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	<title>coach-your-self.tv &#187; Spiritualität</title>
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		<title>Alles, was Du über Menschen wissen musst, in 45 Sekunden</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese kurze Videoaufnahme von einem 8 Monate alten, tauben Baby, das dank eines Implantats zum ersten Mal hören kann, zeigt Dir alles, aber wirklich alles, was man über Menschen wissen muss, um sie zu verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese kurze Videoaufnahme von einem 8 Monate alten, tauben Baby, das dank eines Implantats zum ersten Mal hören kann, zeigt Dir alles, aber wirklich alles, was man über Menschen wissen muss, um sie zu verstehen.</p>
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		<title>Roh und ungeschnitten: Eine Frau entdeckt live ihre Berufung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist wieder so eine von diesen Geschichten. Nächste Woche bringe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221; an den Start. Und wie es der Zufall es so wollte, meldete sich gestern eine Frau bei mir, die seit Jahren ihre berufliche Heimat suchte – und nicht finden konnte. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist wieder so eine von diesen Geschichten.</p>
<p>Nächste Woche bringe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; an den Start. </p>
<p>Und wie es der Zufall es so wollte, meldete sich gestern eine Frau bei mir, die seit Jahren ihre berufliche Heimat suchte – und nicht finden konnte. </p>
<p>Ob ich ihr helfen könne?</p>
<p>Wir verabredeten für heute Morgen um 8.30 Uhr einen Termin, entschieden uns aber für eine Soundprobe gestern nachmittag. </p>
<p>Sie meldete sich dann gegen halb vier. Und weiß der Henker warum, fragte ich sie, ob wir nicht direkt durchstarten wollte. Ich hatte Zeit. Und sie auch.</p>
<p>Also legten wir los.</p>
<p>Heraus kam eine Session, die sie so ist, wie Coaching halt läuft. Intensiv, lustig, bewegend, nicht immer gerade aus und doch auf den Punkt.</p>
<p>Bis auf ein übles Skype-Rauschgeräusch, das ich nachträglich mit einem Filter zu dämmen versucht habe, ist die Session deswegen roh und ungeschnitten. </p>
<p>Vierzig Minuten, die zur Sache gehen. Und zeigen, was ich so, so, so unglaublich wichtig finde: Du und ich, wir alle, haben die richtigen Antworten in uns.</p>
<p>Sie kommen von einer Quelle, die nicht in irgendwelchen abstrusen Tiefen zu finden ist – sondern die genau jetzt angesprochen werden kann. In diesem Augenblick, da Du das hier liest. Weil sie darauf wartet, gehört zu werden.</p>
<p>Und noch etwas: Nimm Dir was zu schreiben. Die Gefahr besteht, dass Dich Silvias Session inspiriert. Dich in Kontakt bringt mit Deiner eigenen inneren Stimme. Warum diese Impulse nicht festhalten? Und für den eigenen Lebensplan verwenden? </p>
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(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/silvia.mp3">Download</a>)</p>
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		<title>Coaching-Demo: Die innere Stimme kontakten</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisches]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich freu mich, Dir einen kleinen Leckerbissen kredenzen zu dürfen. Einen ganz einfachen, und doch sehr effektiven Prozess, mit dem Du Deine Intuition, Deine innere Stimme, Dein Herz, Deine Seele, Dein Bauchgefühl oder wie immer Du das auch nennen magst, kontaktieren kannst. Bewusst. Direkt. Und mit klaren Antworten. Hier ist das Video samt Anleitung zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freu mich, Dir einen kleinen Leckerbissen kredenzen zu dürfen.</p>
<p>Einen ganz einfachen, und doch sehr effektiven Prozess, mit dem Du Deine Intuition, Deine innere Stimme, Dein Herz, Deine Seele, Dein Bauchgefühl oder wie immer Du das auch nennen magst, kontaktieren kannst.</p>
<p>Bewusst. Direkt. Und mit klaren Antworten.</p>
<p>Hier ist das Video samt Anleitung zum Mitmachen:<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Das entscheidende Element, mit dem Du Deine Wünsche, Ambitionen und Ziele wirklich realisiert bekommst</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/10/04/coach-your-self/das-entscheidende-element-mit-dem-du-deine-wunsche-ambitionen-und-ziele-wirklich-realisiert-bekommst/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=das-entscheidende-element-mit-dem-du-deine-wunsche-ambitionen-und-ziele-wirklich-realisiert-bekommst</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Mach das Beste aus 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[(Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.) Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: &#8220;Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(<a href="http://www.coach-your-self.tv/Start/MachdasBesteaus2011/tabid/657/Default.aspx">Vorab: Mit diesem Artikel möchte ich Dich gerne für meinen Online-Kurs  &#8220;Mach das Beste aus 2011&#8243; gewinnen.</a>)</p>
<p>Immer wieder bekomme ich Mails, in denen etwas in der Art steht wie: &#8220;Mensch, Martin, toll, wie Du das alles (coach-your-self.tv, die vielen Selbstcoachingkurse, den Club, Deine Software etc.) auf die Beine stellst. Wie kriegst Du das nur hin?&#8221;</p>
<p>Oft denke ich dann, dass die Leute ein vollkommen falsches Bild von mir haben.</p>
<p>Denn es gab auch Zeiten, in denen nicht alles golden war. In denen ich diese Site, auf der Du gerade diese Zeilen liest, beinahe an die Wand gefahren hätte.</p>
<p>Tatsächlich bedurfte es einer ganz bestimmten Lektion, die mir ordentlich den Kopf gewaschen hat, bis ich begriff, worauf es wirklich ankommt.</p>
<p>Und wenn Du Lust hast, zu erfahren, was der eine und wirklich alles entscheidende Faktor ist, dann lade ich Dich auf eine spannende Achterbahnfahrt – einer Geschichte, die von Erfolg, Scheitern, Ängsten und Durchbrüchen handelt&#8230;<br />
<span id="more-1726"></span><br />
Und meine Story beginnt auf den Tag genau vor vier Jahren. Im Herbst 2007, als ich noch mit der Idee schwanger ging, eine neue Website ins Leben zu rufen: www.coach-your-self.tv. (Mehr dazu in meinem Artikel &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/30/coach-your-self/3-fragen-die-dein-leben-jetzt-verandern/">3 Fragen, die Dein Leben JETZT verändern</a>&#8220;.)</p>
<p>Damals kam ich jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit an einem Schaukasten vorbei, in dem ein Kino für sein aktuelles Programm warb: Zu der Zeit für den neuen Neale Donald Walschs Film &#8220;Gespräche mit Gott&#8221;. Es handelte sich sogar um eine Premiere, um genau zu sein – Neale würde selbst nach Gütersloh kommen. </p>
<p>Ich weiß nicht, ob Du Neale kennst, deswegen schnell ein paar Koordinaten. Neale Donald Walsch ist ein internationaler Bestseller Autor. Sein Buch &#8220;Gespräche mit Gott&#8221; verkaufte sich allein in Deutschland rund 1,2 Millionen mal.</p>
<p>Aber das war nicht der Grund, warum ich mir umgehend Eintrittskarten besorgt hatte.</p>
<p>Mich verband mit Neale etwas ganz Besonderes. In einer Umbruchphase, in der ich mir eine Menge Fragen stellte, war ich im Urlaub zufällig auf sein Buch gestoßen. In einem Touristenkiosk in Portugal. So ungefähr der letzte Ort, wo ich mir Inspirationen oder gar Antworten erhofft hatte. Das Buch fiel mir sofort in die Augen. Und so kaufte ich es, schlug es in einem Café auf – und wurde schon nach den ersten Seiten in seine Tiefe gezogen.</p>
<p>Als ich schließlich auftauchte, hatte ich nicht nur Lösungen gefunden. Sondern auch neue, inspirierende Gedanken, mehr noch eine ganz andere Sicht der Dinge. </p>
<p>Neals Buch begleitete mich fortan durch viele Etappen meines Lebens – übrigens bis heute noch.</p>
<p>Und so kannst Du Dir vielleicht vorstellen, wie es mir erging, damals vor vier Jahren, wenn ich morgens an dem Filmplakat entlangging: &#8220;Mhm, wäre nicht schlecht, wenn ich die Veranstaltung mit Neale filmen könnte. Dann hätte ich doch einen ersten Beitrag für mein neues Portal.&#8221;</p>
<p>Aber wer war ich im Vergleich zu dieser spirituellen Ikone? Meine Site ware nur eine Idee. Ich hatte keine Leserschaft. Keinen Newsletter. Keine Kontakte. Ich wusste noch nichtmal, wie ich ein Interview filmen und schneiden sollte.</p>
<p>Also verwarf ich die Idee.</p>
<p>Und dabei wäre es auch geblieben, wenn mir nicht am Dienstag, den 02.10. (vier Tage vor der Kinopremiere) ein guter Freund eine Mail geschrieben hätte. Ob ich wüsste, dass Walsch nach Gütersloh kommen würde? Und dass der Verlag, der die Tour organisiere, im nahe gelegenen Bielefeld residieren würde? </p>
<p>&#8220;Das ist doch &#8220;irgendwie&#8221; ein Wink mit dem Zaunpfahl&#8221;, dachte ich und griff zum Telefonhörer.</p>
<p>Ich wurde sofort zu der Frau durchgestellt, die die Tour organisierte, und als ich (Herz klopfend) mein Anliegen schilderte (30 minütiges Interview), sagte sie: Ja, das könne gut passen. Neale Donald Walsch habe noch keinen Interviewtermin. Sie könne sich das gut vorstellen. Ob ich ihr bitte nochmal eine Mail mit den Daten zusenden könne. Sie würde sich dann schnell wieder melden.</p>
<p>Mein Herz machte einen Luftsprung. Mehr noch: Ich hatte plötzlich das Gefühl, dass das irgendwie ein bisschen wie &#8220;vorherbestimmt&#8221; war, und ich schrieb sofort die Mail und sendete sie kurz darauf ab.</p>
<p>An dem Tag hörte ich nichts mehr von der Frau. Macht nichts, dachte ich.</p>
<p>Der nächste Tag war Feiertag, und als ich Donnerstagmittag noch nichts gehört hatte, rief ich sie an: Sie war gerade am Flughafen und holte Walsch ab. Sie könne gerade nicht sprechen, würde sich aber später melden.</p>
<p>Tat sie aber nicht.</p>
<p>Da begann ich mir Sorgen zu machen. Bis dahin hatte ich mich auf mein Gefühl verlassen, dass das &#8220;irgendwie&#8221; schon klappen würde. Aber was, wenn nicht? Ich hatte mich jetzt auf diese Chance eingeschossen. &#8220;Was könnte man sich für einen besseren Aufmacher vorstellen als Neale Donald Walsch?&#8221;, dachte ich mir. Abernun sah ich alle meine Felle eher davon schwimmen.</p>
<p>Am Freitagmorgen um 4.42 (ein Tag vor der Premiere) kam dann unser kleiner Sohn Milton Curtis zur Welt. Wir hatten die ganze Nacht kaum geschlafen, und ich war hundemüde, als ich am Vormittag nach Hause kam. Da noch keine Nachricht eingetroffen war, schrieb ich der Frau vom Verlag eine Mail und ging dann schlafen.</p>
<p>Als ich gegen Nachmittag wieder aufwachte und immer noch kein Feedback hatte, rief ich beim Verlag an, und dort gab man mir ihre Handynummer. Leider war sie auch dort nicht erreichbar.</p>
<p>Da der Termin immer näher rückte, drängte sich ein weiteres Problem in mein Blickfeld: Wie wollte ich das Interview überhaupt aufnehmen? Ich hatte zwar eine einfache Video-Kamera, aber eigentlich wollte ich das ganze professionell filmen. Ich rief meine Schwägerin an, die eine Ausbildung als Mediengestalterin bei einem Filmstudio gemacht hatte, und sie sagte, dass sie am Samstag eigentlich abends schon was vorhatte, aber sie würde mich unterstützen.</p>
<p>Ich wurde aber immer zögerlicher: Sollte ich eine Kamera leihen? Was würde das kosten (vermutlich zwischen 80 &#8211; 100 Euro)? Was, wenn das Interview nicht stattfand? Sollte ich meine Schwägerin auf den Termin einschwören?</p>
<p>Warts ab, dachte ich. Zur Not konnte ich mir schnell ein Stativ und ein Mikrofon kaufen und dann die Aufnahme selbst mit unserer Kamera machen.</p>
<p>Aber je mehr ich darüber nachdachte, desto &#8220;schlechter&#8221; kam ich drauf. &#8220;Das wird doch sowieso nichts&#8221;, dachte ich, &#8220;da haste Dich doch viel zu früh gefreut.&#8221;</p>
<p>Als ich dann am Samstagmorgen die Frau vom Verlag anrief, hatte ich sie sofort am Apparat. &#8220;Vermutlich wird das nichts&#8221;, sagte sie lakonisch. Ein Interviewtermin sei zwar nicht ganz abgelehnt worden, und sie wolle Walsch später noch mal fragen. Aber die Termine wären eng, und Walsch bräuchte zwischen den Vorstellungen Ruhepausen. Wir müssten das vermutlich eher spontan machen.</p>
<p>Das war Wasser auf die Mühlen. Irgendwie wurde ich immer niedergeschlagener. Sollte ich nicht einfach die Sache absagen? Vielleicht war das Gefühl des &#8220;Vorherbestimmtseins&#8221; einfach nur ein Irrtum, und meine Zweifel hatten einfach von Anfang an Recht gehabt?</p>
<p>Gegen Nachmittag rief ich die Frau an. Ihr Handy war aus. Meine Stimmungspegel sank immer tiefer. Ich versuchte es später erneut. Keiner ging ran.</p>
<p>Dann, gegen 18.15 Uhr, dachte ich: &#8220;Jetzt ist die letzte Chance, die Sache rumzureißen. Ab in den Mediamarkt, besorg Dir das Equipment und dann gehst Du halt so zum Termin.&#8221;</p>
<p>Ich schwang mich also mit meinem Sohn Rocco (den ich als frisch gebackener Papa alleine hütete) ins Auto.</p>
<p>Ich stand gerade im Mediamarkt vor dem Mikrofonregal, als mein Handy klingelte. Mein Geschäftspartner Michael Bahre war dran. Die Frau aus dem Verlag habe angerufen. Das Interview könne stattfinden.</p>
<p>Um 19.30.</p>
<p>Ich sah auf die Uhr.</p>
<p>Es war 18.50.</p>
<p>Erleichterung schoss durch meine Venen: Das Leben hatte mir tasächlich eine Chance geschenkt. </p>
<p>Aber auf den ersten Freudensprung folgte dichten Fußes: Panik. </p>
<p>Wie sollte ich jetzt das Ganze auf Video aufnehmen? Weder wusste ich, wie ein Stativ funktioniert, noch wie das mit dem Mikrofon lief. Ich hatte so etwas ja noch nie gemacht. Meine Schwägerin war nicht erreichbar, ich war also auf mich gestellt.</p>
<p>Ich fuhr nach Hause (19.00 Uhr) holte meine Kamera und versuchte das Stativ zu montieren. Ging nicht. Ok, dann würde ich die Kamera eben halten.</p>
<p>Jetzt das Mikrofon.</p>
<p>Ging auch nicht.</p>
<p>Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Nee, hatte alles richtig angeschlossen.</p>
<p>Warum also tat es das Mikrofon nicht?</p>
<p>Die Zeit tickte.</p>
<p>Schweißperlen traten auf meine Stirn.</p>
<p>Dann gegen 19.20 dämmerte mir, dass das alles nicht klappen würde. Egal, fahr erstmal los. </p>
<p>Ich schnappte mir Rocco, und gemeinsam kutschierten wir durch das nachtdunkle, herbstfeuchte Gütersloh, während in meinem Kopf das Chaos wütete: Wie nur konnte ich das Ruder jetzt noch herumreißen?</p>
<p>Als ich ankam, war es kurz vor halb Acht. Ich lief mit Rocco zum Kino, aber es hatte noch nicht geöffnet. Vor der Tür stand frierend eine lange Schlange von Leuten in dicken Mänteln – die Vorstellung war ja schon seit Wochen ausverkauft gewesen. </p>
<p>Ich lief also mit Rocco zurück zum Auto.</p>
<p>Nochmal ein Kameratest. </p>
<p>Nein, das Mikrofon tat es einfach nicht.</p>
<p>–</p>
<p>Das war der Punkt, an dem mir klar wurde, dass die Sache gelaufen war.</p>
<p>–</p>
<p>Ich sah Roccco an und spürte Verzweifelung und Traurigkeit in mir aufsteigen. </p>
<p>Ich hatte es in den Sand gesetzt.</p>
<p>So einfach war das.</p>
<p>Wenn ich doch einfach an die Chance geglaubt hätte&#8230; </p>
<p>Aber &#8220;wenn&#8221; half jetzt auch nichts mehr. </p>
<p>Die Chance war weg.</p>
<p>Ich packte die Kamera ins Auto und ging mit Rocco zurück zum Kino. </p>
<p>Egal, dachte ich. Die Chance ist doch wenigstens da gewesen: Ich hatte sie nicht genutzt, aber immerhin hatte ich sie bekommen. </p>
<p>Ein gutes Zeichen, also. Zumindest auf gewisse Weise. </p>
<p>Mit diesem emotionalen Cocktail, randvoll gemixt mit heftig widersprüchlichen Gefühlen betrat ich das Kino.</p>
<p>&#8220;Hallo Martin!&#8221;, sagte eine Frau.</p>
<p>Ich sah mich um.</p>
<p>Vor mir stand eine Teilnehmerin aus einer meiner Seminare. Sie schien hier den Einlass zu regeln. Und sie freute sich, mich zu sehen.</p>
<p>Immerhin.</p>
<p>Sie brachte mich zu Neale Donald Walsch. Neben ihm die Frau aus dem Verlag.</p>
<p>Ich erklärte beiden, dass ich den Anruf zu spät erhalten und einfach keine Zeit gehabt hätte, das Interview angemessen vorzubereiten. Wann das Interview denn starten sollte?</p>
<p>&#8220;Jetzt&#8221;, antwortete die Frau.</p>
<p>&#8220;Schade&#8221;, sagte ich und spürte wie meine Stimmung in ein schwarzes Loch direkt unter mir entglitt.</p>
<p>Und dann kam mir ein Gedanke.</p>
<p>&#8220;Übernachtet Neale hier in Gütersloh?&#8221;</p>
<p>Die Frau nickte.</p>
<p>&#8220;Könnten wir das Interview nicht einfach morgen machen? Vor der Abreise?&#8221;</p>
<p>Neale schaute währenddessen immer wieder zu Rocco herüber, der sich in meinen Arm gekuschelt hatte.</p>
<p>Die Frau schilderte Neal in dürren Worten das Malheur. Als er hörte, dass ich am Tag zuvor Papa geworden war, nickte er mir zu. </p>
<p>Schließlich wandte sich die Frau mir wieder zu: &#8220;Ok, Neale ist einverstanden!&#8221;</p>
<p>Ich war fassungslos.</p>
<p>Verdammte Naht: Eine zweite Chance!</p>
<p>Ich dankte den beiden überschwänglich und verabschiedete mich.</p>
<p>Als ich das Kino gerade verlassen wollte, fiel mir ein, dass ich noch eine Karte für den Film übrig hatte.</p>
<p>In dem Augenblick kam ein Mann herein und fragte meine ehemalige Seminarteilnehmerin, ob es noch Karten gäbe.</p>
<p>&#8220;Sorry&#8221;,  sagte sie, &#8220;alles ausverkauft.&#8221; </p>
<p>&#8220;Moment&#8221;, warf ich ein, &#8220;kein Problem, ich habe noch eine&#8221;. </p>
<p>&#8220;Was bekommen Sie dafür?&#8221;, fragte er und griff zum Portemonnaie. &#8220;Mist&#8221;, sagte er, &#8220;ich habe das Geld im Wagen liegen lassen&#8221;. </p>
<p>&#8220;Passt schon&#8221;, erwiderte ich und gab ihm die Karte. </p>
<p>Und in dem Augenblick begriff ich etwas: Ich hatte ein kleines Wunder geschenkt bekommen, und ich bekam jetzt die Chance, selbst zu einem kleinen Wunder beizutragen.</p>
<p>Zuhause angekommen, rief ich sofort ein paar Leute an, und eine halbe Stunde später hatte ich eine Filmkamera organisiert. Dann rief ich meine Schwägerin an. In Ordnung, sagte sie, dann mache ich heute eben keine Party mehr. Das klappte ja wie am Schnürchen.</p>
<p>Als am nächsten Morgen um 11.00 Uhr ein gut aufgeräumter Neale Donald Walsch den Raum betrat, saß ich mit einer Profikamera und einer persönlichen Kamerafrau bestens vorbereitet zum ersten Videointerview meines Lebens!</p>
<p>Neale und ich unterhielten uns über den Film, und das Interview wurde sehr schnell, sehr intensiv. <a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/Spirittv/NealeDonaldWalschInterview/tabid/147/Default.aspx">Du kannst es hier übrigens sehen</a>.</p>
<p>Eine Botschaft aus dem Interview möchte ich an dieser Stelle herausgreifen, denn sie lehrte mich etwas Wesentliches über das Leben und wie wir unsere Träume, Sehnsüchte und Wünsche realisieren können.</p>
<p>Neal hatte mit 50 einen Autounfall gehabt, der ihn so verletzte, dass er alles verlor: Seine Frau. Seinen Job. Sein Geld. Sein Zuhause. Er &#8220;endete&#8221; als Obdachloser in einem Park in Oregon.</p>
<p>Eine der Schlüsselszenen in dem Film spielt auf dem Weihnachtsmarkt in Ashtland, Oregon.</p>
<p>Neale stapfte wie ein Fremder durch die Menschenmengen, einsam und allein.</p>
<p>Schließlich blieb er vor einem Schaufenster stehen, in dem er seine Silhouette betrachtete.</p>
<p>Und in dem Augenblick traf er eine Entscheidung. Aber am besten siehst Du selbst.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HTjzb2P7MMM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kurz darauf nahm sein Leben eine überraschende Wendung. Eines Morgens erwachte er in einer Hütte und sah neben sich eine Zeitung mit Jobangeboten. Eine Annonce suchte nach einem Radiomoderator (ein früherer Job von Walsch), und so rief er &#8211; einer Intuition folgend- bei der Radiostation an. Dort fragte man ihn, wie er von der Annonce wüsste. Der Job sei gerade frei geworden, und die Anzeige würde erst am Wochenende in der Zeitung veröffentlicht werden. Walsch sah auf das Datum der Anzeige: Die Zeitung war drei Monate alt.</p>
<p>Er bekam den Job, und sein Leben wurde wieder besser. Er verdiente nicht nur Geld, sondern lernte auf der Station eine Frau kennen, die ihn mochte. Eines Tages trafen sie sich in einem Café und unterhielten sich angeregt, als einer seiner obdachlosen Freunde auftauchte, und Neal in eine kompromittierende Situation verstrickte.</p>
<p>Er war total betrunken und zerstörte die Zweisamkeit der beiden.</p>
<p>&#8220;Wie bist Du damit klar gekommen&#8221;, fragte ich Neale. &#8220;Ist das nicht ein gutes Beispiel, wie uns die Vergangenheit verfolgt, obwohl wir schon was Neues begonnen haben?&#8221;</p>
<p>Walsch sagte, dass diese Situation ein Geschenk war. Er lebte zu der Zeit noch in dem Obdachlosenpark, und er war voller Zweifel, ob er dem neuen Leben trauen sollte&#8230;</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fVzrYgJsKSE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Ich musste unwilkürlich an meine eigene Situation am Vorabend denken. Wie unentschlossen, besorgt und ängstlich ich war, und dass sich die Situation erst geändert hatte, als ich tatsächlich losgefahren war, um im Mediamarkt das Equipement zu kaufen.</p>
<p>Und ich begriff: Entscheidungen sind das wesentliche Elixier, das es uns, also Dir und mir ermöglicht, aus Ideen, Wünschen und Zielen etwas Reales zu machen. </p>
<p>Sich zu entscheiden heißt präzise, ganz &#8220;Ja&#8221; zu etwas sagen. Kein, &#8220;vielleicht mache ich es noch&#8230;&#8221;, kein &#8220;mal sehen, wie es läuft&#8230;&#8221;. </p>
<p>Eine Entscheidung erkennt man daran, dass man wirklich danach handelt.</p>
<p>Aber natürlich ist das nicht immer so einfach.</p>
<p>Wir sind ja keine Roboter. Sondern Menschen.</p>
<p>Selbst wenn wir uns neu entschieden haben, kann es geschehen, das wir mit einem Bein noch im Alten verharren, während wir mit dem anderen uns schon auf Neuland befinden.</p>
<p>Neales Entscheidung auf dem Weihnachtsmarkt bildete zwar den Wendepunkt.</p>
<p>Aber es folgten noch viele weitere Entscheidungen, in denen er Schritt für Schritt immer klarer und fester wurde. </p>
<p>Bis er dann seinen Welterfolg landete.</p>
<p>Und damit komme ich nun zu Dir.</p>
<p>Vielleicht träumst Du nicht von Welterfolgen.</p>
<p>Aber möglicherweise davon, Dein Leben zu verändern.</p>
<p>Einen Traum wahr zu machen.</p>
<p>Nun, diese Geschichte sendet Dir eine Botschaft: Entscheide Dich.</p>
<p>Ganz und gar.</p>
<p>Der Rest wird sich schon ergeben.</p>
<p>Aber Du musst den ersten Schritt machen.</p>
<p>Du musst &#8220;Ja&#8221; sagen zu dem, was Du willst.</p>
<p>Bist Du bereit?</p>
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		<item>
		<title>Der egoistische Gemeinschaftssinn</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute titelte Spiegel Online: &#8220;Selbsternannter Euro-Retter Japan&#8221; Thema des Nachrichtenartikels: &#8220;Die Nachricht klingt wie ein Aprilscherz: Mit milliardenschweren Kapitalspritzen will Japan der EU aus der Schuldenkrise helfen. Wie bitte? Ausgerechnet der Schulden-Weltmeister Japan?&#8221; Interessant ist jedoch die Begründung, warum das hochverschuldete Land sich zu einer Milliardenförderung hinreißen lassen möchte: &#8220;Aus Angst vor einem Zerbrechen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute titelte Spiegel Online: &#8220;Selbsternannter Euro-Retter Japan&#8221;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,789198,00.html">Thema des Nachrichtenartikels</a>: &#8220;Die Nachricht klingt wie ein Aprilscherz: Mit milliardenschweren Kapitalspritzen will Japan der EU aus der Schuldenkrise helfen. Wie bitte? Ausgerechnet der Schulden-Weltmeister Japan?&#8221;</p>
<p>Interessant ist jedoch die Begründung, warum das hochverschuldete Land sich zu einer Milliardenförderung hinreißen lassen möchte: &#8220;Aus Angst vor einem Zerbrechen der Euro-Zone verlegen sie Kapital nach Japan und haben so für das kräftige Plus gesorgt. Bekam man im April noch mehr als 123 Yen für einen Euro, sind es derzeit nur noch rund 105. Damit wurden japanische Produkte im Ausland teurer. Für ein Land, dessen Wohlstand vor allem von Exporten abhängt, ist das keine gute Nachricht.&#8221;</p>
<p>Wir haben es hier also mit einem Gemeinschaftssinn zu tun, der einem purem Egoismus entspringt.</p>
<p>Ähnliches war schon aus Griechenland zu hören: Deutschland erntete interessanterweise Ablehnung und Häme von einem Teil der griechischen Bevölkerung, weil die Deutschen das Geld ja &#8220;nur&#8221; geben, um ihre eigenen Pfründe zu sichern.</p>
<p>Es stimmt vermutlich, dass der allenthalben wahrgenommene Gemeinschaftssinn der Politiker, die einen Zusammenhalt von Europa oder der globalen Wirtschaft beschwören, eben keiner herzlichen Liebe, sondern einem kalten Kalkül entspringt.</p>
<p>Das könnte man kritisieren.</p>
<p>Ich finde jedoch: Das ist ein verdammt gutes Zeichen.</p>
<p>Ein Gemeinschaftssinn, der auf Emotionalität gegründet ist, kann schnell auf der Strecke bleiben, wenn Sorgen, Zweifel und Befürchtungen einsetzen. Unser Gehirn, hat mir einmal Prof. Dr. Hüther von der Universität Göttingen erzählt, schaltet bei Angstgedanken die gesamten oberen Schichten des Gehirns ab – und die alten, stammesgeschichtlich geprägten Zonen, namentlich das Reptiliengehirn, übernehmen die Kontrolle.</p>
<p>Darum schreien wir im Streit wie die Kinder, knallen mit Türen oder werfen Geschirr an die Wand.</p>
<p>Es ist der Zustand der Bedrohung, der uns in einen Modus herunterschalten kann, in dem Menschen gewalttätig werden. Mobbing, körperliche Übergriffe bis hin zu Krieg speisen sich aus den rudimentären, eher einfach gestrickten Strukturen unseres Gehirns. </p>
<p>Und wer einmal sauer geworden ist und Dinge gesagt hat, die einem im Nachgang sehr leid getan haben, weiß, wie es ist, wenn das Reptiliengehirn die Kontrolle übernimmt. Man wird nicht nur blind vor Wut. Man denkt nur noch an sich.</p>
<p>So schwierig die Zeiten auch momentan sein mögen, so furchtankitzelnd die Schlagzeilen auch ausfallen können: Wir marschieren gerade durch eine wichtige Passage unserer gesellschaftlichen Entwicklung, weil immer mehr Menschen begreifen, dass Egoismus in einem so dicht vernetzten Weltgeschehen nicht mehr funktioniert. </p>
<p>Es ist eine Sache, eine schöne, luftige Aussage wie &#8220;Wir sind alle eins&#8221; vom Dalai Lama zu hören. Und eine andere, zu begreifen, das wir wirtschaftlich ein erhebliches Problem an der Backe haben, sollten wir diese Tatsache verneinen.</p>
<p>Es ist natürlich gewagt, im jetzigen, noch völlig offenen Prozess Prognosen abgeben zu wollen. Und doch wage ich eine: Die Einsicht, dass wir zusammenhalten müssen, weil wir wirklich alle eins sind, wird unser Weltbild über viele Generationen hinweg verändern.</p>
<p>Und das wäre mal wirklich eine gute Nachricht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;eine&#8221; Faktor, warum der Finanzcrash kommen wird! Leider.</title>
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		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/10/01/berufung-karriere-job/der-eine-faktor-warum-der-finanzcrash-kommen-wird-leider/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[(Vorab: Dies ist wieder einer meiner unausgegorenen, spontan verfassten Blogartikel) Roland Betz, Autor dew Lebenswohlstands-Kurses und seines Zeichens wohlsituierter Unternehmer, der am Gardasee lebt, schrieb heute in einem Rundmail wegen eines Artikels auf n-tv.de. &#8220;Guten Morgen, Ihr Lieben! ist das Schwarzmalerei oder ist da was dran? Ich kann mir dieses Szenario gar nicht vorstellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Vorab: Dies ist wieder einer meiner unausgegorenen, spontan verfassten Blogartikel)</p>
<p>Roland Betz, Autor dew <a href="http://www.coach-your-self.tv/Shop/Shopadmin/Detail/tabid/133/ProductID/27/List/1/Default.aspx?SortField=ProductName,ProductName" target="_blank">Lebenswohlstands-Kurses</a> und seines Zeichens wohlsituierter Unternehmer, der am Gardasee lebt, schrieb heute in einem Rundmail wegen eines Artikels auf n-tv.de.</p>
<p><em>&#8220;Guten Morgen, Ihr Lieben! ist das Schwarzmalerei oder ist da was dran? Ich kann mir dieses  Szenario gar nicht vorstellen und ich weiß auch überhaupt nicht, was der  richtige Weg sein könnte.&#8221;</em></p>
<p>Worum es in diesem Artikel geht?</p>
<p>Dass am 03.10.2011 könnte Europas Einheit crashen könnte.</p>
<p>Ich wollte ihm direkt antworten – entschied mich aber für den Blog.</p>
<p>Nicht, weil ich hier irgendwelche Wahrheiten zu verkünden hätte.</p>
<p>Sondern weil ich an einem Dialog mit Euch interessiert bin.</p>
<p>Denn ich bin, was die Finanzwelt angeht, noch nicht mal Laie.</p>
<p>Und doch halte ich einen Crash anhand dessen, was ich aus meiner arg begrenzten Sicht mitbekomme, leider für logisch.</p>
<p>Warum?</p>
<p><strong>Weil es einen Faktor gibt, der so mächtig, so groß und so unglaublich schwer zu bekämpfen ist, das eine Rettung meines Erachtens scheitern wird.</strong></p>
<p>Obwohl, und das möchte ich an dieser Stelle betonen, eine Rettung möglich ist. Sehr leicht sogar.</p>
<p>Gäbe es halt nicht den <strong>einen Faktor</strong>&#8230;</p>
<p><span id="more-1713"></span></p>
<p>Schauen wir uns das Szenario doch einmal von außen an. Griechenland ist so sehr in den Miesen, das es seinen Schulden, selbst wenn es wollte, nicht zurückzahlen kann. (Übrigens, laut <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dossiergriechenland100.html" target="_blank">tagesschau.de</a> sind es 300 Milliarden Schulden, laut <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/griechenland-in-der-schuldenkrise-wenn-staaten-pleitegehen-1.1109435" target="_blank">süddeutsche.de</a> gar 350 Milliarden – wie viel genau es sind, scheint niemand zu wissen.)</p>
<p>Die Schulden sind schon schlimm genug.</p>
<p>Aber leider nicht das eigentliche Problem. Nicht der <strong>eine Faktor</strong>, der uns an den Abgrund herangeführt hat – und uns da runterstürzen wird, wenn wir keine Lösung finden.</p>
<p>Schauen wir uns einmal die Situation in Griechenland an – denn sie zeigt, wie der Mechanismus funktioniert.</p>
<p>Wir haben also ein Land, das einem seidenen Faden über dem Abgrund baumelt. Ein ungeschickter Windstoß, und das Land stürzt in die Tiefe.</p>
<p>Aber es gibt Retter, die Rettungsseile auswerfen. Die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und der  Internationale Währungsfonds (IWF) – in der Presse als &#8220;Troika&#8221; tituliert.</p>
<p>Sie sind bereit Kredite zu geben. Sie sind vermutlich sogar bereit einen Schuldenschnitt zu machen – das heißt, auf einen Teil der Forderungen zu verzichten.</p>
<p>Was sie indes nicht tun wollen: Das viele Geld in das Land versickern lassen, um dann kurz darauf nochmal nachlegen zu müssen.</p>
<p>Sie fordern, dass Griechenland den eigenen Haushalt in den Griff bekommt.</p>
<p>Und genau jetzt wird es interessant.</p>
<p>Was macht das Land, das am seidenen Faden baumelt und kurz vor dem Absturz ist?</p>
<p>Die griechische Regierung war nicht bereit, 100.000 Beamte zu entlassen, und so zogen die Retter  ihr Rettungsseil zurück.</p>
<p>Das war vor gut vierzehn Tagen.</p>
<p>Nun sind sie wieder da und prüfen den Stand der Dinge.</p>
<p>&#8220;Zuvor versprach Ministerpräsident Giorgos Papandreou in Berlin&#8221;, so die <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13631508/Griechische-Behoerden-ignorieren-Sparanweisungen.html" target="_blank">Welt Online</a>,  &#8220;Griechenland werde endlich alle Verpflichtungen umsetzen. Doch Finanzminister Evangelos Venizelos kann den Prüfern wieder nur wenig Konkretes bieten. Die Anweisung, Namenslisten für Entlassungen vorzulegen, ignorierten die meisten Ministerien und Behörden. <strong>Stattdessen schrieben sie dem Minister, wie viele zusätzliche Stellen ihr Haus benötige</strong>.&#8221;</p>
<p>Die fette Herausstellung stammt von mir, denn in diesen spröden Zeilen zeigt sich schon die Grimasse des <strong>einen Faktors,</strong> der nicht nur Griechenland, sondern die gesamte Finanzwelt in das bevorstehende (aber dennoch vermeidbare) Crahszenario hineintreibt.</p>
<p>&#8220;Der Reformunwille auch auf der staatlichen Führungsebene ist symptomatisch für das weitgehende Scheitern bisheriger Spar- und Reformversuche. Dazu kommt der Widerstand vieler Lobbys&#8221;, schreibt &#8220;<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13631508/Griechische-Behoerden-ignorieren-Sparanweisungen.html">Welt Online</a>&#8220;.</p>
<p>Falls noch immer unklar sein sollte, was der <strong>eine Faktor </strong>ist, der die Krise hervorgebracht hat, sie weiter verstärkt und damit den Crash um so wahrscheinlicher macht: Es ist Egoismus.</p>
<p>Es ist das Eigeninteresse, das das Gemeinschaftliche torpediert.</p>
<p>Und dabei ist Gemeinschaftsdenken das Einzige, was uns noch retten kann.</p>
<p>Was erleben wir stattdessen? &#8220;Bereits am Dienstagabend lieferten sich Polizisten Tränengasschlachten   mit militanten Demonstranten. Auch die Polizeigewerkschaft hat freilich   schon zu Protesten gegen drohende Gehaltskürzungen aufgerufen. Der   <strong>Protest der Lobbys</strong> ist umso effektiver, als sie eng mit der regierenden   Pasok-Partei verbunden sind.&#8221;</p>
<p>Sind die griechischen Lobbys die einzigen, die durch ihren Egoismus die Sparmaßnahmen (und damit möglicherweise nicht nur das Land sondern auch sich selbst) zu Fall bringen?</p>
<p>keineswegs.</p>
<p>&#8220;In fast allen europäischen Ländern sind die Regierungen durch interne Kalamitäten paralysiert oder in eine Vorwahlkampf-Starre verfallen&#8221;, schreibt <a href="http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Faellt-Europa-am-3-Oktober-article4424736.html" target="_blank">Prof. Dr. Klaus Schweinsberg in dem n-tv Artikel</a>, den Roland in seinem Mail zitierte, &#8220;  Angela Merkel hat im Bundesrat die Mehrheit und in ihrer Koalition den Rückhalt verloren. Auch wenn sie mit letzter Kraft noch eine knappe Kanzlermehrheit zusammenbekommen hat. Italien ist inzwischen letztlich führungslos. In Spanien ist Jose Luis Rodriguez Zapatero auf dem Absprung. David Cameron kämpft noch. Und Nicolas Sarkozy bangt.&#8221;</p>
<p>Das gleiche Szenario können wir in den USA beobachten: Das Land hat wirtschaftlich gesehen den tiefsten Punkt seit dem Ende des zweiten Weltkriegs erreicht, leidet wie Europa unter einem astronomischen Schuldenberg und ist politisch bis zur Handlungsunfähigkeit zerrissen. Es hat keine Reserven mehr, um die amerikanische Wirtschaft zu stimulieren. Und Steuererhöhungen würden den Schuldenberg nur noch vergrößern.</p>
<p>Aber wir Europäer haben keinen Grund, uns deswegen erhaben zu fühlen: &#8220;Eine gemeinsame Verteidigungslinie der Mitgliedsstaaten&#8221;, meint Prof. Dr. Schweinsberg über Europas Länder, &#8220;ist nicht zu  erwarten. Europa hat sich verausgabt. Und steht nun kraftlos und  schutzlos da. Wir stehen fürwahr vor entscheidenden Tagen.&#8221;</p>
<p>Auch Bodo Schäfer, seines Zeichens Autor von &#8220;In 7 Jahren zur ersten Million&#8221;, kommt zu einem ähnlichen Ergebnis (<a href="http://www.stefan-fraedrich.de/blog/die-schwerste-krise-seit-dem-2-weltkrieg-von-bodo-schaefer" target="_self">gelesen übrigens bei Stefan Frädrich</a>): &#8220;So  merkwürdig es klingt: Die momentanen Probleme sind in ihrer Wurzel   keine Wirtschaftsprobleme, sondern politische Probleme. Es gibt in   Europa keine wirkliche politische Einheit. Die Amerikaner sagen: Die   Euro-Zone ist eine sehr egoistische Union. Jeder will vom anderen   profitieren, keiner will dem anderen helfen.&#8221;</p>
<p>Damit hat Schäfer recht.</p>
<p>Allerdings stimme ich ihm in einem Punkt <em>nicht</em> zu.</p>
<p>Es handelt sich hier nicht um <em>politische</em> Probleme.</p>
<p>Sondern um <em>menschliche</em>.</p>
<p>Egoismus ist eine Eigenschaft, die sich wie ein roter Faden quer durch unser (also Dein und mein) gesamtes Leben zieht.</p>
<p>Ob wir uns zuhause im Wohnzimmer mit dem Lebenspartner zoffen, ob im Besprechungsraum der Vorstandsetage wieder mal ein Mitglied abgesägt wird, ob in der Schlägerei vor der Diskothek, im verbalen Schlagabtausch einer Talkshow oder beim Anraunzen eines Autofahrers, der uns die Vorfahrt genommen hat: Egoismus ist ein menschliches, allzumenschliches Phänomen. Kein allein Politisches.</p>
<p>Genau hier liegt die Crux.</p>
<p>Genau darum ist meines Erachtens ein Crash leider nur logisch.</p>
<p>Egoismus ist ein Teil der menschlichen Psyche.</p>
<p>Und zwar ein notwendiger Bestandteil unseres Wesens.</p>
<p>Es ist gut, wichtig und richtig, dass wir für uns einstehen, Grenzen ziehen und einen Standpunkt behaupten können.</p>
<p>Aber wie alle Zutaten, die ein leckeres Essen bereichern,kann ein Zuviel das gesamte Gericht verderben. Salz gibt dem Abendessen Würze. Ein Übermaß jedoch macht es ungenießbar.</p>
<p>Und genau hier befinden wir uns gerade.</p>
<p>Wir haben zulange dem Egoismus freie Fahrt gelassen, es ist ein Übergewicht entstanden, wir haben die Balance verloren und hängen nun – wie Griechenland – überm Abgrund.</p>
<p>Die größte Gefahr, die uns nun aber droht: Den Egoismus anzugreifen – denn das wäre, paradoxerweise, nur eine Fortführung des Egoismus.</p>
<p>Es wäre fatal, mit dem Finger auf irgendjemanden zu zeigen und zu sagen: &#8220;Du bist Schuld.&#8221;</p>
<p>Zum Beispiel die &#8220;bösen, bösen&#8221; Banker zu verdammen, die durch ihre Profitgier das Bankensystem in den Abgrund getrieben haben, von der Gemeinschaft der Steuerzahler gerettet wurden – und due sich allererstes all die Boni auszahlen ließen, die ihnen beinahe verloren gegangen wären.</p>
<p>Oder die &#8220;bösen, bösen&#8221; Politiker, die sich vor ihrer Wählerschaft profilieren und dafür ihre Gegner diskreditieren – anstatt zusammenzuhalten.</p>
<p>Odert die &#8220;bösen, bösen&#8221; Konzerne, die immer mehr Profite einstreichen–  und damit das Spagat zwischen Arm und Reich verstärken.</p>
<p>All diese Akteure tun nur, was wir alle (und damit meine ich Dich und mich) jeden Tag praktizeren: Um die eigenen Interessen kümmern.</p>
<p>Der Banker, der seine Boni haben will, hat schließlich dafür gearbeitet. Der Politiker, der gewählt werden will, macht nichts weiter als seinen Job. Und die Konzerne sind zum Erfolg verdammt, sonst werden die zahlreichen Aktionäre ihr Geld verlieren.</p>
<p>Damit wird, so hoffe ich, deutlich, dass ich kein Feind des Egoismus bin. Und auch nie sein werde.</p>
<p>Ihn zu bekämpfen, würde den Egoismus gar verstärken.</p>
<p>Denn Egoismus entspringt letztendlich: der Angst.</p>
<p>Der Angst, Schaden zu erleiden. Finanziell. Körperlich. Zwischenmenschlich. Oder wie auch immer.</p>
<p>Darum die Streiks in Griechenland, die mit Tränengas bekämpft werden.</p>
<p>Darum die Zerwürfnisse zwischen EU und den Briten, die den Euro als &#8220;Wahnsinn&#8221; (<a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:finanzkrise-britischer-aussenminister-nennt-den-euro-wahnsinn/60110143.html" target="_blank">siehe Financial Times</a>) und Europa als &#8220;brennendes Haus ohne Ausgang&#8221; bezeichnen.</p>
<p>Darum die zahlreichen und herben Schlagabtäusche zwischen deutschen Politikern.</p>
<p>Dahinter stehen Ängste vor einer drohenden Katastrophe, die das Gegeneinander immer weiter verschärfen – und damit verunmöglicht, was am dringendsten in der jetzigen Situation gebraucht wird: Miteinander.</p>
<p>So sieht es zumindest <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros" target="_blank">George Soros</a>, ein berühmt, berüchtigter Spekulant, der die Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt so gut kennt wie nur wenige (er zockte unter anderem in den Neunziger die Bank von England um eine Milliardensumme ab). So fordert er als Gastautor bei <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/top-oekonom-george-soros-der-finanzpolitische-gau-wird-kommen-1731342.html" target="_blank">stern.de</a>, dass das Bankensystem unter eine europäische Leitung müsste.  Wir bräuchten &#8220;ein europäisches Finanzministerium, das Steuern erheben und sich deshalb  auch Geld leihen kann. Dazu wäre ein neuer Vertrag notwendig, der die  Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) in ein ausgewachsenes  Finanzministerium verwandelt.&#8221;</p>
<p>Diesen Gedanken der Gemeinschaft legt Soros auch uns Deutschen nahe: &#8220;Die deutsche Öffentlichkeit glaubt weiterhin, sie habe die Wahl, ob sie den Euro unterstützt oder nicht. Das ist ein schwerwiegender Irrtum. Der Euro existiert, und wegen seiner Einbindung in das weltweite Finanzsystem, in die Vermögenswerte und Schulden dieser Welt, würde ein Zerfall des Euro eine Kernschmelze auslösen, die weder von deutschen Institutionen noch von irgendeiner anderen Stelle eingedämmt werden könnte. Je länger die deutsche Öffentlichkeit braucht, diese harte und nüchterne Tatsache anzuerkennen, desto höher wird der Preis ausfallen, den sie und der Rest der Welt werden bezahlen müssen.&#8221;</p>
<p>Das ist endlich mal Klartext. Wir hängen mit drin. Lösen kann das Problem kein einzelner. Sondern nur wir alle gemeinsam.</p>
<p>Soweit die Theorie.</p>
<p>Aber was in der Praxis zu erwarten?</p>
<p>Vieles spricht momentan dafür, dass der Egoismus gewinnen wird.</p>
<p>Leider.</p>
<p>Möglicherweise ist deswegen der Crash unvermeidbar.</p>
<p>Aber, und das ist die gute Nachricht, nichts kann so gut tun, wie ein Crash.</p>
<p>Oft ist es erst ein Zusammenbruch, der einen Burn-out Kandidaten zur Besinnung bringt.</p>
<p>Als Coach habe ich immer wieder erlebt, dass manche Menschen erst vor den Trümmern einer Beziehung oder vor dem Scheitern seines vollkommen falsch gewählten beruflichen Karrierewegs stehen müssen, bis sie wirklich bereit und in der Lage sindt, den Fakten ins Auge zu sehen. Und zu erkennen, was wirklich zählt.</p>
<p>Und das ist vielleicht die gute Nachricht, die frohe Botschaft dieses Beitrags: Es gibt hunderttausende, vermutlich sogar millionen Geschichten des Scheiterns, denen eine innerliche Reinigung und damit ein vielversprechender Neubeginn folgte. (<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/Spirittv/NealeDonaldWalschInterview/tabid/147/Default.aspx" target="_blank">Eine davon ist hier bei coach-your-self.tv dokumentiert&#8230;</a>)</p>
<p>Vielleicht sind es sogar nicht millionen sondern milliarden Geschichten: Denn kennen wir nicht alle Erfahrungen, in denen etwas in unserem Leben zusammenbrach, wir das Schlimmste erlebten, was für uns zu dem Zeitpunkt nur denkbar war — um dann zu erleben, dass es immer einen Neubeginn gibt?</p>
<p>Vorausgesetzt natürlich, man begreift, dass die Krise nichts weiter war als eine Einladung, umzudenken.</p>
<p>Diese Einladung zum Umdenken liegt nun vor Dir und mir auf dem Tisch.</p>
<p>Sehr wahrscheinlich können wir beide einen Crash nicht aufhalten (so er kommen sollte).</p>
<p>Aber wie Du und ich damit umgehen, ob wir mit Angst oder Zuversicht reagieren, ob wir egoistisch denken oder zusammenhalten – das liegt in unserer Hand.</p>
<p>Denn was passiert, wenn plötzlich keiner mehr die Rechnungen zahlen kann?</p>
<p>Gehen unsere Ideen verloren?</p>
<p>Unsere Technologien?</p>
<p>Unsere Häuser und Gebäude?</p>
<p>Die Straßen, Krankenhäuser oder Stadtwerke?</p>
<p>Die Satelliten, Fernsehanstalten oder Radiosender?</p>
<p>Die menschliche Arbeitskraft?</p>
<p>Der ganze Reichtum und Wohlstand, der uns umgibt.</p>
<p>All das kann bleiben.</p>
<p>Wenn wir zusammenhalten.</p>
<p>–</p>
<p>So, und nun Du: Was meinst Du?</p>
<p>Sehe ich die Dinge zu naiv?</p>
<p>Zu pessimistisch?</p>
<p>Was denkst Du über das Alles?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungeordnete Gedanken zum Sieg der Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 23:26 Uhr in der Nacht. Ich sollte schlafen gehen. Indes: Ich kann nicht. Der Grund: Der Sieg der Piratenpartei in Berlin. 9 Prozent. Auf Anhieb. Auch wenn es &#8220;nur&#8221; Berlin ist, auch wenn es abzuwarten gilt, was in anderen Bundesländern – wenn überhaupt – geschieht, so ist der Sieg der Piratenpartei für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 23:26 Uhr in der Nacht.</p>
<p>Ich sollte schlafen gehen.</p>
<p>Indes: Ich kann nicht.</p>
<p>Der Grund: Der Sieg der Piratenpartei in Berlin.</p>
<p>9 Prozent. Auf Anhieb.</p>
<p>Auch wenn es &#8220;nur&#8221; Berlin ist, auch wenn es abzuwarten gilt, was in anderen Bundesländern – wenn überhaupt – geschieht, so ist der Sieg der Piratenpartei für mich kein Zufall.</p>
<p>Sondern ein Indiz für eine größere Entwicklung, die sich meines Erachtens momentan an den verschiedensten Stellen unseres kleinen Heimatplaneten zeigt.</p>
<p>Bevor ich jedoch weiterschreibe: Dies sind, wie der Titel so schön sagt, ungeordnete Gedanken.</p>
<p>Also noch frisch, unausgegoren – eben noch nicht zu Ende gedacht.</p>
<p>Wenn das für Dich ok ist, dann leg ich mal los.</p>
<p>Auf der einen Seite können wir &#8220;live&#8221; beobachten, wie die Finanzwirtschaft zusehends zerfällt. An den Börsen krachts gewaltig. Die USA ist bis unter die Halskrause verschuldet. Europa ebenfalls. Noch geht es uns Deutschen gut. Aber die Schlagzeilen werden von Tag zu Tag bedrohlicher, finde ich.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786013,00.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-1690" title="monster" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/monster.jpg" alt="" width="546" height="142" /></a><br />
(<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786013,00.html">Spiegel Online</a>, Montag, 19.09.)</p>
<p>Jeder Versuch der Politik, das Monstrum zu bändigen, das schon einmal die weltweite Wirtschaft in eine tiefe Finanzkrise gerissen hat, scheint zum Scheitern verurteilt. Griechenland, Italien, Spanien, Portugal – jedes dieser Länder kann eine Kettenreaktion auszulösen, welche die globale Wirtschafterneut erneut in den Abgrund schliddern lassen könnte.</p>
<p>Dabei ist ein interessantes Phänomen zu beobachten.</p>
<p>Schon die erste Finanzkrise 2008 hinterließ ein mutmachendes Erbe. <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2010/12/20/coach-your-self/ein-starker-trend/">So ergab eine Studie der Bertelsmann Stiftung 2010</a>, dass immer mehr Deutsche den Raubtierkapitalismus verdammen – und an dessen Stelle Werte wie Gemeinschaft oder Familie gesetzt haben.</p>
<p>Nun, da es erneut im Karton rappelt, bekommt diese Stimmungsbild Auftrieb.</p>
<p>So kommen interessanterweise eher konservative Kräfte zu der Erkenntnis, dass &#8220;die Linke doch recht&#8221; gehabt hat: &#8220;„Denn wenn die Banken, die sich um unser Geld kümmern sollen, uns das Geld wegnehmen, es verlieren und aufgrund staatlicher Garantien dafür nicht bestraft werden, passiert etwas Schlimmes. Es zeigt sich – wie die Linke immer behauptet hat –, dass ein System, das angetreten ist, das Vorankommen von vielen zu ermöglichen, sich zu einem System pervertiert hat, das die wenigen bereichert.“</p>
<p>Das schrieb kein Linker. Sondern Charles Moore, ein konservativer Publizist. <a href="http://bit.ly/rn3DSC">Und zitiert wurde er von Frank Schirrmacher, dem Herausgeber der FAZ.</a> Also jemand, der nicht nur was zu sagen hat. Sondern der auch gehört wird.</p>
<p>Das ist die eine Seite.</p>
<p>Und auf der anderen Seite können wir weltweit neue, politische Kräfte beobachten.</p>
<p>Zum Beispiel den &#8220;Arabischen Frühling&#8221;: Die Revolution in Tunesien. Die Befreiung Ägyptens. Die Vertreibung von Gaddafi aus Libyen.</p>
<p>Oder die Studentenbewegung in Chile, angeführt von der Rebellenführerin Camila Vallejo. <a href="http://blogs.taz.de/latinorama/2011/09/03/interview_mit_camila_vallejo/">Von der TAZ befragt</a>, ob die &#8220;gegenwärtigen Proteste ein Ausdruck dafür [sind], dass die heutige Generation die Angst verloren hat, oder ein Indiz für den Zusammenbruch des Wirtschaftssystems?&#8221;, antwortete sie.</p>
<p><em>&#8220;Viele Faktoren spielen eine Rolle, aber der wichtigste ist die Erschöpfung des Wirtschaftsmodells. Niemand glaubt mehr an die falschen Versprechungen und die Menschen spüren den Missbrauch. (…) Sie merken, dass sie, auf gut Chilenisch, beschissen werden. Sie haben diese Situation lange Zeit ausgehalten, aber jetzt nicht mehr. Die heutige Generation hat tatsächlich keine Angst mehr, gegen eine Diktatur zu demonstrieren. Wir sind des Systems überdrüssig, das uns unterdrückt und die Menschen ausraubt.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Die Bewegung in Chile ist eng vernetzt mit ähnlichen Bewegungen in Portugal, Griechenland und Spanien. Und vernetzt heißt wie schon bei den arabischen Revolutionen: Übers Internet. Namentlich Twitter und Facebook.</p>
<p>Wenn man den Interviews und Berichten Glauben schenken kann (und dabei ist immer eine Menge Vorsicht geboten), so haben diese Bewegungen einen guten Kern.</p>
<p>Sie sind gewaltlos. Und sie bestehen darauf, dass sie ihre größte Kraft und Wucht aus dem Miteinander ziehen.</p>
<p>&#8220;Die Zukunft gehört der Gewaltlosigkeit und der Versöhnung der Kulturen&#8221; schreibt der ehemalige Widerstandskämpfer Stéphane Hessel in seinem Essay &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emp%C3%B6rt_euch">Empört Euch</a>&#8220;, das seit seinem Erscheinen über eine Million mal verkauft wurde. Und das zu einer Art Standardwerk der neuen Bewegung avanciert ist.</p>
<p>&#8220;Wir müssen begreifen, dass Gewalt von Hoffnung nichts wissen will&#8230;Die Botschaft eines Mandela, eines Martin Luther King ist eine&#8230; Botschaft der Hoffnung, dass die Gesellschaften unserer Zeit Konflikte durch gegenseitiges Verständnis in wachsamer Geduld werden lösen können&#8230;&#8221;</p>
<p>Kehren wir zurück nach Deutschland. Zu etwas – scheinbar – ganz anderem.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich für das Bielefelder IT-Unternehmen Synaxon ein Leitbild erarbeitet. Nicht ich allein. Sondern zunächst mit dem Vorstand. Dann haben sich die Mitarbeiter daran beteiligt. Insgesamt 70 Leute, die es gestaltet haben.</p>
<p>Diese Arbeit hat mir Einblick in ein Unternehmen verschafft, das sehr ungewöhnliche Wege geht.</p>
<p>Zum Beispiel gibt es dort keine Geheimniskrämerei. Jeder darf alles wissen. (Zwei Ausnahmen gibt es noch: Unternehmenskäufe werden stickum abgewickelt, und die Gehälter sind &#8211; noch – nicht transparent). Alles andere liegt offen. Jeder kann sich alle Zahlen ansehen. Jeder veröffentlicht sein Wissen in einem Wiki, eine Art Redaktionssystem, in dem unter anderem alle Unternehmensregeln stehen. Und wer möchte, kann die Regeln jederzeit verändern. Er braucht keine Freigabe vom Chef. Sondern jeder kann eine Anordnung live und direkt umgestalten. Zwar kann der Chef ein Veto einlegen – aber die Veränderung gilt bis dahin.</p>
<p>Das Unglaubliche daran. Diese Freiheit wird nicht ausgenutzt. Die Mitarbeiter sind stolz auf ihre Freiheit und nutzen sie achtsam, engagiert und verantwortungsvoll.</p>
<p>Genau so wie es bei Wikipedia auch funktioniert, das Weblexikon, in das jeder hineinschreiben kann, was er mag – und das heute fachlich und faktisch genauso gut wie ein käufliches Lexikon ist.</p>
<p>Und nun Auftritt Piratenpartei (ich sagte ja, es sind ungeordnete Gedanken): In einem <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,786958,00.html">Spiegel Online Bericht</a> wird ein Vertreter der Piraten Parter zitiert: &#8220;Die Piraten sieht er als Anti-CDU-Partei. Grüne, Linke und SPD seien sich relativ ähnlich. &#8220;Wir wollen mehr Freiheit, die Bürgerrechte sind uns wichtig.&#8221; Die Piraten glaubten, so der Mann mit Pferdeschwanz und schwarzem Polo-Shirt, &#8220;dass die Menschen intelligent und guten Willens&#8221; seien.&#8221;</p>
<p>Ich vermute, dass diese Aussage einem Gedankengut entsprungen ist, das mir auch beim Erarbeiten des Leitbildes begegnet ist: Der so genannten XY-Theorie. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Y-Theorie ">Siehe auch Wikipedia</a>)</p>
<p>Die besagt, einfach ausgedrückt, dass es in der Wirtschaft zwei Sichtweisen über Menschen gibt. Die &#8220;X-Theorie&#8221; geht davon aus, dass Menschen faul sind und nur das Notwendigste tun. Denen ist nur über die klassische Führung (Kontrolle, Peitsche und Belohnung) beizukommen. Die &#8220;Y-Theorie&#8221; dagegen geht davon aus, dass der Mensch guten Willens ist und sich freiwillig engagiert.</p>
<p>Und ich glaube und hoffe, dass es das ist, was wir gerade erleben.</p>
<p>Dass viele Menschen, möglicherweise sogar die meisten, es satt haben, der alten, negativen Denke von der Schlechtigkeit des Lebens im allgemein und des Menschen im speziellen zu frönen.</p>
<p>Noch haben wir all die alten Muster in uns.</p>
<p>Noch denken viele von uns, dass die Menschen eher schlecht sind.</p>
<p>Aber viele von uns arbeiten in der einen oder anderen Form daran, diese alte Denke abzulegen.</p>
<p>Diese Website ist übrigens mein Beitrag dazu.</p>
<p>Ein politischer Beitrag, wenn man so möchte.</p>
<p>Wenn auch nicht in dem Sinne von Hetze und Polemik, wie wir es bei den meisten Berufspolitikern beobachten können.</p>
<p>Sondern in dem Sinne: Lasst uns was tun.</p>
<p>Auch das ist in meinen Augen Politik.</p>
<p>Und ich bin nicht der einzige: Hunderttausende von Coaches, Trainern und Trainerinnen weltweit leisten den ihren dazu.  Sei es in Form von Angeboten zur &#8220;gewaltfreien Kommunikation&#8221;, Meditation oder in Form zahlreicher Coaching- und Selbstcoachingtechniken, die allesamt darauf abzielen, sich aus dem geistigen Gefängnis von Angst, Sorgen, Zweifeln, Abwertung und Geringschätzung von sich und anderen zu befreien.</p>
<p>Und niemand weiß, ob uns das gelingen wird.</p>
<p>Wie in jeder Krise steckt in dem, was gerade geschieht, gleichermaßen Chance wie Gefahr.</p>
<p>Wird die Piratenpartei eine Eintagsfliege bleiben? Oder werden die etablierten Parteien das Zepter in der Hand behalten und sich ewig weiterstreiten – selbst während einer wirtschaftlichen Krise wie in diesen Tagen?</p>
<p>Werden die Proteste der Jungen weltweit friedlich ausgehen &#8211; oder wird es weitere Entgleisungen geben wie die Unruhen in London?</p>
<p>Wird die Finanzkrise zu einer Umkehr führen – oder wird es einen Zusammenbruch geben, der Not und Mangel in vielen Regionen der Welt trägt?</p>
<p>Niemand weiß es.</p>
<p>Denn diese Geschichte&#8230; wird gerade geschrieben.</p>
<p>Von uns.</p>
<p>Jetzt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Flug über Planet Erde</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/09/18/spiritualitaet/video-flug-uber-planet-erde/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=video-flug-uber-planet-erde</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gott. Wat is datt schööön. James Drake hat 600 Fotos vom &#8220;Gateway to Astronomy Photograph of Earth&#8221; aneinandergereiht und ein Zeitraffer-Flug über Mutter Erde geschaffen: Mehr von James Drake in seinem &#8220;Infinity Imagined&#8221; Blog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Gott.</p>
<p>Wat is datt schööön.</p>
<p>James Drake hat 600 Fotos vom &#8220;Gateway to Astronomy Photograph of Earth&#8221; aneinandergereiht und ein Zeitraffer-Flug über Mutter Erde geschaffen:</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/74mhQyuyELQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mehr von James Drake in seinem &#8220;<a href="http://infinity-imagined.tumblr.com/">Infinity Imagined</a>&#8221; Blog.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F09%2F18%2Fspiritualitaet%2Fvideo-flug-uber-planet-erde%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme finden</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/14/coach-your-self/wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-sie-die-losung-fur-ihre-grosten-probleme-finden</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 21:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8220;, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte. Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte. Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb: Im Klartext: Martina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Promotionmaterial für meinen Selbstlernkurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;, stieß ich auf einen Forumsbeitrag, der mich sehr berührte.</p>
<p>Also kontaktierte ich die Frau, weil ich wissen wollte, ob ich Ihren Beitrag – auch anonym – zitieren dürfte.</p>
<p>Offen gestanden war ich ziemlich baff, was mir sie mir zurück schrieb:<br />
<a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="martina über ihre erlebnisse mit der inneren stimme" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_1.jpg" alt="" width="597" height="956" /></a></p>
<p><strong>Im Klartext: Martina hatte einen Burn-Out erlitten, konnte mit dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; einen Wendepunkt einleiten – und führt heute ein Leben, wie sie es sich damals gewünscht hat.</strong></p>
<p>Nun könnte ich doch voller Stolz versuchen, ein paar Punkte einzuheimsen, was für ein großartiger, fabulöser Coach ich doch bin. Stimmt&#8217;s?</p>
<p>Aber das ist leider Blödsinn.</p>
<p>Denn ich habe mit Martinas Ergebnissen nichts, oder zumindest nicht viel zu tun.</p>
<p>Ja.</p>
<p>Richtig gelesen.</p>
<p>Ich war es nicht, der ihr da aus der Bredouille geholfen hat.</p>
<p>Sondern ihre &#8220;innere Stimme&#8221;.</p>
<p>Manche Leute nennen sie auch Intuition, rechte Gehirnhälfte, Bauchgefühl oder wie auch immer. Ist vollkommen egal.</p>
<p>Fakt ist für mich als Coach mit über zwanzig Jahren auf dem Buckel: Jeder von uns hat eine innere Stimme. Und sie steht uns JEDERZEIT zur Verfügung – wenn wir nur bereit sind, zuzuhören.</p>
<p>Und genau hier beginnt das Trauerspiel.</p>
<p>Aus 173.576,3 Gründen hören wir die meiste Zeit einfach nicht zu. Wir versuchen unser Leben irgendwie aus dem Kopf heraus zu meistern. Der kann zwar mit einem Haufen Meinungen und Überzeugungen und Theorien aufwarten (was zu seinen Kernaufgaben gehört) – aber die Frage, was uns glücklich macht, was die für uns richtige Entscheidung ist, die kann er nicht wirklich beantworten (und muss er auch nicht. Das gehört nicht in sein Jobprofil).</p>
<p>Wenn wir aber unsere innere Stimme außer Acht lassen, kann es schnell passieren, dass wir uns in Ziele, Beziehungen, Jobs und Konflikte verheddern, die eigentlich nicht wirklich die unseren sind.</p>
<p>Und je mehr wir von unserem Pfad abweichen, je mehr wir uns verirren, desto kruder, belastender, schwieriger und  konfliktreicher wird unser Leben. Wir strampeln wie die Blöden, aber das führt lediglich dazu, dass wir zunehmend aus der Puste geraten – bis die ersten Anzeichen von Burn-Out auftauchen.</p>
<p>Und falls Burn-Out nicht Ihr Problem sein sollte, sondern Geldmangel oder stressige Beziehungen oder ein Job, der Sie einfach nur anödet und Ihnen Tag für Tag das Mark aus den Knochen saugt: Das ist genau das Gleiche.</p>
<p><strong>Denn überall da, wo uns der Spaß, die Lebensfreude oder der Sinn fehlt, ist das ein Zeichen, dass wir den Draht nach Innen verloren haben. Den Draht zu unserer inneren Stimme.</strong></p>
<p>Aber genau da finden Sie auch die (!!!) Lösung für Ihre größten Probleme.</p>
<h3>Wie in aller Welt komme ich an meine innere Stimme ran?</h3>
<p>In dem Sie auf Ihre Freude achten.</p>
<p>Auf das, was Ihnen wirklich Spaß macht.</p>
<p>Was Sie begeistert. Was Sie berührt. Was Sie bewegt.</p>
<p>&#8220;Wie?&#8221;, werden Sie vielleicht jetzt einwenden: &#8220;Meine Probleme lösen sich, wenn ich auf so etwas Schönes achte?&#8221;</p>
<p>Ja.</p>
<p>&#8220;Muss ich denn nicht HART an mir arbeiten?&#8221;</p>
<p>Nö.</p>
<p>&#8220;Aber das Leben ist doch kein Wunschkonzert!&#8221;</p>
<p>Doch.</p>
<p>Lesen Sie doch einfach nochmal oben die Zeilen von Martina: &#8220;Mein Leben hat sich inzwischen sehr geändert und ich bin vollauf mit meinen Änderungen beschäftigt &#8211; die rückblickend betrachtet <strong>ziemlich genau meinen Wünschen am Anfang des Jahres</strong> entsprechen.&#8221;</p>
<p>Und damit haben Sie die Formel für die (!!!) Lösung Ihrer größten Probleme an der Hand. Treffen Sie eine Entscheidung, was Sie in Ihrem Leben haben, erfahren, genießen möchten. Und folgen Sie Ihrer Freude.</p>
<p>Manche Leute finden ihre Freude bei der Gartenarbeit. Andere beim Tanzengehen. Oder bei einem Spaziergang. Oder beim Musik hören. Oder beim Sport. Oder beim Lesen eines inspirierenden Buches.</p>
<p>Und wenn die Freude da ist, fragen Sie sich einfach: Wie kann ich das Problem &#8230; lösen? Vielleicht bekommen Sie sofort einen Impuls. Vielleicht erst etwas später. Aber der Impuls kommt.</p>
<p>Denn Ihre innere Stimme möchte mit Ihnen sprechen!</p>
<p>So hat es ja auch Martina erlebt: Sie war bereit, hat sich darauf eingelassen &#8211; und voila, ihr Leben fügte sich zum Besseren.</p>
<p>Aber falls Sie gerade denken: Puh, ich habe schon soviel ausprobiert, und irgendwie komme ich an dieser Stelle nicht weiter, dann (und zwar genau dann) lade ich Sie ein in meinem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/TV/OnlineKursFindeDeineinnereStimme/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<p>Um es nochmal klar zu sagen: Sie brauchen mich nicht, um Ihre innere Stimme zu finden.</p>
<p>Denn ihre innere Stimme wartet schon darauf, endlich gehört zu werden. Und wenn Sie diesen Kurs nicht wahrnehmen, wird sie andere Wege finden, Sie zu erreichen.</p>
<p>Aber manchmal ist es einfacher und leichter, wenn man sich auf dem Weg zur inneren Stimme begleiten lässt.</p>
<p>So ist es auch Martina ergangen.</p>
<p>Auch wenn die Hauptarbeit bei ihr, oder besser gesagt bei ihrer inneren Stimme lag (denn die hat Martina geführt), so kann ein Coach helfen, den Draht herzustellen und ihn so zu vertiefen, das er auch noch nach dem Kurs da ist:</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1620" title="martina_2" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_2.jpg" alt="" width="563" height="779" /></a></p>
<p>Und das ist mein Anteil an Martinas Erfolg.</p>
<p>Den Weg nach Innen zu zeigen.</p>
<p>Begangen hat ihn aber Martina alleine. Oder besser gesagt: Mit ihrer inneren Stimme.</p>
<p>Denn, und das ist die wirklich gute Nachricht dieses Artikels: Sie, liebe Leserin und lieber Leser, Sie haben die Lösungen für Ihre größten Herausforderungen bereits in sich.</p>
<p>Die Frage ist nur: Sind Sie bereit, nach Innen zu gehen?</p>
<p>Martina war es.</p>
<p><a href="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1622" title="martina_3" src="http://blog.coach-your-self.tv/wp-content/uploads/martina_3.jpg" alt="" width="594" height="802" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebeskummer? Wonach wir uns wirklich sehnen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching. Ein Teilnehmer aus meinem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat Liebeskummer. Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag. Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich ein interessantes Coaching.</p>
<p>Ein Teilnehmer aus meinem Kurs &#8220;All you need is: Love!&#8221; hat Liebeskummer. </p>
<p>Und so sehr er sich auch bemüht, die Sehn-Sucht nach der Ex hält ihn heftig in Beschlag. </p>
<p>Ich habe das einstündige Coaching auf 15 Minuten zugeschnitten, in dem man fette Beute machen kann. Zum Beispiel, warum es uns so schwerfallen kann, Liebeskummer loszuwerden. Und wonach wir uns dabei vielleicht wirklich sehnen (für die Eiligen ab Minute 5.12)&#8230;</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-1">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-1", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-1" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-1">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-1", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/love/niels_coaching.mp3">Download</a>)</p>
<p>Die Übung, die ich mit Niels mache, heißt &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; (<a href="http://www.coach-your-self.tv/InnereStimmeSchmankerl/tabid/718/Default.aspx">kostenloser Download hier&#8230;</a>) und stammt aus dem Kurs &#8220;<a href="http://www.coach-your-self.tv/liebe/tabid/707/Default.aspx">Finde Deine innere Stimme</a>&#8220;.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.coach-your-self.tv%2Findex.php%2F2011%2F08%2F08%2Fcoach-your-self%2Fliebeskummer-wonach-wir-uns-wirklich-sehnen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=lucida grande&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:32px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit der &#8220;inneren Stimme&#8221; den richtigen Partner finden?</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/08/04/coach-your-self/mit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mit-der-inneren-stimme-den-richtigen-partner-finden</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 20:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
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		<category><![CDATA[Innere Stimme]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs &#8220;Finde Deine innere Stimme&#8221; einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall. Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig. War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als mir das erstemal jemand schrieb, dass der durch den Kurs &#8220;<a href="http://bit.ly/nTN4Eq">Finde Deine innere Stimme</a>&#8221; einen neuen Liebespartner gefunden hat, hielt ich das offen gestanden für Zufall.</p>
<p>Aber als dann mehr Rückmeldungen in dieser Richtung eintrudelten, wurde ich neugierig.</p>
<p>War es wirklich möglich, durch seine innere Stimme, seine Intuition, genau den oder die Richtige zu finden?</p>
<p>Das wollte ich genauer wissen, und so begann ich bei den Teilnehmenden nachzuhaken.</p>
<p>Auf diese Weise kam schließlich dieses Interview mit Anja zustande, die sehr frank und frei schildert, wie sie nach längerre Zeit des Solo-Daseins auf ihren Partner gestoßen ist.</p>
<p><!-- degradable html5 audio and video plugin --><div class="audio_wrap html5audio"><div style="display:none;"><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-2">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-2", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3"});</script></div><audio controls autobuffer id="html5audio-2" class="html5audio"><source src="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" type="audio/mpeg" /><a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3" title="Click to open" id="f-html5audio-2">Audio MP3</a><script type="text/javascript">AudioPlayer.embed("f-html5audio-2", {soundFile: "http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3"});</script></audio></div><script type="text/javascript">if (jQuery.browser.mozilla) {tempaud=document.getElementsByTagName("audio")[0]; jQuery(tempaud).remove(); jQuery("div.audio_wrap div").show()} else jQuery("div.audio_wrap div *").remove();</script><br />
(<a href="http://www.coach-your-self.tv/portals/0/coach-kurs/intuition/anja.mp3">Download</a>)</p>
<p>Hier einige Anmerkungen:</p>
<p><span id="more-1600"></span></p>
<p><strong>Führen lassen</strong><br />
In meinen Gesprächen schilderten die Teilnehmenden, dass sie im Vorfeld eine Menge Dinge probiert hatten – und nichts davon hatte so recht funktioniert. Bis sie schließlich losließen. Anja betont in dem Interview, dass sie während des Kurses &#8220;Finde  Deine innere Stimme&#8221; die Aufgabe, den Richtigen zu finden, <em>abgegeben</em> hat. &#8220;Ich habe darum gebeten, dass ich in irgendeiner Form geführt  werde. Dass ich dorthin geführt werde, wo ich sein soll zur rechten Zeit.&#8221;</p>
<p><strong>Zufall oder Fügung?<br />
</strong>Anja schildert in dem Interview, wie sie quasi &#8220;ausversehen&#8221; auf ihren Partner getroffen ist.</p>
<p>Das spiegelte sich auch in einem Interview mit einer anderen Frau wieder, die ihren Partner über eine Partnerbörse kennengelernt hat. Ihr Profil hatte schon längere Zeit in der Plattform gestanden, aber es war einfach nichts geschehen. Irgendwann entschied sie sich dann, das brachliegende Profil zu tilgen – und entdeckte ausgerechnet beim Löschvorgang, dass gerade in dem Augenblick ein Interessent online war. Die beiden kamen ins Gespräch, und daraus entstand dann eine intensive Liebesbeziehung.</p>
<p>War das nun Zufall? Oder Fügung?</p>
<p>Anja meint in dem Interview: &#8220;Ich glaube, dass es Fügung war, und ich glaube auch, dass es [damit zusammenhing], dass ich völlig losgelassen habe und mit nichts gerechnet habe&#8230;. Wir waren an dem Abend in der Situation, dass es für uns Beide ging. Ich glaube, eine Woche vorher oder eine Woche später hätte das Ganze nicht funktioniert.&#8221;</p>
<p>Und wenn Sie sich das Interview oben anhören, werden Sie vermutlich merken, wie geplättet ich wegen der &#8220;Wohnungsgeschichte&#8221; (Minute 9.15) war.</p>
<p><strong>Der etwas andere Partner</strong><br />
Interessanterweise raten ja viele Single-Experten und Expertinnen, sich  ein genaues Bild von Ihrem Wunschpartner zu machen. In meinen Gesprächen  mit denjenigen, die ihre wahre Liebe gefunden haben, gewann ich einen  anderen Eindruck. Anja: &#8220;Eigentlich hatte ich den ja nicht so  bestellt&#8230;&#8221;</p>
<p>Für die Partnerbörsen-Frau entsprach der Neue ebenfalls nicht unbedingt ihrem gewohnten Beute-Schema (so drückt es ja auch Anja aus).</p>
<p>Aber der Neue war für Sie genau der Richtige – nicht nur in Liebesdingen, sondern auch was ihre Herausforderungen anbetraf. Er drückte schon mal ab und zu das passende Knöpchen (herrlich, wie man in solchen &#8220;Livesituationen&#8221; doch am besten testen kann, wo man in seiner Entwicklung steht). Aber auch wenn es mal Stress gegeben haben mag: Die Beiden hielten zusammen.</p>
<p>Vielleicht verleiten uns ja der in Werbung und Hollywood-Schinken gehegte Mythos des perfekten Partners, zu sehr in die falsche Richtung zu schauen. Die echte, die wahre Liebe findet man, so scheint&#8217;s, nicht in medialen Traumbildern. Sondern im realen Leben um die Ecke.</p>
<p>Und wie sehr diese Formel aufgehen kann, bringt Anja auf bewegende Weise auf den Punkt:  &#8220;Wir beide sind immer noch heute – es  ist ja über 3 Monate her – fassungslos, was uns da passiert ist und es  ist sensationell. Und es hört nicht auf, es ist großartig, und es fühlt sich toll an.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmerkungen zu der Übung &#8220;Der liebevolle Blick&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
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		<description><![CDATA[Damla, eine Kommentatorin des Artikel &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;, hat mir folgende Frage zu der Übung &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; gestellt (die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen): &#8220;Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude &#38; Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damla, eine Kommentatorin des Artikel <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">&#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;</a>, hat mir folgende Frage zu der Übung &#8220;Der liebevolle Blick&#8221; gestellt (<a href="http://www.coach-your-self.tv/tabid/771/Default.aspx">die Übung können Sie sich hier kostenlos beschaffen</a>): &#8220;Meine Frage hierzu: der Grund, weshalb wir dieser negativen Eigenschaft mit Liebe, Freude &amp; Dankbarkeit entgegentreten soll, ist wohl, dass wir beim nächsten Mal- wenn diese Eigenschaft auftritt- automatisch Liebe, Freude &amp; Dankbatkeit ausstrahlen werden und diese negative Eigenschaft wird sich dadurch immer mehr reduzieren??? Ist das, was hinter dieser Übung steckt??&#8221;</p>
<p>Das kann ein Effekt sein.</p>
<p>Aber die Übung hat noch einen ganz anderen Hintergrund&#8230;</p>
<p><span id="more-1529"></span></p>
<p>Wie ich in dem Video in dem Artikel <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">&#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;</a> dargelegt habe, neigen wir alle dazu, bestimmte Seiten in uns zu fördern. Und andere in den Schatten zu verdrängen.</p>
<p>Womit wir bei anderen gut ankommen, gelangt meist in die Sonne. Was andere an uns ablehnen, bekommt ein Plätzchen im Schatten.</p>
<p>Auf diese Weise zersplittert unsere Persönlichkeit zunehmend in unterschiedliche Anteile, die sich leider nicht immer grün sind. Bei vielen von uns herrscht im Inneren Krieg. Wir verurteilen uns, bekämpfen uns, lehnen Charaktereigenschaften in uns und in anderen ab – und so weiter.</p>
<p>Meiner Meinung nach geht ein erheblicher Teil unserer Schwierigkeiten im Leben geht auf diesen inneren Unfrieden zurück.</p>
<p>Aber man kann diesen Unfrieden nicht auflösen, in dem man ihn bekämpft. Sondern in dem man anfängt, sich wieder Schritt für Schritt anzunehmen.</p>
<p>Tatsächlich glaube ich, dass dies ein Weg ist, wirklich wieder &#8220;heile&#8221;, also &#8220;ganz&#8221; zu werden. Darum heißt der neue Kurs eben auch ganz bewusst: &#8220;All you need is: Love!&#8221;</p>
<p>Das habe ich am eigenen Leibe erlebt. Als ich mit der Übung angefangen habe zu arbeiten, habe ich erlebt, wie selbst Anteile, mit denen ich viele Jahren gehadert hatte, sich öffneten und versöhnlich zeigten. Manchmal erst nach ein, zwei oder drei Sitzungen. Manchmal binnen weniger Minuten.</p>
<p>Die Wucht dieser Übung hat mich anfangs überrascht, zumal sie ja ziemlich schlicht und einfach ist.</p>
<p>Heute weiß ich, dass es sich quasi um eine Meta-Strategie handelt. Nicht um eine einfache Taktik, mit der man sich in irgendwelche Zustände trickst. Sondern um eine innere Haltung, die den in der Kindheit begonnenen Zersplitterungsprozes umkehrt und in Richtung inneren Frieden führt.</p>
<p>Ich bin selbst noch nicht ans Ende dieser Reise angekommen.</p>
<p>Aber ich weiß heute mit einer tiefen inneren Gewissheit, dass dies ein (vielleicht sogar &#8220;der&#8221;) Weg ist, der uns zum Ziel führt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer uns bei Veränderungsprozessen aufhält: Grenzwächter</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinen beiden Videos &#8220;Dramaland&#8221; und &#8220;Fluchtweg&#8221; kommt nun der dritte Teil: Grenzwächter. Ich glaube, ich habe so gut wie noch nie erlebt, dass ein Veränderungsprozess ohne sie abgelaufen ist: Grenzwächter. Eigentlich kann man die Uhr danach stellen: Sobald jemand ein schönes Ziel formuliert hat, tauchen sie unweigerlich auf. Die kritischen Stimmen, die uns auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen beiden Videos &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/06/30/coach-your-self/woran-die-meisten-menschen-zu-knacken-haben/">Dramaland</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wie-wir-die-dramen-hinter-uns-lassen-konnen/">Fluchtweg</a>&#8221; kommt nun der dritte Teil: Grenzwächter.</p>
<p>Ich glaube, ich habe so gut wie noch nie erlebt, dass ein Veränderungsprozess ohne sie abgelaufen ist: Grenzwächter.</p>
<p>Eigentlich kann man die Uhr danach stellen: Sobald jemand ein schönes Ziel formuliert hat, tauchen sie unweigerlich auf. Die kritischen Stimmen, die uns auch so im Tagesgeschäft gerne mal malätrieren. </p>
<p><object width="550" height="432" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True"><param value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" name="movie" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.jpg" name="flashvars" /><embed width="550" height="432" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/03_love.jpg" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf"></embed></object></p>
<p><a href="http://youtu.be/Wc9M6ct5FDE">You-Tubeversion: http://youtu.be/Wc9M6ct5FDE</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wir die Dramen hinter uns lassen können</title>
		<link>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wie-wir-die-dramen-hinter-uns-lassen-konnen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-wir-die-dramen-hinter-uns-lassen-konnen</link>
		<comments>http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wie-wir-die-dramen-hinter-uns-lassen-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coach Dich selbst!]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.coach-your-self.tv/?p=1512</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich in dem Blog-Artikel &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221; auf die Ursachen eingegangen bin, wie und warum wir uns in Dramen verwickeln lassen, möchte ich in diesem Video kurz den Fluchtweg skizzieren. Das Video ist kurz und bringt das Wesentliche eher skizzenhaft auf den Punkt. (Youtube-Version: http://youtu.be/9h0lCU2GDU4) Übrigens: Sobald wir den oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in dem Blog-Artikel &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221; auf die Ursachen eingegangen bin, wie und warum wir uns in Dramen verwickeln lassen, möchte ich in diesem Video kurz den Fluchtweg skizzieren.</p>
<p>Das Video ist kurz und bringt das Wesentliche eher skizzenhaft auf den Punkt. </p>
<p><object width="550" height="432" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True"><param value="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf" name="movie" /><param value="true" name="allowFullScreen" /><param value="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/02_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/02_love.jpg" name="flashvars" /><embed width="550" height="432" flashvars="swfMovie= http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/02_love.flv&amp;swfThumb=http://www.coach-your-self.tv/Portals/0/coach-kurs/love/02_love.jpg" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="True" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.coach-your-self.tv/moovee_player.swf"></embed></object></p>
<p>(Youtube-Version: <a href="http://youtu.be/9h0lCU2GDU4">http://youtu.be/9h0lCU2GDU4</a>)</p>
<p>Übrigens: Sobald wir den oben skizzierten Weg einschlagen, begegnen uns <a href="http://blog.coach-your-self.tv/index.php/2011/07/06/coach-your-self/wer-uns-bei-veranderungsprozessen-aufhalt-grenzwachter/">Grenzwächter (siehe dazu das gleichnamige Video)</a>.</p>
<p>Aber ich stehe hier gerne für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Was meint Ihr dazu?</p>
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		<title>Meditation als ein Weg zur Selbstakzeptanz? Jein.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frisches]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Juliane, eine Kommentatorin meines Blog-Artikels &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;, fragt: &#8220;Glaubst du nicht, dass Meditation usw. ein WEG zur Selbstliebe/ Selbstakzeptanz sein kann?&#8221; Ja. Und Nein. Grundsätzlich gibt es ja viel Gutes über Meditation zu berichten. Unter anderem gibt es auch wissenschaftliche Experimente, die belegen, dass Menschen, die meditieren, mehr Mitgefühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juliane, eine Kommentatorin meines Blog-Artikels &#8220;Woran die meisten Menschen zu knacken haben&#8221;, fragt: &#8220;Glaubst du nicht, dass Meditation usw. ein WEG zur Selbstliebe/ Selbstakzeptanz sein kann?&#8221;</p>
<p>Ja. Und Nein.</p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<p>Grundsätzlich gibt es ja viel Gutes über Meditation zu berichten. Unter anderem gibt es auch wissenschaftliche Experimente, die belegen, dass Menschen, die meditieren, mehr Mitgefühl und Gemeinschaftssinn entwickeln.</p>
<p>Das &#8220;Problem&#8221; ist jedoch nicht selten, dass Leute früher oder später auf ungeliebte Seiten stoßen und dann entweder aus der Meditation aussteigen oder die Flucht nach vorne antreten, in dem sie jedweden Gedanken, jedwedes Gefühl loslassen.</p>
<p>Das führt zwar in einen sehr entspannten und vor allem freien Zustand, der uns gut tut. Aber die alten Gedankenmuster sind oft noch vorhanden, wenn wir in den Alltag zurückkehren.</p>
<p>Dieser Kontrast zwischen Weite und Enge führt interessanterweise gerade in der Meditationsszene zu einer abfälligen Haltung gegenüber dem Alltagsgeist (Verstand, Ego, Monkeymind etc.).</p>
<p>Ein Beispiel <a href="http://samarpan.de/zitate.aspx?sflang=de">von einer Website</a>: &#8220;Wenn du dem Verstand deine Aufmerksamkeit schenkst, wirst du verwirrt.  Wenn du einfach hier bist &#8211; ganz so wie du bist -,  dann gibt es keine Verwirrung.&#8221; In ein ähnliches Horn stößt auch Tolle.</p>
<p>Aber von beiden &#8220;Meistern&#8221; möchte ich kein EDV Projekt geleitet bekommen. Ohne Verstand, ohne die Fähigkeit, zu planen, zu budgetieren und zu priorisieren würde jedes Projekt in Verwirrung und Chaos enden.</p>
<p>Mag sein, dass der Verstand viele Schwächen hat. Dissen muss man ihn aber deswegen nicht.</p>
<p>Noch ein Zitat: &#8220;Sei mit deinem Verstand total streng: Erlaube ihm nicht, Spirituelles zu erörtern. Der Verstand weiß nichts von Gott, nichts von Freiheit, nichts von Erleuchtung, nichts übers Hiersein – aber er wird nicht aufhören, Reden zu schwingen, als ob er wüsste.&#8221;</p>
<p>Frage: Klingt das sehr versöhnlich oder liebevoll?</p>
<p>Nö.</p>
<p>Die Lösung besteht deswegen nicht darin, den Verstand zu verdammen. Sondern ihn zu lieben. Und ihn so zu nehmen, wie er ist: Um unsere Sicherheit besorgt. Klug. Wachsam. Und mit manchen Themen in der Tat überfordert. Aber deswegen muss man ihn doch nicht wie ein kleines Kind behandeln.</p>
<p>Übrigens: Auf der Website, der ich <a href="http://samarpan.de/zitate.aspx?sflang=de">diese Zitate</a> entnommen habe, gibt es übrigens auch Sprüche, die sehr lebensbejahend und versöhnlich sind.</p>
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