Erstaunliches über E-Mail
Erstaunliche Erkenntnisse einer Studie der Hebräischen Universität in Jerusalem: Offensichtlich versende wir mehr Mails an Menschen, denen wir räumlich nahestehen.
Eigentlich möchte man meinen, es sei umgekehrt.
Aber die Fakten sprechen eine andere Sprache. Circa 100.000 Teilnehmer wurden befragt, die sowohl Facebook als auch E-Mail nutzen.
Die Freunde und Freundinnen der meisten Facebooknutzer, so fanden die Forscher heraus, befinden sich in einem Umkreis von wenigen Kilometern. So weit, so gut.
Aber 41% der E-Mails wurden an Freunde, Bekannte und Kollegen in der gleichen Stadt verschickt. Und: Die Menge der Mails nimmt ab, je weiter weg jemand wohnt.
Andererseits: Ich sende meiner Frau auch Mails zu. Ist manchmal einfacher, vor allem, wenn wir beide gerade am Rechner sitzen.
Wie machen Sie das?
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e:ffectivity!: Perfektionismus…
Gerade im e:ffectivity! Blog erschienen: Ein Artikel über die Schattenseiten des Perfektionismus – und wie man sie aushebeln kann…
Vera F. Birkenbihls Erfolgskurs: Selbstbild ändern
In dem Erfolgstipp 3 ging es um die Frage, wie eine falsche Denke, genauer: ein falsches Selbstbild den eigenen Erfolg direkt behindert. Sogar verunmöglicht.
Wenn wir glauben, dass wir so sind, wie wir sind und uns auch nicht mehr verändern können, dann frönen wir nicht nur einem so genannten statischen Selbstbild – wir verpassen auch jede Menge Chancen uns zu verbessern und weiter zu entwickeln.
Schön und gut, sagte ein Teilnehmer des Erfolgskurses von Vera F. Birkenbihl, aber wie kommt nun zu einem “dynamischen” Selbstbild. “In der konkreten Situation“, schreibt er, “merke ich gar nicht, wenn ich “statisch” reagiere, das läuft ja oft auch unbewusst ab. Haben Sie mir einen Tipp, eine Webseite oder ein Buch?”
Hier Vera F. Birkenbihls persönliche Antwort (bitte auf den Player unten klicken)
PS: Vera F. Birkenbihl beantwortet Fragen von Teilnehmenden aus dem Erfolgskurs immer persönlich.
Schneller lesen – kann man trainieren
Das Interview mit ihm rauscht (einem Macbook geschuldet).Und: Ich bin nicht wirklich neutral bei der Sache. (Mehr dazu im Verlauf des Artikels)Aber: Tom Freudenthals Software “Speed Reading Trainer” ist eine feine Sache, wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, schneller und effektiver zu lesen.Wie das geht, kann man in einem Interview erfahren, dass ich mit Tom Freudenthal geführt habe (er in den USA, ich in Gütersloh)… (weiterlesen…)
Birkenbihl on You Tube
Von Frau Birkenbihl bekam ich letzte Woche einen interessanten Tipp. Werner Prüher hat eine Reihe von Birkenbiohl Videos bei You Tube und in seinem Blog gepostet.
Auf You Tube: http://de.youtube.com/user/pruwer
Oder in seinem Blog: http://lernenheute.wordpress.com/2008/11/05/startrek/
Viel Spaß beim Anschauen.
Erstes Feedback zum Birkenbihl Kurs
Seit 14 Tagen ist er nun online. Der Online-Kurs von Vera F. Birkenbihl.
Und diese Woche erhielt ich die ersten Rückmeldungen zum Kurs.
Rückmeldungen, die mich sehr freuen.
Und nachdenklich gestimmt haben…
Wie ich den Alltag geregelt kriege?
Bei Coach-your-tv wird ja seit geraumer Zeit kräftig gebloggt. Ab heute werde ich in diesem Blog mitmischen. Bevor es mit handfesten Tipps zur Sache geht, darf ich mich bei Ihnen vorstellen.
Ich bin Anfang 40, lebe in der Südpfalz (dort wo der gute Wein herkommt) und bin Unternehmerin & Beraterin. Seit acht Jahren leite ich die kaufmännischen Geschicke unseres familiengeführten Bauunternehmens (www.eberlebau-landau.de). Als Dipl.-Betriebswirtin und Kommunikationstrainerin schlägt mein Herz für die drei wichtigsten Betriebssäulen: Kommunikation, Liqudität und Rentabilität.
Ich führe, hinterfrage, treibe voran und setze nach Möglichkeit sofort um – alles unkompliziert und zielorientiert mit Blick auf die Herzen der dahinterstehenden Menschen.
Mit anderen Worten: Ein Unternehmer wird heutzutage eher überleben, wenn er sein Unternehmen klug managt (www.klug-managen.de). Da ich selbst eine Baufirma mit 25 Mitarbeitern leite, weiß ich sehr genau, wo es bei kleineren bis mittleren (Handwerks)Betrieben klemmt. Aus diesem Grunde möchte ich gerne mein Wissen, meine Erfahrung an offene, veränderungsbereite (Handwerks)Unternehmer/Innen in Form von Beratungen, Coachings und Seminare weitergeben.
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen. Scheuen Sie es nicht mich mit Fragen zu konfrontieren. Ich bin gerne für Sie da!
Starten möchte ich mit den alltäglichen Dingen des Lebens. Wie kriegt man den turbulenten Alltag von heute überhaupt noch geregelt? Ständig bimmelnde Handys, hunderte E-Mails, ungewollte Hotline-Anrufe, unangemeldete Neulieferanten – die Welt dreht sich immer schneller. Unser Gehirn muss sich diesen Herausforderungen anpassen. Aber wie schafft man das nur? Viele Informationen sind täglich zu verarbeiten, unzählige Gedanken schwirren wild in unserem Kopfe herum. Und gerade Unternehmer, bei denen alles zusammenläuft, müssen Weltmeister in der Informationsbewältigung sein, um nicht irgendwann regelrecht unterzugehen.
Ein guter Tipp ist die Gettings-Things-done-Methode von David Allen. Gut an dieser Methode finde ich, dass alles, wirklich alles, was einem gedanklich belastet, niedergeschrieben wird. Das ist der erste Entlastungsakt.
Der zweite Entlastungsakt: Die Niederschrift erfolgt in unterschiedlichen Listen wie “Projekte”, “Irgendwann” und “Warte-auf”. Diese Listen wiederum werden in gleichartige Themen zusammengefasst. Das kann dann bei der Projektliste so aussehen: “Telefonakquise”, “Schreibthemen”, “Zu lesende Bücher”, “Privat”, “Büro” etc.
Wirkungsvoll ist auch die Warte-auf-Liste. Hier wird alles eingetragen, worauf man wartet. Als Unternehmer wartet man gewöhnlich auf Vieles: Auftrag von XY, Nachricht von Person YZ, Kundenrechnung etc. Aber gewöhnlich vergisst man auch Einiges auf das man wartet. Irgendwann taucht dann quälend der Gedanke auf: Was ist eigentlich aus dem Auftrag xy geworden? Ein früheres Nachhaken hätte eventuell einen Auftrag zur Folge gehabt.
Der dritte Entlastungsakt: Diese Erinnerungslisten sind jede Woche auf Termin zu legen. Jede Woche schaut man die Liste durch, ob sich mittlerweile etwas erledigt hat oder was noch zu tun ist. Man hat dann immer alles im Griff und verliert nichts aus den Augen.
In welcher Form Sie die Listen führen, ist typabhängig. Es gibt Menschen, die arbeiten lieber mit Papier, andere wiederum mit der EDV. Die Hilfsmittel sind völlig egal, Hauptsache es wird gemacht.
Probieren Sie die Methode doch mal aus, es ist nicht schwer, es verlangt nur etwas Disziplin im Niederschreiben, Sortieren und Kontrollieren – und das Woche für Woche! Aber die Wirkung kann genial sein. Ein entlasteter Kopf, schnellere Regeneration am Feierabend und ein intensiverer Schlaf!
Sommerpause für Körper und Seele – eine Entdeckungsreise zu sich selbst
von Anett Renner…Endlich sind sie da, die lang ersehnten Sonnenstunden, die reichen Geschenke aus Farben, Gerüchen und Früchten der Natur. Es ist Sommer, es ist Halbzeit, für viele die Zeit für längere Auszeit und Erholung.Vielleicht haben Sie wie viele andere auch das Jahr mit neuen Vorsätzen begonnen und diese längst- gefangen im Alltagsstrudel- wie eh und je begraben. Schön wäre, wenn es Ihnen gelungen ist, auch nur eine Kleinigkeit Ihrer Vorsätze umzusetzen, den ersten oder zweiten Schritt gegangen zu sein. Ich lade Sie hiermit ein, damit anzufangen bzw. fortzusetzen.Ein sehr häufig geäußerter Wunsch ist unserem von Hektik, Zeitmangel und Existenzangst geprägten Alltag zu entfliehen und mehr Zeit für sich selbst und die Lieben zu haben. Jetzt in der Urlaubszeit haben Sie wahrscheinlich mehr Gelegenheit dazu also sonst… (weiterlesen…)
3 Arten des Glücks
Ich muss zugeben: irgendwie ist die ganze Welle von Glücksbüchern, Glückstrainings und Glückscoaching an mir vorbeigerauscht. Zu abgehoben. Zu unrealistisch. Zu sehr Waschmittelreklame. So kam mir dieser Trend vor.
Aber nun habe ich meine Meinung geändert.
Glück ist machbar.
Gelernt habe ich das von Martin Seligman…
Beruf: Umgang mit Störungen (Teil 3)
In Folge 1 und 2 habe ich über “normale” Störungen gesprochen. Was aber, wenn der Vorgesetzte zum “Störfaktor” wird?
Kein Internet? Auf 1 Schlag produktiver
Interessante Erfahrung: Heute sollte ein neuer Internetanschluss geliefert werden (50 Mbit, VDSL!). Aber wie so oft: Statt Höllentempo auf der Datenautobahn wurden wir komplett ausgebremst. Der Anbieter hatte es verbaselt.
Interessant dennoch: Heute war ein wirklich produktiver Tag, und zwar aus einem ganz anderen Grund, als ich vermutet hätte…
Beruf: Umgang mit Störungen (Teil 2)
Im ersten Teil meiner Artikelserie zum Thema “Störungen” habe ich Ihnen die Manana-Technik vorgestellt, mit der Sie 70-80% aller Besucher oder Anrufer auf später vertrösten können. Was aber, wenn der Besucher oder Anrufer sagt, dass es nur ein paar Minuten dauert? Und die ganze Sache dringlich ist? (weiterlesen…)
Beruf – Umgang mit Störungen (Teil 1): Das Manana-Prinzip
Eines der größten Probleme, mit dem viele meiner Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus meinen e:ffectivity! Kursen konfrontiert sind: Der Flux-Faktor – die hohe Menge an Unterbrechungen durch Unvorhergesehenes.
Hierbei kann das Manana-Prinzip des englischen Zeitmanagement Experten Mark Forster besonders hilfreich sein.

