3 Fragen, die Dein Leben JETZT verändern

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Schamlose Promotion: Ich möchte Dich für meinen 10 Wochen Online-Erfolgskurs “Mach das Beste aus 2011″ gewinnen.

Wie?

Durch eine wahre, allerdings auch peinliche Geschichte.

Vor vier Jahren war ich ziemlich abgenervt. Ich hatte eine Software entwickelt (die Webkonferenzlösung, die ich immer für meine Seminare verwende), und dieses Projekt hatte sich so dermaßen in mein Leben reingefräst, das kaum noch Luft für was anderes da war.

Und ich wollte unbedingt aus der Nummer raus.

Aber irgendwie kam mir immer etwas dazwischen. Es war wie verhext.

Und wie das Leben so spielt, rief mich eines Tages ein alter Freund an, dem ich mein Leid klagte.

Er sagte: “Ok, Martin, ich habe drei Fragen an Dich. Bist Du bereit?”

Ich sagte: Ja…

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Lade Dir jetzt eine kostenlose Audio-Meditation herunter, mit der Du innerliche Blockaden, sowie negative Gefühle aller Art sanft und wirksam mildern und auflösen kannst.




Ein frischer Selbstcoaching-Prozess für Dich…

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Es ist eine alte und bewährte Tradition bei coach-your-self.tv, dass ich zu meinem Geburstag etwas verschenke.

Damit wollen wir auch dieses Jahr nicht brechen.

Und darum habe ich Dir einen simplen und – wie ich finde – äußerst genialen Prozess mitgebracht: Afformationen.

Er stammt nicht von mir, sondern von einem Herrn namens Noah St. John, und ich finde, Herr John hat damit einen ganz großen Wurf auf die Beine gestellt.

Genug der Vorrede. Let’s go!

Übrigens: Dieser Prozess stammt aus dem neuen Kurs “Mach das Beste aus 2011


Coachingmitschnitt: Durchbruch zur inneren Stimme

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Heute habe ich etwas Besonderes für Sie: Einen Mitschnitt von einem Coaching mit einem Teilnehmer aus “Finde Deine innere Stimme“.

Es ist ein intensives und – wie ich finde – ein Mut machendes Coaching, in dem Sie direkt und unmittelbar mitbekommen, wie der Teilnehmer den Durchbruch zu seiner inneren Stimme findet.

Mehr noch: Sie können erleben, wie wohltuend, ja beglückend es ist, mit der inneren Stimme in Kontakt zu sein…

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Mach das Beste aus 2010: Geständnisse!

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Ich muss gestehen: Teilweise bin ich ganz schön schizophren.

Nein, nicht klinisch schizo. Aber wenn mich jemand fragen sollte, “sag mal, Martin, lebst Du eigentlich, was Du anderen Leuten in Deinen Seminaren Seminaren, Artikeln und Coachings predigst?”, dann müsste ich mit einem entschiedenen “Jein” antworten.

Meine erste Runde aus “Mach das Beste aus 2010″ ist seit einigen Tagen zuende, und wie ich ja hier im Blog berichtete, war der Prozess nicht immer einfach für mich (siehe “Des Pudels Kern Teil 1 – 3“)

Ich habe ziemlich unter Stress gestanden, lag zweimal mit einer Grippe flach und fühlte mich immer wieder an meine Grenzen geführt.

In den letzten Tagen ist mir klar geworden, woran es liegt, und was nun meine Aufgabe ist. Und gestern, in dem coach-your-self.tv Club-Treffen, habe ich Tacheles geredet, als mich eine Teilnehmerin fragte, ob ich mich im Alltag von meiner Intuition, meiner inneren Stimme leiten lasse…

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Tag 26 und 27: Des Pudels Kern (Teil 1/3)

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Dies ist, glaube ich, mein wichtigster Beitrag zum Thema: Wie kann man mehr Balance zwischen Beruf und Privatleben erreichen?

(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

(Aktuelle Bewertung aus meinem 28 Tage Transformer Relax)

Als ich mich vor rund vier Wochen in aller Öffentlichkeit hier im Blog auf die Reise begeben habe, mehr Gleichgewicht zwischen Beruflichem und Persönlichem zu schaffen, habe ich nicht geahnt, wohin mich dieser Trip bringen wird.

Heute, da ich mich kurz vor der Halbzeit befinde, sehe ich auf ziemlich bewegte “28 Tage” zurück, in denen ich zweimal krank geworden.

Zweimal

Warum?

Ich habe es in den letzten Tagen herausgefunden, und ich werde meine Einsichten hier ungeschminkt teilen – denn ich glaube, sie können für all diejenigen wichtig sein, die sich wie ich durchs Leben hetzen…

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Tag 6: Ideenoverload

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(Tagebuch zu “Mach das Beste aus 2010“)

Eigentlich war der 01.11. ja ein Feiertag – zumindest in meiner Region.

Aber ich hatte mir den Tag schon vor längerer Zeit “gebunkert”, weil ich unbedingt die neue we:presenter Website fertig machen wollten.

Der we:presenter ist die Webkonferenz-Lösung, mit der ich meine Live-Veranstaltungen im Internet durchziehe. Ein eigenes Produkt, das ich bis dato zwar täglich im Einsatz habe. Dessen Vermarktung ich jedoch aus Zeitgründen “sträflich” vernachlässigt habe.

Inzwischen gibt es eine neue Version, die wir bereits bei zwei Kunden installiert haben – aber die Website war noch ganz die Alte.

Peinlicherweise.

Das Update wurde also Zeit, und darum der Montag als großes Zeitfenster, um die neue Website ins Web zu hieven.

Und wie immer, wenn ich an etwas arbeite, kamen mir natürlich noch ein paar Ideen: Warum nicht die Features als “Galerie” aufziehen? Das wäre doch allemal “schmucker” als eine lange, endlose Liste technischer Eigenschaften.

Also: Erst in die Technik eingelesen, einen kleinen Testlauf gefahren, und dann flugs mal zwei Filme gedreht, einige Screenshots angefertigt und in Photoshop nachbearbeitet.

Volumen: Ca. 5 Stunden. (Siehe Ergebnis)

Und deswegen war ich erst kurz vor Mitternacht mit der Site fertig.

Mir gefällts.

Aber in punkto “Mach das Beste aus 2010″ war das auf einer Skala von 1 – 10 (= spitze) leider eine: 1


Mit welchen Methoden das Zeitmanagement Training “e:ffectivity!” arbeitet…

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Anlässlich meines einzigen öffentlichen e:ffectivity! Zeitmanagement-Seminars in 2010 jetzt am Mittwoch, den 14.10. schrieb mir ein Newsletter-Leser: “Kannst Du mir in ein paar Worten beschreiben in welchen Ansatz e:ffectivity verfolgt. Hat es bspw. Ähnlichkeiten mit dem Ansatz von David Allen “GTD”?”

Gute Frage.

Hier meine Antwort…

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Erfolgstipps eines Bestsellerautors

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Wenn Sie einmal Zeit und Lust haben, empfehle ich Ihnen, die Website des deutschen Autors Andreas Eschbach aufzusuchen (siehe unten).

Dort plaudert der Erfolgsautor (u.a. “Das Jesus Video” und “Eine Billion Dollar”) sehr offen und sehr ehrlich über seinen Ruf und dessen ganz praktische Verwirklichung.

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Warum es wirklich weiter aufwärts geht

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Im Juli wagte ich zwei Prognosen: Es “bebt” in Deutschland.

Und: Wir befinden uns im Aufwärtstrend.

Meine damaligen – wissenschaftlich wenig fundierten – Grundlagen für die Hypothese: Lena, die mit Ihrer Unkonventionalität sämtliche Chartsrekorde brach. Und die deutsche Fußballmannschaft, deren Spiellaune weltweit Begeisterung hervorrief.

Zugegeben: Das als Indikator für einen Aufschwung zu verwenden, war gewagt.

Jedoch: In den letzten Wochen boomte es in der Wirtschaft. Die Zeitschriften beklagen nun nicht mehr Arbeitslosenzahlen, sondern einen Fachkräftemangel. Und heute war gar auf Spiegel Online zu lesen: Verbraucher in prächtiger Kauflaune: “Die deutsche Wirtschaft war demnach im zweiten Quartal um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen, so schnell wie seit der Wiedervereinigung nicht.”

Heißt das: Alles wird jetzt gut?

Ja. Und Nein.

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Relax: So entspannen Sie in stressigen Zeiten

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Fällt es Ihnen schwer zu entspannen?

Stehen Sie häufig unter Druck und (!) haben Sie ein Problem damit, abends abzuschalten?

Haben Sie schon einiges versucht – zum Beispiel Yoga, Tai Chi, Meditationen oder andere Entspannungstechnicken – und nichts davon hat richtig funktioniert?

Das kann an der “Stressmauer” liegen.

Was die Stressmauer ist und wie Sie sie überwinden können, erfahren Sie in den folgenden drei Videos…

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Digital überfordert

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Digital überfordert

Frank Schirrmacher (FAZ) ist überfordert: ”Ich bin unkonzentriert, vergesslich, und mein Hirn gibt jeder Ablenkung nach.”

Grund: Die digitale Überflutung durch Google und Co.

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Erstaunliches über E-Mail

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Erstaunliches über E-Mail

Erstaunliche Erkenntnisse einer Studie der Hebräischen Universität in Jerusalem: Offensichtlich versende wir mehr Mails an Menschen, denen wir räumlich nahestehen.

Eigentlich möchte man meinen, es sei umgekehrt.

Aber die Fakten sprechen eine andere Sprache. Circa 100.000 Teilnehmer wurden befragt, die sowohl Facebook als auch E-Mail nutzen.

Die Freunde und Freundinnen der meisten Facebooknutzer, so fanden die Forscher heraus, befinden sich in einem Umkreis von wenigen Kilometern. So weit, so gut.

Aber 41% der E-Mails wurden an Freunde, Bekannte und Kollegen in der gleichen Stadt verschickt. Und: Die Menge der Mails nimmt ab, je weiter weg jemand wohnt.

Andererseits: Ich sende meiner Frau auch Mails zu. Ist manchmal einfacher, vor allem, wenn wir beide gerade am Rechner sitzen. ;-)

Wie machen Sie das?

Quelle: Fastcompany


e:ffectivity!: Perfektionismus…

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Gerade im e:ffectivity! Blog erschienen: Ein Artikel über die Schattenseiten des Perfektionismus – und wie man sie aushebeln kann…


Vera F. Birkenbihls Erfolgskurs: Selbstbild ändern

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In dem Erfolgstipp 3 ging es um die Frage, wie eine falsche Denke, genauer: ein falsches Selbstbild den eigenen Erfolg direkt behindert. Sogar verunmöglicht.

Wenn wir glauben, dass wir so sind, wie wir sind und uns auch nicht mehr verändern können, dann frönen wir nicht nur einem so genannten statischen Selbstbild – wir verpassen auch jede Menge Chancen uns zu verbessern und weiter zu entwickeln.

Schön und gut, sagte ein Teilnehmer des Erfolgskurses von Vera F. Birkenbihl, aber wie kommt nun zu einem “dynamischen” Selbstbild. “In der konkreten Situation“, schreibt er,  “merke ich gar nicht, wenn ich “statisch” reagiere, das läuft ja oft auch unbewusst ab. Haben Sie mir einen Tipp, eine Webseite oder ein Buch?

Hier Vera F. Birkenbihls persönliche Antwort (bitte auf den Player unten klicken)

PS: Vera F. Birkenbihl beantwortet Fragen von Teilnehmenden aus dem Erfolgskurs immer persönlich.


Schneller lesen – kann man trainieren

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Das Interview mit ihm rauscht (einem Macbook geschuldet).Und: Ich bin nicht wirklich neutral bei der Sache. (Mehr dazu im Verlauf des Artikels)Aber: Tom Freudenthals Software “Speed Reading Trainer” ist eine feine Sache, wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, schneller und effektiver zu lesen.Wie das geht, kann man in einem Interview erfahren, dass ich mit Tom Freudenthal geführt habe (er in den USA, ich in Gütersloh)… (weiterlesen…)


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