Was war Dein wichtigster Wendepunkt im Leben?
Wir alle gehen durch Wendepunkte.
Durch Phasen der Häutung, die vielleicht nicht immer einfach sind.
Aber an deren Ende eine Erneuerung steht.
Welcher Wendepunkt war dein wichtigster?
Teilst Du ihn mit uns?
Ich mach hier den Anfang…
Und nun: Du?
Wie wir den Mumm gewinnen, unsere größten Ziele zu verwirklichen
Durch den Schmetterlingseffekt.
Wie bitte? Den was…?
Gemach.
Ich erkläre es gleich näher.
Aber lass mich Dir bitte erst Birgit Huber vorstellen.
Birgit ist selbständige Tierpsychologin mit dem Schwerpunkt Hundetrainerin (siehe auch ihre Website: http://hundeerziehung-huber.de/ sowie ihre Spendenaktion.)
Sie hat letztes Jahr bei Quest mitgemacht – aber nicht so sehr, weil sie nicht wusste, was ihre Berufung ist.
Sondern weil sie Bammel hatte, ihr größtes Ziel in Angriff zu nehmen.
In dem Audio-Interview unten schildert sie, dass sie schon im Vorfeld versucht hatte, ihre Blockaden abzubauen.
Aber vergebens.
Es herrschte Stillstand.
“Und dann hat sich mein Leben im Oktober 2012 schlagartig verändert.”
Warum?
Weil sie in Quest den Schmetterlingseffekt kennengelernt hatte.
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Ein Erlebnis, das Du nicht vergisst
10 Euro kostet die Übernachtung in einem Faktum Hotel.
Das ist preiswert.
Das Erlebnis und die Einsichten, die man dabei gewinnen kann, sind indes: unbezahlbar.
Einmal so schlafen wie ein Obdachloser.
Eine verdammt gute Kampagne – für eine bessere Welt.
Von der Geburt bis zur Empfängnis (Video)
Die Musik finde ich ein bisschen gruselig.
Aber der Film ist absolut beeindruckend.
Er zeigt, wie ein Mensch entsteht: Von der ersten Befruchtung über die erste Zellteilung bis zur Geburt.
Unglaublich.
Wer in aller Welt ist nur so smart, um sich so etwas auszudenken?
Respekt.
Was echter Erfolg ist…
‘‘Erfolg ist nicht, wie viel Geld Du verdienst, sondern wie viel Du in den Leben anderer Menschen bewirkst.”
Michelle Obama in ihrer Rede auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten 2012
Warum ich von Herzen gerne Kapitalist bin
In wenigen Wochen startet das neue Quest Seminar. Und wie immer gibt es vorab einige Kostproben aus dem Kurs.
Die erste dreht sich vor allem um eines: Geld.
Profit.
Kapitalismus.
Genauer: Wie kann man eine Geschäftsidee finden, mit der man richtig gut verdient?
Und mit dieser Kostprobe will ich einen Pflock setzen: Für den Profit.
Wie bitte?
Ja.
Richtig gelesen.
Ich finde es gut, wenn jeder von uns einen Haufen Geld verdient.
Und falls Du Dich fragst, warum…
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Das wichtigste (!) Erfolgsprinzip für Deinen beruflichen Erfolg – und Dein Leben.
In den letzten Tagen musste ich viel übers iPhone nachdenken. Vielleicht wegen seines 5 jährigen Geburtstags. Vor allem aber wegen seiner Erfolgsgeschichte.
Denn ich glaube, dass das iPhone verdeutlichen kann, worauf es im Geschäft – und im Leben überhaupt – wirklich (!) ankommt.
Eine gewagte Behauptung?
Unbedingt!
Aber eine, die ich begründen kann.
Bist Du bereit, es mir mir zu erkunden?
Wenn ja: Bitte anschnallen, denn es liegt eine aufregende Reise vor uns…
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Das traf mich heute morgen als Blitzschlag: “Wir” als Motivationsfaktor
Manchmal gibt es ja diese Koinzidenzen. Seltsame Zufälle, die Sinn machen.
Genau so etwas habe ich heute morgen erlebt.
Zunächst las ich einen Blog-Artikel bei meinem amerikanischen Kollegen Steve Pavlina, der die Beziehung von Selbstdisziplin und Gruppendruck (social pressure) untersucht.
Und zwar in einem positiven Sinne.
Seine Meinung: Leute werden disziplinierter, wenn sie für etwas “Größeres” als sie selbst arbeiten. Zum Beispiel für ein Teamziel. Für eine Familie. Oder für ein politisches Ziel (zum Beispiel “Occupy”).
Sein eigenes, “egoistisches” Ding zu verfolgen, so Pavlina, bewirkt natürlich auch eine Art von Motivation.
Aber sie ist nicht so stark, als wenn Andere von unserem Handeln betroffen sind. Als Beispiel nennt er interessanterweise Geld. Wenn Geld ein so effektiver Motivator wäre, so Pavlina, dann wären nicht so viele Leute verschuldet. Sie würden alles Mögliche tun, um da raus zu kommen. Tun sie aber nicht.
Was anderes ist es jedoch, wenn es um soziales Ansehen geht. Wenn man Gefahr läuft, schlecht dazustehen. Seine Arbeit zu verlieren und von anderen geächtet zu werden.
Das ist zwar ein negatives Beispiels, aber aus meinen Quest-Kurs weiß ich, dass die Frage “Was werden die anderen sagen” der größte Showstopper sein kann.
Die positive Variante dieser Faustformel: Je mehr Leute unser Handeln erreicht, je mehr Menschen von unserem Tun, von unseren Ideen, Produkten, Dienstleistungen, Einsichten, etc. profitieren, desto geringer die Chance, dass wir einfach so aufgeben.
Als Beispiel nennt er zwei Leute, die ihn wegen eines Finanzcoachings kontaktieren. Der eine will nur aus einem “Mistjob” raus. Der andere will ein Projekt auf die Beine stellen, in dem möglichst viele Menschen lernen, friedlicher und harmonischer zu leben. Welchen der Beiden würde er bevorzugen? Welchen Du, wenn Du in einer solchen Situation wärst?
Mir fallen noch Weitere ein. Nichts ist frustrierender als einen Blog zu unterhalten, den keiner liest. Ich vermute, das ist der Hauptgrund, warum viele Leute einen Blog beginnen – und dann sausen lassen. Für sich selbst allein was zu tun, ist einfach nicht der Motivationskicker.
Aber zu wissen, dass Hunderte, Tausende oder gar Hunderttausende den eigenen Blogbeitrag lesen, ist eine ganz andere Geschichte.
Das ist es übrigens, was mich motiviert. Zu wissen, dass Du das hier liest, zieht mich morgens aus dem Bett (mal abgesehen von meinem Sohn Rocco).
Steve Pavlina hat recht, glaube ich. Wenn wir uns für etwas Größeres engagieren, sind wir motivierter und damit auch resistenter, wenn uns mal der kalte Wind ins Gesicht pfeift.
Das war das eine, was mir heute begegnete.
Das Zweite war ein Zitat von meinem Lieblingsphilosophen Allain de Botton. Er twitterte heute nacht: “No one minds giving up individualism when there’s something properly inspiring to join in with at a collective level.”
Locker in Deutsch übersetzt: “Keiner hat ein Problem damit, seinen Egoismus aufzugeben, wenn er sich etwas wirklich Inspirierenden auf einer gemeinschaftlichen Ebene anschließen kann.”
Das traf mich wie ein Blitzschlag.
Warum?
Weil mir von Kindesbeinen an erzählt wurde, dass Menschen Egoisten sind. Immer welche waren. Und immer welche sein werden.
Und das stimmt ja auch. Wir alle, (und ich ganz gewiss auch) verfolgen unsere ganz eigenen, kleinen Ziele, die nur uns “selbst” dienen. Unserem Vergnügen. Unserem Gewinn. Unserem Status. Unserem Ego.
Da ich vom Typ her Idealist bin, (und ich stehe dazu, Idealismus rockt!), hatte ich damit natürlich so meine Pein. Wollte das gar nicht so gerne wahrhaben. Bis ich begriff: Solange ich den Egoismus leugne, habe ich etwas Wesentliches der menschlichen Natur nicht verstanden.
Aber: Das ist eben nicht alles.
Der Mensch lebt vom Ego nicht allein.
Es ist ein Teil des menschlichen Wesens, zu etwas dazugehören zu wollen, weil es ihm: gut tut.
Wir brauchen das “Wir”. Und zwar so nötig wie die Luft zum Atmen.
Darum leiden Menschen, wenn sie zulange alleine sind. Und darum blühen sie auf, wenn sie spüren, dass sie von anderen geliebt werden.
Und dass ihre Arbeit ein Beitrag zu etwas Größerem ist. Sei es eine politische Bewegung. Ein sozialer Beitrag im Sinne von Gemeinnützigkeit. Meine Familie. Oder Ihr da draußen.
Und in dem Augenblick, in dem wir etwas Finden, das größer ist als unser kleines Ich, das erstrebenswerter und lebenswerter ist, in dem Augenblick wecken wir eine Kraft, eine Motivation, die weit über das hinaus geht als “noch mehr Geld auf dem Konto zu haben” oder “ein noch größeres Auto zu fahren”.
“”Wir” ist ein verdammt effektiver Motivationsmotor.
Warum mir letztens bei einem Vortrag der Atem stockte
Wer mich kennt, weiß, dass ich ja gerne auch immer wieder mal über meine “schwachen” Augenblicke schreibe.
Das mag zwar meinen Expertenstatus ankratzen (jeder Trainer und Coach muss doch immer gelassen und souverän und cool und kompetent und was weiß ich nicht alles sein), aber ich habe gute Gründe, mich so zu zeigen.
Warum, wird deutlich, wenn ich Dir meine Geschichte erzähle.
Also, vor kurzem habe ich einen Vortrag zum Thema “Innere Stimme” gehalten. Beim Junfermann-Kongress, um genau zu sein. (Hier kannst Du den Mitschnitt kostenlos herunterladen).
Und obwohl ich schon seit vielen Jahren mit der inneren Stimme arbeite, war ich nervös.
Warum?
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Alles, was Du über Menschen wissen musst, in 45 Sekunden
Diese kurze Videoaufnahme von einem 8 Monate alten, tauben Baby, das dank eines Implantats zum ersten Mal hören kann, zeigt Dir alles, aber wirklich alles, was man über Menschen wissen muss, um sie zu verstehen.
Roh und ungeschnitten: Eine Frau entdeckt live ihre Berufung
Dies ist wieder so eine von diesen Geschichten.
Nächste Woche bringe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Kurs “Finde Deine innere Stimme” an den Start.
Und wie es der Zufall es so wollte, meldete sich gestern eine Frau bei mir, die seit Jahren ihre berufliche Heimat suchte – und nicht finden konnte.
Ob ich ihr helfen könne?
Wir verabredeten für heute Morgen um 8.30 Uhr einen Termin, entschieden uns aber für eine Soundprobe gestern nachmittag.
Sie meldete sich dann gegen halb vier. Und weiß der Henker warum, fragte ich sie, ob wir nicht direkt durchstarten wollte. Ich hatte Zeit. Und sie auch.
Also legten wir los.
Heraus kam eine Session, die sie so ist, wie Coaching halt läuft. Intensiv, lustig, bewegend, nicht immer gerade aus und doch auf den Punkt.
Bis auf ein übles Skype-Rauschgeräusch, das ich nachträglich mit einem Filter zu dämmen versucht habe, ist die Session deswegen roh und ungeschnitten.
Vierzig Minuten, die zur Sache gehen. Und zeigen, was ich so, so, so unglaublich wichtig finde: Du und ich, wir alle, haben die richtigen Antworten in uns.
Sie kommen von einer Quelle, die nicht in irgendwelchen abstrusen Tiefen zu finden ist – sondern die genau jetzt angesprochen werden kann. In diesem Augenblick, da Du das hier liest. Weil sie darauf wartet, gehört zu werden.
Und noch etwas: Nimm Dir was zu schreiben. Die Gefahr besteht, dass Dich Silvias Session inspiriert. Dich in Kontakt bringt mit Deiner eigenen inneren Stimme. Warum diese Impulse nicht festhalten? Und für den eigenen Lebensplan verwenden?
(Download)
Coaching-Demo: Die innere Stimme kontakten
Ich freu mich, Dir einen kleinen Leckerbissen kredenzen zu dürfen.
Einen ganz einfachen, und doch sehr effektiven Prozess, mit dem Du Deine Intuition, Deine innere Stimme, Dein Herz, Deine Seele, Dein Bauchgefühl oder wie immer Du das auch nennen magst, kontaktieren kannst.
Bewusst. Direkt. Und mit klaren Antworten.
Hier ist das Video samt Anleitung zum Mitmachen:
Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst
Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: “Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?”
Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.
Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.
Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.
Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt…
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Der egoistische Gemeinschaftssinn
Heute titelte Spiegel Online: “Selbsternannter Euro-Retter Japan”
Thema des Nachrichtenartikels: “Die Nachricht klingt wie ein Aprilscherz: Mit milliardenschweren Kapitalspritzen will Japan der EU aus der Schuldenkrise helfen. Wie bitte? Ausgerechnet der Schulden-Weltmeister Japan?”
Interessant ist jedoch die Begründung, warum das hochverschuldete Land sich zu einer Milliardenförderung hinreißen lassen möchte: “Aus Angst vor einem Zerbrechen der Euro-Zone verlegen sie Kapital nach Japan und haben so für das kräftige Plus gesorgt. Bekam man im April noch mehr als 123 Yen für einen Euro, sind es derzeit nur noch rund 105. Damit wurden japanische Produkte im Ausland teurer. Für ein Land, dessen Wohlstand vor allem von Exporten abhängt, ist das keine gute Nachricht.”
Wir haben es hier also mit einem Gemeinschaftssinn zu tun, der einem purem Egoismus entspringt.
Ähnliches war schon aus Griechenland zu hören: Deutschland erntete interessanterweise Ablehnung und Häme von einem Teil der griechischen Bevölkerung, weil die Deutschen das Geld ja “nur” geben, um ihre eigenen Pfründe zu sichern.
Es stimmt vermutlich, dass der allenthalben wahrgenommene Gemeinschaftssinn der Politiker, die einen Zusammenhalt von Europa oder der globalen Wirtschaft beschwören, eben keiner herzlichen Liebe, sondern einem kalten Kalkül entspringt.
Das könnte man kritisieren.
Ich finde jedoch: Das ist ein verdammt gutes Zeichen.
Ein Gemeinschaftssinn, der auf Emotionalität gegründet ist, kann schnell auf der Strecke bleiben, wenn Sorgen, Zweifel und Befürchtungen einsetzen. Unser Gehirn, hat mir einmal Prof. Dr. Hüther von der Universität Göttingen erzählt, schaltet bei Angstgedanken die gesamten oberen Schichten des Gehirns ab – und die alten, stammesgeschichtlich geprägten Zonen, namentlich das Reptiliengehirn, übernehmen die Kontrolle.
Darum schreien wir im Streit wie die Kinder, knallen mit Türen oder werfen Geschirr an die Wand.
Es ist der Zustand der Bedrohung, der uns in einen Modus herunterschalten kann, in dem Menschen gewalttätig werden. Mobbing, körperliche Übergriffe bis hin zu Krieg speisen sich aus den rudimentären, eher einfach gestrickten Strukturen unseres Gehirns.
Und wer einmal sauer geworden ist und Dinge gesagt hat, die einem im Nachgang sehr leid getan haben, weiß, wie es ist, wenn das Reptiliengehirn die Kontrolle übernimmt. Man wird nicht nur blind vor Wut. Man denkt nur noch an sich.
So schwierig die Zeiten auch momentan sein mögen, so furchtankitzelnd die Schlagzeilen auch ausfallen können: Wir marschieren gerade durch eine wichtige Passage unserer gesellschaftlichen Entwicklung, weil immer mehr Menschen begreifen, dass Egoismus in einem so dicht vernetzten Weltgeschehen nicht mehr funktioniert.
Es ist eine Sache, eine schöne, luftige Aussage wie “Wir sind alle eins” vom Dalai Lama zu hören. Und eine andere, zu begreifen, das wir wirtschaftlich ein erhebliches Problem an der Backe haben, sollten wir diese Tatsache verneinen.
Es ist natürlich gewagt, im jetzigen, noch völlig offenen Prozess Prognosen abgeben zu wollen. Und doch wage ich eine: Die Einsicht, dass wir zusammenhalten müssen, weil wir wirklich alle eins sind, wird unser Weltbild über viele Generationen hinweg verändern.
Und das wäre mal wirklich eine gute Nachricht.
Der “eine” Faktor, warum der Finanzcrash kommen wird! Leider.
(Vorab: Dies ist wieder einer meiner unausgegorenen, spontan verfassten Blogartikel)
Roland Betz, Autor dew Lebenswohlstands-Kurses und seines Zeichens wohlsituierter Unternehmer, der am Gardasee lebt, schrieb heute in einem Rundmail wegen eines Artikels auf n-tv.de.
“Guten Morgen, Ihr Lieben! ist das Schwarzmalerei oder ist da was dran? Ich kann mir dieses Szenario gar nicht vorstellen und ich weiß auch überhaupt nicht, was der richtige Weg sein könnte.”
Worum es in diesem Artikel geht?
Dass am 03.10.2011 könnte Europas Einheit crashen könnte.
Ich wollte ihm direkt antworten – entschied mich aber für den Blog.
Nicht, weil ich hier irgendwelche Wahrheiten zu verkünden hätte.
Sondern weil ich an einem Dialog mit Euch interessiert bin.
Denn ich bin, was die Finanzwelt angeht, noch nicht mal Laie.
Und doch halte ich einen Crash anhand dessen, was ich aus meiner arg begrenzten Sicht mitbekomme, leider für logisch.
Warum?
Weil es einen Faktor gibt, der so mächtig, so groß und so unglaublich schwer zu bekämpfen ist, das eine Rettung meines Erachtens scheitern wird.
Obwohl, und das möchte ich an dieser Stelle betonen, eine Rettung möglich ist. Sehr leicht sogar.
Gäbe es halt nicht den einen Faktor…
