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	<title>coach-your-self.tv &#187; Lebenssinn</title>
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	<description>Coach Dich Selbst</description>
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		<title>Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Mach das Beste aus 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[(Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.) Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: &#8220;Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.coach-your-self.tv/Start/MachdasBesteaus2011/tabid/657/Default.aspx">Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs  &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.</a>)</p>
<p>Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: &#8220;Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?&#8221;</p>
<p>Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.</p>
<p>Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.</p>
<p>Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.</p>
<p>Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt&#8230;<br />
<span id="more-1726"></span><br />
Und meine Story beginnt auf den Tag genau vor vier Jahren. Im Herbst 2007, als ich noch mit der Idee schwanger ging, eine neue Website ins Leben zu rufen: www.coach-your-self.tv. (Mehr dazu in meinem Artikel &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/30/coach-your-self/3-fragen-die-dein-leben-jetzt-verandern/">3 Fragen, die Dein Leben JETZT verändern</a>&#8220;.)</p>
<p>Damals kam ich jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit an einem Schaukasten vorbei, in dem ein Kino für sein aktuelles Programm warb: Zu der Zeit für den neuen Neale Donald Walschs Film &#8220;Gespräche mit Gott&#8221;. Es handelte sich sogar um eine Premiere, um genau zu sein – Neale würde selbst nach Gütersloh kommen. </p>
<p>Ich weiß nicht, ob Du Neale kennst, deswegen schnell ein paar Koordinaten. Neale Donald Walsch ist ein internationaler Bestseller Autor. Sein Buch &#8220;Gespräche mit Gott&#8221; verkaufte sich allein in Deutschland rund 1,2 Millionen mal.</p>
<p>Aber das war nicht der Grund, warum ich mir umgehend Eintrittskarten besorgt hatte.</p>
<p>Mich verband mit Neale etwas ganz Besonderes. In einer Umbruchphase, in der ich mir eine Menge Fragen stellte, war ich im Urlaub zufällig auf sein Buch gestoßen. In einem Touristenkiosk in Portugal. So ungefähr der letzte Ort, wo ich mir Inspirationen oder gar Antworten erhofft hatte. Das Buch fiel mir sofort in die Augen. Und so kaufte ich es, schlug es in einem Café auf – und wurde schon nach den ersten Seiten in seine Tiefe gezogen.</p>
<p>Als ich schließlich auftauchte, hatte ich nicht nur Lösungen gefunden. Sondern auch neue, inspirierende Gedanken, mehr noch eine ganz andere Sicht der Dinge. </p>
<p>Neals Buch begleitete mich fortan durch viele Etappen meines Lebens – übrigens bis heute noch.</p>
<p>Und so kannst Du Dir vielleicht vorstellen, wie es mir erging, damals vor vier Jahren, wenn ich morgens an dem Filmplakat entlangging: &#8220;Mhm, wäre nicht schlecht, wenn ich die Veranstaltung mit Neale filmen könnte. Dann hätte ich doch einen ersten Beitrag für mein neues Portal.&#8221;</p>
<p>Aber wer war ich im Vergleich zu dieser spirituellen Ikone? Meine Site ware nur eine Idee. Ich hatte keine Leserschaft. Keinen Newsletter. Keine Kontakte. Ich wusste noch nichtmal, wie ich ein Interview filmen und schneiden sollte.</p>
<p>Also verwarf ich die Idee.</p>
<p>Und dabei wäre es auch geblieben, wenn mir nicht am Dienstag, den 02.10. (vier Tage vor der Kinopremiere) ein guter Freund eine Mail geschrieben hätte. Ob ich wüsste, dass Walsch nach Gütersloh kommen würde? Und dass der Verlag, der die Tour organisiere, im nahe gelegenen Bielefeld residieren würde? </p>
<p>&#8220;Das ist doch &#8220;irgendwie&#8221; ein Wink mit dem Zaunpfahl&#8221;, dachte ich und griff zum Telefonhörer.</p>
<p>Ich wurde sofort zu der Frau durchgestellt, die die Tour organisierte, und als ich (Herz klopfend) mein Anliegen schilderte (30 minütiges Interview), sagte sie: Ja, das könne gut passen. Neale Donald Walsch habe noch keinen Interviewtermin. Sie könne sich das gut vorstellen. Ob ich ihr bitte nochmal eine Mail mit den Daten zusenden könne. Sie würde sich dann schnell wieder melden.</p>
<p>Mein Herz machte einen Luftsprung. Mehr noch: Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass das irgendwie ein bisschen wie &#8220;vorherbestimmt&#8221; war, und ich schrieb sofort die Mail und sendete sie kurz darauf ab.</p>
<p>An dem Tag hörte ich nichts mehr von der Frau. Macht nichts, dachte ich.</p>
<p>Der nächste Tag war Feiertag, und als ich Donnerstagmittag noch nichts gehört hatte, rief ich sie an: Sie war gerade am Flughafen und holte Walsch ab. Sie könne gerade nicht sprechen, würde sich aber später melden.</p>
<p>Tat sie aber nicht.</p>
<p>Da begann ich mir Sorgen zu machen. Bis dahin hatte ich mich auf mein Gefühl verlassen, dass das &#8220;irgendwie&#8221; schon klappen würde. Aber was, wenn nicht? Ich hatte mich jetzt auf diese Chance eingeschossen. &#8220;Was könnte man sich für einen besseren Aufmacher vorstellen als Neale Donald Walsch?&#8221;, dachte ich mir. Abernun sah ich alle meine Felle eher davon schwimmen.</p>
<p>Am Freitagmorgen um 4.42 (ein Tag vor der Premiere) kam dann unser kleiner Sohn Milton Curtis zur Welt. Wir hatten die ganze Nacht kaum geschlafen, und ich war hundemüde, als ich am Vormittag nach Hause kam. Da noch keine Nachricht eingetroffen war, schrieb ich der Frau vom Verlag eine Mail und ging dann schlafen.</p>
<p>Als ich gegen Nachmittag wieder aufwachte und immer noch kein Feedback hatte, rief ich beim Verlag an, und dort gab man mir ihre Handynummer. Leider war sie auch dort nicht erreichbar.</p>
<p>Da der Termin immer näher rückte, drängte sich ein weiteres Problem in mein Blickfeld: Wie wollte ich das Interview überhaupt aufnehmen? Ich hatte zwar eine einfache Video-Kamera, aber eigentlich wollte ich das ganze professionell filmen. Ich rief meine Schwägerin an, die eine Ausbildung als Mediengestalterin bei einem Filmstudio gemacht hatte, und sie sagte, dass sie am Samstag eigentlich abends schon was vorhatte, aber sie würde mich unterstützen.</p>
<p>Ich wurde aber immer zögerlicher: Sollte ich eine Kamera leihen? Was würde das kosten (vermutlich zwischen 80 &#8211; 100 Euro)? Was, wenn das Interview nicht stattfand? Sollte ich meine Schwägerin auf den Termin einschwören?</p>
<p>Warts ab, dachte ich. Zur Not konnte ich mir schnell ein Stativ und ein Mikrofon kaufen und dann die Aufnahme selbst mit unserer Kamera machen.</p>
<p>Aber je mehr ich darüber nachdachte, desto &#8220;schlechter&#8221; kam ich drauf. &#8220;Das wird doch sowieso nichts&#8221;, dachte ich, &#8220;da haste Dich doch viel zu früh gefreut.&#8221;</p>
<p>Als ich dann am Samstagmorgen die Frau vom Verlag anrief, hatte ich sie sofort am Apparat. &#8220;Vermutlich wird das nichts&#8221;, sagte sie lakonisch. Ein Interviewtermin sei zwar nicht ganz abgelehnt worden, und sie wolle Walsch später noch mal fragen. Aber die Termine wären eng, und Walsch bräuchte zwischen den Vorstellungen Ruhepausen. Wir müssten das vermutlich eher spontan machen.</p>
<p>Das war Wasser auf die Mühlen. Irgendwie wurde ich immer niedergeschlagener. Sollte ich nicht einfach die Sache absagen? Vielleicht war das Gefühl des &#8220;Vorherbestimmtseins&#8221; einfach nur ein Irrtum, und meine Zweifel hatten einfach von Anfang an Recht gehabt?</p>
<p>Gegen Nachmittag rief ich die Frau an. Ihr Handy war aus. Meine Stimmungspegel sank immer tiefer. Ich versuchte es später erneut. Keiner ging ran.</p>
<p>Dann, gegen 18.15 Uhr, dachte ich: &#8220;Jetzt ist die letzte Chance, die Sache rumzureißen. Ab in den Mediamarkt, besorg Dir das Equipment und dann gehst Du halt so zum Termin.&#8221;</p>
<p>Ich schwang mich also mit meinem Sohn Rocco (den ich als frisch gebackener Papa alleine hütete) ins Auto.</p>
<p>Ich stand gerade im Mediamarkt vor dem Mikrofonregal, als mein Handy klingelte. Mein Geschäftspartner Michael Bahre war dran. Die Frau aus dem Verlag habe angerufen. Das Interview könne stattfinden.</p>
<p>Um 19.30.</p>
<p>Ich sah auf die Uhr.</p>
<p>Es war 18.50.</p>
<p>Erleichterung schoss durch meine Venen: Das Leben hatte mir tasächlich eine Chance geschenkt. </p>
<p>Aber auf den ersten Freudensprung folgte dichten Fußes: Panik. </p>
<p>Wie sollte ich jetzt das Ganze auf Video aufnehmen? Weder wusste ich, wie ein Stativ funktioniert, noch wie das mit dem Mikrofon lief. Ich hatte so etwas ja noch nie gemacht. Meine Schwägerin war nicht erreichbar, ich war also auf mich gestellt.</p>
<p>Ich fuhr nach Hause (19.00 Uhr) holte meine Kamera und versuchte das Stativ zu montieren. Ging nicht. Ok, dann würde ich die Kamera eben halten.</p>
<p>Jetzt das Mikrofon.</p>
<p>Ging auch nicht.</p>
<p>Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Nee, hatte alles richtig angeschlossen.</p>
<p>Warum also tat es das Mikrofon nicht?</p>
<p>Die Zeit tickte.</p>
<p>Schweißperlen traten auf meine Stirn.</p>
<p>Dann gegen 19.20 dämmerte mir, dass das alles nicht klappen würde. Egal, fahr erstmal los. </p>
<p>Ich schnappte mir Rocco, und gemeinsam kutschierten wir durch das nachtdunkle, herbstfeuchte Gütersloh, während in meinem Kopf das Chaos wütete: Wie nur konnte ich das Ruder jetzt noch herumreißen?</p>
<p>Als ich ankam, war es kurz vor halb Acht. Ich lief mit Rocco zum Kino, aber es hatte noch nicht geöffnet. Vor der Tür stand frierend eine lange Schlange von Leuten in dicken Mänteln – die Vorstellung war ja schon seit Wochen ausverkauft gewesen. </p>
<p>Ich lief also mit Rocco zurück zum Auto.</p>
<p>Nochmal ein Kameratest. </p>
<p>Nein, das Mikrofon tat es einfach nicht.</p>
<p>–</p>
<p>Das war der Punkt, an dem mir klar wurde, dass die Sache gelaufen war.</p>
<p>–</p>
<p>Ich sah Roccco an und spürte Verzweifelung und Traurigkeit in mir aufsteigen. </p>
<p>Ich hatte es in den Sand gesetzt.</p>
<p>So einfach war das.</p>
<p>Wenn ich doch einfach an die Chance geglaubt hätte&#8230; </p>
<p>Aber &#8220;wenn&#8221; half jetzt auch nichts mehr. </p>
<p>Die Chance war weg.</p>
<p>Ich packte die Kamera ins Auto und ging mit Rocco zurück zum Kino. </p>
<p>Egal, dachte ich. Die Chance ist doch wenigstens da gewesen: Ich hatte sie nicht genutzt, aber immerhin hatte ich sie bekommen. </p>
<p>Ein gutes Zeichen, also. Zumindest auf gewisse Weise. </p>
<p>Mit diesem emotionalen Cocktail, randvoll gemixt mit heftig widersprüchlichen Gefühlen betrat ich das Kino.</p>
<p>&#8220;Hallo Martin!&#8221;, sagte eine Frau.</p>
<p>Ich sah mich um.</p>
<p>Vor mir stand eine Teilnehmerin aus einer meiner Seminare. Sie schien hier den Einlass zu regeln. Und sie freute sich, mich zu sehen.</p>
<p>Immerhin.</p>
<p>Sie brachte mich zu Neale Donald Walsch. Neben ihm die Frau aus dem Verlag.</p>
<p>Ich erklärte beiden, dass ich den Anruf zu spät erhalten und einfach keine Zeit gehabt hätte, das Interview angemessen vorzubereiten. Wann das Interview denn starten sollte?</p>
<p>&#8220;Jetzt&#8221;, antwortete die Frau.</p>
<p>&#8220;Schade&#8221;, sagte ich und spürte wie meine Stimmung in ein schwarzes Loch direkt unter mir entglitt.</p>
<p>Und dann kam mir ein Gedanke.</p>
<p>&#8220;Übernachtet Neale hier in Gütersloh?&#8221;</p>
<p>Die Frau nickte.</p>
<p>&#8220;Könnten wir das Interview nicht einfach morgen machen? Vor der Abreise?&#8221;</p>
<p>Neale schaute währenddessen immer wieder zu Rocco herüber, der sich in meinen Arm gekuschelt hatte.</p>
<p>Die Frau schilderte Neal in dürren Worten das Malheur. Als er hörte, dass ich am Tag zuvor Papa geworden war, nickte er mir zu. </p>
<p>Schließlich wandte sich die Frau mir wieder zu: &#8220;Ok, Neale ist einverstanden!&#8221;</p>
<p>Ich war fassungslos.</p>
<p>Verdammte Naht: Eine zweite Chance!</p>
<p>Ich dankte den beiden überschwänglich und verabschiedete mich.</p>
<p>Als ich das Kino gerade verlassen wollte, fiel mir ein, dass ich noch eine Karte für den Film übrig hatte.</p>
<p>In dem Augenblick kam ein Mann herein und fragte meine ehemalige Seminarteilnehmerin, ob es noch Karten gäbe.</p>
<p>&#8220;Sorry&#8221;,  sagte sie, &#8220;alles ausverkauft.&#8221; </p>
<p>&#8220;Moment&#8221;, warf ich ein, &#8220;kein Problem, ich habe noch eine&#8221;. </p>
<p>&#8220;Was bekommen Sie dafür?&#8221;, fragte er und griff zum Portemonnaie. &#8220;Mist&#8221;, sagte er, &#8220;ich habe das Geld im Wagen liegen lassen&#8221;. </p>
<p>&#8220;Passt schon&#8221;, erwiderte ich und gab ihm die Karte. </p>
<p>Und in dem Augenblick begriff ich etwas: Ich hatte ein kleines Wunder geschenkt bekommen, und ich bekam jetzt die Chance, selbst zu einem kleinen Wunder beizutragen.</p>
<p>Zuhause angekommen, rief ich sofort ein paar Leute an, und eine halbe Stunde später hatte ich eine Filmkamera organisiert. Dann rief ich meine Schwägerin an. In Ordnung, sagte sie, dann mache ich heute eben keine Party mehr. Das klappte ja wie am Schnürchen.</p>
<p>Als am nächsten Morgen um 11.00 Uhr ein gut aufgeräumter Neale Donald Walsch den Raum betrat, saß ich mit einer Profikamera und einer persönlichen Kamerafrau bestens vorbereitet zum ersten Videointerview meines Lebens!</p>
<p>Neale und ich unterhielten uns über den Film, und das Interview wurde sehr schnell, sehr intensiv. <a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/Spirittv/NealeDonaldWalschInterview/tabid/147/Default.aspx">Du kannst es hier übrigens sehen</a>.</p>
<p>Eine Botschaft aus dem Interview möchte ich an dieser Stelle herausgreifen, denn sie lehrte mich etwas Wesentliches über das Leben und wie wir unsere Träume, Sehnsüchte und Wünsche realisieren können.</p>
<p>Neal hatte mit 50 einen Autounfall gehabt, der ihn so verletzte, dass er alles verlor: Seine Frau. Seinen Job. Sein Geld. Sein Zuhause. Er &#8220;endete&#8221; als Obdachloser in einem Park in Oregon.</p>
<p>Eine der Schlüsselszenen in dem Film spielt auf dem Weihnachtsmarkt in Ashtland, Oregon.</p>
<p>Neale stapfte wie ein Fremder durch die Menschenmengen, einsam und allein.</p>
<p>Schließlich blieb er vor einem Schaufenster stehen, in dem er seine Silhouette betrachtete.</p>
<p>Und in dem Augenblick traf er eine Entscheidung. Aber am besten siehst Du selbst.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HTjzb2P7MMM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz darauf nahm sein Leben eine überraschende Wendung. Eines Morgens erwachte er in einer Hütte und sah neben sich eine Zeitung mit Jobangeboten. Eine Annonce suchte nach einem Radiomoderator (ein früherer Job von Walsch), und so rief er &#8211; einer Intuition folgend- bei der Radiostation an. Dort fragte man ihn, wie er von der Annonce wüsste. Der Job sei gerade frei geworden, und die Anzeige würde erst am Wochenende in der Zeitung veröffentlicht werden. Walsch sah auf das Datum der Anzeige: Die Zeitung war drei Monate alt.</p>
<p>Er bekam den Job, und sein Leben wurde wieder besser. Er verdiente nicht nur Geld, sondern lernte auf der Station eine Frau kennen, die ihn mochte. Eines Tages trafen sie sich in einem Café und unterhielten sich angeregt, als einer seiner obdachlosen Freunde auftauchte, und Neal in eine kompromittierende Situation verstrickte.</p>
<p>Er war total betrunken und zerstörte die Zweisamkeit der beiden.</p>
<p>&#8220;Wie bist Du damit klar gekommen&#8221;, fragte ich Neale. &#8220;Ist das nicht ein gutes Beispiel, wie uns die Vergangenheit verfolgt, obwohl wir schon was Neues begonnen haben?&#8221;</p>
<p>Walsch sagte, dass diese Situation ein Geschenk war. Er lebte zu der Zeit noch in dem Obdachlosenpark, und er war voller Zweifel, ob er dem neuen Leben trauen sollte&#8230;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fVzrYgJsKSE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Ich musste unwilkürlich an meine eigene Situation am Vorabend denken. Wie unentschlossen, besorgt und ängstlich ich war, und dass sich die Situation erst geändert hatte, als ich tatsächlich losgefahren war, um im Mediamarkt das Equipement zu kaufen.</p>
<p>Und ich begriff: Entscheidungen sind das wesentliche Elixier, das es uns, also Dir und mir ermöglicht, aus Ideen, Wünschen und Zielen etwas Reales zu machen. </p>
<p>Sich zu entscheiden heißt präzise, ganz &#8220;Ja&#8221; zu etwas sagen. Kein, &#8220;vielleicht mache ich es noch&#8230;&#8221;, kein &#8220;mal sehen, wie es läuft&#8230;&#8221;. </p>
<p>Eine Entscheidung erkennt man daran, dass man wirklich danach handelt.</p>
<p>Aber natürlich ist das nicht immer so einfach.</p>
<p>Wir sind ja keine Roboter. Sondern Menschen.</p>
<p>Selbst wenn wir uns neu entschieden haben, kann es geschehen, das wir mit einem Bein noch im Alten verharren, während wir mit dem anderen uns schon auf Neuland befinden.</p>
<p>Neales Entscheidung auf dem Weihnachtsmarkt bildete zwar den Wendepunkt.</p>
<p>Aber es folgten noch viele weitere Entscheidungen, in denen er Schritt für Schritt immer klarer und fester wurde. </p>
<p>Bis er dann seinen Welterfolg landete.</p>
<p>Und damit komme ich nun zu Dir.</p>
<p>Vielleicht träumst Du nicht von Welterfolgen.</p>
<p>Aber möglicherweise davon, Dein Leben zu verändern.</p>
<p>Einen Traum wahr zu machen.</p>
<p>Nun, diese Geschichte sendet Dir eine Botschaft: Entscheide Dich.</p>
<p>Ganz und gar.</p>
<p>Der Rest wird sich schon ergeben.</p>
<p>Aber Du musst den ersten Schritt machen.</p>
<p>Du musst &#8220;Ja&#8221; sagen zu dem, was Du willst.</p>
<p>Bist Du bereit?</p>
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		<title>Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/14/coach-your-self/wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 21:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8220;, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte. Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte. Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb: Im Klartext: Martina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.</p>
<p>Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.</p>
<p>Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:<br />
<a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="martina über ihre erlebnisse mit der inneren stimme" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_1.jpg" alt="" width="597" height="956" /></a></p>
<p><strong>Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.</strong></p>
<p>Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt&#8217;s?</p>
<p>Aber das ist leider Blödsinn.</p>
<p>Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.</p>
<p>Ja.</p>
<p>Richtig gelesen.</p>
<p>Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.</p>
<p>Sondern ihre &#8220;innere Stimme&#8221;.</p>
<p>Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.</p>
<p>Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.</p>
<p>Und genau hier beginnt das Trauerspiel.</p>
<p>Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).</p>
<p>Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.</p>
<p>Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und  konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.</p>
<p>Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.</p>
<p><strong>Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.</strong></p>
<p>Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.</p>
<h3>Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?</h3>
<p>In dem Sie auf Ihre Freude achten.</p>
<p>Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.</p>
<p>Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.</p>
<p>&#8220;Wie?&#8221;, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: &#8220;Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?&#8221;</p>
<p>Ja.</p>
<p>&#8220;Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?&#8221;</p>
<p>Nö.</p>
<p>&#8220;Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!&#8221;</p>
<p>Doch.</p>
<p>Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: &#8220;Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt &#8211; die rückblickend betrachtet <strong>ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres</strong> entsprechen.&#8221;</p>
<p>Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.</p>
<p>Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.</p>
<p>Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem &#8230; lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.</p>
<p>Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!</p>
<p>So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen &#8211; und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.</p>
<p>Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<p>Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.</p>
<p>Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.</p>
<p>Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.</p>
<p>So ist es auch Martina ergangen.</p>
<p>Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1620" title="martina_2" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_2.jpg" alt="" width="563" height="779" /></a></p>
<p>Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.</p>
<p>Den Weg nach Innen zu zeigen.</p>
<p>Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.</p>
<p>Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.</p>
<p>Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?</p>
<p>Martina war es.</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1622" title="martina_3" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_3.jpg" alt="" width="594" height="802" /></a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F14%2Fcoach-your-self%2Fwie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
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		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching. Ein Teilnehmer aus meinem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat Liebeskummer. Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag. Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.</p>
<p>Ein Teilnehmer aus meinem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat Liebeskummer. </p>
<p>Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag. </p>
<p>Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)&#8230;</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-0">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-0", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-0" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-0">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-0", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3">Download</a>)</p>
<p>Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; (<a href="http://www.coach-your-self.tv/InnereStimmeSchmankerl/tabid/718/Default.aspx">kostenloser Download hier&#8230;</a>) und stammt aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/liebe/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F08%2Fcoach-your-self%2Fliebeskummer-wonach-wir-uns-wirklich-sehnen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der &#8220;inneren Stimme&#8221; den richtigen Partner finden?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/04/coach-your-self/mit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 20:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221; einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall. Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig. War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs &#8220;<a href="http://bit.ly/nTN4Eq">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.</p>
<p>Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.</p>
<p>War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?</p>
<p>Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.</p>
<p>Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-1">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-1", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-1" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-1">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-1", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3">Download</a>)</p>
<p>Hier einige Anmerkungen:</p>
<p><span id="more-1600"></span></p>
<p><strong>Führen lassen</strong><br />
In meinen Gesprächen schilderten die Teilnehmenden, dass sie im Vorfeld eine Menge Dinge probiert hatten – und nichts davon hatte so recht funktioniert. Bis sie schließlich losließen. Anja betont in dem Interview, dass sie während des Kurses &#8220;Finde  Deine innere Stimme&#8221; die Aufgabe, den Richtigen zu finden, <em>abgegeben</em> hat. &#8220;Ich habe darum gebeten, dass ich in irgendeiner Form geführt  werde. Dass ich dorthin geführt werde, wo ich sein soll zur rechten Zeit.&#8221;</p>
<p><strong>Zufall oder Fügung?<br />
</strong>Anja schildert in dem Interview, wie sie quasi &#8220;ausversehen&#8221; auf ihren Partner getroffen ist.</p>
<p>Das spiegelte sich auch in einem Interview mit einer anderen Frau wieder, die ihren Partner über eine Partnerbörse kennengelernt hat. Ihr Profil hatte schon längere Zeit in der Plattform gestanden, aber es war einfach nichts geschehen. Irgendwann entschied sie sich dann, das brachliegende Profil zu tilgen – und entdeckte ausgerechnet beim Löschvorgang, dass gerade in dem Augenblick ein Interessent online war. Die beiden kamen ins Gespräch, und daraus entstand dann eine intensive Liebesbeziehung.</p>
<p>War das nun Zufall? Oder Fügung?</p>
<p>Anja meint in dem Interview: &#8220;Ich glaube, dass es Fügung war, und ich glaube auch, dass es [damit zusammenhing], dass ich völlig losgelassen habe und mit nichts gerechnet habe&#8230;. Wir waren an dem Abend in der Situation, dass es für uns Beide ging. Ich glaube, eine Woche vorher oder eine Woche später hätte das Ganze nicht funktioniert.&#8221;</p>
<p>Und wenn Sie sich das Interview oben anhören, werden Sie vermutlich merken, wie geplättet ich wegen der &#8220;Wohnungsgeschichte&#8221; (Minute 9.15) war.</p>
<p><strong>Der etwas andere Partner</strong><br />
Interessanterweise raten ja viele Single-Experten und Expertinnen, sich  ein genaues Bild von Ihrem Wunschpartner zu machen. In meinen Gesprächen  mit denjenigen, die ihre wahre Liebe gefunden haben, gewann ich einen  anderen Eindruck. Anja: &#8220;Eigentlich hatte ich den ja nicht so  bestellt&#8230;&#8221;</p>
<p>Für die Partnerbörsen-Frau entsprach der Neue ebenfalls nicht unbedingt ihrem gewohnten Beute-Schema (so drückt es ja auch Anja aus).</p>
<p>Aber der Neue war für Sie genau der Richtige – nicht nur in Liebesdingen, sondern auch was ihre Herausforderungen anbetraf. Er drückte schon mal ab und zu das passende Knöpchen (herrlich, wie man in solchen &#8220;Livesituationen&#8221; doch am besten testen kann, wo man in seiner Entwicklung steht). Aber auch wenn es mal Stress gegeben haben mag: Die Beiden hielten zusammen.</p>
<p>Vielleicht verleiten uns ja der in Werbung und Hollywood-Schinken gehegte Mythos des perfekten Partners, zu sehr in die falsche Richtung zu schauen. Die echte, die wahre Liebe findet man, so scheint&#8217;s, nicht in medialen Traumbildern. Sondern im realen Leben um die Ecke.</p>
<p>Und wie sehr diese Formel aufgehen kann, bringt Anja auf bewegende Weise auf den Punkt:  &#8220;Wir beide sind immer noch heute – es  ist ja über 3 Monate her – fassungslos, was uns da passiert ist und es  ist sensationell. Und es hört nicht auf, es ist großartig, und es fühlt sich toll an.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F04%2Fcoach-your-self%2Fmit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischen Pflicht und Lust: Das Drama des &#8220;Muss ja&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs &#8220;Die Selbstbildrakete&#8221; aus dem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen: &#8220;Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich meines kostenlosen Selbstcoachingswerkzeugs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">Die Selbstbildrakete</a>&#8221; aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx">All you need is: Love!</a>&#8221; schrieb mir ein Nicht-Nutzer des Werkzeugs folgende Zeilen:<br />
<em><br />
&#8220;Ich hab mir die Selbstbildrakete runtergeladen, weil mich der Prozess wirklich interessiert. Allerdings bin ich bis heute nicht dazu gekommen, mich damit zu beschäftigen. Und obwohl mein Interesse groß ist, find ich die Zeit nicht dafür. Aber dadurch ist mir gleich ein grundsätzliches Problem aufgefallen, das wahrscheinlich viele Menschen mit mir teilen:</em></p>
<p><em>Zeitmanagement ist Prioritätsmanagement. Zeit hat jeder gleich viel, nur was wir in dieser Zeit tun ist unterschiedlich, weil wir alle unterschiedlich motiviert sind.</p>
<p>Jetzt gibt es zweierlei Arten motiviert zu sein:</p>
<p>1. Wir tun etwas, damit keine Situation eintritt, in der wir unglücklich sind</p>
<p>2. Wir tun etwas, um Situationen zu schaffen, in denen wir glücklich sind.</p>
<p>Meistens bin ich mit Nr. 1 beschäftigt (Broterwerb, Haushalt, die täglichen Pflichten erledigen). Wenn ich dann entsprechend viel an Nr. 1 gearbeitet habe, bin ich müde und geschafft, dann vergesse ich auf sämtliche &#8220;Selbstbildraketen&#8221;, weil ich mich einfach erholen möchte und nicht mehr anstrengen will.</p>
<p></em></p>
<p><em>Ich nehme an, dass es vielen so geht (vielleicht sogar auch dir selbst) und würde mich daher über eine Antwort von dir sehr freuen!!&#8221;</em></p>
<p>Hier meine Antwort&#8230;</p>
<p><span id="more-1596"></span></p>
<p>Hallo lieber Nicht-Nutzer,</p>
<p>ich weiß nicht, ob Sie es schon wussten, aber ich unterrichte in der Tat Zeitmanagement seit über 10 Jahren (siehe <a href="http://www.e-ffectivity.biz">www.e-ffectivity.biz</a>). Und früher habe ich auch immer gedacht: Ach, wenn doch diese verdammte Pflicht nicht wär!</p>
<p>Heute sehe ich das anders.</p>
<p>Aber ich muss Ihnen gestehen, dass ich für diese neue Sichtweise eine Menge Lernerfahrungen verbuchen <em>musste</em>. Oder sollte ich nicht eher sagen: verbuchen <em>durfte</em>?</p>
<p>Denn dieses ewige &#8220;MUSS&#8221; hat mir lange Zeit die Sicht auf etwas <em>Wesentliches</em> versperrt.</p>
<p>Zu müssen heißt, von etwas da Draußen gezwungen zu werden.</p>
<p>Zu müssen heißt, Opfer zu sein.</p>
<p>Ein Opfer der Umstände.</p>
<p>Des bösen Bosses, der fiesen Kunden.</p>
<p>Der Wirtschaftslage.</p>
<p>Der Kinder, die neue Schuhe brauchen.</p>
<p>Des ewigen Kuddelmuddels, der unseren Haushalt im speziellen und unser Leben im allgemeinen durcheinander bringt. Und der uns permanent zwingt, zu reagieren, gerade zu rücken, aufzuräumen, fleißig zu sein.</p>
<p>So kommt es einem vor, wenn man in der Muss-Denke gefangen ist.</p>
<p>Tatsächlich aber, ist das <em>Muss</em> eine fromme Lüge.</p>
<p>Fakt ist: Wir haben eigentlich immer eine Wahl.</p>
<p>Und das eigentlich schreibe ich nur, weil es im Leben tatsächlich eine Ausnahme gibt. Ein echtes Muss: Der Tod.</p>
<p>Aber alles andere ist unsere Wahl.</p>
<p>Ich zum Beispiel bin jemand, der viiiiiiiiiiel arbeitet. 50 Stunden Wochen sind keineswegs die Ausnahme. Sondern die Regel.</p>
<p>Nur müssen, muss ich das nicht.</p>
<p>Klar: Meine Kunden wollen bedient, meine Teilnehmer trainiert, meine Klienten gecoacht werden.</p>
<p>Aber das ist doch kein Muss. Dies hier zu tun, war und ist meine Entscheidung. Und nicht das Ergebnis widriger Winde.</p>
<p>Allerdings habe ich das viele Jahre nicht so gesehen. Es gab Zeiten, in denen ich mich bei meiner Göttergattin Maren bitterlich beklagt habe, ob der Sisyphuszustände (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sisyphos">Wikipedia</a>) in meinem Arbeitsleben.</p>
<p>&#8220;Dann such Dir doch einen bezahlten Job&#8221;, war stets ihre ebenso lakonische wie eintönige Antwort.</p>
<p>Nicht sonderlich originell, aber dennoch wahr.</p>
<p>Niemand zwingt mich, das zu tun, was ich tue.</p>
<p>Obwohl&#8230;</p>
<p>So ganz stimmt das ja nicht.</p>
<p>Es gibt doch einen <em>Zwinger</em> in meinem Leben, wenn ich es recht bedenke.</p>
<p>Und zwar derjenige, der gerade diese Zeilen verfasst.</p>
<p>Ich bin es, der mich <del datetime="2011-08-01T17:01:57+00:00">zwingt</del> motiviert, zu tun, was ich jetzt in diesen Minuten gerade tue: Ihnen zu antworten.</p>
<p>Natürlich habe ich Verpflichtungen, die mich ebenfalls <del datetime="2011-08-01T17:01:57+00:00">zwingen</del> einladen, ihnen nachzukommen.</p>
<p>Meine Kinder beispielsweise.</p>
<p>Aber niemand hat mir damals die Pistole an den Kopf gehalten und gesagt: &#8220;Martin, mach mal ein Paar von diesen Botten.&#8221;</p>
<p>Auch das war <em>meine</em> Entscheidung.</p>
<p>Ich kenne natürlich auch Situationen, wo ich beruflich rankeulen &#8220;musste&#8221;, weil es finanziell eng war.</p>
<p>Aber ich hätte genau so gut in den Sack hauen und die Situation an die Wand fahren lassen.</p>
<p>Ich habe mich aber anders entschieden.</p>
<p>Jedesmal.</p>
<p>Und so möchte ich Sie einladen, Ihr Pflichtprogramm als das zu sehen, was es ist: Ihre Entscheidung.</p>
<p>Sie sind es, der &#8220;ja&#8221; dazu sagt. Tag für Tag. Stunde für Stunde. Minute für Minute.</p>
<p>Niemand anders. Egal, wer auch immer Sie bittet, bekniet oder bedroht: Ohne Ihr &#8220;Ja!&#8221; würde nichts passieren.</p>
<p>Klar: Solange man sich selbst aus der Gleichung rausnimmt, erscheint uns das Leben als &#8220;Muss&#8221;.</p>
<p>Aber das ist nicht nur faktisch falsch.</p>
<p>Sondern das ist auch die Tür, die in die Freiheit führt: Wir sind es, die es entscheiden. Und wir sind es, die uns umentscheiden können (ja, sogar müssen, wenn wir wollen, dass das Leben anders läuft als bisher).</p>
<p>Wenn Ihnen also nicht gefällt, wie es momentan läuft, dann entscheiden Sie sich bitte um.</p>
<p>Nehmen Sie sich einfach die Zeit für die Selbstbild-Rakete.</p>
<p>Stellen Sie das Telefon ab.</p>
<p>Geben Sie Ihren Lieben einen Kuss und ziehen Sie die Tür hinter sich zu.</p>
<p>Und fangen Sie an zu tun, was Sie eh die ganze Zeit schon tun.</p>
<p>Ihre Zeit und damit auch Ihr Leben zu – gestalten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F01%2Fcoach-your-self%2Fzwischen-pflicht-und-lust-das-drama-des-muss-ja%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein angeschlagenes Selbstwertgefühl: Ein Einzelfall?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/24/coach-your-self/mein-angeschlagenes-selbstwertgefuhl-ein-einzelfall/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mein-angeschlagenes-selbstwertgefuhl-ein-einzelfall</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl &#8220;Die Selbstbild-Rakete&#8221; aus dem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; getestet hat, schrieb mir: &#8220;Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau, die mein kostenloses Schmankerl &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">Die Selbstbild-Rakete</a>&#8221; aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/AllyouneedisLove/tabid/782/Default.aspx">All you need is: Love!</a>&#8221; getestet hat, schrieb mir: &#8220;Bei dieser doch simpel anmutenden Selbstbildrakete, schaffe ich es nicht, selbst wenn ich mich noch so sehr bemühe an einen Menschen zu denken den ich liebe bzw. das Gefühl herzustellen. Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig&#8230;&#8221;</p>
<p>Und weiterhin &#8220;<em>Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist</em>. Eigentlich verstehe ich das nicht so ganz, denn ich glaube immer ich bin selbstbewust, und das beste Beispiel für meine Selbstliebe ist doch, dass ich mich gesund ernähre, sporlich am Ball bleibe, und auch sonst meinem Körper kaum Alkohol und nur ab und zu Nikotin zumute&#8230; ist doch auch Selbstliebe oder?&#8221;</p>
<p>Um dann abschließend zu einer wichtigen Frage zu kommen: &#8220;Was meinen Sie, geht es vielen am Anfang so?&#8221;</p>
<p>Ich glaube&#8230;</p>
<p><span id="more-1568"></span></p>
<p>Ja.</p>
<p>Ich glaube, der Mangel an Selbstliebe ist ein zentrales Thema unserer heutigen Zeit.</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/spiegel_burnout.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1579" title="spiegel_burnout" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/spiegel_burnout.jpg" alt="" width="192" height="254" /></a>Nehmen wir zum Beispiel nur den aktuellen Spiegel-Titel, der morgen (Montag, den 25.07.2011) erscheinen wird.</p>
<p>Wie kommt es, dass sich immer mehr Menschen im Job selbst ausbrennen? Warum lassen sie sich so sehr stressen? Warum arbeiten sie bis zum Umfallen? Und warum ziehen sie nicht einfach die Reißleine, wenn der Körper signalisiert: Ich kann nicht mehr?</p>
<p>Man könnte den Schuldigen in den Unternehmen ausmachen, die immer mehr von ihren Angestellten fordern. Oder in der hohen Informationsüberflutung, der wir einfach nicht gerecht werden können. Oder der Globalisierung, in der billige Arbeitsplätze anderswo unsere Karrierechancen in unseren Breitengraden auffressen.</p>
<p>Möglicherweise spielen alle diese Faktoren eine Rolle.</p>
<p>Es beantwortet aber nicht die Frage, warum die Menschen einfach nicht &#8220;Stop&#8221; sagen, wenn es zuviel wird?</p>
<p>Oder denken Sie nur an den weit verbreiteten Schönheitswahn, der sich nicht nur in Busenvergrößerungen, Nasenkorrekturen, Fettabsaugen oder Lifting äußert. Sondern vor allem in dem täglich prüfenden Blick in den Spiegel: Wie sehe ich aus? Was werden die anderen denken? Mein Gott, warum habe ich nur&#8230; so eine schiefe Nase/diese Speckfalten/Falten/Cellulitis etc.?</p>
<p>Ich glaube, dass Viele von uns heutzutage einem Zwang unterliegen: Erfolgreich zu sein. Leistungsfähig zu sein. Gesund zu sein. Glücklich zu sein. Attraktiv zu sein. Besonders zu sein. Auf der Höhe der Zeit zu sein. Und so weiter.</p>
<p>Gegen keine dieser Eigenschaften könnte ich etwas einwenden.</p>
<p>Aber in Verbindung mit einem Mangel an Selbstliebe wird das Streben nach dem so gestrickten Glück zu einer Falle. Wir hetzten uns. Wir vergleichen uns. Wir bewerten uns. Aber nicht nach dem, was uns im Innern wirklich wichtig ist. Sondern in dem, was andere von uns denken – könnten.</p>
<p>Und wie groß das Ausmaß ist, wird einem bewusst, wenn man sich einmal die Auflagenzahlen der Selbsthilfebücher anschaut, bei denen die Bestseller durchaus Millionenhöhe erreicht. Die Trainings-/Coaching-Industrie ist ein Milliardenmarkt ist, der den immensen Wunsch nach einem – wie auch immer gearteten – Erfolg belegt.</p>
<p>Aber warum lassen sich all diese Menschen coachen, trainieren und weiterbilden?</p>
<p>Weil sie sich ein Leben zimmern möchten, das genau zu ihnen passt?</p>
<p>Oder weil sie glauben, auf diesem Weg doch noch vor Anderen gut dastehen zu können?</p>
<p>Der Philosoph Alain de Botton hat einmal gesagt: &#8220;Es gibt zwei Arten von Selbsthilfebüchern. Die einen, die Dir sagen: ‘Du kannst es, Du schaffst es, alles ist möglich.’ Und die anderen, die Dir erklären, wie man mit einem geringen Selbstwertgefühl umgeht.&#8221;</p>
<p>Und genau letzteres ist das Problem.</p>
<p>Was heißt denn Selbstwertgefühl? Oder Selbstvertrauen?</p>
<p>Bedeutet es nicht Vertrauen in uns Selbst?</p>
<p>Aber wir sollen wir uns selbst vertrauen, wenn wir uns selbst ablehnen?</p>
<p>Genau.</p>
<p>Geht nicht.</p>
<p>Und das bringt mich zu einem letzten Thema, dass Sie in Ihrer Mail angesprochen haben: &#8220;Noch schlimmer ist es, wenn ich meinem Herz diese [Liebes-]Gefühle zukommen lassen soll- ganz schwierig&#8230; Mir ist dadurch schmerzhaft klargeworden wie klein meine Selbstliebe ist.&#8221;</p>
<p>Der letzte Satz ist falsch herum fomuliert.</p>
<p>Eigentlich müsste er heißen: &#8220;Weil meine Selbstliebe klein ist, ist es schmerzhaft.&#8221;</p>
<p>Denn, und das ist nicht nur eine gute, sondern vor allem wichtige Botschaft, wie ich finde: Sich selbst als nicht liebenswert zu empfinden, verursacht Schmerz – weil es nicht der Wahrheit entspricht.</p>
<p>Denn unser Körper spiegelt uns wider, was wir denken.</p>
<p>Wenn wir glauben, dass jemand nett ist, und unser Inneres weiß es besser, spüren wir ein Unwohlsein.</p>
<p>Wenn wir an etwas denken, das uns gut tut, ein Gaumenschmaus, wohlige Urlaubserinnerungen, lustvolle Genüsse, spüren wir Freude.</p>
<p>Wenn wir über jemanden liebevolle Gedanken hegen, dann fühlen wir etwas Gutes in uns aufsteigen.</p>
<p>Darum gilt die Regel: Das, was <em>für uns</em> persönlich wahr und richtig ist, äußert sich ganz einfach in Wohlgefühl.</p>
<p>So sind unsere Gefühle quasi ein Kompass für das, was für <em>uns</em> stimmt.</p>
<p>Wenn Sie also Schmerz empfinden, dann wissen Sie also jetzt, dass Ihre Gedanken über sich selbst und über die Liebe nicht stimmig sind.</p>
<p>Sehen Sie deswegen diesen Schmerz nicht als Hürde, der Sie abhalten will, sich und andere zu lieben.</p>
<p>Sondern als Hinweisschild: Diese Gedanken, Einstellungen und Meinungen taugen nichts.</p>
<p>Aber da hinten, wo die Freude winkt. Da geht es lang.</p>
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		<item>
		<title>Wie wir unser Leben zum Blühen bringen können!</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 20:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist nun der letzte Teil meiner kontrovers diskutierten Videoserie (Siehe auch Dramaland&#8220;, &#8220;Fluchtweg&#8221; und &#8220;Grenzwächter&#8220;.) In dem Video schildere ich, warum wir erst dann, wenn wir uns selbst zu lieben beginnen, auf eine Art erfolgreich sein können, die wirklich zu uns passt. Ich erzähle auch, warum ich mein Quest-Training dran gegeben habe, und welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist nun der letzte Teil meiner kontrovers diskutierten Videoserie (Siehe auch <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">Dramaland</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wie-wir-die-dramen-hinter-uns-lassen-konnen/">Fluchtweg</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter/">Grenzwächter</a>&#8220;.)</p>
<p>In dem Video schildere ich, warum wir erst dann, wenn wir uns selbst zu lieben beginnen, auf eine Art erfolgreich sein können, die wirklich zu uns passt.</p>
<p>Ich erzähle auch, warum ich mein Quest-Training dran gegeben habe, und welches Aha!-Erlebnis ich danach hatte. <img src='http://blog.coach-your-self.tv/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="558" height="418" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True"><param value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" name="movie" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/04_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/04_love.jpg" name="flashvars" /><embed width="558" height="418" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/04_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/04_love.jpg" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf"></embed></object></p>
<p><a href="http://youtu.be/KdNrVDvM8vk">You-Tubeversion: http://youtu.be/KdNrVDvM8vk</a></p>
<p>Und wie immer freue ich mich über Eure Meinung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmerkungen zu der Übung &#8220;Der liebevolle Blick&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
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		<description><![CDATA[Damla, eine Kommentatorin des Artikel &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;, hat mir folgende Frage zu der Übung &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; gestellt (die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen): &#8220;Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude &#38; Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damla, eine Kommentatorin des Artikel <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">&#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;</a>, hat mir folgende Frage zu der Übung &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; gestellt (<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen</a>): &#8220;Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude &amp; Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- wenn diese Eigenschaft auftritt- automatisch Liebe, Freude &amp; Dankbatkeit ausstrahlen werden und diese negative Eigenschaft wird sich dadurch immer mehr reduzieren??? Ist das, was hinter dieser Übung steckt??&#8221;</p>
<p>Das kann ein Effekt sein.</p>
<p>Aber die Übung hat noch einen ganz anderen Hintergrund&#8230;</p>
<p><span id="more-1529"></span></p>
<p>Wie ich in dem Video in dem Artikel <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">&#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;</a> dargelegt habe, neigen wir alle dazu, bestimmte Seiten in uns zu fördern. Und andere in den Schatten zu verdrängen.</p>
<p>Womit wir bei anderen gut ankommen, gelangt meist in die Sonne. Was andere an uns ablehnen, bekommt ein Plätzchen im Schatten.</p>
<p>Auf diese Weise zersplittert unsere Persönlichkeit zunehmend in unterschiedliche Anteile, die sich leider nicht immer grün sind. Bei vielen von uns herrscht im Inneren Krieg. Wir verurteilen uns, bekämpfen uns, lehnen Charaktereigenschaften in uns und in anderen ab – und so weiter.</p>
<p>Meiner Meinung nach geht ein erheblicher Teil unserer Schwierigkeiten im Leben geht auf diesen inneren Unfrieden zurück.</p>
<p>Aber man kann diesen Unfrieden nicht auflösen, in dem man ihn bekämpft. Sondern in dem man anfängt, sich wieder Schritt für Schritt anzunehmen.</p>
<p>Tatsächlich glaube ich, dass dies ein Weg ist, wirklich wieder &#8220;heile&#8221;, also &#8220;ganz&#8221; zu werden. Darum heißt der neue Kurs eben auch ganz bewusst: &#8220;All you need is: Love!&#8221;</p>
<p>Das habe ich am eigenen Leibe erlebt. Als ich mit der Übung angefangen habe zu arbeiten, habe ich erlebt, wie selbst Anteile, mit denen ich viele Jahren gehadert hatte, sich öffneten und versöhnlich zeigten. Manchmal erst nach ein, zwei oder drei Sitzungen. Manchmal binnen weniger Minuten.</p>
<p>Die Wucht dieser Übung hat mich anfangs überrascht, zumal sie ja ziemlich schlicht und einfach ist.</p>
<p>Heute weiß ich, dass es sich quasi um eine Meta-Strategie handelt. Nicht um eine einfache Taktik, mit der man sich in irgendwelche Zustände trickst. Sondern um eine innere Haltung, die den in der Kindheit begonnenen Zersplitterungsprozes umkehrt und in Richtung inneren Frieden führt.</p>
<p>Ich bin selbst noch nicht ans Ende dieser Reise angekommen.</p>
<p>Aber ich weiß heute mit einer tiefen inneren Gewissheit, dass dies ein (vielleicht sogar &#8220;der&#8221;) Weg ist, der uns zum Ziel führt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer uns bei Veränderungsprozessen aufhält: Grenzwächter</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinen beiden Videos &#8220;Dramaland&#8221; und &#8220;Fluchtweg&#8221; kommt nun der dritte Teil: Grenzwächter. Ich glaube, ich habe so gut wie noch nie erlebt, dass ein Veränderungsprozess ohne sie abgelaufen ist: Grenzwächter. Eigentlich kann man die Uhr danach stellen: Sobald jemand ein schönes Ziel formuliert hat, tauchen sie unweigerlich auf. Die kritischen Stimmen, die uns auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen beiden Videos &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">Dramaland</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wie-wir-die-dramen-hinter-uns-lassen-konnen/">Fluchtweg</a>&#8221; kommt nun der dritte Teil: Grenzwächter.</p>
<p>Ich glaube, ich habe so gut wie noch nie erlebt, dass ein Veränderungsprozess ohne sie abgelaufen ist: Grenzwächter.</p>
<p>Eigentlich kann man die Uhr danach stellen: Sobald jemand ein schönes Ziel formuliert hat, tauchen sie unweigerlich auf. Die kritischen Stimmen, die uns auch so im Tagesgeschäft gerne mal malätrieren. </p>
<p><object width="550" height="432" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True"><param value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" name="movie" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.jpg" name="flashvars" /><embed width="550" height="432" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.jpg" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf"></embed></object></p>
<p><a href="http://youtu.be/Wc9M6ct5FDE">You-Tubeversion: http://youtu.be/Wc9M6ct5FDE</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F07%2F06%2Fcoach-your-self%2Fwer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Falle der Selbsthilfe-Industrie</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/05/coach-your-self/die-falle-der-selbsthilfe-industrie/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-falle-der-selbsthilfe-industrie</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erstes Video zum Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat ganz schön Staub aufgewirbelt. Einige fanden es richtig gut. Es gab aber auch kritische Stimmen. Ihr Tenor: &#8220;Martin, ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit diesem Thema, und was Du präsentierst, ist doch nichts Neues.&#8221; Vielleicht. Denn genau hier kann ein Problem vergraben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">Mein erstes Video</a> zum Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat ganz schön Staub aufgewirbelt.</p>
<p>Einige fanden es richtig gut.</p>
<p>Es gab aber auch kritische Stimmen. Ihr Tenor: &#8220;Martin, ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit diesem Thema, und was Du präsentierst, ist doch nichts Neues.&#8221;</p>
<p>Vielleicht.</p>
<p>Denn genau hier kann ein Problem vergraben sein, das viele übersehen, die sich mit Mediation, Selbstcoaching und ähnlichen Themen befassen.</p>
<p><span id="more-1502"></span> (An dieser Stelle der Hinweis: Ich kenne die Kommentatoren nicht persönlich, und von daher kann ich sie nicht einschätzen. Gut möglich, dass das Folgende für sie nicht passt).</p>
<p><strong>Selbsthilfe-Angebote (Bücher, Seminare, Online-Kurse etc.) können süchtig machen. </strong><br />
Wie bei einer Droge geben sie uns einen ersten Kick, der gut tut – bis uns dann wieder die alltäglichen Probleme einholen.</p>
<p>Warum das ist ist und wie der Mechanismus funktioniert, erfahren Sie in diesem kurzen Webkonferenz-Mitschnitt. (Hinweis: Wenn Sie nicht wissen, was das Dramaland ist, <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">schauen Sie sich dazu das erste Video an.</a>)</p>
<p><object width="550" height="432" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True"><param value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" name="movie" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.jpg" name="flashvars" /><embed width="550" height="432" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/selbsthilfe.jpg" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf"></embed></object></p>
<p>Das &#8220;Loch&#8221;, das die Menschen spüren, hat natürlich im Wesentlichen damit zu tun, dass sie sich noch immer nicht so akzeptieren wie sie sind. Dass sie glauben, sie müssten – irgendwie – anders sein, damit man sie liebenswert findet.</p>
<p>Und dass sie versuchen, diesen Mangel durch Erfolge im Äußeren auszugleichen. Sei es in der Liebe. Im Beruf. Oder durch Selbsthilfe-Ideale. &#8220;Wenn ich nur lange genug meditiere, dann werde ich endlich glücklicher.&#8221; Oder: &#8220;Wenn ich ganz im Hier und Jetzt liebe, werde ich endlich zufriedener.&#8221; Oder: &#8220;Wenn ich mir die &#8217;7 Erfolgsgeheimnisse&#8217; drauf geschafft habe, werde ich endlich erfolgreich, glücklich und zufrieden.&#8221;</p>
<p>Davon lebt die Selbsthilfe-Industrie, zu der ich ja auch gehöre, ganz prächtig. Weil die Sehn-Sucht da, und weil die Selbsthilfe-Angebote diese Sehn-Sucht nicht stillen, sondern weiter verstärken, kauft man eben noch ein Buch, besucht noch ein Seminar, bucht noch einen Online-Kurs, der hoffentlich, hoffentlich endlich die Erlösung bringt.</p>
<p>Aber wie bei allen Verstrickungen im Dramaland kommt diese Erlösung nie.</p>
<p>Wie auch. </p>
<p>Auf dieser Ebene kann die Sehn-Sucht nicht aufgelöst werden.</p>
<p>Mehr dazu in Kürze. </p>
<p>Was meint Ihr dazu?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Woran die meisten Menschen zu knacken haben</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 6 Monate habe ich intensiv an diesem Thema gearbeitet. Recherchiert. Menschen gecoacht. Prozesse entwickelt. Und nun, nach einem sehr erfolgreichen Stapellauf im &#8220;coach-your-self.tv Club&#8221;, freue ich mich, das ich endlich, endlich, die Früchte meiner Arbeit vorstellen kann. Worum es dabei genau geht? Um einen neuen Onlinekurs, der meines Erachtens, eines der Topthemen adressiert, unter denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 6 Monate habe ich intensiv an diesem Thema gearbeitet. Recherchiert. Menschen gecoacht. Prozesse entwickelt. Und nun, nach einem sehr erfolgreichen Stapellauf im &#8220;coach-your-self.tv Club&#8221;, freue ich mich, das ich endlich, endlich, die Früchte meiner Arbeit vorstellen kann.</p>
<p>Worum es dabei genau geht?</p>
<p><strong>Um einen neuen Onlinekurs, der meines Erachtens, eines der Topthemen adressiert, unter denen die meisten Menschen heutzutage leiden. </strong></p>
<p>Welches das ist, möchte ich Ihnen in diesem Video vorstellen:</p>
<p><object width="576" height="324" allowfullscreen="True" allowscriptaccess="always" allownetworking="all"><param name="movie" value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/01_selbstliebe.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/01_selbstliebe.jpg" /><embed width="576" height="324" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="True" allowscriptaccess="always" allownetworking="all" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/01_selbstliebe.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/01_selbstliebe.jpg"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BPk0XisZdbk&#038;hd=1">Alternativ auch bei Youtube zu sehen&#8230;</a></p>
<p>Meine Bitte: Schreibt mit Eure Meinung.</p>
<p>Die liegt mir sehr am Herzen.</p>
<p>Seht Ihr das genauso wie ich? Oder habt Ihr eine andere Sichtweise?</p>
<p>Ich freue mich hier auf den Dialog mit Euch!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Garantiert: So werden Sie innerlich ruhiger und gelassener!</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/02/10/coach-your-self/garantiert-so-werden-sie-innerlich-ruhiger-und-gelassener/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=garantiert-so-werden-sie-innerlich-ruhiger-und-gelassener</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie? Ein Instant-Rezept für Gelassenheit? So was gibt es? Ja. Und ich möchte Ihnen in diesem Artikel zeigen, wie es geht. Dazu ein Tipp: Das Folgende baisert auf einer Audio-Meditation aus dem Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8220;, die Sie sich hier kostenlos holen können. Und um zu erläutern, wie Sie – wirklich – innerlich ruhiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie?</p>
<p>Ein Instant-Rezept für Gelassenheit?</p>
<p>So was gibt es?</p>
<p>Ja. Und ich möchte Ihnen in diesem Artikel zeigen, wie es geht.</p>
<p>Dazu ein Tipp: Das Folgende baisert auf einer Audio-Meditation aus dem Kurs &#8220;<a href="http://bit.ly/ifR9ai">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;, die Sie sich<a href="http://bit.ly/i5AuuX"> hier kostenlos holen</a> können.</p>
<p>Und um zu erläutern, wie Sie – wirklich – innerlich ruhiger und gelassener werden, möchte ich Ihnen einen Erfahrungsbericht kredenzen, den mir Juliane, eine Zuschauerin von coach-your-self.tv zugesandt hat.</p>
<p><span id="more-1286"></span></p>
<p>Sie hatte sich die Audio-Meditation heruntergeladen und frohen Mutes gestartet. Alles lief gut, <em>&#8220;&#8230;bis zu dem Moment, in dem ich meine ungeliebte Charaktereigenschaft ins Herz schließen sollte.&#8221;</em></p>
<p>Zur Erläuterung: In der Meditation geht es darum, dass Sie sich zunächst in einen liebevollen Zustand zu versetzen. Das gelingt am einfachsten, wenn Sie an jemanden denken, den Sie einfach so lieben. Zum Beispiel Babys oder Kinder. Es kann aber auch Ihre Oma sein, ein Neffe, ein Klassenkamerad oder selbstredend Ihr Lebenspartner oder -partnerin. Hauptsache, Sie spüren eine starke, herzliche Liebe für diesen Menschen. Alternativ können Sie auch gerne an ein Haustier denken. Ihren Hund, wenn Sie einen haben, Ihre Katze, Schildkröte, Wellensittich –was auch immer. Entscheidend ist nur: Geht Ihr Herz auf, wenn Sie an diesen „Jemanden“ denken?</p>
<p>Aber dann kommt es: An die Stelle des Neugeborenen, das man am liebsten den ganzen Tag tätscheln möchte, tritt nun ein Anteil, den man partout nicht an sich mag: Unsicherheit. Sorge. Wut. Gier. Schwäche. Gehässigkeit. Verweichlichung. Schäbigkeit. Feigheit. Neid. Geiz. Verlogenheit.</p>
<p>Oder Angst, wie in dem Fall von Juliane.</p>
<p>Ups, werden Sie vielleicht denken. Wie soll das denn gehen?</p>
<p>&#8220;<em>Bei mir hat sich alles gesträubt, die ungeliebte Charaktereigenschaft ins Herz zu schließen, völlige Blockade</em>&#8220;, schreibt Juliane. &#8220;<em>Und ich weiß auch warum: Weil ich Angst hatte, wenn ich diese ungeliebte Charaktereigenschaft – Angst vor quasi allem, was ein Insekt ist und/ oder fliegen kann – liebe und akzeptiere, dass ich sie dann nicht mehr verändere, und ich will sie aber unbedingt verändern. Logisch betrachtet eigentlich Unsinn, denn wenn ich sie als akzeptabel empfinde, muss ich sie ja auch nicht mehr verändern.</em>&#8221;</p>
<p>Moment! In diesen letzten Sätzen steckt eine Menge Nahrhaftes.</p>
<p>Aus welchem Grund auch immer neigen wir alle (Sie vielleicht nicht, aber ich schon) dazu, alles zu bekämpfen, was wir als Bedrohung erleben. Das zieht sich wie ein roter Faden durchs gesamte Leben. Wirtschaft (Mitbewerber rauskegeln). Politik (Den politischen Gegner verunglimpfen). Religion (Kampf den Ungläubigen). Immer wird irgendwer oder irgendwas von irgendwem bekämpft.</p>
<p>Ob das gut oder schlecht, richtig oder falsch ist, darüber ließe sich vermutlich trefflich philosophieren. Ist hier aber vollkommen unwichtig.</p>
<p>Auf eines jedoch kann ich Ihnen Brief und Siegel geben: Wenn wir gegen uns selbst kämpfen, werden wir verlieren. So oder so.</p>
<p>Das klingt logisch. Ist es aber nicht.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie müssten vor einer Gruppe von Leuten eine Ansprache halten: Was ist das erste, das wir tun, wenn das Lampenfieber in uns hervorzukriechen beginnt?</p>
<p>Genau: Wir unterdrücken es. Jetzt bloß nicht nervös werden.</p>
<p>Wie gut das funktioniert, haben Sie vermutlich schon mal am eigenen Leibe erlebt: Sie werden noch nervöser, unruhiger und fahriger.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil alles, was wir bekämpfen, sich wehren will.</p>
<p>Jemand fährt Ihnen über den Mund, und Sie spüren, wie sich Ihr Hahnenkamm aufrichtet. Wer wird in solchen Situationen nicht störrisch und aggressiv? Wer sucht nicht nach der nächstbesten Chance, zurückzuschlagen?</p>
<p>Das Lampenfieber ist da keine Ausnahme. &#8220;Wie jetzt, ich kann mich hier nicht ausbreiten? Das wollen wir doch mal sehen.&#8221;</p>
<p>Bei Juliane ging es nun um die Angst vor Insekten. Klar, dass sie sich dagegen sperrte.</p>
<p>Allerdings mit der Folge, dass sich die Fronten im Laufe der Zeit verhärteten.</p>
<p>Und nun sollte sie plötzlich einfach so diese Angst mit einem liebevollen Blick betrachten? &#8220;<em>Ich habe mich gesträubt, weil ich Angst hatte, wenn ich diese ungeliebte Charaktereigenschaft liebe und akzeptiere, dass ich sie dann nicht mehr verändere.</em>&#8221;</p>
<p>Eine typische Patt-Situation: Je mehr Juliane die Angst ablehnte, desto stärker wurde sie. Und jetzt, in dieser spannungsgeladenen Situation, loszulassen, erschien fast unmöglich.</p>
<p>Wie kommt man da raus?</p>
<p>Juliane: &#8220;<em>Jedenfalls hatte ich schon fast aufgegeben, dass das überhaupt noch was wird, aber dann kam die Anweisung zu schauen, wie der Charakterzug auf die Liebe reagiert. Und obwohl das mit dem Lieben ja nun gar nicht geklappt hatte, habe ich sofort innerlich zwei Menschen gesehen, die aufeinander zulaufen und sich umarmen, und ein “Endlich!&#8221; gehört. Diese beiden Menschen waren ich und mein Charakterzug.</em>&#8221;</p>
<p>Ist das nicht interessant?</p>
<p>Juliane musste also gar nicht im siebten Liebeshimmel schwelgen, um das Patt zu brechen. Es reichte schon die Absicht, wenigstens ein bisschen wohlwollend herüberzuschauen – und alle Dämme brechen!</p>
<p>Weil der &#8220;Feind&#8221; sich letztendlich nur nach einem sehnt: Angenommen werden.</p>
<p>Das Ungeliebte will endlich, endlich: geliebt werden.</p>
<p>Das sieht Juliane jedoch anders: &#8220;<em>Ich hab dann plötzlich gemerkt, dass es gar nicht so sehr darum geht, den Charakterzug zu lieben, sondern sich selbst im Ganzen als das anzuerkennen, was man ist</em>.&#8221;</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich Juliane einmal gepflegt widersprechen. Etwas als das anzuerkennen, was es ist, das ist in meinen Augen &#8220;Liebe&#8221; pur.</p>
<p>Klar, wir haben immer diese romantische Hollywood-Verklärung vor Augen. Der oder die Geliebte erscheint in güldenem Licht. Und schon kommt es hervor: Das Anhimmeln. Das Seufzen. Und Schmachten.</p>
<p>Aber die Liebe, von der man sagt, dass sie alle Wunden heilt, liebt auch dann, wenn das Licht nicht gülden ist. Sie nimmt alles an, wie es ist. Auch die Sorge. Auch die Gier. Auch die Schwäche. Auch die Wut. Auch die Lüge. Auch die Angst.</p>
<p>Auch das ist nichts neues: In der Gegenwart von Menschen, die uns so nehmen, wie wir jetzt gerade sind,  werden wir: Locker. Entspannt. Lustig. Und kommen aus uns heraus.</p>
<p>So gesehen ist das Leben doch ziemlich einfach gestrickt: Ich lehne was ab und ernte Stress. Ich nehme es und ernte – Freude.</p>
<p>Das ist doch mal benutzerfreundlich!</p>
<p>Juliane: &#8220;<em>Ich habe gemerkt, dass es mir nicht weiterhilft, Teile von mir abzulehnen, auch wenn ich diese Teile gerne ändern würde. Das hab ich nie so wahrgenommen, aber klar: Wenn man einen Teil von sich ablehnt, dann kann man sich niemals als Einheit wahrnehmen, wie es zum Beispiel im Tai Chi geübt wird, und deshalb auch nicht mit sich ins Reine kommen.</em>&#8221;</p>
<p>Da haben wir also das Patentrezept für Ruhe, Gelassenheit und inneren Frieden.</p>
<p>Und das interessante ist, sobald wir das bis dahin Ungeliebte so annehmen, wie es ist, geschieht etwas Spannendes: &#8220;<em>Und dann habe ich auch eine Möglichkeit gefunden, den Charakterzug ins Herz zu schließen und zu akzeptieren, ohne ihn deshalb als unveränderlich perfekt anzusehen: Ich habe ihn so ungefähr wie ein Kind oder Baby empfunden. Ins Herz geschlossen und dabei aber auch wahrgenommen, dass da noch das eine oder andere ist, was man verändern könnte.</em>&#8221;</p>
<p>Und damit wird en passant noch ein weiterer Mythos ausgehebelt: Dass Liebe blind macht.</p>
<p>Nee, tut sie nicht. Wer liebt, sieht genau hin.</p>
<p>Und als sie ihre Augen öffnet, was sieht sie da?</p>
<p>Der Feind, gegen den sie sich eben noch waffenklirrend verteidigt hat, ist in Wirklichkeit: ein Baby. Klein. Unbeholfen. Und bedürftig.</p>
<p>Ist es nicht interessant, welch radikalen Wandel eine kleine Dosis Versöhnlichkeit bewirken kann?</p>
<p>Eben noch die böse Übermacht. Und nun etwas, das man behüten und beturteln möchte.</p>
<p>Juliane: &#8220;Ich dachte immer, man kommt ins Reine, indem man sich verändert.&#8221;</p>
<p>Auf gar keinen Fall.</p>
<p>Genau das ist es, was ihr die ganze Zeit das Leben schwer gemacht hat.</p>
<p>&#8220;<em>Aber dass man dafür erstmal akzeptieren muss, dass man zur Zeit aber auch so ok ist, wie man ist, war mir nicht klar. Ich glaube, das wird mich in meinem Bestreben, mit mir ins Reine zu kommen, deutlich weiterbringen.</em>&#8221;</p>
<p>Sind Sie bereit für diesen Schritt?</p>
<p><a href="http://bit.ly/i5AuuX">Klick!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Geschenk für alle, die sich verändern möchten</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/02/01/coach-your-self/ein-geschenk-fur-alle-die-sich-verandern-mochten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=ein-geschenk-fur-alle-die-sich-verandern-mochten</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 19:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte heute mein Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221; wieder aufmachen. Aber ich habe mich anders entschieden. Und den Termin um eine Woche nach hinten verlegt. Warum? Weil ich eine wichtige Nachricht loswerden möchte. Und ein Geschenk: Einen Veränderungsprozess, den Sie sich herunterladen und direkt für ein Thema Ihrer Wahl nutzen können&#8230; Aber eins nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte heute mein Kurs &#8220;<a href="http://bit.ly/fgzMA9">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; wieder aufmachen.</p>
<p>Aber ich habe mich anders entschieden. Und den Termin um eine Woche nach hinten verlegt.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil ich eine wichtige Nachricht loswerden möchte.</p>
<p>Und ein Geschenk: Einen Veränderungsprozess, den Sie sich herunterladen und direkt für ein Thema Ihrer Wahl nutzen können&#8230;</p>
<p><span id="more-1260"></span></p>
<p>Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Zunächst meine Nachricht&#8230;</p>
<p>Dazu möchte ich kurz zum Jahreswechsel 2010/2011 zurückzoomen, an dem zwei Dinge nahezu zeitgleich in Aktion traten.</p>
<p>Zum ersten hatte ich einer Intuition folgend den Kurs &#8220;<a href="http://bit.ly/fgzMA9">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220; zur absoluten Unzeit, nämlich zwei Tage vor Weihnachten, veröffentlicht.</p>
<p>Jeder Marketingler weiß, dass man so etwas nicht macht.</p>
<p>Aber mich hatte halt der Affe gelaust, und da mir dieser Kurs sehr am Herzen lag, dachte ich: Egal. Tu es trotzdem.</p>
<p>Das Ergebnis: Noch nie hat eines meiner Kursangebote eine solche starke Resonanz provoziert.</p>
<p>Offensichtlich hatte das Thema &#8220;innere Stimme&#8221; einen wichtigen Nerv getroffen. Anders war diese enorme Nachfrage nicht zu erklären.</p>
<p>Das ist das Erste.</p>
<p>Nun zum Zweiten.</p>
<p>Zum gleichen Zeitpunkt stellte ich einen Artikel online, der nicht nur hier im Blog, sondern auch in meinen Mails und im persönlichen Austausch für Gesprächsstoff sorgte.</p>
<p>In dem Artikel &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/01/02/coach-your-self/die-wurzel-allen-ubels-teil-13/">Die Wurzel allen Übels?</a>&#8221; ging es vor allem um eines: Wie kommt es, dass wir in bestimmten Bereichen unseres Lebens vor großen Herausforderungen stehen – und einfach nicht weiterkommen, egal, wie sehr wir uns bemühen?</p>
<p>Ich benannte dafür zunächst die Reihe üblicher Verdächtiger:</p>
<ul>
<li>Schlecht formulierte Ziele.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gewohnheiten, die nicht immer von Heute auf Morgen abzustellen sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Negative Überzeugungen, die uns gefangen halten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Oder das Ignorieren des eigenen Lebenssinns.</li>
</ul>
<p>Aber in dem Artikel ging es mir noch um einen weiteren Übeltäter: Ein Mangel an Selbstliebe.</p>
<p>Ein Defizit mit erheblichen Auswirkungen.</p>
<p>Zum Ersten: Weil uns mit dem Mangel an Liebe wirklich etwas Wesentliches fehlt, spüren wir  eine innerliche Unruhe, ein Drängen, ein Verlangen, das kaum zu stillen  ist. Die Folge ist eine <em>Suche</em>, manchmal sogar <em>Sucht</em> nach Dingen, die das Loch stopfen sollen: Beruflicher Erfolg. Anerkennung von anderen. Partnerschaftliche Liebe.</p>
<p>Alles Dinge im Leben, die einen Stellenwert besitzen. Die aber leider nicht dazu geeignet sind, den Hunger zu stillen.</p>
<p>Und so kann es geschehen, dass wir da Draußen suchen und suchen und uns dabei wundern, warum sich die  Probleme immer weiter auftürmen.</p>
<p>Was vielleicht sogar unterm Strich für uns manchmal das Beste sein kann: Nichts  ist so geeignet, uns ans Wesentliche zu er<em>innern</em>, wie eine gut aufgebürstete  Krise.</p>
<p>Beispiel: Vor einigen Monaten durfte ich eine Frau coachen, die haushoch in Schulden steckte. Sie hatte klare Ziele vor Augen. Gute Ziele, soweit ich das beurteilen konnte. Und doch kam sie nicht ins Handeln.</p>
<p>Als wir uns ansahen, was sie da innerlich blockierte, entdeckten wir etwas: Spielerisches. Einen kindlichen Teil ihres Wesens, den sie für ihre Karriere, für ihren Erfolg geopfert hatte – und der daraufhin der Frau den Stinkefinger in Form von Selbstsabotage gezeigt hatte.</p>
<p>Oder heute (während ich an diesem Artikel schrieb) erhielt ich eine Mail von einer Teilnehmerin des &#8220;Innere Stimme&#8221;-Kurses: &#8220;Seit einiger Zeit kämpfe ich mit starker Neurodermitis. Ich habe alles mögliche unternommen, um sie „weg“ zu bekommen. Nichts hat geholfen. Über die Arbeit mit der <em>Inneren Stimme </em>bin ich an meine Selbstheilungskräfte dran gekommen. Mittlerweile bin ich dem Symptom dankbar, dass es mich auf Mängel aufmerksam gemacht hat. Und in einem persönlichen Selbstcoaching hat sich das Symptom jetzt bereit erklärt, seine Aufgabe, mich zu schützen, an die <em>Innere Stimme</em> abzugeben.&#8221;</p>
<p>In diesen Worten steckt soviel Wahres drin: Der Kampf gegen einen Boten, der zu erheblichen Spannungen führt. Die Einkehr nach Innen verbunden mit der Einsicht: Was sich da in mir zur Wehr gesetzt hat, meint es gut mit mir. Und schließlich das Einverständnis des eben doch noch so resolut auftretenden &#8220;Saboteurs&#8221;, die Dinge zu einem friedlichen Ende zu führen.</p>
<p>Drittes und letztes Beispiel: Ein anderer Klient kam ebenfalls nicht in die Pötte. Meist blieb er zuhause und konnte sich zu nichts so recht aufraffen. Er vernachlässigte seine Wohnung, er vernachlässigte seine Talente, er vernachlässigte sein Leben.</p>
<p>Auf unserer Forschungsreise nach Innen entdeckten wir, dass er alles Schwache, Unsichere, Zögerliche an sich ablehnte. Die Folge: Diese Seite schaltete auf stur und verhinderte so jeden Fortschritt.</p>
<p>Als wir mit der Übung „Der liebevolle Blick“ arbeiteten, reagierte der Teil seiner Persönlichkeit ungläubig. Sollte sich nach all den Jahren wirklich was ändern?</p>
<p>Ja, sollte.</p>
<p>Nach einigen Durchläufen begann der Klient aufzublühen: Er brachte seine Wohnung auf Vordermann, kaufte sich ein neues Sofa und frönt endlich wieder seiner kreativen Seite (die übrigens, und das sei hier nur am Rande erwähnt, unsicher sein <em>muss</em>, denn sonst kann sie sich nicht aus festgefahrenen Denkstrukturen und Sichtweisen heraus lavieren und Neues und Ungewöhnliches schaffen): Er zeichnet wieder.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Es wird Zeit, dass wir Frieden mit uns selbst schließen.</p>
<p>Das ist meine Nachricht.</p>
<p>Das ist der Kern des Kurses &#8220;<a href="http://bit.ly/fgzMA9">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<p>Und diese Botschaft liegt mir so sehr am Herzen, dass ich für Sie ein Geschenk bereitgelegt habe.</p>
<p>Genau den Prozess aus dem Kurs, der sich  auf die Versöhnung mit all den Seiten konzentriert, die wir – noch – nicht so prall an uns finden.</p>
<p>Genug geredet.</p>
<p><a href="http://bit.ly/dMssba">Probieren Sie es einfach aus?</a></p>
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		<title>Wie man den Verstand abschalten kann</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221; werde ich immer wieder gefragt: &#8220;Sag mal, Martin, wie kann ich eigentlich meinen Verstand abschalten? Permanent funkt er mir dazwischen und malätriert mich mit seinen Sorgen, Zweifeln und Bedenken.&#8221; Darauf kann ich immer wieder nur eine Antwort geben. Und die fällt vermutlich vollkommen anders aus, als die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; werde ich immer wieder gefragt: &#8220;Sag mal, Martin, wie kann ich eigentlich meinen Verstand abschalten? Permanent funkt er mir dazwischen und malätriert mich mit seinen Sorgen, Zweifeln und Bedenken.&#8221;</p>
<p>Darauf kann ich immer wieder nur eine Antwort geben. Und die fällt vermutlich vollkommen anders aus, als die meisten vermuten.</p>
<p><span id="more-1247"></span></p>
<p>Bevor ich jedoch loslege: </p>
<h1> Ich verstehe die Antipathie gegen den Verstand.</h1>
<p>Ja, der Verstand sorgt für negative Gefühle.</p>
<p>Ja, der Verstand versetzt uns in Sorge, weil er uns mit Zukunftsbildern konfrontiert, in denen alles den Bach heruntergeht. Die Beziehungen werden scheitern, man wird die Arbeit verlieren, Geld, Heim und andere Besitztümer dazu, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis man als Obdachloser seine Hände an einer entflammten Mülltonne wärmt.</p>
<p>Ja, der Verstand sorgt für Beziehungsstress, weil er permanent recht haben möchte.</p>
<p>Ja, der Verstand kaut immer wieder alte Erinnerungen durch, vor allem negative, und sorgt so für emotionalen Verdruss.</p>
<p>Ach ja, und sein Kalkül und seine berechnende Art tragen auch nicht unbedingt zu einem positiven Image des Verstandes bei.</p>
<p>Ganz zu schweigen davon, dass er sich oft nicht so recht entscheiden kann und an jedem Entschluss etwas zu mäkeln hat. Mit der Folge, dass man schnell sein Selbst-Vertrauen verlieren kann. Was gefühlsmäßig eben noch passte, wird kopftechnisch analysiert, verglichen, logisch hinterfragt und zu feinkörnigem Granulat zerhackt. Nicht immer natürlich. Aber oft genug.</p>
<h2>So gesehen ist es kein Wunder, dass dem Verstand gerne die Arschloch-Karte zugeschoben wird.</h2>
<p>Aber nichts desto trotz gilt&#8230;</p>
<h3>&#8230;der Verstand lässt sich leider nicht abstellen.</h3>
<p>Ja, man kann ihn ignorieren, aber das macht es nur noch schlimmer.</p>
<p>Wer den ewigen Sorgen, Ängsten und Zweifeln durch Verdrängen entkommen möchte, macht schnell <em>interessante</em> Erfahrungen: Der innere Druck wächst an. Die Ängste, eben noch wortgewaltig im eigenen Kopf unterwegs, zeigen sich nun durch nebulöse, kaum zu packende Emotionen, nächtliches Wachliegen oder andere Symptome, die nicht weniger unlustig sind.</p>
<h2>Kurz: Das Verdrängen des Verstandes ist ein Schuss, der nach hinten los geht.</h2>
<p>Und damit komme ich zum Ausgangspunkt zurück: Wie kann man den Verstand abschalten?</p>
<p>Meine Antwort lautet: Gar nicht.</p>
<h3>Der Verstand ist ein Teil von uns, und er möchte gerne, wie alle anderen Anteile unseres Wesens auch, einfach wahr-, ernst-, vor allem aber angenommen werden.</h3>
<p>Statt gegen ihn zu kämpfen, schlage ich deswegen vor, ihn zu beteiligen. Seinen Bedenken zuzuhören. Seinen Sorgen und Zweifeln Raum zu geben.</p>
<p>Man muss dabei nicht alles, was der Verstand zum Besten gibt, als bare Münze nehmen.</p>
<p>Ganz im Gegenteil. Der Verstand ist ein Theoretiker. Er durchdenkt Optionen. Prüft Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten, von denen die meisten nie eintreten werden.</p>
<p>Und das ist auch gut so. Wenn ich zum Beispiel Projekte plane, versuche ich soviele Szenarien wie möglich durchzuspielen: Woran kann das Projekt scheitern? Wer oder was kann mir in die Quere kommen? Welche Engpässe können auftreten?</p>
<p>Der Verstand kann auf diese Fragen eine Menge gescheiter Antworten geben.</p>
<p>Einerseits ist das großartig, weil ich so auf Dinge gestoßen werde, die ich beim ersten, großen Ideenwurf noch nicht einmal ansatzweise auf dem Schirm hatte.</p>
<p>Aber: Das kann auch ganz schön beängstigend sein.</p>
<p>Wenn wir alles, was der Verstand zu bedenken gibt, sofort als faktische Realität bewerten (und nicht ersteinmal als Theorie, die zu prüfen ist), dann wird man schnell: Balla Balla.</p>
<p>Ein schöner Fachausdruck übrigens, den ich im Sortiment tiefenpsychologischer Sprachregelungen schmerzlich vermisse.</p>
<p>&#8220;Balla Balla&#8221; kenne ich aus eigener Erfahrung: Zerfurcht und gemaßregelt von Sorgen.</p>
<p>Aber es gibt eine ganz ausgezeichnete Gegenmedizin, um &#8220;Balla Balla&#8221; zu heilen: Die Technik &#8220;The Work&#8221; von Byron Katie.</p>
<p>Es hat schon einen tieferen Sinn, dass in diesem Selbstcoachingprozess die ersten beiden von insgesamt vier Fragen darauf abzielen, das Gedankengebäude des Verstandes zu hinterfragen: Stimmt der Gedanke wirklich? Ist das wirklich wahr? (<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/Coachtv/TheWork/tabid/103/Default.aspx">Mehr dazu hier..</a>.)</p>
<p>Und die Erfahrung zeigt: Wenn man die Aussagen des Verstandes auf Herz und Nieren prüft, gibt er schnell zu, dass das Ganze nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Sondern eher eine Beta-Version der aktuellen Wissenslage.</p>
<p>Aber nur, wenn wir offen und wohlwollend mit ihm umgehen.</p>
<p>Seine Gedanken als &#8220;Geplapper&#8221; zu deklassieren, wie ich es in spirituellen Schriften immer wieder entdecke, trägt nicht gerade zu einer friedlichen Koexistenz bei. (Googlen Sie bei Gelegenheit &#8220;Verstand und Monkeymind&#8221;. Siehe auch leider in englisch bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mind_monkey">Wikipedia</a>)</p>
<p>Es ist diese herablassende Art, die den Verstand in Aufruhr versetzt und somit einen innerlichen Zweikampf provoziert, der den inneren Frieden nicht gerade befruchtet.</p>
<p>Aber auch das Gegenteil bringt nicht viel Erbauliches: Wenn man zu sehr im Verstand zuhause ist, wird man von Sorgen durchs Leben getrieben.  </p>
<p>Kurz: Eine ordentliche Portion Distanz zu den eigenen Gedanken tut gut.</p>
<p>Das gelingt mir auch heute noch nicht immer.</p>
<p>Aber aus Erfahrung weiß ich: Wenn ich die Gedanken meines Verstandes als das nehme, was sie sind – Theorien, Hypothesen, Entwürfe –  erweisen sie sich als ungemein nützlich. Lieber vorher etwas an emotionaler Aufruhr leiden, als später vom echten Leben angepackt werden, weil ich Schwachstellen übersehen habe.</p>
<p>Übrigens: Einige der Mängel in meinen Vorhaben und Plänen kann der Verstand ausmerzen. Für andere muss ich meine Intuition, meine innere Stimme beauftragen.</p>
<p>Mein Verstand scheitert regelmäßig an &#8220;Problemen&#8221;, die für mich frisch und neu für uns sind. Für die mir Referenzerfahrungen fehlen.</p>
<p>Zum Beispiel im Coaching.</p>
<p>Da werde ich oft mit Situationen konfrontiert, die ich so noch nicht kannte. Das ist einerseits spannend und aufregend. Aber für den Verstand pures Nervengift. Er weiß einfach nicht, wie damit umgehen.</p>
<p>Klar, es gibt Abläufe, Strukturen und Techniken, auf die ich zugreifen kann.</p>
<p>Aber jeder Mensch ist anders. Jedes Coaching ist individuell. Jeder Prozess einzigartig. Und darum lasse ich mehr vom Innerenn als von Lehrbüchern leiten.</p>
<p>Oder in Projekten. Erst letztens stand ich vor einem Problem, wie ich die Finanzierung einer Maßnahme geregelt bekomme. Mein Verstand schlug Alarm. Meine innere Stimme riet mir, die Ruhe zu bewahren. Und sandte mir passend am nächsten Morgen, direkt beim Aufwachen, eine Idee. Eine Stunde und zwei E-Mails später war das Problem gelöst.</p>
<p>&#8220;Ich&#8221; war happy.</p>
<p>Und das bringt mich übrigens zum letzten Punkt.</p>
<p>Wer ist denn eigentlich dieses &#8220;Ich&#8221;?</p>
<p>Und was hat es mit dem Verstand und der Intuition auf sich?</p>
<p>Sind die nicht &#8220;ich&#8221;?</p>
<p>Doch, doch.</p>
<p>Aber: Verstand und innere Stimme geben &#8220;mir&#8221; Ideen, Inspirationen und Einsichten.</p>
<p>Die Entscheidung, was ich tue oder lasse, treffe jedoch &#8220;ich&#8221;.</p>
<p>Das ist ein bisschen so wie beim Kochen.</p>
<p>Mein Job ist es, aus den Zutaten des Lebens ein leckeres Essen zu kochen.</p>
<p>Was die innere Stimme und Verstand an Einsichten beizutragen haben, entspricht den Gewürzen.</p>
<p>Salz, Pfeffer. Zucker. Majoran. Was auch immer.</p>
<p>Manchmal brauche ich die Schärfe des Verstandes, um eine prägnante Note zu setzen. Oder Zucker, um das Ganze abzurunden.</p>
<p>Nicht jedes Würzen bringt&#8217;s.</p>
<p>Manchmal schmeckt das Essen immer noch fade. Manchmal ist es versalzen.</p>
<p>Aber nie im Leben würde ich deswegen die Gewürze abschaffen.</p>
<p>Es soll uns ja munden – das Leben.</p>
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		<title>Wie kann man Nachrichten von der &#8220;inneren Stimme&#8221; empfangen?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 08:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Video ist übrigens ein Auszug aus meinem neuen Online-Kurs: &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221;. Das Thema: Wie kann man Nachrichten von der &#8220;inneren Stimme&#8221; (sprich &#8220;Seele&#8221; oder &#8220;Intuition&#8221; oder &#8220;Bauchgefühl&#8221; etc.) gezielt empfangen? Wie kann man quasi seine &#8220;innere Weisheit&#8221; anzapfen? In dem Video stelle ich einen Prozess vor, den ich selbst seit vielen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://http://bit.ly/ihej3i" class="broken_link">Dieses Video ist übrigens ein Auszug aus meinem neuen Online-Kurs: &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221;.</a></p>
<p>Das Thema: Wie kann man Nachrichten von der &#8220;inneren Stimme&#8221; (sprich &#8220;Seele&#8221; oder &#8220;Intuition&#8221; oder &#8220;Bauchgefühl&#8221; etc.) gezielt empfangen? Wie kann man quasi seine &#8220;innere Weisheit&#8221; anzapfen?</p>
<p>In dem Video stelle ich einen Prozess vor, den ich selbst seit vielen Jahren benutze:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="396" height="296" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="True" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/sv/intuition/weisheit.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/intuition/weisheit.jpg" /><param name="src" value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="396" height="296" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/sv/intuition/weisheit.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/intuition/weisheit.jpg" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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