sollten. Im Gegenteil, wir brauchen unseren Intellekt, um die schwierigen Fragen zu beantworten: Wie setze ich es technisch um? Wie kann ich damit Geld verdienen? Wer ist überhaupt meine Zielgruppe? Wie komme ich an die ran?
Diese Fragen sind nicht immer bequem.
Im Gegenteil: Viele Leute geben schon an dieser Stell auf. Eben noch waren sie beflügelt und inspiriert von ihrer Idee, das Herz sprudelte nur so, und dann erscheint der Verstand auf der Bildfläche und nimmt unsere Inspiration ordentlich auseinander.
Dabei vergessen Viele, dass unser Verstand will, dass unsere Ideen im echten Leben funktionieren. Dass wir nicht nur glücklich sind, sondern dass wir von dem, was wir lieben, auch leben können.
Darum bombardiert uns der Verstand mit einer Vielzahl von Fragen und Zweifeln, die leider viele Menschen in die VerZWEIFELung treiben.
Statt die Spannung auzuhalten, dass wir zwar für unsere Idee brennen, sie aber noch an bestimmten Stellen zu roh, zu undurchdacht, zu kurzatmig ist, werfen viele Leute ihre Begeisterung über den Haufen.
Besser wäre es, einfach zuzugeben, dass man bestimmte Fragen nicht beantworten kann, und dann eine Weile mit der Spannung zu leben. Genauer noch: Die Spannung als Antrieb zu nutzen, nach Lösungswegen zu fahnden.
Genau das hat Stefan getan.
Seine Idee, einen Blog auf die Beine zu stellen, beantwortete sein Verstand mit unbequemen Fragen: Wie genau? Du hast doch technisch keine Ahnung? Und das, was Du als Technologie benutzt, ist doch schon überholt… (Min 1.40)
Das ist genau der Punkt, bei dem Manchem das Herz in die Hose sinkt. Unsicherheit ist ein Gefühl, das keiner von uns sonderlich mag. Und doch ist genau diese Emotion bei jedem neuen Abenteuer unser treuester Begleiter.
Die Lösung?
Trotzdem dran bleiben.
Und siehe da: Kollege Zufall bringt Stefan die Lösung.
Besser noch: Das Netzwerk des Lebens ist es, das Stefan einen Experten für Websites kredenzt. In einem meiner Newsletter liest Stefan über Norbert Hofer, der genau zu dem Thema einen kostenlosen Workshop anbietet.
Nobert wiederum, und das meine ich mit “Netzwerk des Lebens”, ist ebenfalls ein Questler. Er wohnt in meiner Heimatstadt Gütersloh und hat sich das Quest Buch damals noch persönlich bei mir zuhause abgeholt. Später habe ich ihn dann persönlich dabei coachen dürfen, wie er seinen Ruf in eine Business-Idee umsetzen kann. Mehr dazu in Kürze…
Zurück zu Stefan, der die Chance am Schopfe oackt, und mit Norberts Hilfe seinen Blog umsetzt. Siehe hier: http://gesundheit-to-go.de/
Damit hat Stefan den ersten Schritt auf seiner Queste (zu Deutsch: persönliche Abenteuerreise) gepackt: Den Ruf in eine konkrete Form gebracht.
Aber es fehlt noch ein ganz Wichtiger. (Kein Wunder, denn Stefan erzählt ja in dem Interview, dass er den Online-Kurs Quest noch nicht zu Ende bearbeitet hat).
Stefan sollte meines Erachtens ein Produkt erstellen.
Etwas, das seinem Anliegen, “Patienten etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst etwas Gutes tun können” , gerecht wird.
Und (!) mit dem er anfangen kann, sich neben seiner jetzigen Arbeit ein zweites Standbein zu schaffen.
Das muss nicht sofort passieren.
Sondern er kann sich ja Zeit lassen. Solange, bis er eine Produktidee gefunden hat, die a) sein Herz singen lässt und b) Marktchancen hat.
Genau darum geht es im zweiten Teil des Kurses.
Denn ohne eine Produkt, ohne eine Angebot, ohne eine Möglichkeit, mit seinem Ruf, seinem Anliegen, Geld zu verdienen, bleibt das Ganze ein Hobby.
Das ist im übrigen in Ordnung. Man muss nicht aus jedem Herzensanliegen etwas Berufliches schaffen.
Manchmal reicht es, seinen Leidenschaften einfach so nachzugehen. Aus reiner Lust.
Aber in Quest geht es nicht um Hobbies. Sondern darum, aus einer Berufung einen Beruf zu machen.
Warum das so wichtig ist?
Einen Blog auf die Beine zu stellen und (!) am Laufen zu halten, braucht Zeit, Energie und Enthusiasmus.
Und genau darum ist es wichtig, dass man früher oder später etwas ins Leben bringt, das einen ernährt. Das Dir einen Rückfluss ermöglicht. Auch in Form von Geld.
Das schafft Dir Freiräume. Das gibt Dir Möglichkeiten, Dein Anliegen noch besser in die Welt zu bringen.
Denn ich bin mir sicher, dass Stefans Idee so stark werden kann, dass er vielleicht irgendwann seinen Hauptjob aufgibt und sich nur noch seinem Anliegen widmet.
Ob er das macht, ist seine Wahl.
Er kann seinen Ruf auf viele Weisen umsetzen.
Der Blog ist nur einer von Vielen.
Aber wenn sein Herz schon beim Gedanken an den Blog sprudelte, dann sage ich: Go for it, Stefan.
(PS: Und falls Du wissen willst, was es mit Norbert Hofers Kurs “In 30 Minuten zur eigenen Website” auf sich hat: Klick!)
Das wichtigste (!) Erfolgsprinzip für Deinen beruflichen Erfolg – und Dein Leben.
In den letzten Tagen musste ich viel übers iPhone nachdenken. Vielleicht wegen seines 5 jährigen Geburtstags. Vor allem aber wegen seiner Erfolgsgeschichte.
Denn ich glaube, dass das iPhone verdeutlichen kann, worauf es im Geschäft – und im Leben überhaupt – wirklich (!) ankommt.
Eine gewagte Behauptung?
Unbedingt!
Aber eine, die ich begründen kann.
Bist Du bereit, es mir mir zu erkunden?
Wenn ja: Bitte anschnallen, denn es liegt eine aufregende Reise vor uns…
(weiterlesen …)
Ist es ok, mit seiner Berufung richtig viel Geld zu verdienen?
Ich gebe es zu: Darauf war ich nicht vorbereitet.
Vor ein paar Tagen habe ich meinen neuen Kurs „Quest 2.0 – Entdecke Deine Quelle des Erfolgs“ (Anmeldeschluss jetzt am Donnerstag) veröffentlicht und wurde dabei von mehreren Seiten mit ein und der gleichen Frage konfrontiert.
Ist es ok, mit seiner Berufung einen Haufen Geld zu verdienen?
Nicht etwas Geld.
Sondern richtig viel.
Will die innere Stimme, die eigene Intuition das eigentlich? Oder will sie nicht viel lieber, dass wir alles Weltliche abstreifen und fürderhin in Armut und Demut und Bescheidenheit leben?
(weiterlesen …)
Wie findet man seine Zielgruppe?
(Diesen Artikel habe ich aus aktuellen Anlass nochmal neu gepostet).
“Wie kann ich meinen beruflichen “Ruf” so auf den Punkt bringen, dass ein konkretes Ziel mit einer echten Zielgruppe daraus wird?”, schrieb mir eine Leserin meines Quest-Buches: “In einem professionellen “Karrierecoaching”, das ich vor ca. 2 Jahren hatte, bin ich auch genau an diesem Punkt “Zielgruppe” hängen geblieben. (Vision haben und Millionen-Euro-Frage beantworten kann ich hingegen ziemlich gut
)”
Gute Frage…
Den Vorhang etwas lüften…
Es ist ja überall auf coach-your-self.tv zu lesen, dass jetzt am Mittwoch, den 28.03., ein neues Kursangebot online geht.
Eines, an dem ich 10 Jahren gearbeitet habe.
Und das sich definitiv – auch – um die innere Stimme drehen wird.
Aber das ist noch nicht alles.
Es geht noch um viel, viel mehr.
Und heute freue mich, Dir einen weiteren Hinweis geben zu können (der aber auch noch nicht alles preisgibt).
Es geht um einen lieben Gruß von Edith Muhn (siehe auch www.mec-muhn.de), den sie mir zum 4. Geburtstag von coach-your-self.tv zugesandt hatte. Und weil der so gut zu dem passt, um was es – auch – in dem neuen Kurs geht, habe ich sie gefragt, ob ich das online stellen darf.
Und sie hat “ja” gesagt…
Warum mir letztens bei einem Vortrag der Atem stockte
Wer mich kennt, weiß, dass ich ja gerne auch immer wieder mal über meine “schwachen” Augenblicke schreibe.
Das mag zwar meinen Expertenstatus ankratzen (jeder Trainer und Coach muss doch immer gelassen und souverän und cool und kompetent und was weiß ich nicht alles sein), aber ich habe gute Gründe, mich so zu zeigen.
Warum, wird deutlich, wenn ich Dir meine Geschichte erzähle.
Also, vor kurzem habe ich einen Vortrag zum Thema “Innere Stimme” gehalten. Beim Junfermann-Kongress, um genau zu sein. (Hier kannst Du den Mitschnitt kostenlos herunterladen).
Und obwohl ich schon seit vielen Jahren mit der inneren Stimme arbeite, war ich nervös.
Warum?
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Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst
Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: “Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?”
Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.
Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.
Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.
Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt…
(weiterlesen …)
Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden
Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs “Finde Deine innere Stimme“, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.
Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.
Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:

Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.
Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt’s?
Aber das ist leider Blödsinn.
Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.
Ja.
Richtig gelesen.
Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.
Sondern ihre “innere Stimme”.
Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.
Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.
Und genau hier beginnt das Trauerspiel.
Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).
Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.
Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.
Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.
Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.
Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.
Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?
In dem Sie auf Ihre Freude achten.
Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.
Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.
“Wie?”, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: “Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?”
Ja.
“Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?”
Nö.
“Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!”
Doch.
Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: “Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt – die rückblickend betrachtet ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres entsprechen.”
Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.
Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.
Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem … lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.
Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!
So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen – und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.
Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.
Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.
Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.
Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.
So ist es auch Martina ergangen.
Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:
Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.
Den Weg nach Innen zu zeigen.
Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.
Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.
Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?
Martina war es.
Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen…
Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.
Ein Teilnehmer aus meinem Kurs “All you need is: Love!” hat Liebeskummer.
Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag.
Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)…
(Download)
Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt “Der liebevolle Blick” (kostenloser Download hier…) und stammt aus dem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.
Mit der “inneren Stimme” den richtigen Partner finden?
Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.
Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.
War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?
Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.
Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.
(Download)
Hier einige Anmerkungen:
Zwischen Pflicht und Lust: Das Drama des “Muss ja”
Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs “Die Selbstbildrakete” aus dem Kurs “All you need is: Love!” schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen:
“Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die Zeit nicht dafür. Aber dadurch ist mir gleich ein grundsätzliches Problem aufgefallen, das wahrscheinlich viele Menschen mit mir teilen:
Zeitmanagement ist Prioritätsmanagement. Zeit hat jeder gleich viel, nur was wir in dieser Zeit tun ist unterschiedlich, weil wir alle unterschiedlich motiviert sind.
Jetzt gibt es zweierlei Arten motiviert zu sein:
1. Wir tun etwas, damit keine Situation eintritt, in der wir unglücklich sind
2. Wir tun etwas, um Situationen zu schaffen, in denen wir glücklich sind.
Meistens bin ich mit Nr. 1 beschäftigt (Broterwerb, Haushalt, die täglichen Pflichten erledigen). Wenn ich dann entsprechend viel an Nr. 1 gearbeitet habe, bin ich müde und geschafft, dann vergesse ich auf sämtliche “Selbstbildraketen”, weil ich mich einfach erholen möchte und nicht mehr anstrengen will.
Ich nehme an, dass es vielen so geht (vielleicht sogar auch dir selbst) und würde mich daher über eine Antwort von dir sehr freuen!!”
Hier meine Antwort…
Mein angeschlagenes Selbstwertgefühl: Ein Einzelfall?
Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl “Die Selbstbild-Rakete” aus dem Kurs “All you need is: Love!” getestet hat, schrieb mir: “Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig…”
Und weiterhin “Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist. Eigentlich verstehe ich das nicht so ganz, denn ich glaube immer ich bin selbstbewust, und das beste Beispiel für meine Selbstliebe ist doch, dass ich mich gesund ernähre, sporlich am Ball bleibe, und auch sonst meinem Körper kaum Alkohol und nur ab und zu Nikotin zumute… ist doch auch Selbstliebe oder?”
Um dann abschließend zu einer wichtigen Frage zu kommen: “Was meinen Sie, geht es vielen am Anfang so?”
Ich glaube…
Wie wir unser Leben zum Blühen bringen können!
Hier ist nun der letzte Teil meiner kontrovers diskutierten Videoserie (Siehe auch Dramaland“, “Fluchtweg” und “Grenzwächter“.)
In dem Video schildere ich, warum wir erst dann, wenn wir uns selbst zu lieben beginnen, auf eine Art erfolgreich sein können, die wirklich zu uns passt.
Ich erzähle auch, warum ich mein Quest-Training dran gegeben habe, und welches Aha!-Erlebnis ich danach hatte.
You-Tubeversion: http://youtu.be/KdNrVDvM8vk
Und wie immer freue ich mich über Eure Meinung!
Anmerkungen zu der Übung “Der liebevolle Blick”
Damla, eine Kommentatorin des Artikel “Woran die meisten Menschen zu knacken haben”, hat mir folgende Frage zu der Übung “Der liebevolle Blick” gestellt (die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen): “Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude & Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- wenn diese Eigenschaft auftritt- automatisch Liebe, Freude & Dankbatkeit ausstrahlen werden und diese negative Eigenschaft wird sich dadurch immer mehr reduzieren??? Ist das, was hinter dieser Übung steckt??”
Das kann ein Effekt sein.
Aber die Übung hat noch einen ganz anderen Hintergrund…


