Warum Berufung und gutes Geld verdienen zwingend zusammengehören
Gestern mokierte sich ein Besucher der coach-your-self.tv Facebook-Fanpage bei der Ankündigung des kostenlosen Quest Schnupperkurses: “Sich und seine Fähigkeiten entdecken bedeutet nicht, auch damit “gutes Geld” verdienen zu wollen! Es gibt auch berufliche Möglichkeiten Gutes zu tun ohne ans “gute Geld” zu denken! Berufung ist viel mehr!!!”
Bevor ich näher darauf eingehe, warum ich diese Denke bestenfalls für naiv und schlimmstenfalls für schädlich halte, noch ein paar Worte vorab….
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Wie wir den Mumm gewinnen, unsere größten Ziele zu verwirklichen
Durch den Schmetterlingseffekt.
Wie bitte? Den was…?
Gemach.
Ich erkläre es gleich näher.
Aber lass mich Dir bitte erst Birgit Huber vorstellen.
Birgit ist selbständige Tierpsychologin mit dem Schwerpunkt Hundetrainerin (siehe auch ihre Website: http://hundeerziehung-huber.de/ sowie ihre Spendenaktion.)
Sie hat letztes Jahr bei Quest mitgemacht – aber nicht so sehr, weil sie nicht wusste, was ihre Berufung ist.
Sondern weil sie Bammel hatte, ihr größtes Ziel in Angriff zu nehmen.
In dem Audio-Interview unten schildert sie, dass sie schon im Vorfeld versucht hatte, ihre Blockaden abzubauen.
Aber vergebens.
Es herrschte Stillstand.
“Und dann hat sich mein Leben im Oktober 2012 schlagartig verändert.”
Warum?
Weil sie in Quest den Schmetterlingseffekt kennengelernt hatte.
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Wie Dr. Stefan Polten mit Quest seinen Ruf fand…
“Als ich meinen Ruf fand“, erzählte mir gestern Abend Dr. Stefan Polten in einem telefonischen Vorabgespräch, “da sprudelte es nur so aus mir heraus…”
Das ist typisch, wenn man seine Berufung, seinen ganz persönlichen Lebenssinn findet.
Und die Geschichte von Stefan unterstreicht das auf eindrucksvolle Weise.
So sehr, dass ich ihn bat, ein Kurzinterview aufzeichnen zu dürfen.
Es dauert nur drei Minuten, aber es zeigt Dir einige wichtige Merkmale, woran Du erkennen kannst, dass Du Deinen Ruf gefunden hat.
In Stefans Fall war das die Idee, den Blog “Gesundheit to Go” ins Leben zu rufen.
Eine Idee, die seiner Berufung entspricht, die er in der ersten Minute des Interviews als “Anliegen, Patienten etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst etwas Gutes tun können” auf den Punkt bringt.
Aber das ist ja nur eine vage Idee. Noch kein konkretes Projekt.
Und so entwickelt Stefan als Projektideen, die er als Erstes über sein Gefühl, sein Herz prüft (ab Min 0.30).
Das ist wichtig, denn unser Verstand weiß nicht, was uns Erfüllung bringt.
Das ist auch nicht sein Job, wie wir gleich noch sehen werden. Die einzige Instanz in unserem Innern, die uns den Weg weisen kann, ist das Herz. Präsentieren wir ihm eine Idee, und es reagiert mit Freude, Leichtigkeit, Energie und Enthusiasmus darauf, dann können wir sicher sein, dass wir grundsätzlich richtig liegen.
Das heißt aber nicht, dass wir den Verstand außen vor lassen sollten. Im Gegenteil, wir brauchen unseren Intellekt, um die schwierigen Fragen zu beantworten: Wie setze ich es technisch um? Wie kann ich damit Geld verdienen? Wer ist überhaupt meine Zielgruppe? Wie komme ich an die ran?
Diese Fragen sind nicht immer bequem.
Im Gegenteil: Viele Leute geben schon an dieser Stell auf. Eben noch waren sie beflügelt und inspiriert von ihrer Idee, das Herz sprudelte nur so, und dann erscheint der Verstand auf der Bildfläche und nimmt unsere Inspiration ordentlich auseinander.
Dabei vergessen Viele, dass unser Verstand will, dass unsere Ideen im echten Leben funktionieren. Dass wir nicht nur glücklich sind, sondern dass wir von dem, was wir lieben, auch leben können.
Darum bombardiert uns der Verstand mit einer Vielzahl von Fragen und Zweifeln, die leider viele Menschen in die VerZWEIFELung treiben.
Statt die Spannung auzuhalten, dass wir zwar für unsere Idee brennen, sie aber noch an bestimmten Stellen zu roh, zu undurchdacht, zu kurzatmig ist, werfen viele Leute ihre Begeisterung über den Haufen.
Besser wäre es, einfach zuzugeben, dass man bestimmte Fragen nicht beantworten kann, und dann eine Weile mit der Spannung zu leben. Genauer noch: Die Spannung als Antrieb zu nutzen, nach Lösungswegen zu fahnden.
Genau das hat Stefan getan.
Seine Idee, einen Blog auf die Beine zu stellen, beantwortete sein Verstand mit unbequemen Fragen: Wie genau? Du hast doch technisch keine Ahnung? Und das, was Du als Technologie benutzt, ist doch schon überholt… (Min 1.40)
Das ist genau der Punkt, bei dem Manchem das Herz in die Hose sinkt. Unsicherheit ist ein Gefühl, das keiner von uns sonderlich mag. Und doch ist genau diese Emotion bei jedem neuen Abenteuer unser treuester Begleiter.
Die Lösung?
Trotzdem dran bleiben.
Und siehe da: Kollege Zufall bringt Stefan die Lösung.
Besser noch: Das Netzwerk des Lebens ist es, das Stefan einen Experten für Websites kredenzt. In einem meiner Newsletter liest Stefan über Norbert Hofer, der genau zu dem Thema einen kostenlosen Workshop anbietet.
Nobert wiederum, und das meine ich mit “Netzwerk des Lebens”, ist ebenfalls ein Questler. Er wohnt in meiner Heimatstadt Gütersloh und hat sich das Quest Buch damals noch persönlich bei mir zuhause abgeholt. Später habe ich ihn dann persönlich dabei coachen dürfen, wie er seinen Ruf in eine Business-Idee umsetzen kann. Mehr dazu in Kürze…
Zurück zu Stefan, der die Chance am Schopfe oackt, und mit Norberts Hilfe seinen Blog umsetzt. Siehe hier: http://gesundheit-to-go.de/
Damit hat Stefan den ersten Schritt auf seiner Queste (zu Deutsch: persönliche Abenteuerreise) gepackt: Den Ruf in eine konkrete Form gebracht.
Aber es fehlt noch ein ganz Wichtiger. (Kein Wunder, denn Stefan erzählt ja in dem Interview, dass er den Online-Kurs Quest noch nicht zu Ende bearbeitet hat).
Stefan sollte meines Erachtens ein Produkt erstellen.
Etwas, das seinem Anliegen, “Patienten etwas an die Hand zu geben, mit dem sie sich selbst etwas Gutes tun können” , gerecht wird.
Und (!) mit dem er anfangen kann, sich neben seiner jetzigen Arbeit ein zweites Standbein zu schaffen.
Das muss nicht sofort passieren.
Sondern er kann sich ja Zeit lassen. Solange, bis er eine Produktidee gefunden hat, die a) sein Herz singen lässt und b) Marktchancen hat.
Genau darum geht es im zweiten Teil des Kurses.
Denn ohne eine Produkt, ohne eine Angebot, ohne eine Möglichkeit, mit seinem Ruf, seinem Anliegen, Geld zu verdienen, bleibt das Ganze ein Hobby.
Das ist im übrigen in Ordnung. Man muss nicht aus jedem Herzensanliegen etwas Berufliches schaffen.
Manchmal reicht es, seinen Leidenschaften einfach so nachzugehen. Aus reiner Lust.
Aber in Quest geht es nicht um Hobbies. Sondern darum, aus einer Berufung einen Beruf zu machen.
Warum das so wichtig ist?
Einen Blog auf die Beine zu stellen und (!) am Laufen zu halten, braucht Zeit, Energie und Enthusiasmus.
Und genau darum ist es wichtig, dass man früher oder später etwas ins Leben bringt, das einen ernährt. Das Dir einen Rückfluss ermöglicht. Auch in Form von Geld.
Das schafft Dir Freiräume. Das gibt Dir Möglichkeiten, Dein Anliegen noch besser in die Welt zu bringen.
Denn ich bin mir sicher, dass Stefans Idee so stark werden kann, dass er vielleicht irgendwann seinen Hauptjob aufgibt und sich nur noch seinem Anliegen widmet.
Ob er das macht, ist seine Wahl.
Er kann seinen Ruf auf viele Weisen umsetzen.
Der Blog ist nur einer von Vielen.
Aber wenn sein Herz schon beim Gedanken an den Blog sprudelte, dann sage ich: Go for it, Stefan.
(PS: Und falls Du wissen willst, was es mit Norbert Hofers Kurs “In 30 Minuten zur eigenen Website” auf sich hat: Klick!)
Warum ich den Onlinekurs “Jahresplanung” 10-teilig gemacht habe…
Weil ich jahrelang ein erhebliches Problem mit der Jahresplanung gehabt habe.
Ich meine, ich wusste ganz genau, wie wichtig es ist, sich Jahresziele zu setzen.
Ohne Jahresziele, ohne diesen Blick über den Tellerrand des Alltgäglichen, ist man gefangen in den vielen kleinen Aufgaben, Anrufen, Mails und allem Weiteren, das einen zwar beschäftigt und bei Laune hält – das einen aber kaum weiter bringt.
Nur wer langfristig denkt, kann etwas Großes auf die Beine stellen.
Aber wann immer ich mir dann Zeit freigeschaufelt hatte, um meine Jahresziele auf den Punkt zu bringen, fiel mir nicht viel ein.
Es gab zwar einen ersten Schub von Ideen. Aber als der versiegte, trat stets eine Leere ein.
Was nun?
Keine Ahnung.
Also grübelte ich einige Stunden hin und her, bis ich entnervt aufgab.
Eine Jahresplanung mochte ein nobles Unterfangen sein – aber ich war ihr wohl nicht gewachsen.
So ging es mir mehrere Jahre hintereinander weg, bis ich irgendwann eine Erleuchtung hatte.
Und zwar beim Schreiben.
Dazu musst Du wissen: Worte sind schon seit früh eine Leidenschaft von mir.
Meine ersten Kurzgeschichten habe ich mit elf oder zwölf geschrieben.
Und seit dem habe ich eigentlich mein ganzes Leben lang an irgendwelchen Texten laboriert.
Für mich keine schwere Sache, weil ich irgendwann – vermutlich durch eine Mischung aus Zufall und Herumprobiererei – auf den “Trick” gestoßen bin, wie es geht.
Hier mein Geheimrezept:
1. Du brauchst eine erste Idee.
2. Die Idee ist immer klein, roh, unbehauen – und schwach auf den Beinen. Darum pflege sie eine zeitlang im Innern.
3. Hast Du die Idee ein bisschen durch Lob und Lust gemästet (“Wäre doch cool, wenn man…”), schreib sie auf. Ohne Punkt und Komma. Einfach so.
4. Lass sie liegen.
5. Wenn Du sie das erstemal wieder ansiehst, denk an Hemingway, der gesagt hat: “Der erste Entwurf ist immer Scheiße”. (Ja, er hat nicht “Mist” oder “Schwach” geschrieben, sondern Sch***)
6. Schreib weiter.
7. Lass das auch wieder liegen.
8. Nach ein paar Runden von Liegenlassen und Schreiben, entsteht fast immer: was Taugliches. (Wenn nicht: Weg damit).
9. Dann, und erst dann, gehst Du an die Feinheiten. Schraubst an den Sätzen, tauscht fehlgeschlagene Worte aus, korrigierst die Zeichensetzung und so weiter.
Kurz und gut: Schreiben ist ein Prozess aus Machen und Loslassen. Aus Schaffen und Gedeihenlassen. Aus Rumschrauben und Hingabe.
In beiden Phasen geschieht etwas.
Beim Loslassen gestattet es Du Deinem Inneren, weiter an den Ideen zu arbeiten.
Beim Machen bringst Du das Entstandene raus ans Tageslicht.
Und genau das, was Du dann vor Dir hast, inspiriert Dich wiederum, weiter zu denken.
Ein Zyklus also.
Und als ich irgendwann mal wieder auf ein leeres Blatt starte, um mir was Großes für die nächsten 12 Monate vorzunehmen, kam stattdessen eine Einsicht des Weges: Schreibs auf. Und kümmer Dich danach um die Wäsche.
Und siehe da: Aus der Quälerei entstand Vergnügen.
Ich fange deswegen schon oft früh im Dezember an, meine Ideen fürs neue Jahr aufzuschreiben. Unzensiert. Und frei.
So wächst ganz nebenbei eine Liste heran, die mit jeder Iteration, mit jedem erneuten Bearbeiten, ein bisschen klarer und eindeutiger wird.
Einige Ideen setzen sich durch.
Andere fliegen nach einer gewissen Zeit wieder raus. Darunter auch durchaus Einige, die mich erst begeistern – die aber im nüchternen Licht des nächsten Tages eine eher kümmerliche Figur abgeben. Schnapsideen, halt. Strohfeuerideen, die es nicht wert sind, weiterverfolgt zu werden.
Aber Vorsicht: Manche Ideen verschwinden interessanterweise von der Liste, tauchen aber nach kurzer Zeit wieder auf.
Das sind oft meine Besten.
Nicht, weil sie sonderlich genial wären.
Sondern weil sie aus dem Innern kommen.
Weil sie mich in Neuland einladen.
Denen peppe ich einen Freifahrtschein drauf, auch wenn ich nicht weiß, wohin sie mich bringen werden.
So ist auch diese Website entstanden. Als vage Idee, etwas mit Web-Video zu machen. Ich hatte keine Ahnung, was genau. Aber da die Idee sich beharrlich durch eine ganze Reihe von Brainstormings boxte, blieb ich dran. Und dann kam am Ende das hier raus.
Wie auch immer: Am Ende der On/Off-Jahresplanung bleibt dann ein Bündel von Ideen fürs neue Jahr stehen.
Die werden dann von meinem Verstand entgegen genommen und in Meilensteine übersetzt und –
– moment, ich greife ja vor.
Ich will Dir ja nicht den Spaß verderben.
Wie Du Deine innere Stimme findest – und was Du davon hast, in “Kontakt” zu sein
Heute saß ich da und dachte: Kehr, in den letzten Wochen hast Du ja mal nicht so viel gebloggt. Worüber könntest Du denn mal schreiben?
Und spontan fiel mir eine Situation ein, die meine gesamte bisherige Coachingarbeit radikal verändern sollte.
Ich erinnere mich noch gut… es war in einem meiner ersten Online-Trainings und ich “chattete” mit einem Teilnehmer (ja, richtig gelesen. Meine ersten Seminare habe ich noch mit Live-Chats betrieben. Wir schrieben ja das Jahr Anno 2002, wo Webinartechnologien nicht nur neu, sondern auch kaum bezahlbar waren).
Egal. Wir befanden uns also im Chat, und der Teilnehmer beschrieb mir, wie er von Ängsten heimgesucht wurde, die er sich nicht erklären konnte.
Na, Prost Mahlzeit, dachte ich.
Ängste!
Ich bin Coach. Kein Therapeut.
Und Ängste gehören definitiv nicht in meinen Beritt.
Aber damals spürte ich etwas ungewöhnliches…
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Wie Du die Zukunft vorhersagen kannst.
Ray Bradbury zählt zweifelsohne zu einem der führenden Literaten Amerikas. Seine Bücher wie zum Beispiel “Die Marschroniken” Oder “Fahrenheit 451″ erreichten nicht nur Millionenauflage, sondern sie beeinflussten unzählige Science Fiction Bücher und Filme.
Bradbury war schlicht und ergreifend das, was man eine literarische Legende nennen kann. (Siehe Wikipedia)
Um so interessanter ist, was Bradbury auf die folgende Frage geantwortet hat:.
SW: How did you predict all of this stuff, Ray, how did you predict all of these technologies?
RB: The secret of life is being in love, and by being in love, you predict yourself. Whatever you want is whatever you get. You don’t predict things, you make them. You gotta be a Zen Buddhist, like me: Don’t think about things, just do them; don’t predict them, just make them.
Auf gut Deutsch: “Das Geheimnis des Lebens ist, ist verliebt u sein. Und wenn Du verliebt bist, sagst Du Dich selbst voraus. Was immer Du willst, ist das, was Du bekommst. Du sagst nichts voraus, sondern Du machst es. Du solltest wie ich ein Zen-Buddhist sein: Denk nicht über die Dinge nach, tu es einfach. Sage es nicht voraus, sondern mach’s einfach.”
Und falls Du das in Ray’s eigener Stimme hören magst:
Gestresst? Die Kraftboxx sorgt für Abhilfe! (Inkl. Kostprobe auf lau)
Schon lange habe ich nicht mehr ein Produkt in der Hand gehabt, das mich so begeistert hat: Die Kraftboxx von Chiemsee Denkzeuge
Sie stammt von meinen Trainerkollegen Michaela Lang und Oliver Fritsch, der – wie ich – mit dem Thema Berufung unterwegs ist (interessanterweise wird bei Amazon mein Buch immer mit seinem angeboten).
Die Kraftboxx ist meines Erachtens ein großartiges Selbstcoachingwerkzeug, mit dem man sein Leben bestens entstressen kann.
Und genau darum habe ich mit den Beiden ein Interview geführt.
Kostprobe gefällig?
Zwei vollständige, eigenständig nutzbare und bisher unveröffentlichte Denkzeuge des neuen Anti-Burnout-Buchs der Beiden.
Oder haben wollen?
Du kannst die Kraftboxx und die Bücher auch direkt bei den Beiden bestellen. Es gibt bei der Bestellung noch ein nettes Goodie dazu.
Und am Ende noch der Hinweis, dass ich an dieser Empfehlung nichts verdiene.
Warum ich von Herzen gerne Kapitalist bin
In wenigen Wochen startet das neue Quest Seminar. Und wie immer gibt es vorab einige Kostproben aus dem Kurs.
Die erste dreht sich vor allem um eines: Geld.
Profit.
Kapitalismus.
Genauer: Wie kann man eine Geschäftsidee finden, mit der man richtig gut verdient?
Und mit dieser Kostprobe will ich einen Pflock setzen: Für den Profit.
Wie bitte?
Ja.
Richtig gelesen.
Ich finde es gut, wenn jeder von uns einen Haufen Geld verdient.
Und falls Du Dich fragst, warum…
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Warum Kreativtät Zeit braucht…
Hier ein schönes Video, das zeigt, warum kreative Prozesse Zeit brauchen (gefunden übrigens bei leumund.ch).
Eine Agentur wurde vom Kunden gebeten, mehr Ideen in weniger Zeit zu produzieren.
Die – überaus – kreative Antwort:
Ist es ok, mit seiner Berufung richtig viel Geld zu verdienen?
Ich gebe es zu: Darauf war ich nicht vorbereitet.
Vor ein paar Tagen habe ich meinen neuen Kurs „Quest 2.0 – Entdecke Deine Quelle des Erfolgs“ (Anmeldeschluss jetzt am Donnerstag) veröffentlicht und wurde dabei von mehreren Seiten mit ein und der gleichen Frage konfrontiert.
Ist es ok, mit seiner Berufung einen Haufen Geld zu verdienen?
Nicht etwas Geld.
Sondern richtig viel.
Will die innere Stimme, die eigene Intuition das eigentlich? Oder will sie nicht viel lieber, dass wir alles Weltliche abstreifen und fürderhin in Armut und Demut und Bescheidenheit leben?
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Machen Ziele unglücklich? Deine Meinung ist gefragt!
Eine Woche ist es her, dass ich über meinen Höllenritt berichtet habe.
Eine Woche, in der ich sehr nachdenklich geworden bin. Nicht zuletzt wegen Eurer Mails und Eurer Kommentare.
So empfahl mir Roland Varduhn mit einem Augenzwinkern mein eigenes Training e:ffectivity, bei dem es ja darum geht, die Dinge gut geregelt zu bekommen.
Und auch wenn der Tipp charmant und nur mit einer feinen Prise Ironie kredenzt wurde, so legte er den Finger doch auf einen empfindlichen Punkt.
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Höllenritt
Hol Dir schon mal Popcorn.
Was folgt, ist großes Kino.
Der Inhalt des Films: Ein Höllenritt der ganz besonderen Art.
Und dabei fing alles ganz harmlos an…
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3 Fragen, die Dein Leben JETZT verändern
Wie?
Durch eine wahre, allerdings auch peinliche Geschichte.
Vor vier Jahren war ich ziemlich abgenervt. Ich hatte eine Software entwickelt (die Webkonferenzlösung, die ich immer für meine Seminare verwende), und dieses Projekt hatte sich so dermaßen in mein Leben reingefräst, das kaum noch Luft für was anderes da war.
Und ich wollte unbedingt aus der Nummer raus.
Aber irgendwie kam mir immer etwas dazwischen. Es war wie verhext.
Und wie das Leben so spielt, rief mich eines Tages ein alter Freund an, dem ich mein Leid klagte.
Er sagte: “Ok, Martin, ich habe drei Fragen an Dich. Bist Du bereit?”
Ich sagte: Ja…
Ein frischer Selbstcoaching-Prozess für Dich…
Es ist eine alte und bewährte Tradition bei coach-your-self.tv, dass ich zu meinem Geburstag etwas verschenke.
Damit wollen wir auch dieses Jahr nicht brechen.
Und darum habe ich Dir einen simplen und – wie ich finde – äußerst genialen Prozess mitgebracht: Afformationen.
Er stammt nicht von mir, sondern von einem Herrn namens Noah St. John, und ich finde, Herr John hat damit einen ganz großen Wurf auf die Beine gestellt.
Genug der Vorrede. Let’s go!
Übrigens: Dieser Prozess stammt aus dem neuen Kurs “Mach das Beste aus 2011“
Coachingmitschnitt: Durchbruch zur inneren Stimme
Heute habe ich etwas Besonderes für Sie: Einen Mitschnitt von einem Coaching mit einem Teilnehmer aus “Finde Deine innere Stimme“.
Es ist ein intensives und – wie ich finde – ein Mut machendes Coaching, in dem Sie direkt und unmittelbar mitbekommen, wie der Teilnehmer den Durchbruch zu seiner inneren Stimme findet.
Mehr noch: Sie können erleben, wie wohltuend, ja beglückend es ist, mit der inneren Stimme in Kontakt zu sein…
