Alles, was Du über Menschen wissen musst, in 45 Sekunden

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Diese kurze Videoaufnahme von einem 8 Monate alten, tauben Baby, das dank eines Implantats zum ersten Mal hören kann, zeigt Dir alles, aber wirklich alles, was man über Menschen wissen muss, um sie zu verstehen.


Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.




Roh und ungeschnitten: Eine Frau entdeckt live ihre Berufung

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Dies ist wieder so eine von diesen Geschichten.

Nächste Woche bringe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Kurs “Finde Deine innere Stimme” an den Start.

Und wie es der Zufall es so wollte, meldete sich gestern eine Frau bei mir, die seit Jahren ihre berufliche Heimat suchte – und nicht finden konnte.

Ob ich ihr helfen könne?

Wir verabredeten für heute Morgen um 8.30 Uhr einen Termin, entschieden uns aber für eine Soundprobe gestern nachmittag.

Sie meldete sich dann gegen halb vier. Und weiß der Henker warum, fragte ich sie, ob wir nicht direkt durchstarten wollte. Ich hatte Zeit. Und sie auch.

Also legten wir los.

Heraus kam eine Session, die sie so ist, wie Coaching halt läuft. Intensiv, lustig, bewegend, nicht immer gerade aus und doch auf den Punkt.

Bis auf ein übles Skype-Rauschgeräusch, das ich nachträglich mit einem Filter zu dämmen versucht habe, ist die Session deswegen roh und ungeschnitten.

Vierzig Minuten, die zur Sache gehen. Und zeigen, was ich so, so, so unglaublich wichtig finde: Du und ich, wir alle, haben die richtigen Antworten in uns.

Sie kommen von einer Quelle, die nicht in irgendwelchen abstrusen Tiefen zu finden ist – sondern die genau jetzt angesprochen werden kann. In diesem Augenblick, da Du das hier liest. Weil sie darauf wartet, gehört zu werden.

Und noch etwas: Nimm Dir was zu schreiben. Die Gefahr besteht, dass Dich Silvias Session inspiriert. Dich in Kontakt bringt mit Deiner eigenen inneren Stimme. Warum diese Impulse nicht festhalten? Und für den eigenen Lebensplan verwenden?

Audio MP3

(Download)


Coaching-Demo: Die innere Stimme kontakten

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Ich freu mich, Dir einen kleinen Leckerbissen kredenzen zu dürfen.

Einen ganz einfachen, und doch sehr effektiven Prozess, mit dem Du Deine Intuition, Deine innere Stimme, Dein Herz, Deine Seele, Dein Bauchgefühl oder wie immer Du das auch nennen magst, kontaktieren kannst.

Bewusst. Direkt. Und mit klaren Antworten.

Hier ist das Video samt Anleitung zum Mitmachen:


Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst

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(Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs “Mach das Beste aus 2011″ gewinnen.)

Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: “Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?”

Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.

Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.

Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.

Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt…
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Der egoistische Gemeinschaftssinn

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Heute titelte Spiegel Online: “Selbsternannter Euro-Retter Japan”

Thema des Nachrichtenartikels: “Die Nachricht klingt wie ein Aprilscherz: Mit milliardenschweren Kapitalspritzen will Japan der EU aus der Schuldenkrise helfen. Wie bitte? Ausgerechnet der Schulden-Weltmeister Japan?”

Interessant ist jedoch die Begründung, warum das hochverschuldete Land sich zu einer Milliardenförderung hinreißen lassen möchte: “Aus Angst vor einem Zerbrechen der Euro-Zone verlegen sie Kapital nach Japan und haben so für das kräftige Plus gesorgt. Bekam man im April noch mehr als 123 Yen für einen Euro, sind es derzeit nur noch rund 105. Damit wurden japanische Produkte im Ausland teurer. Für ein Land, dessen Wohlstand vor allem von Exporten abhängt, ist das keine gute Nachricht.”

Wir haben es hier also mit einem Gemeinschaftssinn zu tun, der einem purem Egoismus entspringt.

Ähnliches war schon aus Griechenland zu hören: Deutschland erntete interessanterweise Ablehnung und Häme von einem Teil der griechischen Bevölkerung, weil die Deutschen das Geld ja “nur” geben, um ihre eigenen Pfründe zu sichern.

Es stimmt vermutlich, dass der allenthalben wahrgenommene Gemeinschaftssinn der Politiker, die einen Zusammenhalt von Europa oder der globalen Wirtschaft beschwören, eben keiner herzlichen Liebe, sondern einem kalten Kalkül entspringt.

Das könnte man kritisieren.

Ich finde jedoch: Das ist ein verdammt gutes Zeichen.

Ein Gemeinschaftssinn, der auf Emotionalität gegründet ist, kann schnell auf der Strecke bleiben, wenn Sorgen, Zweifel und Befürchtungen einsetzen. Unser Gehirn, hat mir einmal Prof. Dr. Hüther von der Universität Göttingen erzählt, schaltet bei Angstgedanken die gesamten oberen Schichten des Gehirns ab – und die alten, stammesgeschichtlich geprägten Zonen, namentlich das Reptiliengehirn, übernehmen die Kontrolle.

Darum schreien wir im Streit wie die Kinder, knallen mit Türen oder werfen Geschirr an die Wand.

Es ist der Zustand der Bedrohung, der uns in einen Modus herunterschalten kann, in dem Menschen gewalttätig werden. Mobbing, körperliche Übergriffe bis hin zu Krieg speisen sich aus den rudimentären, eher einfach gestrickten Strukturen unseres Gehirns.

Und wer einmal sauer geworden ist und Dinge gesagt hat, die einem im Nachgang sehr leid getan haben, weiß, wie es ist, wenn das Reptiliengehirn die Kontrolle übernimmt. Man wird nicht nur blind vor Wut. Man denkt nur noch an sich.

So schwierig die Zeiten auch momentan sein mögen, so furchtankitzelnd die Schlagzeilen auch ausfallen können: Wir marschieren gerade durch eine wichtige Passage unserer gesellschaftlichen Entwicklung, weil immer mehr Menschen begreifen, dass Egoismus in einem so dicht vernetzten Weltgeschehen nicht mehr funktioniert.

Es ist eine Sache, eine schöne, luftige Aussage wie “Wir sind alle eins” vom Dalai Lama zu hören. Und eine andere, zu begreifen, das wir wirtschaftlich ein erhebliches Problem an der Backe haben, sollten wir diese Tatsache verneinen.

Es ist natürlich gewagt, im jetzigen, noch völlig offenen Prozess Prognosen abgeben zu wollen. Und doch wage ich eine: Die Einsicht, dass wir zusammenhalten müssen, weil wir wirklich alle eins sind, wird unser Weltbild über viele Generationen hinweg verändern.

Und das wäre mal wirklich eine gute Nachricht.


Der “eine” Faktor, warum der Finanzcrash kommen wird! Leider.

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(Vorab: Dies ist wieder einer meiner unausgegorenen, spontan verfassten Blogartikel)

Roland Betz, Autor dew Lebenswohlstands-Kurses und seines Zeichens wohlsituierter Unternehmer, der am Gardasee lebt, schrieb heute in einem Rundmail wegen eines Artikels auf n-tv.de.

“Guten Morgen, Ihr Lieben! ist das Schwarzmalerei oder ist da was dran? Ich kann mir dieses Szenario gar nicht vorstellen und ich weiß auch überhaupt nicht, was der richtige Weg sein könnte.”

Worum es in diesem Artikel geht?

Dass am 03.10.2011 könnte Europas Einheit crashen könnte.

Ich wollte ihm direkt antworten – entschied mich aber für den Blog.

Nicht, weil ich hier irgendwelche Wahrheiten zu verkünden hätte.

Sondern weil ich an einem Dialog mit Euch interessiert bin.

Denn ich bin, was die Finanzwelt angeht, noch nicht mal Laie.

Und doch halte ich einen Crash anhand dessen, was ich aus meiner arg begrenzten Sicht mitbekomme, leider für logisch.

Warum?

Weil es einen Faktor gibt, der so mächtig, so groß und so unglaublich schwer zu bekämpfen ist, das eine Rettung meines Erachtens scheitern wird.

Obwohl, und das möchte ich an dieser Stelle betonen, eine Rettung möglich ist. Sehr leicht sogar.

Gäbe es halt nicht den einen Faktor

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Ungeordnete Gedanken zum Sieg der Piratenpartei

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Es ist 23:26 Uhr in der Nacht.

Ich sollte schlafen gehen.

Indes: Ich kann nicht.

Der Grund: Der Sieg der Piratenpartei in Berlin.

9 Prozent. Auf Anhieb.

Auch wenn es “nur” Berlin ist, auch wenn es abzuwarten gilt, was in anderen Bundesländern – wenn überhaupt – geschieht, so ist der Sieg der Piratenpartei für mich kein Zufall.

Sondern ein Indiz für eine größere Entwicklung, die sich meines Erachtens momentan an den verschiedensten Stellen unseres kleinen Heimatplaneten zeigt.

Bevor ich jedoch weiterschreibe: Dies sind, wie der Titel so schön sagt, ungeordnete Gedanken.

Also noch frisch, unausgegoren – eben noch nicht zu Ende gedacht.

Wenn das für Dich ok ist, dann leg ich mal los.

Auf der einen Seite können wir “live” beobachten, wie die Finanzwirtschaft zusehends zerfällt. An den Börsen krachts gewaltig. Die USA ist bis unter die Halskrause verschuldet. Europa ebenfalls. Noch geht es uns Deutschen gut. Aber die Schlagzeilen werden von Tag zu Tag bedrohlicher, finde ich.


(Spiegel Online, Montag, 19.09.)

Jeder Versuch der Politik, das Monstrum zu bändigen, das schon einmal die weltweite Wirtschaft in eine tiefe Finanzkrise gerissen hat, scheint zum Scheitern verurteilt. Griechenland, Italien, Spanien, Portugal – jedes dieser Länder kann eine Kettenreaktion auszulösen, welche die globale Wirtschafterneut erneut in den Abgrund schliddern lassen könnte.

Dabei ist ein interessantes Phänomen zu beobachten.

Schon die erste Finanzkrise 2008 hinterließ ein mutmachendes Erbe. So ergab eine Studie der Bertelsmann Stiftung 2010, dass immer mehr Deutsche den Raubtierkapitalismus verdammen – und an dessen Stelle Werte wie Gemeinschaft oder Familie gesetzt haben.

Nun, da es erneut im Karton rappelt, bekommt diese Stimmungsbild Auftrieb.

So kommen interessanterweise eher konservative Kräfte zu der Erkenntnis, dass “die Linke doch recht” gehabt hat: “„Denn wenn die Banken, die sich um unser Geld kümmern sollen, uns das Geld wegnehmen, es verlieren und aufgrund staatlicher Garantien dafür nicht bestraft werden, passiert etwas Schlimmes. Es zeigt sich – wie die Linke immer behauptet hat –, dass ein System, das angetreten ist, das Vorankommen von vielen zu ermöglichen, sich zu einem System pervertiert hat, das die wenigen bereichert.“

Das schrieb kein Linker. Sondern Charles Moore, ein konservativer Publizist. Und zitiert wurde er von Frank Schirrmacher, dem Herausgeber der FAZ. Also jemand, der nicht nur was zu sagen hat. Sondern der auch gehört wird.

Das ist die eine Seite.

Und auf der anderen Seite können wir weltweit neue, politische Kräfte beobachten.

Zum Beispiel den “Arabischen Frühling”: Die Revolution in Tunesien. Die Befreiung Ägyptens. Die Vertreibung von Gaddafi aus Libyen.

Oder die Studentenbewegung in Chile, angeführt von der Rebellenführerin Camila Vallejo. Von der TAZ befragt, ob die “gegenwärtigen Proteste ein Ausdruck dafür [sind], dass die heutige Generation die Angst verloren hat, oder ein Indiz für den Zusammenbruch des Wirtschaftssystems?”, antwortete sie.

“Viele Faktoren spielen eine Rolle, aber der wichtigste ist die Erschöpfung des Wirtschaftsmodells. Niemand glaubt mehr an die falschen Versprechungen und die Menschen spüren den Missbrauch. (…) Sie merken, dass sie, auf gut Chilenisch, beschissen werden. Sie haben diese Situation lange Zeit ausgehalten, aber jetzt nicht mehr. Die heutige Generation hat tatsächlich keine Angst mehr, gegen eine Diktatur zu demonstrieren. Wir sind des Systems überdrüssig, das uns unterdrückt und die Menschen ausraubt.”

Die Bewegung in Chile ist eng vernetzt mit ähnlichen Bewegungen in Portugal, Griechenland und Spanien. Und vernetzt heißt wie schon bei den arabischen Revolutionen: Übers Internet. Namentlich Twitter und Facebook.

Wenn man den Interviews und Berichten Glauben schenken kann (und dabei ist immer eine Menge Vorsicht geboten), so haben diese Bewegungen einen guten Kern.

Sie sind gewaltlos. Und sie bestehen darauf, dass sie ihre größte Kraft und Wucht aus dem Miteinander ziehen.

“Die Zukunft gehört der Gewaltlosigkeit und der Versöhnung der Kulturen” schreibt der ehemalige Widerstandskämpfer Stéphane Hessel in seinem Essay “Empört Euch“, das seit seinem Erscheinen über eine Million mal verkauft wurde. Und das zu einer Art Standardwerk der neuen Bewegung avanciert ist.

“Wir müssen begreifen, dass Gewalt von Hoffnung nichts wissen will…Die Botschaft eines Mandela, eines Martin Luther King ist eine… Botschaft der Hoffnung, dass die Gesellschaften unserer Zeit Konflikte durch gegenseitiges Verständnis in wachsamer Geduld werden lösen können…”

Kehren wir zurück nach Deutschland. Zu etwas – scheinbar – ganz anderem.

In den letzten Monaten habe ich für das Bielefelder IT-Unternehmen Synaxon ein Leitbild erarbeitet. Nicht ich allein. Sondern zunächst mit dem Vorstand. Dann haben sich die Mitarbeiter daran beteiligt. Insgesamt 70 Leute, die es gestaltet haben.

Diese Arbeit hat mir Einblick in ein Unternehmen verschafft, das sehr ungewöhnliche Wege geht.

Zum Beispiel gibt es dort keine Geheimniskrämerei. Jeder darf alles wissen. (Zwei Ausnahmen gibt es noch: Unternehmenskäufe werden stickum abgewickelt, und die Gehälter sind – noch – nicht transparent). Alles andere liegt offen. Jeder kann sich alle Zahlen ansehen. Jeder veröffentlicht sein Wissen in einem Wiki, eine Art Redaktionssystem, in dem unter anderem alle Unternehmensregeln stehen. Und wer möchte, kann die Regeln jederzeit verändern. Er braucht keine Freigabe vom Chef. Sondern jeder kann eine Anordnung live und direkt umgestalten. Zwar kann der Chef ein Veto einlegen – aber die Veränderung gilt bis dahin.

Das Unglaubliche daran. Diese Freiheit wird nicht ausgenutzt. Die Mitarbeiter sind stolz auf ihre Freiheit und nutzen sie achtsam, engagiert und verantwortungsvoll.

Genau so wie es bei Wikipedia auch funktioniert, das Weblexikon, in das jeder hineinschreiben kann, was er mag – und das heute fachlich und faktisch genauso gut wie ein käufliches Lexikon ist.

Und nun Auftritt Piratenpartei (ich sagte ja, es sind ungeordnete Gedanken): In einem Spiegel Online Bericht wird ein Vertreter der Piraten Parter zitiert: “Die Piraten sieht er als Anti-CDU-Partei. Grüne, Linke und SPD seien sich relativ ähnlich. “Wir wollen mehr Freiheit, die Bürgerrechte sind uns wichtig.” Die Piraten glaubten, so der Mann mit Pferdeschwanz und schwarzem Polo-Shirt, “dass die Menschen intelligent und guten Willens” seien.”

Ich vermute, dass diese Aussage einem Gedankengut entsprungen ist, das mir auch beim Erarbeiten des Leitbildes begegnet ist: Der so genannten XY-Theorie. (Siehe auch Wikipedia)

Die besagt, einfach ausgedrückt, dass es in der Wirtschaft zwei Sichtweisen über Menschen gibt. Die “X-Theorie” geht davon aus, dass Menschen faul sind und nur das Notwendigste tun. Denen ist nur über die klassische Führung (Kontrolle, Peitsche und Belohnung) beizukommen. Die “Y-Theorie” dagegen geht davon aus, dass der Mensch guten Willens ist und sich freiwillig engagiert.

Und ich glaube und hoffe, dass es das ist, was wir gerade erleben.

Dass viele Menschen, möglicherweise sogar die meisten, es satt haben, der alten, negativen Denke von der Schlechtigkeit des Lebens im allgemein und des Menschen im speziellen zu frönen.

Noch haben wir all die alten Muster in uns.

Noch denken viele von uns, dass die Menschen eher schlecht sind.

Aber viele von uns arbeiten in der einen oder anderen Form daran, diese alte Denke abzulegen.

Diese Website ist übrigens mein Beitrag dazu.

Ein politischer Beitrag, wenn man so möchte.

Wenn auch nicht in dem Sinne von Hetze und Polemik, wie wir es bei den meisten Berufspolitikern beobachten können.

Sondern in dem Sinne: Lasst uns was tun.

Auch das ist in meinen Augen Politik.

Und ich bin nicht der einzige: Hunderttausende von Coaches, Trainern und Trainerinnen weltweit leisten den ihren dazu. Sei es in Form von Angeboten zur “gewaltfreien Kommunikation”, Meditation oder in Form zahlreicher Coaching- und Selbstcoachingtechniken, die allesamt darauf abzielen, sich aus dem geistigen Gefängnis von Angst, Sorgen, Zweifeln, Abwertung und Geringschätzung von sich und anderen zu befreien.

Und niemand weiß, ob uns das gelingen wird.

Wie in jeder Krise steckt in dem, was gerade geschieht, gleichermaßen Chance wie Gefahr.

Wird die Piratenpartei eine Eintagsfliege bleiben? Oder werden die etablierten Parteien das Zepter in der Hand behalten und sich ewig weiterstreiten – selbst während einer wirtschaftlichen Krise wie in diesen Tagen?

Werden die Proteste der Jungen weltweit friedlich ausgehen – oder wird es weitere Entgleisungen geben wie die Unruhen in London?

Wird die Finanzkrise zu einer Umkehr führen – oder wird es einen Zusammenbruch geben, der Not und Mangel in vielen Regionen der Welt trägt?

Niemand weiß es.

Denn diese Geschichte… wird gerade geschrieben.

Von uns.

Jetzt.


Video: Flug über Planet Erde

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Mein Gott.

Wat is datt schööön.

James Drake hat 600 Fotos vom “Gateway to Astronomy Photograph of Earth” aneinandergereiht und ein Zeitraffer-Flug über Mutter Erde geschaffen:

Mehr von James Drake in seinem “Infinity Imagined” Blog.


Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden

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Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs “Finde Deine innere Stimme“, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.

Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.

Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:

Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.

Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt’s?

Aber das ist leider Blödsinn.

Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.

Ja.

Richtig gelesen.

Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.

Sondern ihre “innere Stimme”.

Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.

Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.

Und genau hier beginnt das Trauerspiel.

Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).

Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.

Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.

Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.

Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.

Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.

Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?

In dem Sie auf Ihre Freude achten.

Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.

Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.

“Wie?”, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: “Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?”

Ja.

“Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?”

Nö.

“Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!”

Doch.

Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: “Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt – die rückblickend betrachtet ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres entsprechen.”

Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.

Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.

Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem … lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.

Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!

So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen – und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.

Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.

Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.

Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.

Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.

So ist es auch Martina ergangen.

Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:

Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.

Den Weg nach Innen zu zeigen.

Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.

Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.

Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?

Martina war es.


Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen…

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Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.

Ein Teilnehmer aus meinem Kurs “All you need is: Love!” hat Liebeskummer.

Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag.

Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)…

Audio MP3

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Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt “Der liebevolle Blick” (kostenloser Download hier…) und stammt aus dem Kurs “Finde Deine innere Stimme“.


Mit der “inneren Stimme” den richtigen Partner finden?

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Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs “Finde Deine innere Stimme” einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.

Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.

War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?

Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.

Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.

Audio MP3

(Download)

Hier einige Anmerkungen:

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Anmerkungen zu der Übung “Der liebevolle Blick”

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Damla, eine Kommentatorin des Artikel “Woran die meisten Menschen zu knacken haben”, hat mir folgende Frage zu der Übung “Der liebevolle Blick” gestellt (die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen): “Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude & Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- wenn diese Eigenschaft auftritt- automatisch Liebe, Freude & Dankbatkeit ausstrahlen werden und diese negative Eigenschaft wird sich dadurch immer mehr reduzieren??? Ist das, was hinter dieser Übung steckt??”

Das kann ein Effekt sein.

Aber die Übung hat noch einen ganz anderen Hintergrund…

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Wer uns bei Veränderungsprozessen aufhält: Grenzwächter

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Nach meinen beiden Videos “Dramaland” und “Fluchtweg” kommt nun der dritte Teil: Grenzwächter.

Ich glaube, ich habe so gut wie noch nie erlebt, dass ein Veränderungsprozess ohne sie abgelaufen ist: Grenzwächter.

Eigentlich kann man die Uhr danach stellen: Sobald jemand ein schönes Ziel formuliert hat, tauchen sie unweigerlich auf. Die kritischen Stimmen, die uns auch so im Tagesgeschäft gerne mal malätrieren.

You-Tubeversion: http://youtu.be/Wc9M6ct5FDE


Wie wir die Dramen hinter uns lassen können

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Nachdem ich in dem Blog-Artikel “Woran die meisten Menschen zu knacken haben” auf die Ursachen eingegangen bin, wie und warum wir uns in Dramen verwickeln lassen, möchte ich in diesem Video kurz den Fluchtweg skizzieren.

Das Video ist kurz und bringt das Wesentliche eher skizzenhaft auf den Punkt.

(Youtube-Version: http://youtu.be/9h0lCU2GDU4)

Übrigens: Sobald wir den oben skizzierten Weg einschlagen, begegnen uns Grenzwächter (siehe dazu das gleichnamige Video).

Aber ich stehe hier gerne für Fragen zur Verfügung.

Was meint Ihr dazu?


Meditation als ein Weg zur Selbstakzeptanz? Jein.

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Juliane, eine Kommentatorin meines Blog-Artikels “Woran die meisten Menschen zu knacken haben”, fragt: “Glaubst du nicht, dass Meditation usw. ein WEG zur Selbstliebe/ Selbstakzeptanz sein kann?”

Ja. Und Nein.

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